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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Die Khasaren in den PJs, 16. Teil
By Gyeorgos Ceres Hatonn
May 6, 2015 - 10:17:34 AM

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Die Khasaren in den PJs

Auszüge aus diversen Phoenix Journalen, 16. Teil

Zusammengestellt von Christ Lippens

Die Seitenzahlen beziehen sich auf die deutsche Übersetzung.

 

***VON HATONN***

Übersetzung Melanie Rieder

 

 

PJ 28, Kap. 24, pp. 270 – 273:

„Wie haben sie sie gezwungen? Jeder der sich weigerte, ihren Irrglauben zu akzeptieren, wurde unter eine hölzerne Presse in einer Olivenmühle gesteckt und wie Oliven in der Mühle ausgequetscht.“

Eine andere hebräische Quelle schreibt über die Verfolgungen unter Kaiser Romanus (der griechische König, auf den sich Mahudi bezieht): „Und danach wird ein König kommen, der sie nicht mit Zerstörung verfolgen wird, sondern zum Glück indem er sie aus dem Lande schickt.“

Wie die Geschichte zeigt, war die Existenz von Khasarien das einzige Glück, das jene erwartete, die flüchteten, und zwar vor und nach der Konversion. Vorher war es ein Hafen für Flüchtlinge; nachher wurde es zu einer Art nationaler Heimstatt. Die Flüchtlinge entstammten einer höheren Kultur und waren zweifellos ein wichtiger Faktor bei der Herausbildung dieser kosmopolitischen, toleranten Anschauung, die die vorher zitierten arabischen Chronisten so sehr beeindruckt hatte. Ihr Einfluss – und zweifellos ihr missionarischer Eifer – hatte sich zuerst und vor allem am Hof und unter den Notabeln bemerkbar gemacht, denn dies war ein Zeitalter, wo das Konvertieren von Ungläubigen durch Zwang oder Überzeugen ein Hauptanliegen war. Daß die Juden dem auch frönten, wird durch die Tatsache gezeigt, daß seit der Herrschaft von Justinian das byzantinische Gesetz schwere Bestrafungen für den Versuch vorsah, Christen zum Judentum zu bekehren, während für Juden, welche zum Christentum Übergetretene „belästigten“, die Strafe aus Tod durch Feuer bestand. Also haben sie wie möglicherweise ihre missionarischen Bemühungen mit theologischen und messianischen Prophezeiungen kombiniert und mit einer gewandten Beurteilung der politischen Vorteile untermauert, welche die Khasaren durch das Annehmen einer „neutralen“ Religion ziehen könnten.

Die Verbannten brachten auch byzantinische Kunst und Handwerk, bessere Methoden für Landwirtschaft und Handel und das klassische hebräische Alphabet mit sich. Vorher benutzten die Khasaren eine Art von hebräischem Alphabet. Es diente einem zweifachen Ziel, einmal, analog zum Gebrauch des Lateins im Mittelalter im Westen, der gelehrten Rede in Hebräisch, und dann als geschriebenes Alphabet für die verschiedenen in Khasarien gesprochenen Sprachen, was analog zum Gebrauch des Lateins für die verschiedenen Mundarten in Westeuropa ist. Ich werde oft gefragt, wieso ich, durch Dharma, nicht Latein oder eine andere Sprache spreche. Warum sollte ich? Ihr würdet nicht wissen, ob ich die Wahrheit sage oder nicht – ihr könnt es nur unterscheiden, wenn ich in eurer Sprache spreche. Der Rest ist in ein „Test“ des Individuums, was gegenüber den restlichen Anwesenden der Gruppe nicht höflich ist, und ich mache keine solchen Spielchen. Obwohl ich gut bekannt bin für Antworten in einer universellen Sprache, deren Bedeutung unmissverständlich ist, freue ich mich über eine gute Debatte, und wenn es die Zeit erlaubt, gehe ich gerne auf jene ein, die daherkommen und herumstreiten wollen, die mich überlisten und mir beweisen wollen, daß ich falsch liege. Sofern nicht der Aufschneider total aggressiv ist, bemühe ich mich, es behutsam zu machen, denn oft sind ihre Absichten nicht ganz so gemein, sondern sie sind einfach fehlgeleitet.

Dharma ist immer Zeuge solcher Auftritte und äußert sich oft dahingehend, daß die Situation dann etwa aussieht wie eine Mücke, die einen Elefanten belästigt. Ich würde es nicht nötig haben, die Mücke zu zerquetschen –, aber ich möchte sie gern gründlich durch Untertauchen „taufen“ und ihre Flugfedern kürzen. Es hängt von den Umständen ab und worum es bei dem Treffen geht.

Ich schätze und ehre jene, die Fragen stellen und jene, die sich wirklich anstrengen, die Wahrheit zu finden, und ich hoffe, daß sie sie in der Abmachung und in meinem Wesen Trost finden mögen – aber ich spiele keine Spielchen, denn euer Leben steht auf dem Spiel. Der Grund für mein Hervortreten ist nicht, jemanden in Verlegenheit zu bringen oder euch meine größeren Fähigkeiten zu beweisen, denn ich komme von einer höheren Dimension; und wenn ich nicht größere Weisheit hätte als der erdgebundene Mensch, dann hätte ich bestimmt nichts, dessen ich mich rühmen könnte. Mein Ziel ist es, euch zu Weisheit und Unter-scheidungsvermögen zu führen – und nicht euer teures Ego zu verletzen, denn ihr müsst lernen mit dem Ego umzugehen – und euch nicht auf mich zu verlassen, dies für euch zu tun.

