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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Dec 29, 2018 - 7:23:11 PM


Die Khasaren in den PJs, 17. Teil
By Gyeorgos Ceres Hatonn
May 6, 2015 - 10:22:16 AM

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Die Khasaren in den PJs

Auszüge aus diversen Phoenix Journalen, 17. Teil

Zusammengestellt von Christ Lippens

Die Seitenzahlen beziehen sich auf das englische PDF-Original.

 

***VON HATONN***

Übersetzung Remo Santini

 

PJ 29 – Seite 33:

Mehr über Robotoide und synthetische Duplikate

Ich glaube, ich verließ euch im letzten Band bei dem Punkt, dass Russland im Besitz von Carter Nr. 18 war. Die Russen in Novosibirsk [Wissenschafts- und Forschungszentrum] hatten entdeckt, dass wirklich synthetische Duplikate der „Marke Rothschild“ aufgetaucht und nun im Dienst waren. Dies war erwartet worden, aber es war trotzdem ein Überraschungsmanöver anlässlich der ersten großen öffentlichen Zurschaustellung. Da die Russen die Fähigkeit zum Vervielfältigen erwartet hatten, waren sie zwar darüber erfreut und gleichzeitig ein bisschen verärgert, als sie herausfanden, dass die synthetischen Duplikate zwar perfekter in der sichtbaren Vervielfältigung waren, aber leider geistig schlechter als die Robotoiden.

PJ 29 – Seite 34:

Aus diesem Grund leiteten die Russen unverzüglich ihre Ressourcen einer Wiederbetonung ihrer anderen Waffen für ihren Kampf gegen die Bolschewiken in Amerika zu. Denkt nun daran, dass dieser Teil hier eine Weiterführung von früheren Schriften ist, die 1978 und 1979 bereitgestellt wurden. Zu jener Zeit, im Herbst 1979, fingen sie an geophysikalische Kriegsführung einzusetzen, dies wieder als Teil ihrer globalen Kampagne, um die Gefahr eines Atomkriegs nach und nach zu stutzen. Im Oktober weilte der Vorsitzende Hua von China in Frankreich und versuchte neben anderen Dingen Mirage-Kampfflugzeuge zu kaufen; aber die Russen sandten eine sehr klare Botschaft an Frankreich und China, dass sie jene kleine Transaktion vergessen sollten. Am 9. Oktober war eine russische geophysikalische Kriegswaffe in einem untermeerischen Graben im Mittelmeer vor Nice, Frankreich, gezündet worden. Sie verursachte einen plötzlichen Gezeitenabfall, gefolgt von einer Flutwelle, die bis 60 Kilometer der Französischen Riviera in Mitleidenschaft zog. Sicher erinnert ihr euch noch daran, denn es war die Hauptnachricht in allen Nachrichtensendungen der Welt, außer in den euren, welche nur knapp in zwei Sendungen darüber berichteten. Dies war eine ganz neue Erfahrung für die Franzosen, nicht aber für den Vorsitzenden Hua. Mehr als ein Jahr zuvor hatten die Russen geophysikalisches Kriegsgerät eingesetzt, um ihm eine Nachricht zu überbringen.

Für euch Amerikaner war dies nun näher ans Haus gekommen, denn bevor diesem Ereignis waren etwa 46 Bomben im Untergrund platziert worden, um in Kalifornien Erdbeben zu provozieren. Meine Lieben, ich tat die Bomben nicht dahin – ich erinnere euch einfach daran, dass sie sich schon vor so langer Zeit wie Mitte der 1970er-Jahre da befanden, und dass die Russen 1979 begannen, jene Bomben zur Explosion zu bringen, durch den Einsatz des Strahlensystems der Kosmosphären. Am 6. August erschütterte San Francisco das stärkste Erdbeben seit 68 Jahren – 5,8 auf der Richterskala. Und am 15. Oktober wurde in Südkalifornien ein Erdbeben von 6,4 ausgelöst.

Die Russen waren davon überzeugt geworden, dass ihre Robotoiden nicht genügen würden, um die Bolschewiken aufzuhalten. Sie hatten mit ihnen einige Probleme gehabt, und nun hatte das Rothschild-Element mit den synthetischen Duplikaten einen Ersatz für die Robotoiden geschaffen. Lieber als nun den Bolschewiken zu erlauben sich neu zu formieren und einen Atomkrieg zu entfesseln, kehrten die Russen einmal mehr zur geophysikalischen Kriegsführung zurück, was auch Wetterkrieg beinhaltete. Wie mit den Erdbeben war die Westküste ein Hauptziel wegen der dortigen hohen Konzentration von Luftfahrt- und militärischen Aktivitäten. Sie wussten, sie konnten (und haben es auch getan), die Menge der Niederschläge kontrollieren und die wachsenden Saaten zerstören und das Wasserangebot für die „Garten“-Täler verknappen. Die große Frage bleibt – WANN werden sie die riesige menschengemachte Katastrophe über Amerikas Westküste entfesseln? Bis zu diesem Tag fahren sie damit weiter, euch in regelmäßigen Abständen Warnungen zu geben, ihr aber besteht darauf sie zu ignorieren und bemüht euch tückischerweise, euch für einen Atomkrieg gegen sie aufzurüsten. Gorbatschow ist nichts anderes als eine Marionette der Bolschewiken (khasarischen Zionisten). Die nicht robotoidisierten Führer der Welt lieben dich nicht, Amerika, und beabsichtigen dich auszuschalten – wäre es nicht besser, die auf euer Konto gehende Tollheit zu stoppen? Ihr könntet euch dann in eine Welt wandeln, wo alle in Freiheit zusammenarbeiten – ohne „Weltversklavung“.

Wenngleich ich kürzlich über das Thema des Klonens von Kühen, usw., geschrieben habe, glaube ich, dass ihr mehr aktuelle sachbezogene Informationen benötigt, denn ihr akzeptiertet nicht wirklich meinen ersten Ansatz einer Beschreibung. Lasst uns nur ein paar Namen und Orte nennen, denn bei euch gibt es nun synthetisches Vieh, Truthähne, usw. In vieler Hinsicht es viel leichter in Betracht zu ziehen, diese synthetischen Duplikate als Nahrungsmittel zu nutzen, aber es sehr ernst gemeint, dass das Vervielfältigen [von Lebewesen (AdÜ)] effektiv nicht nur existiert, sondern funktioniert. Dies ist es jedoch nicht, was die Himmlischen Heerscharen aus dem Kosmos hergebracht hat – sondern die Khasaren haben auch eine Methode erfunden, um „Tod“ zu bewirken, und hier spreche ich von der Fragmentation der Seelenenergie, die tatsächlich die Struktur der Seelenessenz zerstört. Dies ist inakzeptabel!

PJ 29 – Seite 35:

Vervielfältigte Rinder

Ich werde euch nur gerade ein Beispiel zu diesem Thema geben, und zwar herangezogen aus dem, was es bei euch bereits an Datenmaterial gibt – nicht aus technischen Papieren, sondern zum besseren Verständnis so viel wie möglich in allgemeinverständlicher Sprache. Denkt nicht einmal daran, dass euch von Hatonn Informationen über interzellulare Strukturierung geboten werden, denn ich werde nicht die Lage meiner Schreiberin gefährden –, und ihr, Otto Normalverbraucher, Zuschauer bei Ballspielen oder aufwachende Quarterbacks in Gottes Ballspiel, ihr habt absolut nichts zu klonen, und so erlaubt es uns, das zu verwenden, was bereits erhältlich ist. Denn es ist Verstehen, was ihr benötigt – und nicht bestimmte Experimente in euren Schlafzimmern. Ihr habt genug Schaden angerichtet durch Missbrauch eurer Schlafzimmer!

