categoryMenu_new
 
  Home
  EXTRAORDINARY AH Teaching from Spiritual Hierarchy
  AbundantHope
  NEW READERS! Read Here First
  Supporting AH
  Leadership of AbundantHope
  Announcements
  Regional AH Sites
  Other Sites with AH material
  Contact Us
  Becoming A Messiah
  OUR PUBLIC FORUM IS OPEN TOO ALL
  Mission Ideas
  System Busting
  Cleric Letter/English
  Translations of Cleric Letter
  AH Member Writings
  Candace
  Ron
  Rosie
  Jess
  Brian's Poetry
  James
  Giuseppe
  Esteban
  Telepathic Messages
  Candace
  Jess Anthony
  Vince
  Leonette
  John
  Adam
  Bela
  Joyce
  Hazel
  Kibo
  Peter
  Rosie
  Johan
  Lucia
  Lucia G
  Rubens
  Shellee-Kim
  Ben
  Dorothea
  Solon
  Others
  Targeted Messages
  Hano
  Light Flower
  Changing The Face Of Religion
  - Phoenix Journals - PDF in German
  Candace on Religion
  Other Spiritual Pieces
  Gems from God Like Productions
  Spiritual Nuggets by the Masters
  Phoenix Journals
  Phoenix Journals - PDF
  Telepathic Messages PDF books
  Selections from the Urantia Book
  Illustrations For The Urantia Book
  CMGSN Pieces
  THE WAVE
  Environment/Science
  David Crayford and the ITC
  Health and Nutrition
  Podcasts, Radio Shows, Video by AH
  Political Information
  True US History
  Human/Animal Rights
  The Miracle That Is Me
  Education
  Resources
  911 Material
  Books - eBooks
  government email/phone #'s
  Self Reliance
  Video
  Websites
  Alternative News Sources
  Art and Music
  Foreign Sites
  Health and Healing
  Human/Animal Rights
  Scientific
  Spiritual
  Vegan Recipes
  Translated Material
  Dutch
  Gekanaliseerde berichten Jess
  Gekanaliseerde berichten Candace
  Gekanaliseerde berichten Anderen
  Artikelen/berichten
  French
  Canal Jess
  Par Candace
  Other Channels
  Articles
  German
  Telepathische Nachrichten (Candace)
  Telepathische Nachrichten (Jess)
  Telepathische Nachrichten (div.)
  AH Mitgliederbeiträge (Candace)
  AH Mitgliederbeiträge (Jess)
  Spirituelle Schätze
  Italian
  Translations - Candace
  Translations - Jess
  Translations - Others
  Portuguese
  by Candace
  By Jess
  By Others
  Spanish
  Anfitriones Divinos
  Bitácoras Fénix
  Creadores-de-Alas (WingMakers/Lyricus)
  Escritos de Candace
  Escritos de Otros
  Monjoronsón
  Telemensajes de Candace
  Telemensajes de Jess Anthony
  Telemensajes de Otros
  Chinese
  By Candace
  By Jess
  By Others
  Korean Translations
  Hungarian Translations
  Swedish Translations

Search
[an error occurred while processing this directive]
Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Die Khasaren in den PJs, 14. Teil
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Apr 20, 2015 - 7:51:00 AM

Email this article
 Printer friendly page Share/Bookmark

Die Khasaren in den PJs

Auszüge aus diversen Phoenix Journalen, 14. Teil

Zusammengestellt von Christ Lippens

Die Seitenzahlen beziehen sich auf die deutsche Übersetzung.

 

***VON HATONN***

 

Übersetzung Melanie Rieder

 

PJ Nr. 28, Kap. 21, pp. 241 – 244:

Was die Homosexualität betrifft – die in arabischen Ländern beinahe eine Selbstverständlichkeit geworden ist –, so erzählt euch Ibn-Fadlan, daß sie von den Türken als eine schreckliche Sünde betrachtet wird. Aber in der einzigen Episode, die er erwähnt, um dies zu beweisen, kommt der „Verführer“ eines „bartlosen Jünglings“ mit einer Buße von 400 Schafen davon. Meine Lieben, IHR werdet mit einer gigantischen Rechnung bestraft, zu bezahlen an die pharmazeutische Elite und die Spitäler, nur um dann schließlich langsam mit AIDS zu Tode gefoltert zu werden! Ihr würdet besser diese Notlösung mit dem Bösen sorgfältig bedenken.