VERBREITUNG DES HEBRÄISCHEN

Von Khasarien verbreitete sich die hebräische Schrift dann in die umliegenden Länder. Deswegen ist berichtet worden, daß Inschriften in einer nicht-semitischen Sprache, oder möglicherweise zwei verschiedenen nicht-semitischen Sprachen, und in hebräischen Buchstaben seien auf zwei Grabsteinen in Phanagoria und Parthenit auf der Krim gefunden worden – übrigens, die sind noch zu entschlüsseln! Aber darin liegt ein Teil der Bestätigung hinsichtlich der Tatsache, daß die „Juden“ keine Semiten sind. Genau in diesem Zusammenhang verwiesen Historiker auf die Nicht-„Juden“ als die Semiten! Achtet auf eure Ahnungen!

Die Krim befand sich mit Unterbrechungen unter khasarischer Herrschaft; aber da gab es auch eine seit sehr langer Zeit etablierte jüdische Gemeinde, und die Inschriften stammen aus der Zeit vor der Konversion. Einige hebräische Buchstaben (Schin und Tsadei) fanden ihren Weg ins kyrillische Alphabet, und zudem sind polnische Silbermünzen aus dem 12. oder 13. Jahrhundert gefunden worden, welche polnische Inschriften in hebräischer Schrift aufweisen (z.B., Leszek krol Polski – Leszek König von Polen), Seite an Seite mit Münzen mit Inschriften im lateinischen Alphabet. Poliak kommentiert: „Diese Münzen sind der letzte Beweis für die Verbreitung der hebräischen Schrift von Khasarien bis zu den benachbarten slawischen Ländern. Der Gebrauch dieser Münzen stand in keinem Zusammenhang mit irgendeiner religiösen Frage. Sie wurden geprägt, weil viele polnische Bürger mehr an diese Art Schrift gewohnt waren als an die römische Schrift, und sie wurde nicht als spezifisch jüdisch betrachtet.“

Während wir mit dieser Geschichte weiterfahren, würdet ihr bitte zur Kenntnis nehmen, daß es augenscheinlich wird, daß es in allen Länder Europas verstreut Juden gab, die dann später zur Zielscheibe jener wurden, die sich abspalteten in das, was nun als die khasarische Elite zu erkennen wichtig ist – die Hand in Hand mit ruchlosen Personen, wie etwa dem Nazi-Hitler, zusammenarbeiteten, um die fundamentale Bruderschaft der Juden zu zerstören.

Ihr erinnert euch an mich, wie ich euch sagte, daß der Holocaust von Deutschland nicht so geschehen ist, wie er dargestellt wird; und dabei unterstellt ihr, ich habe gesagt, er habe nicht stattgefunden. Ich sagte, er geschah nicht so, wie er dargestellt wird – und das ist ein Riesenunterschied, und all die Geschichten und Filme wie etwa „Never forget – nie vergessen“, usw., machen da nicht einen Jota Unterschied –, es sei denn im bloßen Erinnern und Fortführen der Lügen, die die Stories darüber sogar auf noch ruchlosere Weise verbreiten. Es existiert in den Geschichten ganz einfach keine Basis eines Fakts, und sie werden weitergeführt, um die arglistige Täuschung aufrechtzuerhalten, um Sympathie und Kontrolle über die Gedanken der Bevölkerung zu gewinnen.

So viel zu diesem Thema heute, aber bevor wir diese Arbeit abschließen, werden wir euch noch von dem so genannten Holocaust erzählen und über das, was eine Gruppe ihren eigenen Leuten im Namen von Macht und Kontrolle antut. Über die Vorgehensweisen des satanischen Bösen ist nichts bekannt als daß es euch in den Schlaf wiegt.

Daher, wenn auch die Konversion der Khasaren zweifellos aus opportunistischen Motiven geschah – konzipiert als gerissenes politisches Manöver – so brachte sie in ihrem Kielwasser kulturelle Entwicklungen mit, die kaum von jenen, die sie in Gang brachten, hätten vorhergesehen werden können. Das hebräische Alphabet war der Anfang; drei Jahrhunderte später wird der Niedergang des Khasarenstaates durch wiederholte Ausbrüche eines messianischen „Zionismus“ markiert, mit Pseudomessiassen wie David El-Roi (Held eines Romans von Disraeli), was zu überspannten Kreuzzügen zur Rückeroberung Jerusalems führte. Seht ihr, per Definition sind Wörter wie „erobern“ nicht Teil der von Gott verwendeten Begriffe.

Nach der Niederlage gegen die Araber 737, war die dem Khagan aufgezwungene Annahme des Islam nicht mehr als eine Formalität, die auch unmittelbar danach widerrufen wurde und die offenbar in seinem Volk keinen Eindruck hinterließ.

Dharma, lass uns bitte eine Pause machen, denn ich muss mich nun anderen Pflichten widmen, und es würde dir Gelegenheit geben, von dieser Tastatur wegzukommen und dich um deine Aufgaben zu kümmern. Wenn es passt, werden wir heute ein weiteres Kapitel schreiben – lass uns sehen, wie sich die Dinge entwickeln. Ihr von der Erde befindet euch in einer weiteren Pattsituation was das Gleichgewicht der Zerstörung betrifft, und ich brauche eure ungeteilte Anwesenheit – wenn ich mir das gönnen darf. Ich danke dir.

Hatonn geht in Wartemodus.

PJ 28, Kap. 25, pp. 275 – 285:

Zurück zu den Khasaren; denn wichtiger als zu wissen, wer sie sind ist es, daß alle wissen müssen, daß dies die Art und Weise ist, durch die ihr alle total manipuliert werdet, je nach Laune von Möchtegern-Herrschern der Elite.

