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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Die Khasaren in den PJs, 11. Teil
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Jan 24, 2015 - 7:50:55 AM

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Die Khasaren in den PJs

Auszüge aus diversen Phoenix Journalen, 11. Teil

Zusammengestellt von Christ Lippens

Die Seitenzahlen beziehen sich auf das englische Original.

 

***VON HATONN***

 

PJ 28 deutsch – Kap. 14, pp. 15-21:

Übersetzung Melanie Rieder

 

SOUVERÄNITÄT GEMÄSS ESU

Er sprach über die Natur und über den Gott, der die Lilien auf dem Feld wachsen ließ und den kleinsten Spatz wertschätzte. Er prangerte das Gesetz und die Propheten und den erfundenen Khasarengott an, der als außerhalb seiner Schöpfungen weilend dargestellt wurde, ignorierend; Esu sprach von einem andersartigen Gott, der im Innern weilte und der Vater Seiner Schöpfung war. Esus Botschaft war darauf ausgerichtet, daß die wahrnehmungsfähigen Leute sich bewusst werden würden, daß sie des Vaters seien. Er sagte: „Ich bin im Vater und der Vater ist in mir.“ Er erklärte den Leuten, daß sie gegen das Gesetz verstoßen könnten und daß dies nicht wichtig sei; aber wenn sie den in ihnen seienden Heiligen Geist nicht beachteten, dann würden sie auf ewig verdammt sein.

Dies war in einfachen, schmucklosen, ungenauen menschlichen Worten ausgedrückt, aber es hat nie eine klarere Darstellung der individuellen Souveränität gegeben. Aber Esu befand sich an der Wetterfront in Form einer auf einen Messias wartenden Masse – auf einen Führer für die manipulierten Massen wartend, auf einen neuen Sprecher für den von ihnen erfundenen „Gott“. Sie dachten nur daran, mit Hilfe ihrer eigenen, sogar noch extremeren Kultur der manipulierten Massen die römische Kultur der manipulierten Massen zu bekämpfen. Für etwas so Wichtiges, wie es Esu aussprechen wollte, waren menschliche Worte unzulänglich.

Als Er alles gesagt hatte, was durch Anwenden der ungenauen menschlichen Wörter gesagt werden konnte, musste Er die bittere Pille schlucken, welche die Erkenntnis darstellt, daß sich mit Worten allein keine Kultur einführen lässt. Mit mutiger Resignation stellte er sich der Tatsache, daß wenn auch die Menschen um Ihn herum keine ihrer eigenen, sie in Richtung Verdammnis führenden Kultur entgegengesetzte Kultur akzeptieren würden, Er doch immerhin eine vollumfassende Aussage in Bezug auf das, was vom Heiligen Geist, oder Vater, in IHM war, für die ganze Welt machen konnte, und zwar in der Sprache des wirklichen Gottes – in der Sprache des Gottes der Natur.

Er sagte seinen Anhängern, daß Seine Zeit nun näher rücke, aber daß ihre Zeit noch nicht gekommen sei. Er gedachte eine Schlacht auszulösen, in der sie Stellung beziehen konnten. Er sagte zu ihnen: „Verkauft euren Mantel und kauft euch ein Schwert.“

Und dann sprach Er, in der Sprache der Natur und des Gottes der Natur. Als einer, der kein spezifisches Gesetz der Massenmanipulatoren übertreten hatte – aber als einer, der ihre gesamte Kultur angeprangert hatte –, konfrontierte Er die Massenmanipulatoren öffentlich mit dem vollen Wissen über das, was geschehen würde. Nachdem Er öffentlich die Souveränität eines Individuums verkündet hatte, platzierte Er sich selbst so, daß Er sich als Einzelperson deutlich abhob von der äußerst genau definierten Kultur der manipulierten Massen, die überall in der Welt existierte, einer Kultur, die niemanden tolerieren würde, der die Gesetze und die Propheten ablehnt, einer Kultur, die niemanden tolerieren würde, der nur dem in ihm innewohnenden Heiligen Geist gehorcht.