An die feudalen Bäder Bagdads gewöhnt, kam unser Reisender nicht über die Schmutzigkeit der Türken hinweg. „Die Ghuzz waschen sich nicht nachdem sie ihre Notdurft verrichtet oder uriniert haben, sie baden auch nicht nach dem Geschlechtsverkehr oder anderen Gelegenheiten. Sie weigern sich, etwas mit Wasser zu tun zu haben, speziell im Winter…“ Als der Befehlshaber der Ghuzz seinen prachtvollen Brokatmantel abnahm, um den neuen Mantel anzuziehen, den ihm die Mission geschenkt hatte, sahen sie, daß seine Unterkleider „vor Dreck zerfaserten, denn es ist bei ihnen Brauch, die Kleider, die sie direkt auf dem Körper tragen, so lange anzubehalten, bis sie sich auflösen“. Ein anderer türkischer Stamm, die Baschkiren, „rasieren ihre Bärte und essen ihre Läuse. Sie suchen die Falten ihrer Unterkleidung ab und knacken die Läuse mit ihren Zähnen.“ Als Ibn-Fadlan einen Baschkiren dies tun sah, sagte der zum ihm: „Die sind köstlich.“

Alles in allem ist dies kein so einnehmendes Bild, aber wenn ihr einräumt, daß der Reisende ein bisschen penibel und prüde gewesen sein mag, so könnt ihr wahrscheinlich einiges davon als Übertreibung abziehen –, aber ich warne euch – nicht allzu viel, denn es gibt viele Aufzeichnungen, die dieselbe Wahrheit erzählen. Der einzige Grund, eine Gewohnheit zu ändern war, einen Punkt und/oder einen Vorteil zu gewinnen. Ich würde es wagen zu sagen, der Reisende machte sich nicht allzu viel aus den Menschen, über die schrieb. Jedoch, wäre da nicht die Geringschätzung gewesen, hätte er womöglich nichts schriftlich festgehalten. Seine Verachtung war nur durch ihre Unreinheit geweckt und durch das, was er als unschickliche Zurschaustellung des Körpers betrachtete. Die Brutalität ihrer Strafen und Opferriten ließen ihn ziemlich gleichgültig. So beschreibt er die Strafe der Bulgaren für Totschlag mit kaltem Interesse: „Sie machen für ihn (den Verbrecher) eine Kiste aus Birkenholz, stecken ihn hinein und nageln den Deckel drauf, legen drei Laibe Brot und eine Kanne Wasser neben ihn und hängen die Kiste zwischen zwei hohen Pfählen auf, wobei sie sagen: ‚Wir haben ihn zwischen Himmel und Erde aufgehängt, damit er der Sonne und dem Regen ausgesetzt sei, und damit ihm die Gottheit vielleicht vergeben möge.’ Und so bleibt er aufgehängt, bis er mit der Zeit verwest und ihn der Wind wegbläst.“

Er hatte auch die gleiche Distanziertheit, wenn er die Beerdigungsopferung von Hunderten von Pferden und Herden anderer Tiere und die grauenhafte Tötung eines rus-slavischen (Rus: die wikingischen Gründer der früheren russischen Siedlungen) Mädchens an der Bahre ihres Herrn beschrieb.

Über die heidnischen Religionen weiß er wenig zu sagen. Aber der baschkirische Phalluskult erweckt sein Interesse, denn er fragt durch seinen Übersetzer einen der Einheimischen nach dem Grund für die Anbetung eines hölzernen Penis und schreibt dessen Antwort auf: „Weil ich etwas Ähnlichem entstamme und keinen anderen Schöpfer kenne, der mich gemacht haben könnte.“ Er fügt dann bei, daß „einige von ihnen [die Baschkiren] an zwölf Gottheiten glauben, einen Gott für den Winter, einen für den Sommer, einen für den Regen, einen für den Wind, einen für die Bäume, einen für die Menschen, einen für die Pferde, einen für das Wasser, einen für die Nacht, einen für den Tag, einen Gott des Todes und einen für die Erde; zwar ist der Gott, der im Himmel weilt, der größte unter ihnen, aber er berät sich mit den anderen, und deshalb sind alle befriedigt über die Handlungen der anderen… Wir haben eine Gruppe unter ihnen gesehen, die Schlangen anbetet, eine Gruppe, die Fische anbetet und eine Gruppe, die Schädel anbetet…“

Bei den Wolgabulgaren entdeckte Ibn-Fadlan einen seltsamen Brauch:

„Wenn sie einen Mann beobachten, der sich durch Schlagfertigkeit und Wissen auszeichnet, sagen sie: ‚Für den da geziemt es sich mehr, unserem Herrn zu dienen.’ Sie ergreifen ihn, legen ihm ein Seil um den Nacken und hängen ihn an einen Baum, bis er verwest ist…“