UMSTÄNDE DER KONVERSION

Die Umstände der Konversion sind durch Legenden vernebelt, wie es alle Umstände sind, wenn die Jahrhunderte vergehen und jede Einzelperson ihre „Meinung“ über die Fakten gießt. Es gibt jedoch genug Legenden, die nun, da nach einer langen Zeit die Wahrheit ans Licht tritt, hervorkommen, denn die Wahrheit kommt immer in ihrer eigenen Zeit heraus.

In jedem Fall müsst ihr die Charakteristiken beachten, die grundsätzlich dieselben sind. Erinnert euch daran, daß nicht die Wörter die Wahrheit ausmachen, sondern eher das Konzept.

Al-Masudis Bericht über die „jüdische“ Herrschaft in Khasarien, woraus früher zitiert worden ist, endet mit einem Hinweis auf eines seiner vorhergehenden Werke, worin er eine Beschreibung jener Umstände gab. Das vorhergehende Werk Masudis ist verloren gegangen; aber da gibt es zwei Berichte, die auf jenem verlorenen Buch basieren. Dies ist ein anderer Weg, die „wahrscheinliche“ Wahrheit zu ermitteln, wann und wie (und warum) Bücher „verloren“ gehen. Der erste Bericht, von Dimaski (geschrieben 1327) wiederholt, daß zur Zeit von Harun al-Raschid der byzantinische Kaiser die Juden zur Auswanderung zwang. Die Emigranten kamen ins Land der Khasaren, wo sie eine „intelligente aber ungebildete Rasse vorfanden, der sie ihre Religion anboten“. Die Einheimischen fanden sie besser als ihre eigene und akzeptierten sie.

Der zweite findet sich in al-Bakris Werk „Buch der Königreiche und Straßen“ (aus dem elften Jahrhundert).

Der Grund für die Konversion zum Judentum des Königs der Khasaren, der vorher ein Heide gewesen war, ist der folgende. Er hatte das Christentum angenommen. (Nun, das ist eine unerwartete Wendung, nicht wahr? Aber die Tatsachen sind so, daß der Kagan zuerst zum Christentum übertrat und dann zum Islam, wie es viele heute tun und dann das Gefäß der ganzen Wahrheit entleert vorfinden.) Dann entdeckte er dessen Unwahrheiten und diskutierte diese Angelegenheit, die ihn stark beunruhigte, mit einem seiner hohen Beamten. Der Letztere sagte zu ihm: Oh König, jene, die heilige Schriften besitzen, fallen in drei Gruppen. Lasse sie herbeirufen und fordere sie auf, ihren Fall darzustellen, und dann folge jenem, der im Besitz der Wahrheit ist.

So sandte er nach den Christen für einen Bischof. Nun befand sich aber beim König ein im Argumentieren begabter Jude, der ihn in eine Diskussion hineinzog. Er fragte den Bischof: „Was sagst du zu Moses, dem Sohn von Amran, und zur Thora, die ihm enthüllt wurde?“ Der Bischof antwortete: „Moses ist ein Prophet, und die Thora spricht die Wahrheit.“ Dann sagt der Jude zum König: „Er hat bereits die Wahrheit meines Glaubens zugegeben. Frage ihn nun, woran er glaubt.“ So fragte ihn der König und er antwortete: „Ich sage daß Jesus der Messias der Sohn von Maria ist, er ist das Wort, und er hat im Namen von Gott die Mysterien enthüllt.“ Da sagte der Jude zum König der Khasaren: „Er predigt eine Doktrin, die ich nicht kenne, während er meine Vorschläge akzeptiert.“ Aber der Bischof war nicht gewandt genug, um gute Argumente zu entwickeln. Dann verlangte der König einen Moslem, und sie sandten ihm einen gelehrten, raffinierten Mann, der gut war im Diskutieren. Aber der Jude heuerte jemanden an, der ihn während der Reise vergiftete, und er starb (ein früher Mossad?). Und dem Juden gelang es, den König für seinen Glauben zu gewinnen, so daß er zum Judentum übertrat.

Die arabischen Historiker hatten bestimmt die Gabe, die Pille zu versüßen. Hätte der moslemische Gelehrte an der Debatte teilnehmen können, so wäre er in dieselbe Falle gestürzt wie der Bischof, weil beide die Wahrheit des Alten Testamentes akzeptierten, während die Verteidiger des Neuen Testaments und des Korans zwei zu eins überstimmt waren. Des Königs Zustimmung zu dieser Argumentation ist symbolisch; er ist nur gewillt Doktrinen anzuerkennen, die von allen drei Religionen geteilt werden – ihr gemeinschaftlicher Nenner – und weigert sich, sich irgendwelchen gegnerischen Behauptungen anzuschließen, die darüber hinausgehen. Dies ist einmal mehr das Prinzip der neutralen Welt, auf die Religion übertragen.

Die Fakten sind, Brüder, daß die Elitemanipulatoren bereits einen starken „jüdischen“ Einfluss am khasarischen Hof ausübten. Die Entwicklung war bereits im Gang, eine starke Bewegung und Gruppe aufzubauen, die über die Länder hinwegfegen könnte, in der Verkleidung als Wahrheit. Zu jener Zeit waren viele Nomaden, welche die jüdische Religion praktizierten, keine Juden. Sie wussten einfach von der Wahrheit der Lehren, und die Hauptrichtung war eher relativ zu denen, von denen man annahm, sie stammten von Gott. Ihr solltet auch zwischen den Zeilen lesen, um Bestätigungen zu finden – der Bischof und der moslemische Gelehrte mussten gesandt werden – wodurch es klar wird, daß der „Jude“ bereits „mit ihm“ (dem König) war. Aha! Aber die Geschichte wird noch besser.