Lasst uns mit den Milchkühen beginnen. Die Biologen können aus einem einzigen Embryo eine große Anzahl von sehr hochwertigen Kühen klonen. Die Kühe, die dazu bestimmt sind, hervorragende Milchproduzenten zu sein, werden nicht Klone ihrer Eltern sein, weil sie genetisches Material von beiden haben werden: Sie werden genetische Repliken voneinander sein.

Lasst uns den Pfad von einem bis acht Schritten folgen:

1. Eine erstklassige Kuh wird mit einem erstklassigen Bullen gepaart – durch künstliche Befruchtung.

2. Nach sechs Tagen hat sich der entstandene Embryo bis zu etwa 32 Zellen entwickelt.

3. Dem Embryo wird eine Zelle entnommen.

4. Ein unbefruchtetes Ei wird einer Spenderkuh entnommen.

5. Das genetische Material wird aus dem Ei entfernt.

6. Die Zelle von der erstklassigen Kuh wird in das Ei eingeführt, und es wird ein elektrischer Impuls angewendet, um die Zelle im Inneren des Eis zu fixieren.

7. Das Ei wird dann in eine Ersatzmutter eingeführt, wo man es sich normal entwickeln lässt.

8. Es können dem Originalembryo weitere Zellen entnommen und in andere Ersatzmütter eingeführt werden, um viele genetisch identische Kühe zu produzieren.

Könnt ihr nun erkennen, dass ihr unbeschränkt Klone vervielfältigen könnt? Könnt ihr nun auch erkennen, warum vor einigen Jahren (sehr wenigen) mit einer Spermabank begonnen wurde, nur mit Spendern aus dem Kreis von jenen, die als die oberste Elite betrachtet werden und von brillanten „Nobel“-Preis-Gewinnern? Die Spermazellen würden von den „ausgewählten Wenigen“ benutzt werden, die die Nachkommenschaft durch eine „ausgewählte exklusive Frau“ zeugen würden, und aus dieser Nachkommenschaft gewonnene Klone – dadurch theoretisch eine superbrillante Rasse schaffend! Glaubt ihr tatsächlich, dies sei verschieden von Hitlers Nazi-Experimenten? Dumme Tschelas! Zudem werden hier nicht einmal Ersatzmütter gebraucht, denn das ganze System kann über kleine künstliche Gebärmütter und „Wachstumscontainer“ durchgeführt werden.

Aber zurück zu den Rindern, denn diese sind der Typ von Artikeln, welche eurer Aufmerksamkeit entgehen – während ihr durch unsere Mitteilungen darauf vorbreitet werdet, wichtige Informationen zu akzeptieren. – Sie werden euch dann erzählen, dass „… nein, wir arbeiten ausschließlich mit Rindern und Truthähnen“ – was wiederum für uns eine gute Gelegenheit ist, den Ausdruck „Scheiße“ zu benutzen!

Dharma, kopiere einfach den Artikel. Er ist so überholt, dass ich mich vor euch schäme, aber nichtsdestotrotz brauchen die Leser diesen Beitrag, um sich auf weitere Wahrheitsmöglichkeiten vorzubereiten.

„STAR TRIBUNE“ (Minnesota), 24.3.91:

Genetik-Forscher haben die Antwort für beste Milchkühe:

Schickt die Klone herein

ZITAT: (Madison, Wis.)

Es ist Jagdzeit in der Petrieschale, wo Michelle Sims das Vieh der Zukunft hütet.

PJ 29 – Seite 36:

„Hier sind zwei Zellen. Das ist gut“, sagte sie von einem Holstein-Embryo. „Diese sind abgestorben“, sagte sie, während sie andere aussortiert. Die Viecher sind bloß ein Punktmuster, mikroskopische Abstraktionen von den schwarz-weißen Kühen, als die sie genetisch gesehen werden sollen. Aber jede enthält alles, was sie braucht, um dann Hufe, Fell und alle anderen Merkmale einer klassischen Milchkuh zu entwickeln.

Und jede ist ein Kohledurchschlag der anderen. Dies ist eine Herde von Klonen, genetisch identische Reproduktionen. Und es gibt keine Limite hinsichtlich der zusätzlichen Kopien, die Sims an der Universität von Wisconsin machen kann, wo sie die Leiterin der Forschungsabteilung ist.

Die Science Fiction der frühen 1980er-Jahre ist am Scheunentor der 1990er-Jahre angelangt. Seit Mitte der 1980er Embryos von Rindern und Schafen zum ersten Mal geklont wurden, haben Sims und andere Forscher die Technologie zu dem Punkt vorangetrieben, dass Firmen in Texas und Kanada nun erstklassiges Zuchtvieh aus geklonten Embryonen verkaufen. Eine weitere Firma in Wisconsin beabsichtigt in diesem Jahrzehnt Verkäufe an Farmen.

Heute lenkt das Klonen mit weiterer neuer Technologie in Arbeit die im Jahr 57 Milliarden USD umsetzende Rinderindustrie in eine neue Ära. Scheunenhofsex ist schon vor Jahrzehnten aus der Mode gekommen, als den Bauern immer ausgeklügeltere Technologien zur Verfügung standen, um Tiere zu schwängern. Sogar mit der Technik konnte eine ausgezeichnete Kuh nur etwa fünf Nachkommen haben. So unromantisch das Paaren hatte sein können, so war es auch einer Vielzahl von Möglichkeiten unterworfen, die sich ergeben, wenn die Gene von männlichen und weiblichen Tieren auf die althergebrachte Weise aufeinandertreffen. Die Nachkommen können die überragenden Qualitäten ihrer Eltern erben, oder sie können Blindgänger sein.

Mit dem Klonen streben die Wissenschaftler eine Zukunft an, wo ein Milchproduzent Kühe besitzt mit garantierten identischen genetischen Merkmalen. Und der Bauer könnte identische Kopien in Form von eingefrorenen Embryonen besitzen, die aufgetaut werden, wenn Kühe ersetzt werden müssen. Diese Unabhängigkeit von genetischen Variationen würde den Bauern erlauben, die Art von Präzision und Qualitätskontrolle in der Produktion zu erreichen, wie es sie in Fabriken gibt.

Zum Beispiel können Milchbauern die Milcherträge gewaltig erhöhen, indem sie einer Kuh genau das richtige Futter geben. Da aber jede Kuh verschieden ist, muss die optimale Futtermischung Tier für Tier berechnet werden, durch Erproben und Irrtümer. In einer geklonten Herde würde viel Raten wegfallen.

In der Zwischenzeit betreibt die Forschung das Klonen von Tieren nicht im Rahmen von Farmen, sagte Robert McKinnell, ein Professor für Genetik und Zellbiologie an der Universität Minnesota. Als ein Pionier im Klonen hat er mit Fröschen gearbeitet, um mehr über die Menschen zu erfahren. Das Klonen von Tieren erschließt Geheimnisse über das subtile Funktionieren der Zellen, sagte er. So seien die Erkenntnisse unter anderem hilfreich für das Verstehen von Krebs.