In seinem Kommentar über diese Passage hatte der türkische Orientalist Zeki Validi Togan, unbestrittener Spezialist über Ibn-Fadlan und seine Zeit, Folgendes zu sagen: „Da ist nichts Mysteriöses an dieser brutalen Behandlung, die die Bulgaren jenen Leuten zukommen ließen, die allzu gescheit waren. Dies beruhte auf einer einfachen, nüchternen Schlussfolgerung der durchschnittlichen Bürger, die nichts anderes tun wollten, als das zu führen, was sie ein normales Leben betrachteten, und deshalb jedes Risiko oder Abenteuer vermieden, in das der ‚Genius’ sie hätte führen können.“ Er zitiert anschließend ein tatarisches Sprichwort: „Wenn du zuviel weißt, werde sie dich hängen, wenn du zu bescheiden bist, werden sie auf dir herumtrampeln.“ Ich denke, ihr solltet euch sehr damit auseinandersetzen. Ihr seid betrogen und in Unwissenheit gehalten worden, um euch keine Möglichkeit zu geben, einen Rückhalt gegen ihre Stärke zu haben. Ibn-Fadlan folgerte, daß das Opfer „nicht einfach nur als eine gebildete Person betrachtet werden sollte, sondern als einen widerspenstigen Genius, als einen, der um die Hälfte zu klug ist.“ Dies bringt einen dazu zu denken, daß der Brauch als eine Maßnahme sozialer Verteidigung gegen einen Wandel betrachtet werden sollte, als eine Bestrafung der Nonkonformisten und potentiellen Erfinder, aber er geht weiter mit einer etwas anderen Interpretation:

Ibn-Fadlan beschreibt nicht den simplen Mord von zu klugen Leuten, sondern einer ihrer heidnischen Bräuche: die Opferung von Menschen, bei der der Hervorragendste unter den Männern Gott als Opfer dargeboten wurde. Diese Zeremonie war wahrscheinlich nicht durch den gemeinen Bulgaren durchgeführt worden, sondern durch ihre Tabibs, also Medizinmänner oder Schamanen, deren Entsprechung bei den Bulgaren und den Rus im Namen ihres Kultes auch über Leben und Tod der Menschen entschieden. Ibn-Rasta zufolge konnte der Medizinmann der Rus jedermann ein Seil um den Nacken knüpfen und ihn an einen Baum hängen, um die Gnade von Gott anzurufen. War dies vollbracht, sagten sie: „Dies ist eine Opfergabe an Gott.“

Vielleicht waren beide Arten von Beweggründen zusammengemischt: „Da ein Opfer nötig ist, lasst uns die Ruhestörer opfern.“

Wir werden des Weiteren sehen, daß auch bei den Khasaren Menschenopfer praktiziert wurden – einschließlich der rituellen Tötung des Königs am Ende seiner Herrschaft. Ihr könnt annehmen, daß viele weitere Ähnlichkeiten zwischen den Bräuchen der von Ibn-Fadlan beschriebenen Stämme und jenen der Khasaren bestanden. Unglücklicherweise war es ihm verwehrt, die khasarische Hauptstadt zu besuchen und war auf Informationen angewiesen, die er in unter khasarischer Herrschaft stehenden Gebieten und speziell am bulgarischen Hof sammelte.

Die Dinge haben sich nicht viel verändert, meine Lieben, da es auch bis heute einigen verwehrt ist, nach Khasarien (Israel) zu reisen – damit die Wahrheit vor der Welt versteckt werden kann. Bevor wir abschließen, werden wir euch Lektionen über solche vermitteln, die sich in jenem System verfingen. Von einem haben wir bereits berichtet, Jack Bernstein; aber damit ihr dies in der Darstellung nicht für einseitig haltet und ihn für einen enttäuschenden Typen, einen schlechten Verlierer – werden wir euch andere präsentieren. Ich kann nicht stark genug hervorheben, gut hinzuschauen: Yitzak Rabin ist der typischste „kleine graue Alien“, von einer kosmischen Quelle kommend, den ihr irgendwo finden könnt. Ihr, die blind und Deppen bleiben wollt, werdet möglicherweise fest wünschen, ihr hättet euch die Wahrheit etwas besser angeschaut.

Lass uns bitte eine Pause machen. Ich danke dir und erinnere dich daran, für heute auf festes Essen zu verzichten, damit wir dein System schneller wieder ins Gleichgewicht bringen können.

Wenn wir zurückkehren, werden wir mit der Mission des Kalifen weiterfahren, denn dies ist eines der wichtigsten Kapitel der Geschichte, das bis auf den heutigen Tag auf euch einwirkt. Salü.

Hatonn zieht sich zurück.

PJ 28, Kap. 22, pp. 245 – 251:

KAPITEL 22

Aufzeichnung Nr. 2, Hatonn

Donnerstag, 11. April 1991, Jahr 4, Tag 238

DAS LAND DER WOLGABULGAREN

Die Mission des Kalifen brauchte fast ein Jahr (vom 21. Juni 921 bis zum 12. Mai 922), um an ihren Bestimmungsort zu gelangen, dem Land der Wolgabulgaren. Die direkte Route von Bagdad nach der Wolga führt über den Kaukasus und durch Khasarien – und um das Letztere zu vermeiden, waren sie gezwungen, einen ungeheuren Umweg zu machen, der sie an der östlichen Seite des „Khasarischen Meers“, des Kaspischen Meers, vorbeiführte. (Ich stelle fest, ihr seid wütend und verlegen darüber, von so viel von historischer Bedeutung nichts gehört zu haben – so daß es schon fast euren Untergang bedeutet. Aber Tschelas, verliert keine Zeit damit, euch darin zu suhlen, „was hätte sein können“, setzt euch nur mit dem heutigen Tag auseinander und verarbeitet rasch das Angebotene, denn Gott sendet immer, wonach gebeten wird –, und ihr habt um Hilfe gebeten!) Aber auch so wurden sie dauernd an die Nähe der Khasaren und die potentielle Gefahr, die jene darstellten, erinnert.