JÜDISCHE QUELLEN

Lasst uns nun nach der hauptsächlichen arabischen Quelle – Masudi und seine Übersetzer – der wichtigsten jüdischen Quelle zuwenden. Dies ist die so genannte „Khasarische Korrespondenz“: Ein Briefwechsel in Hebräisch zwischen Hasdai Ibn Shaprut, dem jüdischen Oberminister des Kalifen von Cordoba, und Joseph, dem König der Khasaren – oder eher zwischen ihren jeweiligen Schreibern. Die Authentizität des Briefwechsels war das Thema einer Kontroverse gewesen, sie ist nun aber allgemein akzeptiert, unter gebührenden Abstrichen wegen der Launen späterer Kopisten. Die gesamte Kontroverse könnte hier abgedruckt werden, aber ich beschloss, dies nicht zu tun, denn mein Bestreben ist es nicht, „den Nachweis über Schreiber zu erbringen“, sondern vielmehr euch die Wahrheit darüber zu bringen, wer heutzutage, im Jahr 1991, eure Feinde sind. Ich weiß, daß sie im Buch von Arthur Koestler „Der dreizehnte Stamm“ beschrieben sind, und wenn ihr darüber etwas erfahren wollt, besorgt euch bitte das Buch – wenn ihr es finden könnt. Ich möchte erwähnen, daß das Buch [auf Englisch] bei Month Club Alternate Selection erschienen ist, und daß es immer noch möglich ist, es zu finden, wenn man intensiv sucht.

BRIEFWECHSEL

Der Briefwechsel fand von 954 bis 961 statt, und das ist etwa die Zeit, in der Masrudi schrieb. Um dessen Bedeutung zu würdigen, muss über die Persönlichkeit von Hasdai Ibn-Shaprut ein Wort gesagt werden, der wahrscheinlich die hervor-ragendste Figur im „Goldenen Zeitalter“ (900-1200) der Juden in Spanien gewesen war.

Im Jahr 929 gelang es Abd-al-Rahman III, einem Mitglied der Omayad-Dynastie, die Besitzungen der Mauren in den südlichen und zentralen Teilen der Iberischen Halbinsel unter seiner Herrschaft zu vereinigen und gründete das Westliche Kalifat. Seine Hauptstadt Cordoba wurde der Ruhm des arabischen Spaniens und ein Zentrum europäischer Kultur mit einer Bibliothek von 400'000 katalogisierten Bänden. Hasdai, geboren 910 in Cordoba in einer angesehenen jüdischen Familie, zog zuerst als Arzt die Aufmerksamkeit des Kalifen auf sich, da er sich einiger bemerkenswerten Behandlungen rühmen konnte. Abd-al-Rahman bestellte ihn zu seinem Hofarzt und vertraute seinem Urteil so vollkommen, daß Hasdai zuerst berufen wurde, die staatlichen Finanzen in Ordnung zu bringen, und dann als Außenminister und diplomatischer Vermittler in den neuen komplexen Verhandlungen zu fungieren, die das Kalifat mit Byzanz, mit dem deutschen Kaiser Otto, mit Kastilien, Navarra, Aragonien und anderen christlichen Königreichen im Norden von Spanien führte. Hasdai war ein wahrer Universalgelehrter, Jahrhunderte vor der Renaissance, der zwischen den Staatsgeschäften immer noch Zeit fand, medizinische Bücher in Arabisch zu übersetzen, mit den gelehrten Rabbis von Bagdad zu korrespondieren und ein Mäzen für Grammatiker in Hebräisch und für Poeten zu sein.

Er war offensichtlich ein aufgeklärter und hingebungsvoller Jude, der seine diplomatischen Kontakte zum Informationensammeln über die in verschiedenen Teilen der Welt verstreuten jüdischen Gemeinden benutzte und wenn immer möglich in ihrem Interesse zu intervenieren. Er war besonders über die Verfolgung der Juden im byzantinischen Reich unter Romanus betroffen. Glücklicherweise verfügte er über einen beträchtlichen Einfluss am Hof von Byzanz, der sehr daran interessiert war, sich während der byzantinischen Kampagne gegen die Moslems im Osten der wohlwollenden Neutralität von Cordoba zu versichern. Hasdai, der die Verhandlungen führte, benutzte diese Gelegenheit, um im Interesse des byzantinischen Judentums zu vermitteln; offenbar mit Erfolg.

Ich denke, es ist angemessen, diese Erzählung zu unterbrechen und über Tatsachen zu reden. Denkt nicht, daß plötzlich Gott verehrende Juden über die Khasaren stolperten und eine Bruderschaft bildeten und daß alles, was nachher kam, böse war. Seid nicht albern. Da gab es schon lange vor unseren Schriften zur Geschichte in diesen Journalen vollkommen integrierte böse Gruppen innerhalb der Juden. Wir sprechen hier nicht einmal von den Juden als solche. Vom Anbeginn der „Zeit“ hat es die Gegner Gottes schon überall auf dem Planeten gegeben, die sich bemühten, bei jeder Gelegenheit die Wahrheit Gottes zu kritisieren und zu zerstören. Wenn ihr weiterhin alle diese Szenarios nur als ein weiteres Gambit in irgendwelchen christlichen Geschichten nehmt – dann seid ihr dem Untergang geweiht.

Es gibt mehr böse Gegner von Christus und Gott in den so genannten christlichen Kirchen, als ihr sonst wo in irgendeiner Gruppe finden könnt, tot oder lebendig. Und ich denke „tot“ passt gut auf die christlichen Kirchen als Ganzes.

Meine Lieben, es geht nicht darum, den Menschen Emmanuel „Jesus“ zu akzeptieren oder abzulehnen – es ist eine Verweigerung, den „christlichen Pfad“ zu erkennen und nicht den Menschen. Ihr müsst verstehen, daß auf eurer Erde zahlenmäßig weit mehr Böse geboren wurden als Gott nachfolgende Kinder des Lichts.