Aber das Klonen ist auch umstritten. Eine Hauptsorge ist das Potential des Verlustes an genetischer Vielfalt bei Farmtieren. Angenommen die Herden eines Landes entwickeln sich allmählich zu Klonen aus ein paar ausgezeichneten Eltern. Irgendeine seltene Krankheit wird importiert, und diese Linie von Kühen trägt in sich eine genetische Anfälligkeit dafür. Ups, der Nachschub an Fleisch und Milch des Landes ist bedroht.

Die Sorge wird von Wissenschaftlern geteilt, so auch von Steen Willadsen, der die Welt mit dem Klonen von Tieren bekanntgemacht hat, als er 1986 verkündete, in Großbritannien ein Schaf durch Klonen von Embryos geschaffen zu haben.

PJ 29 – Seite 37:

Willadsen ist nun Professor an der Universität Calgary und Forschungsdirektor bei Alta Genetics Inc., einer von drei Firmen, die dafür bekannt sind, für kommerzielle Zwecke das Klonen zu entwickeln.

Während Willadsen Begeisterung ausdrückte die Möglichkeiten des Klonens, war er darüber besorgt, dass die Viehproduktion den Trends der Geflügelindustrie folgen könnte, wo eine Handvoll Firmen den Großteil des Zuchtvorrats besitzen.

„Wir haben drei Firmen, die auf der genetischen Basis sitzen für den Großteil der im Handel erhältlichen Truthähne. Insofern als das Klonen auf diese Weise eingesetzt würde, was man im Moment nicht kann, so würden wir hier in eine ähnliche Situation rennen“, sagte er.

Aber Neal First, der Wissenschaftler der Universität Wisconsin, der 1987 berichtete, dass er die erste Kuh aus einem geklonten Embryo produziert habe, sagte, dass das Problem bereits in Angriff genommen werde. Unter anderen Dingen werde ein nationales Programm aufgebaut zum Katalogisieren und Einfrieren von Keimplasma, das benutzt werden könnte, um verlorene Varianten von Tieren zu ersetzen, sagte er. Da gibt es noch mehr Besorgnisse, einschließlich der Möglichkeiten des Klonens von Menschen aus Embryonen. Theoretisch ist es möglich, obwohl die Embryonen von Rindern, Schafen und Kaninchen viel leichter zu klonen sind als jene von Menschen*, Schweinen und Nagern, sagte First.

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*Die große Lüge der Genetik entlarvt: Die menschliche DNS ist nicht in der Lage, den gesamten Bauplan des Menschen zu speichern

Mike Adams

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/die-grosse-luege-der-genetik-entlarvt-die-menschliche-dns-ist-nicht-in-der-lage-den-gesamten-baupl.html

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Und hier noch, weil die Zauberlehrlinge – oder heißt es Zauberleerlinge – nie locker lassen:

http://www.pravda-tv.com/2015/04/genetische-manipulation-des-menschen-eine-grenze-ist-ueberschritten/

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[Vom Übersetzer beigefügte Artikel]

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May Tacheny, die die Anliegen in ländlichen Gegenden für die katholische Konferenz in Minnesota koordiniert, sagt, dass wichtige ethische Fragen nicht behandelt worden seien, da die religiösen Denker mit dem explosiven Wachstum der neuen Biotechnologie nicht Schritt gehalten hätten.

„Wir verändern die gesamte Weise von Dingen, die die Schöpfung so wundervoll fähig ist zu tun“, sagte sie. „Wir wissen von der Fähigkeit der Natur Überraschungen zu schaffen und von der natürlichen Art neue Spezies hervorzubringen… Man muss sich fragen, warum wir versuchen es zu tun.“

Letztlich werden es wahrscheinlich wirtschaftliche Gegebenheiten sein, die die Entscheidungen darüber lenken werden, wie weit das Klonen auf Farmen gehen wird. „Die meisten wissenschaftlichen Stücke sind etabliert“, sagt Paul Miller, ein Vizepräsident von ABS Specialty Genetics in DeForest, Wis., einer weiteren der drei Firmen, die das Klonen entwickeln. „Es geht nur um die Frage, wie die Preise gesenkt und die Erfolgsrate erhöht werden können“, sagte er.

Miller schätzt, dass geklonte Embryonen auf den Farmen weite Verbreitung finden werden, wenn sie für USD 500 bis USD 1000 verkauft werden können. „Im Moment sind sie noch weit von jenem Bereich entfernt“, sagte er. „Es ist ein bisschen wie bei der Herstellung einer elektronischen Rechenmaschine“, sagte er. „Die erste mag eine Million Dollars kosten, aber mit der Zeit, wenn Sie Millionen von Rechenmaschinen produzieren, sinken die Entwicklungskosten auf etwa 10 Cent pro Rechenmaschine.“

„Ein wichtiger Schritt im Massenmarketing wird kommen, wenn eine Firma die Genetik ihrer geklonten Linien garantieren kann, was Jahre an Klonen, Testen und Wiederklonen erfordern wird“, sagte Miller.

Dies ist der Grund: Niemand kennt den genetischen Wert eines bestimmten Kalbes, bis es aufgewachsen ist und anfängt Milch zu produzieren. Aber erwachsene Kühe können nicht geklont werden. Der Prozess funktioniert nur mit Embryonen, deren Zellen sich noch nicht für besondere Eigenschaften differenziert oder spezialisiert haben. Bei Rindern setzt die Differenzierung etwa sechs Tage nach der Empfängnis ein, nachdem die Embryonen aus 32 Zellen bestehen.

So müssen die Forscher einige Zellen eines Embryos klonen und den Rest einfrieren, bevor die sich differenzieren. Die Kühe der ersten geklonten Zellen können als Milchkühe beurteilt werden. An diesem Punkt können dann die eingefrorenen Embryozellen aufgetaut und geklont werden.

PJ 29 – Seite 38:

Aber es braucht mehr als sechs Jahre, um Erfahrungen über die ersten Klone zu gewinnen.

„Aber in den Forschungsanlagen von ABS Wisconsin ist der Prozess am Laufen; dort passen geklonte Rinder in den Scheunen zu den Zellen, die bei minus 320 Grad in Gefrieranlagen gehalten werden“, sagte ABS-Direktor Marvin Pace. „Wir haben eine Menge Bullen, die an diesem Ort herumsitzen“, sagte er letzte Woche, indem er auf die ABS-Scheunen vor seinem Fenster zeigte. „Man macht dieses Paaren von überragenden Tieren, aber die Neukombinierung von Genen ist derart, dass man nicht weiß, was sich daraus für ein Resultat ergibt. Von 200 Bullen, von denen wir jedes Jahr Proben nehmen, erweist sich nur eine von zehn oder eine von 15 erstklassig.“

Er erklärte: „Mit dem Klonen werden wir zum ersten Mal in der Geschichte der Tierzucht in der Lage sein, einer Person etwas genetisch BEKANNTES zu verkaufen – zu sagen, dass wir hier ein Tier geschaffen haben, das genetisch gesehen absolute Spitze ist.“

Die geklonten Rinder bei ABS sind sorgfältig gehütete Geheimnisse. Die Scheunen sind außerhalb der Zone gelegen, zu der Besucher Zutritt haben. Die Firma, auch eine Hauptmitspielerin was die traditionelle Züchtung betrifft, befindet sich im Wettbewerb mit Granada Biosciences Inc., Houston, um das Eigentumsrecht an der Technologie zu beantragen und Handelsmärkte zu entwickeln.