Eine charakteristische Episode spielte sich während ihres Aufenthaltes beim Anführer der Ghuzz-Armee ab (das war jener mit der in Misskredit geratenen Unterwäsche). Zuerst wurden sie gut empfangen und mit einem Bankett bewirtet. Aber wegen ihrer Beziehungen zu den Khasaren kamen den Anführern der Ghuzz später Zweifel auf. Der oberste Häuptling rief die Anführer zusammen, um zu beraten, was zu tun sei:

Der Angesehenste und Einflussreichste unter ihnen war der Tarkhan; er war lahm und blind und hatte eine versehrte Hand. Der Häuptling sagte zu ihm: Dies sind Boten des Königs der Araber, und ich fühle mich nicht befugt, sie weiterziehen zu lassen, ohne dich zu Rate zu ziehen.“ Dann sprach der Tarkhan: „Dies ist eine Angelegenheit, wie wir sie bis jetzt weder gesehen noch gehört haben; noch nie ist ein Gesandter des Sultans durch unser Land gereist, seit wir und unsere Vorfahren hier leben. Zweifellos betrügt uns der Sultan; diese Leute sendet er in Realität zu den Khasaren, um sie gegen uns aufzubringen. Das Beste wird sein, jeden der Botschafter in zwei Teile zu schneiden und ihre Habe zu konfiszieren.“ Ein anderer sagte: „Nein, wir sollten ihre Sachen nehmen und sie nackt dahin zurück rennen lassen, woher sie kamen.“ Ein weiterer sagte: „Nein, der khasarische König hält Geiseln von uns, lasst uns ihm diese Leute senden, als Lösegeld für sie.“

Ah so, fängt es nicht hell zu klingeln an wie eine Klingelglocke? Meine Lieben, ihr müsst euch der Tatsache stellen, daß einzige Grund, warum es in irgend einem arabischen Land Geiseln (amerikanischer Abstammung) gibt, ist, um Druck gegen Khasarien auszuüben –, das sie Israel genannt haben, das es aber nicht ist.

Sie diskutierten während sieben Tagen untereinander, während denen Ibn-Fadlan und seine Leute das Schlimmste befürchteten. Am Ende ließen die Ghuzz sie ziehen, als es ihnen klar war, daß die Mission tatsächlich gegen die Khasaren gerichtet war. Diese waren ihre Freunde oder Feinde, wie gerade der Wind blies. Später vermischten sie sich vollkommen mit ihnen. Die Ghuzz hatten in früherer Zeit mit den Khasaren gegen einen anderen türkischen Stamm, die Peschenegs, gefochten, hatten aber in neuerer Zeit ein eher ablehnendes Gebaren an den Tag gelegt; darum nahmen die Khasaren Geiseln.

Während der ganzen Reise dräute die khasarische Bedrohung weit über dem Horizont. Nördlich des Kaspischen Meers machten sie erneut einen riesigen Umweg, bevor sie das Feldlager der Bulgaren irgendwo in der Nähe des Zusammenflusses der Wolga und der Kama erreichten. Dort erwarteten sie der König und die Anführer der Bulgaren in einem Zustand akuter Besorgnis. Sobald die Zeremonien und Festivitäten vorbei waren, sandte der König nach Ibn-Fadlan, um über das Geschäftliche zu reden. Er erinnerte Ibn-Fadlan mit kräftiger Sprache („Seine Stimme klang, als spräche er vom Boden eines Fasses aus“) an das Hauptziel der Mission – nämlich das Geld, das ihm bezahlt werden sollte, „so daß es ihm möglich sein werde, eine Festung zu bauen, um sich gegen die ‚Juden’, die ihn bezwangen hatten, schützen könne“. Keine netten kleinen Judäer da, Brüder! Unglücklicherweise war jenes Geld – eine Summe von viertausend Dinar – nicht der Missionsdelegation anvertraut worden, verschuldet durch einige komplizierte Angelegenheiten von Bürokratie; es sollte später „gesandt“ werden (mit der Post?). Als er dies erfuhr, schien der König – eine Persönlichkeit von eindrucksvoller Erscheinung, breit gebaut und beleibt – nahe am Verzweifeln. Er verdächtigte die Mitglieder der Mission, das Geld unterschlagen zu haben.