Die Erde ist ein feindlicher Wohnort. Wir beziehen uns auf sie als eine Gefängniskolonie, wo jene, die ihr Gleichgewicht nicht gefunden hatten und sich den Gesetzen der Schöpfung und den kosmischen Regeln nicht hatten anpassen können, platziert/ hingesandt wurden – wenn ihr wollt, zur Therapie und Rehabilitation. Erbsünde? Nun, ich weiß nicht, was ihr mit diesem Ausdruck genau meint, aber die Erbsünde ist nicht das, was euch angedreht wird –, es ist einfach so, daß eure Vorfahren ein gottloser Haufen von Gangstern gewesen waren. Es gibt keine Möglichkeit, dies auf nette Weise zu sagen. Gott redete damals mit euch, Er redet heute mit euch; dann sandte Er Lehrer zum Verbreiten der Botschaft Chritsus‘, und er sendet sie heute – um euch den Weg zurück in die Herde der Wahrheit und der Tugend zu zeigen. Wenn ihr euch als ein mit Leuten vollgestopfter Planet weigert, den bösen Dingen des Physischen den Rücken zu kehren, seid ihr dazu verdammt, alles erneut zu erleben, bis ihr den Grund eurer Misere erkennt und euren Schritt auf das Richtige hinlenkt. Bedeutet dies, daß sich alle ändern müssen? Nein, wenn wir nach Hause kehren, können wir so wenige oder so viele mitnehmen, als es gibt, bei denen es angemessen ist, daß sie gehen können. Unter allen Umständen – und auf die eine oder andere Weise – wird der Planet Erde von allem Bösen befreit werden, damit er beginnen kann sich zu regenerieren, um dann durch eine Metamorphose in seine neue dimensionale Frequenz zu gehen. Und alles, was dann übrig bleibt, wird durch Gott geheilt, gefördert und aufgefrischt werden. Entweder ihr bewegt euch mit der Erde zusammen in ihre Herrlichkeit, oder es steht euch allen der Transport in eine andere Erfahrung bevor. Unser Job als von Gott zu euch gesandte Heerscharen ist es, euch die Wahrheit darüber zu bringen, und Er wird kommen, um jene Aussortierten, welche nach Ihm verlangen, an Seine Orte der Sicherheit zu bringen. Als Spezies habt ihr euch an die Orte des Bösen begeben und folgt dem Widersacher (Antichrist) nach. Bedeutet dies, daß alle Christen Antichristen sind? Die meisten sind es. Was ist mit diesen „Juden und/oder Khasaren“? Die meisten sind es – und die meisten Nichtchristen sind Antichristen, aber jene, die dem christlichen Pfad folgen sind es nicht, sie sind von Christus und von Gott. Christus ist ein Seinszustand und nicht der Name eines bestimmten Mannes. Wenn ihr gegen die Gesetze von Gott und der Schöpfung seid –, dann seid ihr ein Antichrist, nicht mehr und nicht weniger, und der Kirchenbesuch jeden Sonntag macht aus euch nichts anderes.

Es ist einfach so, daß die antichristlichen Wesen diesen Weg und diese „Religion“ gewählt haben, mit der sie hofften die Oberhand zu gewinnen und die Welt in das vollkommen Böse zu hinein zu manövrieren. Auf lange Sicht spielt es keine Rolle, denn es ist eine Erfahrung wie in einem Klassenzimmer, und nach einer bestimmten Anzahl Jahren wird das Physische abgelegt, da zu Ende erlebt worden ist, es wird umgewandelt und nochmals umgewandelt. Darum wird euch in diesem Endzyklus die Wahrheit gebracht, denn ihr seid im Stande, den Planeten in die Luft zu jagen, und es ist nicht zulässig, daß ihr dies tut. Alle Menschen werden die Gelegenheit bekommen, die Wahrheit zu akzeptieren und ihre Absichten zu wandeln. Wenn ihr euch dazu entscheidet abzulehnen, dann sei es so, denn dann werdet ihr einfach einer Lebenserfahrung in Abwesenheit Gottes überlassen. Ich verspreche euch, drohe euch – was immer ihr wünscht herbeizurufen – ihr werdet nicht durch einen einzigen Abgesandten Gottes gezwungen, das eine oder das andere zu tun. Unsere Aufgabe ist es, euch an die Gesetze der Wahrheit zu erinnern und daran, daß Gott das Wort ist, und so wird es über euch kommen, und dann werdet ihr die Verantwortung für euch selbst haben! Er wird euch bestimmt nicht schnell – als Entschädigung für euer falsches Wissen und die falschen Lehren jener, die euch betrügen – in die Wolken hinaufwirbeln. Ihr werdet für eure eigenen Absichten geradestehen müssen, denn es wird keine Freisprechung geben, weil ein anderer Mensch vor 2000 Jahren sein Blut vergossen hat. Es ist der lichtvolle Pfad der Wahrheit, der euch zum Nachfolgen angeboten wird –, und nicht das blutige Böse, wie es das Töten durch einen bösartigen Pöbel ist, aus dessen Existenz ihr lernen sollt.

Als der getaufte Lehrer euch sagte: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, und der Mensch wird nicht ins Königreich Gottes kommen, denn durch mich“, dann ist das genau das, was er meinte. Er meinte nicht „durch mich, den Mann, durch einen Namen oder einen anderen“ – sondern durch den Weg der getauften Wahrheit. Und so soll es sein – absolut, ohne wenn und aber, oder „aber ich dachte“! Die Menschen werden auf den Feldern sein, und einer wird gewählt werden und ein anderer wird zurückgelassen werden – wo werdet ihr sein? Ich mache mir nichts daraus, wie ihr euch selber nennt, z.B., Christen, Juden, Judäer, Khasaren, Moslems und was noch alles. Gott sieht eure Bezeichnungsschilder nicht – Er sieht nur die Wahrheit, denn Gott ist Wahrheit, und nur Wahrheit soll an die heiligen Orte kommen können. „Aber ich dachte…“ ist einfach nicht aus dem gleichen Holz geschnitzt, meine Freunde.