Esu begab sich absichtlich in eine Situation, von der Er voraussah, daß seine Kreuzigung ganz genau den tödlichen Gegensatz zeigt, der – unvereinbar – zwischen den beiden Kulturen herrscht. In der Sprache der Natur und des Gottes der Natur verkündete Seine Kreuzigung der ganzen Welt, daß die Gegnerschaft zwischen den beiden Kulturen tödlich und ewig ist, daß keine Kompromisse gemacht werden können, daß eine der beiden sich diametral gegenüber-liegenden Richtungen gewählt werden muss.

Und hier möchte ich festhalten, daß dieses Journal gut als „Band 2 von THE PLEIADES CONNECTION“ bezeichnet werden könnte, denn es sind die Lehren der Wahrheit ohne Manipulation durch eine Kultur. Es sind die Lehren einer Bruderschaft von weit her – und darüber hinaus muss es jetzt auch einen Sinn machen, warum es für die Manipulatoren so wichtig ist, die Wahrheitsbringer zum Schweigen zu bringen. Besonders in der heutigen Zeit ist diese Information höchst gefährlich für die Manipulatoren, denn als eine Nation von individuellen Menschen gründet ihr (die Amerikaner [AdÜ]) euch auf der Basis der individuellen Souveränität. Die Manipulatoren haben noch nicht ganz alle notwendigen Einschränkungen beisammen, um euch zu versklaven, sind aber gut auf dem Weg, dies zu tun. Ihr als Individuen, mit der Fähigkeit, als souveränes Volk zu handeln, seid aber noch nicht am Ende, und das kommende Auftreten der Neuen Weltordnung, mit einer Zentralregierung jener, die manipulieren, ist alles, aber nur noch nicht als vollendete Geschichte festgeschrieben. Und erinnert euch – es ist nie zu spät, wenn der Mensch erwacht, auch wenn es erst um die elfte Stunde ist. Er muss aber vor allem seine Lebensumstände begreifen.

Rohe, ungenaue menschliche Wörter durchqueren die Grenzen zwischen verschiedenen Völkern nicht und werden selten ganz verstanden. Esu machte in der universellen Sprache der Natur und des Gottes der Natur die wichtigste und eloquenteste Aussage, die je an die gesamte menschliche Spezies gerichtet wurde.

Die Khasaren versuchten, diese Aussage zu ignorieren. Als sie entdeckten, daß sie sie nicht einfach ignorieren konnten, versuchten sie, jeden umzubringen, der ihre Bedeutung unterstreichen wollte. Die Römer erkannten ihre Bedeutung und gaben den Khasarengangs die Bewilligung, die Christen auszulöschen – nicht mehr und nicht weniger.

Dann brachte ein Schlächter unter den Khasaren, Saulus von Tarsus, die Idee auf, diese Geschichte in der Zeit zurückzuversetzen und sie so zu präsentieren, daß sie letztlich die khasarische Kultur der Massenmanipulation unterstütze. (Entschuldigung, Paul, aber wisse mein Sohn, du bringst das, was heute nötig ist, auf den Tisch, damit wir alle diese Sachen unter den Massen der heutigen menschlichen Erfahrung verbreiten können. Halte dich beständig fest, denn verschiedene Arten von Widerstand in allen Formen der Manifestation werden gesandt und fahren damit fort, dich zu binden, aber da du nicht zu den Härten und der Unbeständigkeit von menschlichen Bombardementen neigst, wird es dir gegeben sein, zu gewinnen und in Bezug auf andere Fragmente den Frieden herbeizuführen. Jeder nimmt nun aktive Rollen darin ein, die historischen Irrtümer in der Erfahrung zu glätten, und einigen wird es nicht gelingen – wieder nicht; aber jene mit rechtschaffenen Absichten werden bestimmt Erfolg haben.)