„Was würdest du von einer Gruppe von Männern sagen, denen eine Summe Geld anvertraut wird, die für ein schwaches, abgeriegeltes und unterdrücktes Volk bestimmt ist, und diese Männer unterschlagen das Geld?“

Ich antwortete: „Das ist verboten, diese Männer wären böse.“

Er fragte: „Ist das Ansichtssache oder eine Sache der allgemeinen Überein-stimmung?“

Ich antwortete: „Eine Sache der allgemeinen Übereinstimmung.“

Allmählich gelang es Ibn-Fadlan, den König davon zu überzeugen, daß das Geld nur Verspätung habe; und offensichtlich kam es dann tatsächlich an, denn die Sache wurde fallengelassen, und Ibn-Fadlan kam nicht mehr darauf zurück. Dies linderte jedoch nicht seine Befürchtungen im Moment. Der König fuhr fort, zu wiederholen, daß der Hauptgrund für die Einladung der Bau der Festung gewesen sei, „denn er hatte Angst vor dem König der Khasaren“. Und ich möchte beifügen, er hatte allen Grund dazu, Angst zu haben – wie Ibn-Fadlan berichtet:

Der Sohn des bulgarischen Königs wurde vom khasarischen König als Geisel gehalten. Dem Könid der Khasaren war berichtet worden, der bulgarische König habe eine schöne Tochter. Er sandte einen Boten, um um sie zu werben. Der bulgarische König wandte Ausreden an, um seine Zustimmung zu verweigern. Der Khasar sandte einen anderen Boten, und ließ sie mit Gewalt entführen, obwohl er ein ‚Jude’ und sie eine Muslimin war; aber sie starb an seinem Hof. Der Khasar sandte einen weiteren Boten und verlangte des bulgarischen Königs andere Tochter. Aber in derselben Stunde, zu der Bote ihn erreichte, verheiratete sie der bulgarische König in Eile mit dem Prinzen der Askil, der ihm Untertan war, denn er hatte Angst, der Khasar würde sie, wie ihre Schwester, mit Gewalt nehmen. Er hatte also Angst vor dem Khasarenkönig, und dies allein war der Grund, der den bulgarischen König dazu bewog, mit dem Kalifen in Verbindung zu treten und ihn um Hilfe für den Bau einer Festung zu bitten.

Ibn Fadlan gab auch an, wie viel Tribut der bulgarische König an die Khasaren bezahlen musste: ein Zobelfell pro Haushalt in seinem Reich. Da die Anzahl der bulgarischen Haushalte (das heißt Zelte) auf etwa 50'000 geschätzt worden war, und da der bulgarische Zobel überall auf der Welt sehr geschätzt wurde, war der Tribut erheblich.

DER KHASARISCHE HOF

Bislang basierte das, was Ibn-Fadlan über die Khasaren zu erzählen wusste, auf Informationen, die er während der Reise gesammelt hatte und vor allem am bulgarischen Hof. Im Unterschied zu seiner Erzählung, enthalten die Seiten über die Khasaren, abgeleitet von anschaulichen persönlichen Beobachtungen, bunt-scheckige Informationen aus zweiter Hand und fallen ziemlich flach aus. Dazu kam, daß, wegen der verständlichen Abneigung des bulgarischen Königs für seinen khasarischen Oberherrn, die Quellen seiner Informationen befangen waren – während die Unmut des Kalifats über ein Königreich mit einer gegnerischen Religion nicht unbedingt hervorgerufen werden musste.

Die Erzählung springt deshalb abrupt von einer Beschreibung des Hofs der Rusen zu jenem der Khasaren:

Was den König der Khasaren anbelangt, dessen Titel Kagan ist, er erscheint nur alle vier Monate in der Öffentlichkeit. Sie nennen ihn den Großen Kagan. Sein Stellvertreter wird Kagan Bek genannt; er ist es, der die Armeen kommandiert und ausrüstet, die Geschäfte lenkt, in der Öffentlichkeit erscheint und in den Krieg führt. Die benachbarten Könige gehorchen seinen Befehlen. Er begibt sich jeden Tag zum Großen Kagan, mit Ehrerbietung und Bescheidenheit, er trägt einen Holzstab in der Hand. Er verbeugt sich, zündet den Stab an, und wenn der hinuntergebrannt ist, setzt er sich zur Rechten des Königs auf den Thron. Nach ihm im Rang ist ein Mann namens K-nd-r Kagan, und nach ihm folgt der Jaw-shyghr Kagan.

Es ist Brauch, daß der Große Kagan keinen sozialen Umgang mit Menschen hat und nicht mit ihnen spricht, und auch niemanden in seiner Nähe akzeptiert, als jene, die wir erwähnt haben. Die Macht, jemanden festzuhalten oder freizulassen, eine Bestrafung auszusprechen und das Land zu regieren fällt seinem Stellvertreter zu, dem Kagan Bek.