Pace wollte nicht damit herausrücken, wie viel ABS in das Klonen investiert hat, aber es war genug, um Forschungslabore zu bauen, 20 Angestellte einzustellen und die Grundlagenforschung an der Universität Wisconsin zu finanzieren, wo Sims und First ihre Experimente durchführen.

Führende Wissenschaftler in der neuen Biotechnologie sagen, die volle Auswirkung des Klonens werde kommen, wenn es mit anderen Entwicklungen kombiniert wird. „Zum Beispiel sind die Forscher daran, die Techniken für das Analysieren der Gene in Rinderembryonen zu verbessern, um die Eigenschaften vorauszusagen, die sie als Erwachsene haben werden“, sagte First. „Das würde einen übermäßig langen Schritt im Prozess des Beurteilens der Klone eliminieren.“

„Andere Forscher arbeiten daran, die Gene von Kühen zu manipulieren, um ihrer Milch Qualitäten zu geben, die den Käseproduzenten helfen würden“, erklärte er.

ENDE DES ZITATS

Ist es jemandem jetzt ein wenig übel? Nun, geht ein bisschen an die frische Luft oder nehmt ein Bonbon oder so, denn wir werden zurückkommen, und ich werde euch eine kleine Zusammenfassung über die Rinderverstümmelungen und vampirische „kleine Graue“ geben und rate euch, Whitley Strieber zu fragen, was er noch mit diesem Land teilen möchte.

Es sind nicht „kleine Graue“ aus dem Weltraum, meine Brüder, keine kriminellen, bösartigen Außerirdischen, die klonen, die Leihmütter für Rinder und nun Erwachsene im Nährstofftank produzieren – sondern an eurem Ort wird dies durchaus durch die liebenden Hände der elitistischen, satanischen Bruderschaft gemacht, um eure Welt zu übernehmen. Hört zu, denn ihr habt wirklich keine Idee davon, was da draußen abgeht!

Hatonn zieht sich zurück, bis du erneut bereit bist anzufangen, Dharma. Ich danke dir, Tschela, denn wir werden „dahin gelangen“, Teuerste, und du wirst für immer unter meinem Schutz bleiben. Der Mensch muss sich der Wahrheit über seine Lebensverhältnisse stellen, und dann wird er tun, was er tun wird, und wir werden unsere Mission erfüllt haben.

PJ 29 – Seite 64:

Befreiung der Dämonen

Meine Lieben, wir müssen einen Blick auf das werfen, was Geschichte ist, um das zu verstehen, zu dem ihr in der heutigen Zeit geworden seid – nicht um in der Vergangenheit zu verharren, sondern um aus ihr zu lernen.

Die Geschichte der Menschheit ist die Geschichte von Ideen. Denn es sind Ideen, Theorien und Doktrinen, die das menschliche Handeln steuern, die letztendlichen Enden bestimmen, die die Menschen anstreben und die Wahl der zu verwendenden Mittel zum Erreichen dieser Enden. Die aufsehenerregenden Ereignisse, die die Emotionen aufwühlen und das Interesse des oberflächlichen Beobachters fangen, sind lediglich die Vollendung von ideologischen Veränderungen. Solche Dinge wie plötzlich alles wegfegende Transformationen der menschlichen Gegebenheiten gibt es nicht. Was auf sehr irreführende Weise „ein Wendepunkt in der Geschichte“ genannt wird, ist das auf der Szene Erscheinen von Kräften, die bereits seit langer Zeit hinter der Szene arbeiten. Neue Ideologien, die schon seit langem die alten verdrängen, werfen ihren letzten Schleier ab, und sogar die stumpfsinnigsten Leute werden sich der Veränderungen gewahr, die sie vorher nicht erkannt hatten.

Staat und Regierung sind nichts anderes als der soziale Apparat von brutalem Zwang und Unterdrückung.

So ein Apparat, die Polizeimacht, ist unentbehrlich, um antisoziale Individuen und Banden daran zu hindern, die soziale Zusammenarbeit zu zerstören. Gewaltsame Verhinderung und Unterdrückung antisozialer Aktivitäten kommen der Gesamtheit der Gesellschaft und jedem seiner Mitglieder zugute – sind aber nichtsdestotrotz von Übel und korrumpieren jene, die mit ihrer Durchführung betraut sind. Es ist notwendig, die Macht der für ihre Anwendung Verantwortlichen zu beschneiden, damit sie nicht zu absoluten Despoten werden. Es scheint, als könne die Gesellschaft nicht ohne Androhung staatlicher Gewalt existieren; oder die Geschichte hat den Bürgern über so lange Zeit die üblen Eigenschaften von Macht, Wollust, Habgier und Zwang eingeflößt, dass sie nicht einmal mehr die Symptome der Krankheit erkennen können. Die Gesellschaft kann auch nicht bestehen, wenn die Amtsinhaber unverantwortliche Tyrannen sind, die kein Problem damit haben, denen, die sie nicht mögen oder die sie beherrschen wollen, Leid zuzufügen.

Ihr müsst Einsicht gewinnen über den „Antigott/ Antichristen“ und über die Absichten der zionistischen Elite, die die Gesamtheit dessen, was sich in Richtung der göttlichen/christlichen Güte bewegt, zerstören würden. Deswegen werden wir mit unserer Reise durch die Geschichte – unter besonderer Beachtung der Khasaren – weitermachen, damit ihr sehen könnt, wie das Chamäleon seine Farben, Doktrinen und Sprachen wechselt, um seine Ziele der totalen Beherrschung eures Planeten zu erreichen.

Wie wir von diesen Khasaren gesprochen haben, ist es klar, dass sie nach ihrer Niederlage gegen die Russen von 965 ihr Reich verloren, dass sie aber in Wirklichkeit ihre Unabhängigkeit innerhalb etwas engerer Grenzen bewahrten, und dass sie ebenso das, von dem sie behaupteten ihr „jüdischer“ Glauben zu sein, bewahrten – bis weit in 13. Jahrhundert. Sie fielen unverzüglich teilweise auf ihre räuberischen Gewohnheiten zurück, und Historiker berichteten über das Thema:

PJ 29 – Seite 65:

Im Allgemeinen bestand das verringerte khasarische Königreich weiter. Es führte eine mehr oder weniger erfolgreiche Verteidigung gegen alle Feinde, bis in die Mitte des 13. Jahrhunderts, als es der von Dschingis Khan in Bewegung gesetzten großen, mongolischen Invasion zum Opfer fiel. Aber auch da widerstand es hartnäckig bis zur Kapitulation aller seiner Nachbarn. Seine Bevölkerung wurde größtenteils von der Goldenen Horde absorbiert, die das Zentrum ihres Reichs auf khasarischem Territorium etablierte. Aber vor und nach dem mongolischen Umsturz sandten die Khasaren viele Sprösslinge in die nicht unterworfenen slawischen Länder, was dann letztlich dazu beitrug, die großen jüdischen Zentren in Osteuropa aufzubauen.

Hier haben wir nun also die Wiege des zahlenmäßig stärksten und kulturell dominanten Teils der „modernen Judenheit“, wobei ich euch ununterbrochen daran erinnern muss, dass es an keinem Ort eures Planeten vor dem 18. Jahrhundert einen solchen Begriff gab.