Der imaginäre, primitive „Gott“, den die Khasaren erfunden hatten, verlangte – wie man sagte – Blutopfer des Erstgeborenen und Vornehmsten, bevor er ihre „Sünden“ vergeben würde. Jedermann hatte Esu sagen hören, „Ich bin im Vater, und der Vater ist in mir.“ Viele Leute sagten auch, Esu habe behauptet, ein Gott zu sein. Saulus dachte sich die Idee aus, man könne die Menschen dazu bringen, Esu als den Sohn des imaginären „Gottes“, den sich die Khasaren erfunden hatten, zu akzeptieren und auch die Kreuzigung als ein Opfer an das Gesetz des imaginären Gottes, der dies für die Rettung aller jener verlangt habe, die jenem Gesetz nicht gehorcht hatten, zu akzeptieren.

EINE ROSE …?

Nun ich hoffe, ihr habt bemerkt, daß ich weiterhin den Ausdruck „Khasaren“ benutze – aber an sich ist das nicht der angemessene Namen. Zurzeit von Esu befanden die Khasaren (dieses Namens) immer noch in Randgebieten von Europa. Deshalb müsst ihr nun schauen, was „KHASAR“ bedeutet – „gaz/gas“ oder „herumziehen“, mit anderen Worten, „Nomaden“. Die ersten tatsächlichen Hinweise, die ihr über diese Gruppe der „Khasaren“ finden könnt, erschienen in einer in Syrien durch „Zacharia Rhector“ verfassten Chronik, welche aus der Mitte des sechsten Jahrhunderts stammt. Also, was kann ich möglicherweise damit meinen? Ich will damit sagen, daß die „Kultur“ dieser Menschen sogar vor der Anwesenheit dessen, den ihr als „Christus“ akzeptiertet und benanntet, bereits als der Antichrist existierte und funktionierte. Und wie wurden sie genannt? Nun, einige nannten sie die Kanaaniter – die Abkömmlinge von Kain dem Verfluchten. Aber dies unterbricht die Kette meiner Gedanken, die ich bitte vortragen möchte – ohne Ablenkung zu anderen Themen. Ihr müsst verstehen, daß diese Gruppe in euren kirchlichen Belehrungen als Pharisäer dargestellt wird. Wir werden zu einer anderen Zeit zu dieser Diskussion zurückkehren – nehmt bitte einfach zur Kenntnis, daß wenn ich mich auf die Khasaren beziehe, ich dann von jenen Leuten spreche, die heutzutage die selbsternannten, so genannten „Juden“ sind.

Der Pöbel hatte die Kreuzigung des Körpers von Esu verlangt. Saulus entwickelte die Idee von der Kreuzigung des Geistes. Paulus’ Tat beschreibend schrieb Nietzsche in „Der Antichrist“: „Einmal mehr beging der priesterliche Instinkt der Juden dasselbe alte Grundverbrechen gegen die Geschichte – er strich einfach Gestern und Vorgestern des Christentums durch und ersetzte sie durch seine eigene Erfindung der Geschichte der christlichen Anfänge. Was hat dieser Evangelist (Paulus, Saulus von Tarsus) nicht alles dem Hass geopfert! Vor allem andern der Retter, nagelte er ihn (zurück) an sein eigenes Kreuz.“ – Im Geist hängt Esu weiterhin da. Solche auffallenden Personen wie Billy Graham und Jerry Falwell (die sagten: „Ich bin stolz ein Zionist zu sein!“ [Khasar/Elitist]) ermutigen die manipulierten Massen von heute, noch mehr Nägel einzuschlagen.

Trotz der Tatsache, daß der „konvertierte“ Paulus eine ganze Kette von Kirchen in Griechenland gründete, um die von ihm erfundene Version von „Jesus“ zu verbreiten, erkannten und schätzten manche Griechen die klare und wundervolle Eloquenz der Aussagen Esus. Sie betrachteten sie als weit über das Werk Sokrates’ hinausgehend; sie waren bedeutender hinsichtlich ihrer dramatischen Wirkung und ihrer Klarheit des Sinngehalts. Unter den Griechen gab es Leute, die begannen, neue Bekenntnisse zur in ihnen schlummernden individuellen Souveränität zu machen. Sie traten in Resonanz zum Samen ihrer eigenen Kultur.