Ich sage euch nun, daß ihr nicht hingehen und die Khasaren und/oder Juden anprangern sollt und dabei denkt, ihr habet den Antichristen ausgepeitscht. Ich schreibe diese Teile dieses Journals nur deswegen, um euch zu ermöglichen zu erkennen, daß eure Wahrnehmungen falsch gewesen sind. Der Antichrist findet sich auf allen Wegen, in allen Glaubenssystemen, in allen Farben und in der gesamten menschlichen Spezies, genau wie er es im Christentum auch tut.

Was ich damit sagen will ist, daß ihr die falschen Parteien beschuldigt und von den Falschen erwartet, an Armageddon aufzutauchen. Ihr schaut eingehend nach eurem Feind aus, meine Freunde, und stellt fest, daß ihr der Feind seid! Zusammen mit der Mehrheit auf dieser Welt seid ihr in die Falle geraten. Worüber ihr euch Sorgen machen müsstet, ist, wie befreit ihr euch aus dieser Falle, die bereits über euch zugeschnappt ist. Dann schaut in den Weltereignissen nach Anhaltspunkten aus, um zu sehen, wo und aus welcher Richtung euer Feind zuschlagen wird – dafür könnt ihr die Prophezeiungen anwenden, denn der Feind hat euch bereits mitgeteilt, was ihr zu erwarten habt. Wenn ihr auf der Seite Gottes steht und/oder als Mitglieder von Gottes Heerscharen Dienst tut, dann werdet ihr sowieso in Sicherheit gebracht werden. Wenn ihr immer noch dem Widersacher dient und eure Aufmerksamkeit nur auf irdische Belange richtet, dann werdet ihr ohne Zweifel dieser physischen Manifestation verfallen, denn ihr seid bei den Lektionen gescheitert.

Ich verspreche euch, daß wenn ihr die Einheit mit Gott erreicht – dann wird euch der Moment, wo Erdbeben, usw., geschehen, nicht mehr kümmern als ein Kuriosum, denn ihr werdet euch auf diesen Tag vorbereitet haben. Ich meine dies nicht in einer weltlichen Weise – wenn ihr jedoch in Einklang mit Gott kommt und die Wahrheit im Wort empfangt, dann werdet ihr auch in anderer Hinsicht vorbereitet sein.

Wie viele werden die Reise nach Hause schaffen? Schaut euch um und sagt mir, wie viele Leute ihr erkennt, die vollkommen nach den Gesetzen Gottes und der Schöpfung leben. An einem Tag wie dem heutigen würde ich sagen, wir werden nicht allzu gedrängt sein an Bord des Schiffes. Wie viele werden Gott sehen? Alle! Ah, aber die meisten werden sich einfach abwenden. Nun, Tschelas, es handelt sich nicht darum, es jemand anders tun zu lassen, jemand anders den Weg gehen zu lassen. Das Beste, was ihr tun könnt, ist, anfangen zu begreifen, daß jeder von euch für sich selbst handeln muss in Hinsicht auf Gott, und niemand auf einem blutigen Kreuz wird es für euch tun.

Da gibt es nur euch und Gott, Freunde, nur euch und Gott. Der Rest der Heerscharen steht daneben, um das Schiff nach Hause zu fliegen und um als Wortbringer und Wegweiser zu dienen. Ich werde mich schlecht fühlen wegen jenen, die armselige Entscheidungen treffen; aber ihre Entscheidungen sind nicht meinen Sache, und Gott wird ihnen erlauben, ihrem Bösen zu frönen, bis sie sich davon abwenden oder voll und ganz davon aufgezehrt sein werden. Aber wenn ihr etwa denkt, daß die Reise mit dem Tod jenes Hauses, das ihr „Körper“ nennt, ein Ende hat, dann werdet ihr furchtbar überrascht sein! Ihr fallt auch nicht um und erwacht eines Morgens in den Armen Gottes und der Engel in den heiligen Städten. Mit Gott, ja, in Vollkommenheit – nein! Vollkommenheit ist im Innern, wie es Gott ist bei jedem Schritt aller Reisen. Um ins Heilige des Heiligsten und in die Vollkommenheit zu gelangen – müsst ihr euch vervollkommnen, und das tut ihr nicht durch das Brechen der Gesetze, die euch von jener Vollkommenheit gegeben worden sind. So sei es.

WIE ES DAZU KAM

Seinem eigenen Bericht gemäß erfuhr Hasdai durch einige Warenhändler aus Khurasan in Persien das erste Mal von der Existenz eines unabhängigen „jüdischen“ Staates, aber er bezweifelte den Wahrheitsgehalt ihrer Geschichte. Später befragte er die Mitglieder einer byzantinischen diplomatischen Mission in Cordoba, und sie bestätigten den Bericht der Händler, indem sie eine beträchtliche Menge an sachlichen Details über das khasarische Königreich beisteuerten, einschließlich des Namens „Joseph“ – seines damaligen Königs. Daraufhin beschloss Hasdai Kuriere mit einem Brief an König Joseph zu senden.