Die „Sprösslinge“ berufen sich auf Verzweigungen von lange vor der Zerstörung des khasarischen Staates durch die Mongolen. Ich erzähle euch hier, dass es erneut durch die Hand der Mongolen sein wird, dass man sich des größten Preises genannt Armageddon erinnern wird. Die antike hebräische Nation (Khasaren) hatte lange vor der Zerstörung von Jerusalem angefangen sich in der Diaspora (die zerstreuten Kolonien von „Juden“ außerhalb Palästinas nach dem babylonischen Exil; die außerhalb Palästinas von „Juden“ besiedelten Regionen; die außerhalb Palästinas oder dem „modernen Israel“ lebenden „Juden“) zu verzweigen. Ethnisch gesehen waren die semitischen Stämme vom Ufer des Jordans und die turko-khasarischen Stämme vom Ufer der Wolga natürlich meilenweit auseinander, aber sie hatten zumindest zwei wichtige formende Faktoren gemeinsam. Jeder lebte an einem geographischen Kontenpunkt, wo sich die großen Handelsstraßen, die den Osten mit dem Westen, den Norden mit dem Süden verbanden, kreuzten; ein Umstand, der sie prädisponierte zu Völkern von Händlern zu werden, von unternehmungslustigen Reisenden oder von „wurzellosen Kosmopoliten“ – wie sie eine feindselige Propaganda ungerührt bezeichnete. Aber gleichzeitig förderte ihre dünkelhafte Religion eine Tendenz, sich von anderen abzuschließen und unter sich zu bleiben, ihre eigenen Gemeinden aufzubauen, mit ihren eigenen Gebäuden für Gottesdienst und Schulen, eigenen Wohnquartieren und Ghettos (ursprünglich vollkommen selbst auferlegt) in welcher Stadt oder Land sie auch siedelten. Diese seltene Kombination von Wanderlust und Ghetto-Mentalität, verstärkt durch messianische Hoffnungen und „Auserwähltes-Volk-Stolz“ teilten sowohl die alten

Judäer als auch die mittelalterlichen Khasaren – wenn auch die Letzteren ihre Abstammung nicht auf Shem sondern auf Japhet und Kain zurückführen.

Erläuterung

Diese Entwicklung ist gut dokumentiert durch das, was die khasarische Diaspora in Ungarn genannt werden kann.

Erinnert euch daran, dass lange vor der Zerstörung ihres Staates mehrere khasarische Stämme, Kabaren genannt, sich den Magyaren anschlossen und nach Ungarn auswanderten. Überdies lud der ungarische Herzog Taksony im zehnten Jahrhundert eine zweite Welle von Auswanderern ein, in seinem Herrschaftsbereich zu siedeln. Zwei Jahrhunderte später berichtete Ioannes Cinnamus, der byzantinische Chronist, von Truppen, die das jüdische Gesetz befolgten, die 1145 n. Chr. in Dalmatien an der Seite der ungarischen Armee kämpften. Es ist möglich, dass seit römischen Tagen einige wenige wirkliche Juden in Ungarn gelebt haben, aber die Fakten deuten darauf hin, dass bei weitem die größte Mehrheit dieses wichtigen Teils von „modernen Juden“ aus den Auswanderungswellen der kabarischen

PJ 29 – Seite 66:

Khasaren stammte, die in der frühen ungarischen Geschichte eine so dominierende Rolle spielten. Nicht nur war das Land, wie euch Konstantin erzählte, von Anfang an zweisprachig, es hatte auch eine Form von doppeltem Königtum, eine Variante des khasarischen Systems: der König teilt die Macht mit seinem oberkommandierenden General, der den Titel „Jula“ oder „Gyula“ trug, was noch immer ein populärer ungarischer Vorname ist. Das System dauerte bis zum Ende des zehnten Jahrhunderts, als St. Stephan den römisch-katholischen Glauben annahm und einen rebellischen Gyula besiegte – der, wie hätte man es anders erwarten können, ein Khasar war – „selbstgefällig in seinem Glauben und sich weigernd ein Christ zu werden“.

Diese Episode setzte dem doppelten Königtum ein Ende, aber nicht dem Einfluss der khasarisch-jüdischen Gemeinde in Ungarn. Ein Abbild jenes Einflusses findet sich in der „Goldenen Bulle“ – der ungarischen Entsprechung der Magna Charta –, 1222 n.Chr. von König Endre (Andreas) II erlassen, gemäß der es den Juden verboten wurde, als Münzgeldhersteller (Münzmeister), Steuereinzieher und Kontrolleure des königlichen Salzmonopols zu arbeiten –, was darauf hindeutet, dass vor dem Edikt zahlreiche Juden jene wichtigen Posten innehatten. Es gelang ihnen jedoch, noch viel höhere Posten zu besetzen. König Endres Verwalter der Einkünfte der Königlichen Kammer war der Kämmerer Graf Teka, ein Jude khasarischen Ursprungs, ein reicher Landbesitzer und eine Finanz- und diplomatisches „Genie“. Seine Unterschrift erscheint auf verschiedenen Friedensabkommen und finanziellen Vereinbarungen, unter denen eine, die die Zahlung von 2000 Mark des österreichischen Herrschers Leopold II an den König von Ungarn garantiert. Man sollte sich nun an einen vorgängig erzählten Zwischenfall erinnern, inszeniert durch den spanischen Juden Hasdai Ibn Schaprut am Hof des Kalifen von Cordoba. Wenn ihr ähnliche Episoden der palästinensischen Diaspora im Westen mit der khasarischen Diaspora im Osten von Europa vergleicht, lässt dies die Analogie zwischen den beiden weniger dürftig erscheinen.

Ich betone auch, dass als König Endre durch seine rebellischen Adligen gezwungen wurde, widerwillig die Goldene Bulle zu erlassen, behielt er Teka im Amt, entgegen der ausdrücklichen Gebote der Bulle. Der Königliche Kämmerer behielt seinen Posten glücklich noch für weitere elf Jahre, bis päpstlicher Druck auf den König es Teka ratsam machte, zurückzutreten und in Österreich Zuflucht zu suchen, wo er mit offenen Armen empfangen wurde. Doch das flatterhafte Schicksal schlug erneut zu, und König Endres Sohn Bela IV erhielt die „päpstliche“ Erlaubnis ihn zurückzurufen. Teka kehrte ordnungsgemäß zurück und kam während der mongolischen Invasion um. Ah, aber deutet dies nicht auf eine geheime Absprache zwischen den khasarischen Juden und der Katholischen Heiligen Kirche von Rom hin? Passt auf, Tschelas, denn da gibt es immer fremde Bettgenossen, und was noch offenkundiger ist, das ist, dass es nie anders gewesen ist, sondern nur in unterschiedlichem Rahmen immer wieder wiederholt wurde.

Durch Unterlagen belegte Herkunft

Ihr verfügt über Unterlagen der Herkunft der Khasaren und den zahlenmäßig und sozial dominanten Elementen in der jüdischen Bevölkerung in Ungarn während des Mittelalters. Es scheint, als stelle Ungarn einen Sonderfall dar, hin sichtlich der frühen magyarisch-khasarischen Verbindung; aber in Wirklichkeit war der Zustrom der Khasaren nach Ungarn einfach ein Teil der allgemeinen Massenvölkerwanderung von den eurasischen Steppen in Richtung Westen, d.h., in Richtung Zentral- und Osteuropa. Die Khasaren waren jedoch nicht das einzige Volk, das Ableger nach Ungarn sandte. So war eine Vielzahl derselben Peschenegs, die die Magyaren vom Don durch die Karpaten gejagt hatten, gezwungen, um Erlaubnis zu bitten,

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auf ungarischem Gebiet zu siedeln, als sie ihrerseits von den Kumanen (Kiptschaken) verjagt wurden; und die Kumanen teilten dasselbe Schicksal, als sie ein Jahrhundert später vor den Mongolen flohen und etwa 40‘000 von ihnen „mit ihren Sklaven“ vom ungarischen König Bela Asyl gewährt wurde.