Ein Konflikt zwischen den beiden Geschichten war unvermeidlich. Argumente, Versuche, dem Gegner zu schaden und Versuche, das Unvereinbare zu versöhnen gaben Anlass zu einer unglaublichen Menge an verbalem Abfall. Hundert Jahre nach der Kreuzigung von Esu/“Jesus“ gab es schon über hundert Sekten, die sich Christen nannten.

Verbaler Abfall ist eine Vorbereitung des Bodens für ein Dogma. Das Akzeptieren eines Dogmas ist auch Akzeptieren der Kultur der Massenmanipulation. Der römische Kaiser Konstantin erkannte das Potential der Massenmanipulation im Abfall der Diskussion über die sich widerstreitenden Ideen über „Jesus“. (Hier möchte ich unterbrechen, um meine Historikerin Nora etwas zu fragen: Wie mache ich das? Ich, Hatonn, fühle mich den Lesern gegenüber, die aufpassen, äußerst verpflichtet, so daß ich mich kaum irre in der Abfolge der Geschehnisse. Ich finde eure Geschichte langweilig und meistens unerfreulich, aber ich gebe mir Mühe, exakt zu sein.)

Im Jahr 314 n.Chr. berief der Kaiser ein Konzil der verschiedenen „christlichen“ Sekten ein, um ihre Lehren zu studieren. An einem nachfolgenden Konzil, 325 n.Ch., wählte er die Anhänger gewisser Doktrinen aus, die offizielle Anerkennung bekommen sollten – mit dem Hintergedanken, daß diese die anderen entweder absorbieren oder zerstören würden.

DAS PASSWORT

Im Grunde genommen war es die falsche, vollkommen verdreht wiedergegebene Geschichte von Jesus dem antichristlichen Schlächter, die dann durch einen Kaiser zum „offiziellen Christentum“ gemacht wurde, der fügsame, Dogma-kontrollierte Untertanen wollte. Jedoch war die wortgewaltigste je gemachte Aussage hinsichtlich der tödlichen Gegnerschaft zwischen den beiden menschlichen Kulturen von Menschen nicht leicht zu unterdrücken. Die bedeutsame und eloquente Aussage, die Esu in der Sprache der Natur und des Gottes der Natur gemacht hatte, überlebte.

Da sie wussten, wie diese Aussage bei den Griechen Anklang gefunden hatte, benutzten es die Priester des „offiziellen Christentums“ als Passwort zum Betreten der bewachten Regionen der individuellen Souveränität in Nordeuropa. Für die Nordeuropäer war diese dramatische Aussage, welche ihre eigene Kultur hochhielt und jene verwarf, die sie verwarfen – und durch eine heroisches Individuum in einem fremden Land gemacht –, doppelt akzeptierbar. Ihre sprachliche Gewandtheit war mit individuellem Heroismus gekoppelt, und individueller Heroismus hatte ihren Respekt, egal wo sie ihn wahrnahmen.

Die unverfälschte Geschichte diente den römischen Priestern, deren angebliche Botschaft die Lehren eines Helden waren, als Pass. Eines Helden, der ohne Waffen dem Drachen die Stirne geboten hatte (oder der Schlange, wie Esu die hinterhältige khasarische Nation nannte), um der ganzen Welt die tödliche Gegnerschaft der Schlange/des Drachens hinsichtlich der blanken Existenz eines souveränen Individuums vorzuführen. Einmal Einlass gewonnen, ersetzten die Priester nach und nach das auf der unverfälschten Geschichte basierende Christentum von Esu (Jesus) mit dem verwirrenden Müll von Paulus’ antichristlichen „Christentum“. Und dazu, Tropfen um Tropfen, wurde das durch die Khasaren formalisierte Dogma eingeträufelt, um die primitive Kultur der Massenmanipulation zu verbreiten.