Der Brief enthält eine Liste mit Fragen über den khasarischen Staat, seine Bewohner, die Art der Regierung, das Militär, usw., einschließlich einer Erkundigung, welchem der zwölf Stämme Joseph angehöre. Dies zeigt, daß Hasdai dachte, die jüdischen Khasaren stammten aus Palästina – wie es die spanischen Juden taten – und vielleicht einen der verlorenen Stämme repräsentierten. Joseph, der nicht jüdischer Abstammung war, gehörte natürlich keinem der Stämme an; in seiner Antwort an Hasdai liefert er, wie ihr sehen werdet, eine Genealogie einer anderen Art, aber seine Hauptsorge war es, einen detaillierten, wenn auch sagenhaften Bericht über ein Gespräch mitzuteilen, das zwei Jahrhunderte früher stattgefunden hatte – und die Umstände, die dazu führten.

Josephs Bericht begann mit einer Lobrede auf seinen Vorfahren, König Bulan, einen großen Eroberer und weisen Mann, der „die Zauberer und Götzenanbeter aus seinem Land gewiesen hatte“. Anschließend erschien König Bulan im Traum ein Engel, der ihn mahnte, den einzigen wahren Gott zu verehren und ihm versprach, daß Er im Gegenzug Bulans Nachkommen „segnen und vermehren“ und seine Feinde seiner Hand ausliefern werde, und daß Er dafür sorgen werde, daß sich sein Königreich bis ans Ende der Welt bestehen werde. Dies ist natürlich von der Geschichte des Vertrages in der Genesis inspiriert und es deutet an, daß die Khasaren ebenfalls den Status des auserwählten Volkes beanspruchten, die ihren eigenen Vertrag mit dem Herrn abgeschlossen hatten, obwohl sie nicht von Abrahams Samen abstammten. Dies sagt euch auch, und wenn es nichts anderes gäbe, daß es eine Lüge ist – denn Gott verlangt von euch, seine Gesetze einzuhalten, und Feinde und Kriege sind nicht in seinen Gesetzen enthalten, außer daß ihr nie welche haben solltet! Dies sollte auch beginnen, die Hinweise einzuzementieren, die euch sagen, daß der Mensch hat von Anfang an an den Gesetzen Gottes herumgepfuscht hat, und mit dem geschriebenen Wort hat sich dies noch verschlimmert. Die Anleitungen und Regeln wurden irgendwie verdreht, um sicherzustellen, daß wer immer auch in ein höchstes Amt gelangte, er immer die speziellen Verträge bekam, von denen behauptet wurde, sie seien von Gott ausgesprochen worden, die jedoch Menschenwerk waren. Aber an diesem Punkt nimmt Josephs Geschichte eine unerwartete Wendung. König Bulan ist ziemlich willig, dem Allmächtigen zu dienen, aber er schneidet eine Schwierigkeit an:

Du kennst, mein Herr, die geheimen Gedanken meines Herzens, und du hast mich bis auf die Nieren erforscht, um zu sehen, ob ich in dich Vertrauen habe; aber die Leute, über die ich herrsche, haben einen heidnischen Geist, und ich weiß nicht, ob sie mir glauben werden. Wenn ich in deinen Augen Gefallen und Gnade gefunden habe, dann flehe ich dich an, auch ihrem Großen Prinzen zu erscheinen, damit er mich unterstützt.

Der Ewige Eine erfüllte Bulans Bitte, er erschien diesem Prinzen im Traum, und als der am Morgen daraus erwachte, ging er zum König und tat es ihm kund…

Weder in der Genesis noch in den arabischen Berichten über die Konversion steht etwas über einen großen Prinzen, dessen Zustimmung geholt werden musste. Dies ist ein unmissverständlicher Hinweis auf die khasarische doppelte Königsschaft. Der „Große Prinz“ ist der Bek; aber es ist nicht unmöglich, daß der „König“ der Bek war und der „Prinz“ der Kagan. Gemäß arabischer und armenischer Quellen war es zudem so, daß der Führer der khasarischen Armee, welche 731 in Transkaukasien einfiel, „Bulkhan“ genannt wurde.

Dies wird langsam langweilig, sogar für mich, und deshalb werde ich einfach sagen, daß indem die Christen und die Moslems gegeneinander ausgespielt wurden und dadurch, daß sie gefragt wurden, welche Religion der ihren ähnlicher sei – beide antworteten „das Judentum“, und da habt ihr es: durch einfaches Schlussfolgern und nicht geneigt, in die gleiche Falle zu gehen wie die Christen (die es nicht waren) und/oder die Moslems, wurde ein dritter Weg gewählt, der den Khasaren erlauben würde, die Regeln ihren Bedürfnissen gemäß umzuschreiben, damit sie, hoffentlich, das mächtigste Volk auf der Erde werden würden.

ABER WAS GESCHAH?

Lasst uns dies auch ein bisschen abkürzen. Vieles war in der Zwischenzeit geschehen, und die Khasaren hatten ein riesiges Reich. Ein wichtiger Punkt ist jedoch, daß obwohl sie ausschwärmten und andere Länder besetzten, hatten sie immer ihre Augen auf Palästina gerichtet. Im zwölften Jahrhundert gab es eine jüdische messianische Bewegung und einen Versuch, Palästina mit Gewalt zu erobern. Der Initiator war ein khasarischer Jude, ein Solomen ben Duje, unterstützt von seinem Sohn Menahem und einem palästinensischen Schreiber. Und ihr fangt am besten gleich an, zu schaudern, denn sie schrieben Briefe an alle Juden, nah und fern, in allen Ländern um sie herum, worin sie sagten, daß die Zeit – gekommen sei, in der Gott sein ganzes Volk, Israel, seine Leute aus allen Ländern in Jerusalem, der heiligen Stadt, versammle, und daß Solomon ben Duja Elija sei und sein Sohn der Messias.“

Diese Aufrufe waren an die jüdischen Gemeinden im Nahen Osten gerichtet, aber es scheint, als hätten sie wenig Erfolg gehabt, denn die nächste Episode geschah erst etwa zwanzig Jahre später, als das Ganze von Neuem gestartet wurde. Dieses Mal wurde die Bewegung in Khasarien in Gang gesetzt, verschob sich dann aber bald nach Kurdistan (ja, da wo heutzutage die netten Kurden durch die Berge stapfen). Hier versammelte David al-Roy eine beachtliche Streitmacht – aus lokalen Juden und mit Khasaren verstärkt –, und es gelang ihm, die strategische Festung Amadia einzunehmen, nordöstlich von Mossul (ja, dieselbe Stadt). Von hier aus hoffte er, seine Armee nach Edessa zu führen und sich seinen Weg durch Syrien bis ins Heilige Land zu erkämpfen.