Zu relativ ruhigen Zeiten war diese allgemeine Bewegung nach Westen der eurasischen Bevölkerungen nicht mehr als eine Tendenz, zu anderen Zeiten wurde sie zu einem Stampede; aber die Konsequenzen der mongolischen Invasion muss auf dieser metaphorischen Skala als Erdbeben rangieren, gefolgt von einem großen Erdrutsch. Die Krieger von Häuptling Tejumin, genannt „Dschingis Khan“, Herr der Erde, massakrierten die Bevölkerungen ganzer Städte als Warnung an andere, nicht zu widerstehen, benutzten Gefangene als lebende Schilde vor ihren vorwärtsrückenden Linien, zerstörten die Bewässerungsanlagen des Wolga-Deltas, das die khasarischen Länder mit Reis und weiteren Grundnahrungsmittel versorgte, und verwandelten die fruchtbaren Steppen in Wildnis – dikoyeh pole – wie die Russen sie später nennen würden: „…ein grenzenloser Raum ohne Bauern oder Hirten, der nur von Söldnerreitern durchzogen wurde, im Dienst des einen oder anderen rivalisierenden Herrschers – oder von vor solcher Herrschaft fliehenden Leuten“. Nun ja, das ist identisch mit dem, was die Vereinigten Staaten soeben begangen haben – an einem Ort namens Irak!

Der Schwarze Tod von 1347-8 beschleunigte die zunehmende Entvölkerung des früheren khasarischen Herzlandes zwischen Kaukasus, Don und Wolga, wo die Steppenkultur ihr höchstes Niveau erreicht hatte – und der Rückfall in die Barbarei war im Vergleich mit angrenzenden Regionen drastischer. Es stand geschrieben, dass: „Die Zerstörung oder die Abreise der fleißigen jüdischen [khasarischen] Bauern, Handwerker und Händler hinterließen in jenen Regionen eine Leere, die erst kürzlich wieder anfing sich aufzufüllen.“

Nicht nur Khasarien war zerstört, sondern auch das Land der Wolga-Bulgaren, zusammen mit den letzten kaukasischen Bollwerken der Alanen und Kumanen und den südrussischen Fürstentümern, einschließlich von Kiew. Während der Periode des Auflösung der Goldenen Horde, vom 14. Jahrhundert an, wurde die Anarchie wenn möglich noch schlimmer. In den meisten europäischen Steppen war die Auswanderung der einzige übrig gebliebene Weg für die Bewohner, die ihr Leben und ihre Existenzgrundlage sichern wollten. Die Auswanderung nach sichereren Weiden war ein sich hinziehender, periodischer Prozess, der sich über mehrere Jahrhunderte vollzog. Die Abwanderung der Khasaren war Teil des allgemeinen Bildes.

Dieser Abwanderung war, wie bereits erwähnt, die Gründung von khasarischen Kolonien und Siedlungen an verschiedenen Orten der Ukraine und Südrußlands vorausgegangen. Schon lange vorher und nachdem die Russen die Stadt von den Khasaren genommen hatten, gab es eine florierende jüdische Gemeinde in Kiew. Ähnliche Kolonien existierten in Pereslavl [Russland] und Tschernigow/Tschernihiw [Ukraine]. Ein Rabbi Mosheh aus Kiew studierte um 1160 in Frankreich, und ein Rabbi Abraham aus Tschernigow studierte in 1181 in der Talmud-Schule von London. Im altrussischen Epos „Das Lied von der Heerfahrt Igors“ wird ein berühmter zeitgenössischer russischer Dichter namens Kogan erwähnt – [Kogan] eine Kombination von Cohen (Priester) und Kagan – vielleicht findet ihr die historischen Dokumente einer Nachforschung wert. Einige Zeit, nachdem Sarkel – das die Russen Biegla Veza nannten – zerstört war, bauten die Khasaren in der Nähe von Tschernigow eine Stadt desselben Namens.

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Es gibt eine Menge von alten Ortsnamen in der Ukraine und in Polen, die sich von „khasar“ oder „zhyd“ (später als „jüdisch“ übersetzt) herleiten: Zydowo, Kozarzewek, Kozara, Kozarzow, Zhydowska Vola, Zydaticze, usw. Dies mögen einst Dörfer gewesen sein oder bloß vorübergehende Lager von khasarisch-jüdischen Gemeinden auf ihrem langen Treck nach dem Westen. Gleichartige Ortsnamen können in den Karpaten und im Tatra-Gebirge und in den östlichen Bundesländern Österreichs gefunden werden. Sogar die alten jüdischen Friedhöfe von Krakau und Sandomierz, beide „kaviory“ genannt, sind khasarisch-kabarischen Ursprungs.

Während die Hauptroute der khasarischen Abwanderung Richtung Westen führte, wurden einige Menschengruppen zurückgelassen, vor allem auf der Krim und im Kaukasus, wo sie bis in die moderne Zeit überlebende jüdische Enklaven bildeten. In der alten Festung von Tamatarkha (Taman), gegenüber der Krim jenseits der Straße von Kerch gelegen, hört ihr von einer Dynastie von jüdischen Prinzen, die da im 15. Jahrhundert unter der Führung der Republik Genua herrschten und später unter den Krim-Tataren. Der letzte von ihnen, Prinz Zacharias, führte Verhandlungen mit dem Prinzen von Moskowien (Großfürstentum Moskau), der Zacharias einlud, nach Russland zu kommen und sich taufen zu lassen, um im Gegenzug die Privilegien eines russischen Adligen zu erhalten. Zacharias lehnte ab, aber in anderen Fällen war die Einführung von khasarisch-jüdischen Elementen in hohe Positionen des moskowitischen Staates einer der Faktoren, der unter den russischen Priestern und Adligen im 16. Jahrhundert zum Auftreten der „jüdischen Häresie“ (Zhidovst buyuschtschik) führte, und zu der Sekte der Sabbatheiliger (Subbotniki), die unter Kosaken und Bauern noch immer sehr verbreitet sind.

Eine weitere Spur der khasarischen Nation sind die „Berg-Juden“ im nordöstlichen Kaukasus, die in ihrer ursprünglichen Heimat zurückblieben, als die anderen sie verließen. Sie zählen etwa achttausend Personen und leben in der Nachbarschaft von anderen tribalen Überresten aus alten Zeiten: Kipchaks und Oghusen. Sie nennen sich selbst Dagh Chufuty (Hochland-„Juden“), in der Tat-Sprache, die sie von einem anderen kaukasischen Stamm übernommen hatten.

Weitere khasarische Enklaven überlebten auf der Krim und anderswo in Örtlichkeiten, die einst zu ihrem Reich gehörten. Es gibt nur historische Kuriositäten über diese zu erzählen, verglichen mit dem Hauptauswanderungsstrom der Khasaren in die polnisch-litauischen Regionen.