Das manipulierte Töten – durch ihre eigenen Landsleute – von Millionen und Millionen von Menschen, die bewusst von und für die Kultur der individuellen Souveränität herangezogen worden waren, begann, als etwas, das „Judäo-Christentum“ genannt wurde, zur „Münze des Reiches“ gemacht wurde.

Der manipulierte Kampf zwischen den verwirrten Leuten brachte bald so viele Facetten hervor, daß es so gut wie unmöglich war, Freund von Feind zu unterscheiden.

In diesem Moment geht derselbe Kampf in der gesamten westlichen Welt weiter. Der Auslöser zum Herbeiführen der Zerstörung jener für die individuelle Souveränität Herangezogenen durch andere derselben Art ist immer noch die gleiche zweiseitige Münze. Die Massenmanipulatoren halten die Verwirrung und die Zerstörung so intensiv aufrecht, als es ihre vollsten Bemühungen erlauben.

Martin Luther forderte die Hauptmanipulatoren in Rom in Bezug auf den zur Zwangsernährung herausgegebenen verwirrenden Müll heraus. Während er die weit verbreiteten Versuche beobachtete, das unverdauliche ausländische Zeug zu erbrechen, das den Nordeuropäern schlauerweise aufgezwungen worden war, wurde Luther zutiefst beunruhigt darüber, daß es nicht nur das formalisierte, primitive Dogma der so genannten selbsternannten Juden war, das das Problem bewirkte; die Rückseite der christlichen Münze diente auch den Khasaren (so genannten Juden) selbst als Pass.

Während sie neidisch die von der katholischen Kirche praktizierten cleveren neuen Formen von Irreführung bewunderten, waren sich die sogenannten Juden sehr genau bewusst, daß es ihr eigenes System von Massenmanipulation war, das die Kirche anwandte, um die Mitglieder der gegnerischen Kultur zu überwinden. Eifersüchtig und habgierig fühlten sie den gegen die Natur gerichteten „Gott“ heraus, den sie einst nach ihrem Bild geschaffen hatten. Sie wollten in dieses System hinein und der katholischen Kirche die Macht wegnehmen, die sie sich über die stolzen, sachkundigen, naturliebenden Nordeuropäer angeeignet hatte, indem sie sie dazu brachte, ihr Haupt vor dem khasarischen „Gott“ zu beugen. Die Khasaren/so genannten Juden waren wie Schakale, die sich die Jagdbeute eines Löwen aneignen. Luthers leidenschaftliche Worte gegen ihre Methoden und gegen die Existenz der so genannten Juden als ein Volk an sich sind voll verständlich.

Nun, was geschieht? Es hängt davon ab, wie viele Individualisten übrig geblieben sind, die die Souveränität der Person und der Nation wollen. Die Manipulatoren haben Kräfte und fahren fort, weitere zusammen zu bringen und sind gegen euch verschworen – aber glücklicherweise für euch, kann keiner von ihnen auf den Wunsch verzichten, der Hauptmanipulator sein zu wollen, und das lässt euch noch ein wenig Zeit zum Handeln und für Veränderungen.

Dharma, ich entschuldige mich für diesen wirklich langen Tag, aber dies ist eine so unglaublich wichtige Information. Ich danke dir Tschela, denn ich weiß, du bist ermüdet. Erhole dich gut, und Morgen werden wir weiterfahren. Gute Nacht, Freunde, seid guten Mutes, denn wir machen große Fortschritte – solange der Mensch seine „ursächlichen Vernunft“ zurückgewinnt, kann er sich gegenüber allen Widrigkeiten durchsetzen. Es ist einfach so, daß der Mensch seinen Weg verloren hat. So sei es.

Gyeorgos Ceres Hatonn verabschiedet sich.