Eine wichtige Sache in all dem ist das heutige Warten auf den Messias. Ich sage es euch noch einmal, daß wenn ein Mann euch sagt, er sei der Messias oder der zurückgekehrte Christus und er wandert als physischer Mann aus Fleisch und Blut auf eurer Erde, dann ist er falsch. Es ist jetzt nicht die Zeit für eine Verkörperung, und sogar in der verfälschten Bibel wird euch gesagt: „Geht weg von jenen, die behaupten Gott zu sein.“ Was ist da der Unterschied? Wir kommen als die Heerscharen von Gott, und wir behaupten nicht, der manifestierte Gott zu sein. Dharma beispielsweise sagt, nur eine Sekretärin zu sein, bestimmt behauptet sie nicht, Gott zu sein. Jene, die behaupten, „zurückgekehrte Märtyrer“ zu sein, sind das einfach nicht. Gott kommt nicht im Versteckten, mit einer speziellen Eliteeinheit aus einer Lieblingssippe, und er tummelt sich auch nicht mit solchen, die weder Seine Gesetze noch jene der Schöpfung bis ins kleinste Detail einhalten. Es gibt bei euch große Lehrer, aber wenn sie behaupten, so christlich oder so göttlich wie DER EINE zu sein, dann sind sie falsch, nicht mehr und nicht weniger. Weder Gott noch Christus werden in irgendeiner von der Menschheit erwarteten Form erscheinen!

Und nun werde ich einige wirkliche Knüller loslassen. Wie viele von euch denken, daß der Davidstern als Symbol zu David gehört, der Goliath erschlug, oder zu König David aus dem Alten Testament? Aha, das tut mir leid!

Wir sprechen von David al-Roy, ein angenommener Name, und vom jungen Menahem, der auch den Titel des Messias für sich beanspruchte, wie ich soeben erklärte. Könnte denn das nicht bedeuten, daß wenn einer aus der Linie Davids stammt, daß dies gut David al-Roy, der falsche Messias, sein könnte?

In der Bewegung der Juden im Nahen Osten erweckte David bestimmt glühende messianische Hoffnungen. Einer seiner Boten kam nach Bagdad und instruierte da die jüdischen Bürger, sich auf den Hausdächern zu versammeln, von wo sie in die Wolken zum Lager des Messias geflogen werden würden. Eine große Anzahl Juden verbrachten jene Nacht auf ihren Dächern und warteten auf den wundersamen Flug – klingt dies nicht für einige von euch peinlich vertraut, die anderen Wahrheitspropagandisten nachrannten, die sich dann als falsch herausstellten?

Repressionen durch die Behörden befürchtend, nahm die rabbinische Hierarchie in Bagdad gegenüber dem Pseudomessias eine feindselige Haltung ein und bedrohte ihn mit einem Bann. So überrascht es nicht, daß al-Roy ermordet wurde – offensichtlich im Schlaf, angeblich durch seinen Schwiegervater, den eine interessierte Partei bestochen habe, die Tat zu vollbringen.

Er wurde weiterhin verehrt, und als Benjamin von Tudela zwanzig Jahre nach dem Ereignis durch Persien reiste „sprachen sie immer noch liebevoll von ihrem Anführer“. Aber der Kult endete nicht hier. Der sechszackige „Davidsschild“, der die moderne israelische Flagge ziert, fing mit David al-Roys Kreuzzug an, ein nationales Symbol zu werden. Schlussendlich ein national-religiöses Symbol, das genauso falsch war, wie die Khasaren, die sich “Juden“ nennen. Dieses national-religiöse Symbol wurde lange als Synonym für das Pentagramm oder „Siegel des Salomon“ gebraucht; in mystischen und ethischen deutschen Schriften aus dem dreizehnten Jahrhundert wurde es David zugeschrieben, und auf der „jüdischen“ Flagge erschien es 1527 in Prag.

Ich sehe, es ist schockierend für euch herauszufinden, daß eure alte Geschichte nur mit kürzlichen Wiederabschriften und Verfälschungen beginnt, über die man euch glauben macht, sie seien seit Anbeginn der Zeit die Wahrheit, und das ist einfach nicht so. Meine Hoffnung ist, daß ihr fähig seid, anstelle der Lügen ein bisschen Wahrheit zu verdauen; Stück um Stück werdet ihr euch schließlich einen Eindruck darüber verschaffen können, daß ihr an die Lüge verkauft worden seid. Es ist Zeit, die mystischen Legenden fallen zu lassen und sich voller Erregung auf die erstaunliche Erfahrung des Neuen, der Wahrheit, einzulassen. Ihr braucht keine mystischen Götter und Idole, keine Rituale und dicke Wälzer, ihr braucht nur Gott zu verstehen.

Wenn wir weiterfahren, werden wir die Erbschaft dieser Khasaren aus dem dreizehnten Jahrhundert aufnehmen, die sich bemüht hatten, ihre Geschichte zu verstecken, um in der heutigen Zeit auf eurem Planeten die Oberhand zu haben.

Ich bitte um eine Pause.

Hatonn verabschiedet sich.

 




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