Politische Bedeutung

Die Regionen im östlichen Zentraleuropa, in denen die khasarischen Emigranten aus Khasarien eine neue Heimat und eine gewisse Sicherheit fanden, hatten erst gegen Ende des ersten Jahrtausends begonnen, politische Bedeutung zu übernehmen. Aber die Pläne für den PLAN 2000 waren bereits im Gang, meine Freunde, und die Protokolle längst schon geordnet.

Etwa um 962 bildeten mehrere slawische Stämme eine Allianz unter der Führung des stärksten unter ihnen, dem Stamm der Polanen, welcher zum Kern des polnischen Staates wurde. Demnach begann der Aufstieg Polens etwa zur selben Zeit wie der Niedergang Khasariens (Sarkel wurde 956 zerstört). Es ist bedeutsam, dass die Khasaren eine wichtige Rolle spielen in einer der frühesten polnischen Legenden, welche die Gründung des Königreichs Polen erzählen. Als sich die vereinten Stämme entschieden, einen König zu wählen, der sie regieren sollte, wählten sie einen Khasaren namens

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Abraham Prokownik. Er war ein reicher und gebildeter khasarischer Kaufmann, von dessen Erfahrungen die slawischen Hinterwäldler zu profitieren hofften. Die Legende deutet darauf hin, dass die khasarischen Juden wegen ihrer Geschäftstüchtigkeit in ziemlich hohem Ansehen standen. Nachdem Abraham abdankte, ging die Krone an eine Person namens Piast, der in der Folge der Gründer der historischen Piast-
Dynastie wurde, die Polen von etwa 962 bis 1370 regierte.

Die Polen, unter ihrer Piast-Dynastie, und ihre baltischen Nachbarn, die Litauer, dehnten ihr Grenzen rasch aus und fanden sich in starkem Bedürfnis nach Immigranten wieder, um ihre Territorien zu besiedeln und eine städtische Zivilisation zu schaffen. Am Anfang ermunterten sie die Immigration von deutschen Bauern, Bürgern und Handwerkern, und später von Einwanderern aus den von der Goldenen Horde besetzten Gebieten, einschließlich Armeniern, Südslawen und Khasaren. Polen und Ungarn wurden auch kurz von den Mongolen überfallen – 1241-42 –, was einen gewaltigen Unterschied machte zu dem, was ihre zukünftige Geschichte sein sollte.

Nicht alle diese Abwanderungen waren freiwillig. Darunter befand sich eine große Anzahl von Kriegsgefangenen, wie etwa die Krimtataren, die eingesetzt wurden, um die Ländereien der litauischen und polnischen Gutsbesitzer in den eroberten südlichen Provinzen zu bebauen (Ende des 14. Jahrhunderts erstreckte sich das Fürstentum Litauen von der Baltik bis zum Schwarzen Meer). Aber im 15. Jahrhundert rückten die ottomanischen Türken, die Eroberer von Byzanz, nordwärts, und die Gutsbesitzer verlegten ihre Leute von ihren grenznahen Ländereien weiter landeinwärts.

Unter den gewaltsam verlegten Bevölkerungen befand sich auch ein großes Kontingent von Karäern – Angehörige einer fundamentalistischen khasarischen Sekte, die die rabbinischen Lehren ablehnte (aha!). Gemäß einer Überlieferung, die unter den Karäern bis in die moderne Zeit überdauerte, wurden ihre Vorfahren durch den großen litauischen Kriegerprinzen Vytautas (Vitold) am Ende des 14. Jahrhunderts als Kriegsgefangene von Sulkhat auf der Krim nach Polen gebracht. Für diese Überlieferung spricht der Fakt, dass Vitold 1388 den Khasaren von Troki [heute Trakai] eine Charta von Grundrechten gewährte, und dass da eine große Anzahl von Juden gefunden wurden, die eine Sprache sprechen, die verschieden ist von jener der Deutschen und Einheimischen. Diese Sprache war, und ist es noch immer, ein türkischer Dialekt; tatsächlich kommt er unter den lebenden Sprachen der lingua cumanica, die in den früheren khasarischen Territorien zurzeit der Goldenen Horde gesprochen wurde, am nächsten. Diese Sprache ist noch immer in Gebrauch, im täglichen Leben und im Gebet, in den überlebenden Karäer-Gemeinden in Trakai, Vilnius, Ponyewiez, Luzk und Halytsch. Die Karäer behaupten zudem, dass sie vor der Großen Plage von 1710 etwa 32 oder 37 Gemeinden in Polen und Litauen gehabt hatten.

Sie nennen ihren alten Dialekt „die Sprache von Kedar“ – genau wie Rabbi Petachia im 12. Jahrhundert ihren Siedlungsraum nördlich des Schwarzen Meers „das Land von Kedar“ nannte; und was er über sie zu sagen hatte – den Sabbat über im Dunklen sitzend, Unkenntnis der rabbinischen Lehren – passt bestimmt zu ihrem sektiererischen Verhalten. Dementsprechend sind die Karäer vom linguistischen Standpunkt aus heute die reinsten Vertreter der alten Khasaren. Wir werden später darüber sprechen, warum diese Sekte ihre Sprache seit etwa einem halben Jahrtausend bewahrte, während der Großteil der khasarischen Juden der jiddischen lingua franca den Vorzug gab.

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Seit seinen frühesten Anfängen unter der Piast-Dynastie nahm das Königreich Polen eine stramm westliche Ausrichtung ein, zusammen mit dem römischen Katholizismus. Aber verglichen mit seinen westlichen Nachbarn war es ein kulturell und wirtschaftlich unterentwickeltes Land. Deswegen die Politik des Anziehens von Einwanderern – Deutschen aus dem Westen, Armeniern und Khasaren aus dem Osten – und ihnen jede mögliche Ermunterung gebend für ihre Unternehmungen, einschließlich königlicher Charten, die ihre Pflichten und besonderen Privilegien enthielten.

In der von Bolesław V. erlassenen Charta von 1264, und bestätigt durch Kasimir den Großen in 1334, wurde den khasarischen Juden das Recht zugesprochen, ihre eigenen Synagogen, Schulen und Gerichte zu unterhalten; Land zu besitzen und irgendeinen ihnen genehmen Handel oder Beruf zu betreiben. Unter der Herrschaft von König Stephan Báthory (1575-86) wurde den khasarischen Juden ihr eigenes Parlament gewährt, das sich zweimal jährlich traf und das Recht hatte, von den Anhängern ihrer Religion Steuern zu erheben. Nach der Zerstörung ihres Landes, war der khasarische Judaismus in ein neues Kapitel seiner Geschichte eingetreten.

Eine markante Veranschaulichung ihrer privilegierten Lebensumstände wird durch ein päpstliches Schreiben gegeben, das in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts von Papst Clemens IV. erlassen wurde und an einen polnischen Prinzen gerichtet war. In dem Dokument ließ der Papst wissen, dass die Kirchenbehörden in Rom genau darüber im Bilde seien von der Existenz einer beachtlichen Anzahl von Synagogen in mehreren polnischen Städten – tatsächlich nicht weniger als fünf Synagogen in einer einzigen Stadt. Er beklagt die Tatsache, dass über diese Synagogen berichtet werde, größer zu sein als die Kirchen, herrschaftlicher und dekorativer, und überdacht mit buntbemalten Bleiplatten, was die benachbarten katholischen Kirchen im Vergleich armselig aussehen lasse. Wieder einmal – keine Erwähnung von Gott oder des Christentums, sondern es zählt nur, als Tribut an das menschliche Element, wessen Gebäude großartiger ist.