Des Weiteren ist es Brauch, daß wenn der Große Kagan stirbt, ein großes Gebäude für ihn errichtet wird. Es enthält zwanzig Kammern, und in jeder Kammer wird für ihn ein Grab ausgehoben. Steine werden gebrochen und zu Pulver gemahlen, welches über den Boden verteilt und mit Pech bedeckt wird. Neben dem Gebäude fließt ein Fluss, und dieser Fluss ist breit und schnell fließend. Sie leiten das Flusswasser über das Grab um und sagen, daß dies gemacht wird, damit kein Teufel, kein Mensch, kein Wurm und keine kriechenden Kreaturen zu ihm gelangen können. Nachdem er begraben ist, werden jene, die ihn begruben, geköpft, so daß niemand weiß, in welcher der Kammern sein Grab ist. Das Grab wird „Paradies“ genannt, und sie haben eine Redensart: „Er ist ins Paradies eingetreten.“ Alle Kammern sind mit Silberbrokat ausgestattet, in den Goldfäden eingewoben sind.

Es ist Brauch, daß der König der Khasaren fünfundzwanzig Frauen hat; jede der Frauen ist die Tochter eines Königs, der ihm Gefolgschaft schuldet. Er nimmt sie in gegenseitigem Einverständnis oder mit Gewalt. Er hat sechzig Mädchen als Konkubinen, jedes von ihnen von auserlesener Schönheit.

Dann fährt Ibn-Fadlan fort, eine ziemlich phantasiereiche Beschreibung des Harems des Kagans zu geben, wo jede der 85 Ehefrauen und Konkubinen einen „eigenen Palast“ und einen Diener oder Eunuchen hat, der sie auf des Königs Befehl „geschwinder als ein Augenblinken“ in seinen Alkoven bringt. Nun, tut nicht so, als seiet ihr darüber schockiert – ihr habt soeben im Nahen Osten einen Krieg geführt, habt viele Hunderttausende von Menschen im Irak getötet, um einen König wieder auf einen Thron in einem rosa Palast zu setzen, der 80 Ehefrauen hat (was die Anzahl der Konkubinen nicht mit einschließt) und der schwarze Sklaven beschäftigt. Also bitte, schwenkt nicht eure gelben Bänder und Fahnen für mich, denn ich würde sie gar nicht akzeptieren, meine Freunde. Dann habt ihr die Dreistigkeit zu sagen, daß „Gott auf eurer Seite sei“ und daß es „es kaum Opfer gäbe“. Zudem beschuldigt ihr Saddam Hussein dessen, was den Kurden willfährt – als eure Regierung den Rebellen sagte, daß wenn sie sich gegen Saddam erhöben, würdet ihr militärisch an ihrer Seite den Krieg führen. Ferner, als die Rebellen ihren Rückzug begannen –, da wurde keine einzige Kugel auf einen Kurden geschossen, der versuchte, zu gehen. Tatsächlich war es dann so, daß alle Bemühungen, sie zu Hause willkommen zu heißen, durch eure Intervention und jene der Infiltratoren des Mossad durchkreuzt wurden. Tut mir leid, meine Lieben, ihr werdet euch für dieses Blutbad verantworten müssen, und auch all das „Zeug“, das ihr mit Fallschirmen über diesen Leuten abwerft (einige sind durch herunterfallende Teile getötet worden), werden diese Wunden nicht heilen, denn dieser Art Bosheit wird nie aus dem Gedächtnis gelöscht.

Nach einigen weiteren, eher zweifelhaften Bemerkungen über die „Bräuche“ des khasarischen Kagans – ihr werdet sie etwas später bekommen –, versorgt euch Ibn- Fadlan mit einigen ein bisschen sachlicheren Informationen über das Land:

Der König hat eine große Stadt am Fluss Itl (Wolga), die sich auf beiden Ufern erstreckt. An einem Ufer leben die Moslems, am anderen der König und sein Hof. Die Moslems werden durch einen Beamten des Königs regiert, der selber Moslem ist. Rechtsstreitigkeiten von in der Hauptstadt lebenden Moslems und von auf Besuch weilenden Händlern von auswärts werden von jenem Beamten behandelt. Niemand sonst mischt sich in ihre Angelegenheiten ein oder sitzt über ihnen zu Gericht.

Ibn-Fadlans Reisebericht, von dem was noch davon erhalten ist, endet mit den Worten:

Die Kasaren und ihr König sind alles Juden*. Die Bulgaren und ihre Nachbarn sind ihm untertan. Sie behandeln ihn mit verehrendem Gehorsam. Einige sind der Meinung, daß Gog und Magog die Khasaren sind. [Ich rate euch, seid schlau und horcht zu!]