Cmdr. UFF-IGFC

PJ 28 deutsch – pp. 9-10:

Des weiteren, um all dies wirklich zu verstehen, müsst ihr mehr über die historische Evolution der Khasaren wissen, und deshalb werden wir diesen Teil abschließen und uns die nötige Erholung gönnen, bevor wir erneut mit einem solch weitreichenden Thema anfangen. Es tut mir Leid, Tschelas, es geht nicht mehr länger an, diese Themen auszulassen – sie sind so untereinander verbunden, daß wir einfach stückchenweise weitergehen werden, bis wir jeweils dringendere Informationen einfügen werden. Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit. Ich danke euch für eure Liebe und euer Mitgefühl, die uns alle an jedem Tag erreichen. Dies, meine Lieben, ist der Brennstoff, der uns am Laufen erhält. Da wir uns in Brüderschaft zusammenfinden, in Einheit mit der Sache der Göttlichkeit, baut sich unsere Stärke auf, und jeder Schritt dieser harten Reise ist es wert, gemacht zu werden. Einer der Gründe für die dringende Notwendigkeit der raschen Verbreitung dieser Information ist es, Schutz zu bieten und vor allem jene wagemutigen Personen zu schützen, die voran gingen und nun von ihren „freien“ Brüdern Unterstützung bekommen müssen, denn einige sind schon ins Gefängnis gesteckt worden und können sich nicht selber helfen. Wir müssen uns um unsere Brüder kümmern, die in Gefängnishöllen leiden und der Willkür der bösartigen Verschwörer ausgesetzt sind. Wir können es nicht zulassen, daß sie den ganzen Preis bezahlen, während wir an ihrem Hemdzipfel hängen oder einfach das Scheitern hinnehmen. Die Zeit ist so knapp, meine Geliebten, aber wir können es schaffen, wenn wir es intensiv genug wollen.

Ihr geht nicht allein! Ihr habt den Herrn angerufen, und Er hat Seine Heerscharen gesandt. So sei es. Salü.

Hatonn zieht sich zurück.

PJ 28 deutsch – Kap. 17, pp. 10-14:

Bevor ich auf das historische Fundament, von dem die Khasaren herkommen, weiter eingehe, muss ich jemanden ehren, der hinsichtlich dieser selbsternannten „zionistischen Juden“ (Khasarenelite) die Wahrheit mitgeteilt hat, mit den Worten eines Judäers. Ich ehre Len Martin, der die Geschichten von verschiedenen Personen zu Papier bringt, die gegen jene Gruppe kämpfen, von der sie einst dachten, es sei die ihre. Dieses besondere Zitat entstammt dem Nachwort eines von Len Martin geschriebenen Büchleins, wie ihm es durch Haviv Schieber erzählt wurde, „Holy Land Betrayed“ (Das verratene Heilige Land). Diese Männer geben nun ihr Leben, um diesen Irrsinn und den Unsegen ungeschehen zu machen, der diese Welt ereilt hat.

ZITAT:

NACHWORT

Israel kann nicht weiterhin bestehen, noch sollte es bestehen – um aller Juden (Judäer) willen. [Hatonn: Wir zitieren hier und benutzen den Ausdruck „Jude“ weil er in diesem Werk verwendet wird – aber eigentlich sollten wir bei jedem entsprechenden Eintrag das Wort „Khasar“ einfügen. Ich bitte zudem, daß die „Terminologieliste“ am Anfang des 1. Kapitels dieses Buches beigefügt wird. Ihr müsst hinsichtlich dessen, was projiziert und empfangen wird, eindeutig sein.]

Die oben stehende Aussage mag jenen Amerikanern (Nichtjuden und Juden [Judäer]), die, was den Status Israels anbelangt, durch die zionistisch kontrollierten Nachrichtenmedien gehirngewaschen wurden, befremdlich erscheinen.