Eine lustige Sache: Postwendend kam eine Entscheidung des Päpstlichen Legaten, Kardinal Guido, datiert von 1267, die vorschrieb, dass den Juden nicht gestattet werden soll, mehr als eine Synagoge pro Stadt zu haben.

Aus den euch angegebenen Belegen zur Bestätigung ist es offensichtlich, dass damals eine beträchtliche Anzahl Khasaren in Polen lebten und dass sie in mehreren Städten mehr als eine Synagoge besaßen – was bedeutet, sie waren wohlhabend genug, um sie so „herrschaftlich und dekorativ“ zu bauen. Also, was ist mit dem Umfang und der Zusammensetzung der Einwanderung der Khasaren nach Polen?

Die arabischen Quellen sprachen von khasarischen Armeen von 300‘000 Mann, die an den moslemisch-khasarischen Kriegen teilnahmen; und auch wenn man ziemlich wilde Übertreibungen in Betracht zieht, so würde dies auf eine khasarische Gesamtbevölkerung von mindestens einer halben Million Menschen hindeuten. Ibn-Fadlan gab die Anzahl der wolgabulgarischen Zelte mit 50‘000 an, was eine Bevölkerung von 300‘000 bis 400‘000 bedeuten würde, d.h., ungefähr in derselben Größenordnung wie jene der Khasaren. Andererseits wird auch die Anzahl der Juden im polnisch-litauischen Königreich im 17. Jahrhundert von euren modernen Historikern auf 500‘000 geschätzt (fünf Prozent des Gesamtbevölkerung). Diese Zahlen passen nicht allzu schlecht zu den bekannten Fakten über eine zeitlich ausgedehnte Auswanderung der Khasaren über die Ukraine nach Polen und Litauen, beginnend mit der Zerstörung von Sarkel und dem Aufkommen der Piast-Dynastie gegen Ende des ersten Jahrtausends, sich beschleunigend während der Eroberungszüge der Mongolen und mehr oder weniger abgeschlossen während dem 15. und 16 Jahrhundert –, in der Zwischenzeit war die Steppe menschenleer gemacht worden, und die Khasaren, so wurde gesagt, seien von der Oberfläche der Erde getilgt worden.

Ich will kein Spielverderber hinsichtlich eures teuren „Holocausts“ sein, aber ich gelange offen gesagt nicht zu einer vernünftigen Berechnung, dass da möglicherweise 6 Millionen oder mehr „Juden“ in den deutschen Lagern hätten getötet werden können. Dies, plus die Tatsache, dass einige dieser sogenannten „Gaskammeropfer“ später quietschfidel am Leben getroffen wurden.

Es sind ganz einfach in keinem Lager keine solchen „Gaskammern“ gefunden worden, und ihr macht damit weiter, die Deppen der Lügen der Betrüger zu sein.

Und hier erzähle ich euch noch etwas – der Antisemitismus in Russland (ungeachtet der Tatsache, dass die „Juden“ keine Semiten sind) ist ein weiterer khasarisch-„jüdischer“ Hoax! Zweifellos bestand da Abneigung gegen die khasarische Elite, denn es gab immer eine Vorzugsbehandlung der sogenannten Juden. In ihrer angeblich „gleichmacherischen“ Gesellschaft ist das natürlich immer und überall ganz logisch –, denn die Machthaber der UdSSR stammen aus der Khasarenelite! Welt, du bist betrogen und wieder betrogen worden, und jetzt geht es schon wieder los, nur dass es diesmal Amerika seine Souveränität und der Welt ihre Freiheit kosten und zu ihrem Untergang führen wird.

Insgesamt zog sich diese Völkerwanderung über fünf oder sechs Jahrhunderte mehr oder weniger intensiv dahin. Wenn ihr den beträchtlichen Zustrom von Flüchtlingen aus Byzanz und der moslemischen Welt nach Khasarien in Betracht zieht, und einen kleinen Bevölkerungszuwachs unter den Khasaren selber, so erscheint es einigermaßen plausibel, dass die provisorischen Zahlen für die Bevölkerung Khasariens an ihrem Höhepunkt im achten Jahrhundert vergleichbar sein sollten mit jener der khasarischen Juden in Polen im 17. Jahrhundert; zumindest hinsichtlich der Größenordnung – ein paar hunderttausend mehr oder weniger als ein Zeichen von Unkenntnis.

Meine Lieben, in diesen Zahlen ist eine schreckliche Ironie versteckt. Laut dem Artikel „Statistiken“ in der Jüdischen Enzyklopädie machte im 16. Jahrhundert die gesamte „jüdische“ Bevölkerung etwa EINE Million aus. Dies scheint darauf hinzudeuten, dass während des Mittelalters die Mehrheit jener, die sich zum jüdischen Glauben bekannten, tatsächlich Khasaren waren, wobei über die Fakten kein Zweifel besteht. Ein wesentlicher Teil dieser Mehrheit ging nach Polen, Litauen, Ungarn und in den Balkan, wo sie jene östliche „jüdische“ Gemeinde gründeten, die dann ihrerseits zur dominanten Mehrheit unter den Juden in der Welt wurde. Auch wenn der ursprüngliche Kern dieser Gemeinde durch Einwanderer aus anderen Regionen verdünnt und vergrößert wurde, so erscheint das Übergewicht seiner khasarisch-türkischen Abstammung doch durch starke Beweise belegt zu sein und sollte zumindest als eine einer ernsthaften Diskussion werte Theorie betrachtet werden.

Zusätzliche Gründe für das hauptsächliche Zuordnen der führenden Rolle beim Wachsen und bei der Entwicklung der jüdischen Gemeinde in Polen und im restlichen Osteuropa an das khasarische

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Element und nicht an Einwanderer aus dem Westen, wird in den folgenden Schriften diskutiert werden, aber es könnte an diesem Punkt angebracht sein, den polnischen Historiker Adam Vetulani zu zitieren (damit ihr es nachschlagen könnt):

Die polnischen Gelehrten sind sich einig, dass diese ältesten Siedlungen von jüdischen Einwanderern aus dem Staat Khasarien und aus Russland gegründet wurden, während die Juden aus Süd- und Westeuropa erst später begannen einzutreffen und sich anzusiedeln … und dass in einem gewissen Maß, zumindest bei der jüdischen Bevölkerung in der ersten Zeit, die Hauptmasse aus dem Osten stammte, aus dem khasarischen Land, und später aus dem Kiewer Russland.

Ich werde dieses Segment nun abschließen und Dharma einige Erholung gewähren, aber ihr müsst euch fragen, warum die „Juden“ so viele Tote geltend machen würden, wenn es sie doch tatsächlich gar nicht gab, und auch nicht so viele „Juden“ wie beziffert in den sogenannten Todeslagern. Denn sonst es würde sich später als unmöglich erweisen, dass es von ihnen noch genug gäbe, um irgendeinen Teil von eurer Welt zu übernehmen, und noch viel weniger den gesamten Planeten. In eurem Land Amerika etwa sind weniger als 3% Juden, und die khasarische Elite praktiziert auch nicht mehr irgendeinen Typ von orthodoxem Judaismus, sondern stattdessen die talmudischen Protokolle der weisen Elite-Männer.

 




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