*) In Bezug auf die Existenz einer moslemischen Gemeinde in der Hauptstadt, war das Obenstehende wahrscheinlich eine Übertreibung; aber auch wenn sie unterdrückt worden wären, hätten einige im Geheimen zu ihren religiösen Lehren gehalten. Ihr werdet zudem anzunehmen haben, daß man hier von den „Khasaren“ als das herrschende Volk oder den herrschenden Stamm innerhalb des ethnischen Mosaiks Khasariens spricht, und daß zwar die Moslems sich legaler und religiöser Autonomie erfreuten, aber nicht als „wirkliche Khasaren“ betrachtet wurden.

Bis hierher haben wir euch einige historische Daten vermittelt, und hinsichtlich der die Khasaren umgebende Welt gibt es noch viel mehr, aber den Rest könnt ihr selber recherchieren. Es ist klar, daß unter den Völkern, in deren Mitte sie lebten, eine große Barbarei herrschte, was ihre eigene Vergangenheit vor ihrem Übertritt reflektierte. Denn zurzeit von Ibn-Fadlans Besuch bei den Bulgaren war Khasarien, verglichen mit seinen Nachbarn, ein überraschend modernes Land –, wie es bei den Khasaren immer der Fall ist, da sie jene aussaugen, von denen sie unterstützt sein wollen.

Der Kontrast wird zudem durch die Berichte anderer arabischer Historiker bewiesen, und über die nächsten Seiten werden wir uns den Arbeiten von Istakhri, al-Masudi, Ibn-Rusta und Ibn-Hawkal zuwenden. Der Kontrast war auf jedem Niveau gegenwärtig, von der Behausung bis zur Verwaltung der Justiz. Die Bulgaren lebten immer noch ausschließlich in Zelten, auch der König; wenn auch das königliche Zelt „sehr groß war und tausend Menschen oder mehr beherbergen konnte“. Im Gegensatz dazu wohnte der khasarische Kagan in einem aus Backsteinen gebauten Schloss, und es wurde gesagt, daß seine Frauen „Paläste mit Dächern aus Teak“ bewohnten; und die Moslems hatten mehrere Moscheen, von denen es eine gab, „deren Minarett höher reichte, als das königliche Schloss“.

In den fruchtbaren Regionen erstreckten sich ihre Bauernhöfe und bebauten Felder über sechzig oder siebzig Meilen. Sie hatten ebenfalls ausgedehnte Weinberge. Dazu Ibn-Hawkal: „In Kozr (Khasaria) gibt es einen gewisse Stadt, Asmid (Samandar) genannt, die so viele Obst- und Gemüsegärten besitzt, daß das ganze Land von Darband bis Serir von Gärten und Plantagen eingenommen wird, die der Stadt gehören. Es wird gesagt, es gibt etwa 40'000 von ihnen. Viele von ihnen produzieren Trauben.“

Die Region nördlich des Kaukasus war extrem fruchtbar. Im Jahr 968 traf Ibn-Hawkal einen Mann, der nach einem rusischen Überfall da gewesen war:

„Er sagte, daß da für die Armen in keinem Weinberg oder Garten auch nur ein Krümelchen übrig blieb, nicht ein Blatt an den Zweigen … (Aber) aufgrund der Vortrefflichkeit ihres Landes und der Fülle ihrer Ernten wird es nicht drei Jahre dauern, bis alles wieder so geworden sein wird, wie es war.“ Kaukasischer Wein ist immer noch eine Delikatesse und wird in rauen Mengen in der Sowjetunion konsumiert.

Die Haupteinnahmequelle des königlichen Schatzamtes war jedoch der Handel mit dem Ausland. Das Ausmaß des Volumens der Handelskarawanen, die da regel-mäßig zwischen Zentralasien und der Wolga-Ural-Region hin- und herreisten, wird bei Ibn-Fadlan angegeben: wir erinnern uns daran, daß die Karawane, der sich Ibn-Fadlans Mission in Gurganj anschloss, „aus 5000 Männern und 3000 Packtieren“ bestand. Wenn man die Übertreibung angemessen berücksichtigt, so muss es immer noch eine riesige Karawane gewesen sein, und es müssen ständig viele solche Karawanen unterwegs gewesen sein. Es wurden viele Waren transportiert, einschließlich Textilien, getrocknete Früchte, Honig, Wachs und Gewürze. Eine zweite Hauptroute führte durch den Kaukasus nach Armenien, Georgien, Persien und Byzanz. Eine dritte bestand aus dem sich vergrößernden Verkehr von Handelsflotten der Rus auf der Wolga zu den östlichen Ufern des Khasarenmeers, die hauptsächlich wertvolle Pelze transportierten, die unter der moslemischen Aristokratie sehr gefragt waren, und Sklaven aus dem Norden, die auf dem Sklavenmarkt von Itil verkauft wurden. Auf alle diese Transitwaren, einschließlich der Sklaven, erhob der Khasarenherrscher eine Steuer von zehn Prozent. Addiert man dies zu den Tributzahlungen der Bulgaren, Magyaren, Burtas, usw., so stellt man fest, daß Khasarien ein reiches Land war – aber auch, daß sein Reichtum weitgehend von seiner militärischen Macht und der Geltung, die dies auf seine Steuereintreiber und Zollbeamten übertrug, abhing.