Die Realität, die sich die Amerikaner, und speziell die Juden (Judäer), klarmachen müssen, ist die folgende:

Nach gut 40 Jahren der Existenz des Staates Israel (Khasarien) sollte es allen Menschen offenen Geistes auf überwältigende Weise klar sein, daß das Experiment der marxistisch-zionistischen Elite fehlgeschlagen ist. Das Resultat sind Terror, Mord, Bankrott und ungezügelte Inflation gewesen – und Kriege mit keiner reellen Aussicht auf Frieden (und auch nicht beabsichtigt).

Israel (Khasarien) ist ein bewaffnetes Lager, dessen Politik offenkundig rassistisch und demzufolge zu Recht von der UNO verurteilt worden ist. Israels (Khasariens) Besetzungsarmeen unterdrücken brutal die Menschen in den arabischen Ländern, und weil die Vereinigten Staaten Israel (Khasarien) blind unterstützen, haben sie Glaubwürdigkeit und Freunde im Nahen Osten verloren. Die USA haben auch Milliarden Dollars an Geschäftsverträgen verloren. Dazu kann man noch die Milliarden Dollars des amerikanischen Steuerzahlers addieren, die in Israel (Khasarien) hineingeschüttet wurden.

Da gibt es zehn Fragen, die ernsthaft bedacht werden müssen, sollte es noch irgendeine Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten geben und Amerika erneut als Vorkämpfer für die Menschenrechte anerkannt werden.

1. Wie lange können wir verlangen, daß Palästina ein jüdischer (khasarischer) Staat sein soll, wenn die meisten Juden (Judäer) da nicht hingehen wollen und Tausende, die dahin emigriert sind, bereits wieder abgereist sind oder es wünschen, wegzugehen?

2. Wie lange können wir uns auf Israel (Khasarien) als auf eine Demokratie beziehen, wenn es seit 38 Jahren ein Polizeistaat ohne schriftliche Verfassung geblieben ist?

3. Wie lange können wir den Kommunismus (sozialistischer Polizeistaat) und Sowjetrussland attackieren und gleichzeitig den orthodox marxistischen Status von Gemeinden (Kibbuzim) und Histradut (Arbeiterorganisationen und sozialistische Unternehmen) unterstützen?

4. Wie lange können wir noch wegen der Gräueltaten Deutschlands und anderer Nichtjuden aufschreien und sie verdammen, während wir den von Israel (Khasarien) an den semitischen Arabern [Aha – endlich kapieren es die Leute!] begangenen Gräueltaten gegenüber die Augen schließen und sogar applaudieren?

5. Wie lange können wir von einer dauerhaften Existenz eines Staates namens Israel träumen, wenn Israel (Khasarien) nicht einen einzigen verlorenen Kampf überleben kann und die Araber Tausende überleben können?

6. Wie lange können wir von der Menschheit Sympathie und Unterstützung für ein „Heimatland“ verlangen, das wir Juden (Judäer) vor 2000 Jahren verließen und im selben Atemzug von zivilisierten Männern fordern, die Klagen der kürzlich weggejagten Palästinenser zurückzuweisen?

7. Wie lange können wir die westliche Welt damit beschwindeln, Israel (Khasarien) sei die einzige antikommunistische Bastion im Nahen Osten, wenn in Realität: (a) Waffen der kommunistischen Tschechoslowakei halfen, Israel (Khasarien) zu etablieren, (b) die Sowjetunion für die Aufteilung von Palästina stimmte und eine der ersten Nationen war, die den Staat anerkannte, (c) Sowjetrussland seine Tore und die Tore seiner kommunistischen Satelliten für die Emigration von Juden (Khasaren) nach Israel (Palästina) öffnete und so viel an dringend benötigter militärischer Arbeitskraft lieferte?

8. Wie lange können wir unschuldige und sentimentale Juden (Judäer) mit Slogans über Sicherheit und ein vollkommenes jüdisches (judäisches) Leben in das tolle, atheistische, unsichere Ghetto namens Israel locken, wo in Wahrheit jeder Grundsatz des Judaismus gebrochen wird?

9. Wie können wir behaupten, der Zionismus (Elitismus) habe das jüdische (judäische) Flüchtlingsproblem durch Umsiedlung nach Israel (Palästina) gelöst, wenn es effektiv die Flüchtlinge waren, die die Versuchung der Zionisten (Khasarenelite) zurückwiesen und nun in Sicherheit und Prosperität in anderen Ländern leben und ihre immer noch in Israel (Palästina) gefangenen verarmten Verwandten unterstützen?

10. Wie können wir uns selbst darüber hinwegtäuschen, daß Israel (Khasarien) weiterhin werde existieren können, ohne einen dauerhaften Frieden und ohne Zugeständnisse an die unterjochten Palästinenser?

Nur durch Opfern so ausschließender Bezeichnungen wie „Israel“ und „Palästina“ und ein Zusammenkommen in einem freien, nichtsektiererischen „Staat Heiliges Land“ können diese beiden Völker Leben, Freiheit und Glück finden.

Es sollte für jede vorurteilslose Person (Nichtjude oder Jude [Judäer]) offensichtlich sein, daß Israel (Khasarien) nicht länger existieren kann und es auch nicht sollte. Ich sage dies nicht nur den arabischen Völker und den amerikanische Nichtjuden zuliebe, sondern viel wichtiger uns Juden (Judäern) zuliebe, denn wenn genügend nichtjüdische Amerikaner sich endlich der Wahrheit über das marxistische Israel (Khasarien) gewahr werden, dann werden alle Juden (Judäer) leiden.

Eine weiter andauernde Besetzung des Heiligen Landes durch das marxistisch-zionistische Israel (der Khasarenelite) wird mit Bestimmtheit den Samen neuer Kriege im Nahen Osten und einer fortgesetzten politischen, finanziellen und moralischen Degeneration in sich tragen. Zudem ist die Gefahr der Provokation eines Weltkriegs durch Israel (Khasarien) zu groß, um ignoriert zu werden.

Nur im Geiste Gottes und der Gründerväter dieser Zivilisation – Moses, Jesus und Mohammed – kann Frieden und Glück im Heiligen Land erreicht werden.

Haviv Schieber

ENDE DES ZITATS

[Ja, Leser, dies ist das zweite Mal, daß ihr auf diesen Text trefft. Die Botschaft ist wichtig genug, um eine Wiederholung zu verdienen.]

Ihr könnt das obgenannte Büchlein für 5 USD pro Stück unter folgender Adresse bekommen: Pro-American Press, P.O. Box 41, Gering, NE 69341.

Danach stellt ihr Nachforschungen an: Warum benutzen „sie“ weiterhin die falsche Bezeichnung, wenn „sie“ eigentlich von der „Elite“, von den „Khasaren“, usw., reden? – Weil sie die Geschichte auch nicht kennen! Wie viele von euch, die die Journale nicht gelesen haben, wissen, daß das Massaker von Jonestown eine militärische Massenmordoperation war, in die genau jene Leute verwickelt waren und daß Jim Jones tatsächlich nach Israel (Khasarien) gebracht worden war? Übrigens, unterdessen ist er ebenfalls ermordet worden – jedermann ist dem Drachen entbehrlich. Ich gab euch einen detaillierten Bericht über was da genau in Jonestown, Guyana, geschehen war; und ja, es war anderswo auch publiziert worden, und die ganze Überwachungselite weiß darüber Bescheid; ja, sie hat das ganze Manöver in der Tat geplant und orchestriert.

Wie viele gute Amerikaner wissen, daß Pearl Harbor ein beabsichtigtes Massaker an euren eigenen Leuten gewesen war?

Ah so –, also dann erwartet nicht, daß jene, die dachten, sie fänden das glorreiche Land, anders dachten, denn sie kennen keinen Unterschied: ihre Medien sind sogar noch mehr kontrolliert als die euren! Das Beste, was ihr für euren judäischen Bruder tun könnt, ist, ihm die Wahrheit zu unterbreiten, damit er sehen kann, daß dies nicht das ist, was versprochen wurde – aber er weiß auch nicht warum!

 




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