Außer seinen fruchtbaren Regionen im Süden mit ihren Rebbergen und Obstgärten war das Land arm an natürlichen Rohstoffen --, obwohl, dies ist etwas für euch „Ältere“, eine einheimische Ware, die sie exportierten, war Fischleim. Sicher erinnert ihr euch an leichte Kutschen mit Fransen oben und an die Fischleimvorhänge, die schön nach unten gingen“? Jedenfalls bestand ihre hauptsächliche Handelstätigkeit aus dem Wiederexport von aus dem Ausland gebrachten Waren. Unter diesen Gütern waren es besonders der Honig und der Kerzenwachs, der die Vorstellungskraft der arabischen Chronisten beflügelte. So schrieb Muqaddas: „In Khasarien existieren Schafe, Honig und Juden in riesigen Mengen.“ Es ist war, daß eine Quelle – „Namah“ von Darband – von Gold- und Silberminen auf khasarischem Gebiet berichtet, aber ihr Standort wurde damals nicht festgestellt und dokumentiert. Andererseits berichten mehrere Quellen von khasarischen Handelsgütern, die in Bagdad gesehen wurden und von der Anwesenheit khasarischer Händler in Konstantinopel, Alexandria und so weit weg wie Samara und Fergana.

Ich rate euch, wenn ihr von dieser Schrift wirklich profitieren wollt, dann besorgt euch eine gute Karte dieser Region, und während wir weiterfahren, wird sie sich für euch wirklich als nützlich erweisen.

Demnach war Khasarien keineswegs isoliert von der zivilisierten Welt; verglichen mit seinen in Stämmen organisierten Nachbarn im Norden war es ein kosmopolitisches Land, offen für alle Arten von kulturellen und religiösen Einflüssen, jedoch eifersüchtig seine Unabhängigkeit gegenüber den zwei kirchlichen Weltmächten verteidigend. Wir werden sehen, daß diese Einstellung den Boden für den „Coup de théâtre“ – oder Staatsstreich – vorbereitete, durch welchen der Judaismus als Staatsreligion eingeführt wurde.

Die Kunst und das Kunsthandwerk scheinen in Khasarien geblüht zu haben, einschließlich der „Haute Couture“. Als der zukünftige Kaiser Konstantin V die Tochter des Kagans von Khasarien heiratete, brachte sie in ihrer Aussteuer einen so prächtigen Anzug mit, daß er vom byzantinischen Hof als männliche Zeremonialrobe übernommen wurde; sie nannten ihn „Tzitzakion“, was vom khasarisch-türkischen Kosenamen der Prinzessin (Tschitschak oder Blume) war, bis sie Eirene getauft wurde. Hier habt ihr ein ziemlich aufschlussreiches Fragment von Kulturgeschichte. Als eine weitere Khasarenprinzessin einen moslemischen Gouverneur von Armenien heiratete, enthielt ihre Kavalkade, außer den Dienern und den Sklaven, zehn auf Rädern montierte Zelte, „hergestellt aus feinster Seide, mit Gold und Silber überzogenen Türen, die Böden mit Zobelfellen bedeckt. Zwanzig weitere transportierten die Schüsseln aus Gold und Silber und andere Schätze, die ihre Aussteuer ausmachten.“ Der Kagan selber reiste in einem mobilen Zelt, das noch luxuriöser ausgestattet war und auf seinem Dach einen Granatapfel aus Gold trug.

 




All writings by members of AbundantHope are copyrighted by
©2005-2022 AbundantHope - All rights reserved

Detailed explanation of AbundantHope's Copyrights are found here


Top of Page

- Phoenix Journals - PDF in German
Latest Headlines
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 13., 14. und 15. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 7. und 8. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 11. und 12. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 9. und 10. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 5. und 6. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, 3. und 4. Kap.
PJ 80, Die Wahrheit über den ZBR-Morast, Widmung, Einführung, 1. und 2. Kap.
Die Struktur der Restbevölkerung
Phoenix Journal - 41: "ZERSTÖRUNG EINES PLANETEN", Pdf
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 17 --19 Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 7. und 8. Kap.
Wahrheit sagen, Teufel jagen! 3. Teil
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 5. und 6. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 4. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 3. Kap.
PJ 41, Zerstörung eines Planeten, 1. und 2. Kap.
Phoenix Journal-02: "UND SIE NANNTEN IHN JMMANUEL", Pdf.
Die Khasaren in den PJs, 29. Teil
Die Khasaren in den PJs, 28. Teil
Die Khasaren in den PJs, 27. Teil