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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Jan 19, 2022 - 5:26:20 PM


Die Khasaren in den PJs, 10. Teil
By Gyeorgos Ceres Hatonn
Jan 19, 2015 - 4:11:33 AM

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Die Khasaren in den PJs

Auszüge aus diversen Phoenix Journalen, 10. Teil

Zusammengestellt von Christ Lippens

Die Seitenzahlen beziehen sich auf das englische Original.

Übersetzung Remo Santini

 

***VON HATONN***

 

PJ 26 – Seite 264:

Für die ADL gibt es offensichtlich ein vorrangiges Thema – Khasaren – und alte Alliierte, die nicht damit eiverstanden sind, zur Persona non grata zu werden. Der ADL-Vorsitzende Kenneth Bialkin sagte in der „New York Times“ vom 19. August 1979: „einige schwarze Führer sind durch die neue linke Propaganda überzeugt worden und haben nun mit den schlimmsten der proarabischen, antiisraelischen (antikhasarischen) Elementen Kontakt aufgenommen“. Bialkin nannte solche Schwarze „Unruhestifter“.

Bigotte Extremisten

Einige Jahre früher, als schwarze amerikanische Arbeiter sich dem arabischen Boykott der Khasaren anschließen wollten, sagte die ADL, dass eine Schwarze aufnehmende Koalition, die sagt, sie würden die ersten sein, die ihre Jobs verlören, falls die Araber ihre Geschäfte zurückzögen, „bigotte Extremisten“ miteinschließe, die Verbindungen zum „Antisemitismus“ hätten – ein gutes Beispiel für Beschimpfungen, wenn die Logik den Kampf verliert und durch die Tatsache, dass „Antisemitismus“ in diesem Fall nichts bedeutet, absolut kein Grund dafür bestünde, denn der Begriff selbst würde darauf hinweisen, dass jene Mitglieder der Koalition gegen sich selbst anti seien!

Als sich das Exekutivkomitee des Internationalen Rates von B’nai B’rith 1960 versammelte, kam der Präsident zum Schluss: „Um die Propaganda der Arabischen Liga zu bekämpfen sollten durch die jüdischen (khasarischen) Gemeinden entschiedene Aktionen unternommen werden“, und „es sollte über ein Programm von Gegenaktionen nachgedacht werden, um mit der Arabischen Liga (ordnungsgemäß registriert) umzugehen“. („Zusammenfassung des Protokolls des Internationalen Rats von B’nai B’rith, Treffen des Exekutivkomitees vom 26.-27. Januar 1960, Amsterdam, Niederlande“)

Die B’nai B’rith, die schwört ausschließlich eine religiöse, gemeinnützige und wohltätige Organisation zu sein, hat eine aktive Rolle eingenommen, um von Deutschland Geldmittel zu bekommen, als Entschädigung oder Reparation für Khasaren, die behaupteten, durch die Regierung Hitlers geschädigt worden zu sein. Eine enthüllende Einsicht in das Vorgehen gewährt ein B’nai-B’rith-„Memorandum von Maurice Bisguer an die Mitglieder des Direktoriums vom 17. Februar 1960“: „In Übereinstimmung mit dem aus den Verhandlungen von B’nai B’rith mit Deutschland resultierenden Ansprücheabkommen ist der überwiegende Betrag der Geldmittel für Israel (Khasaren) zu reservieren.“

Ein typischer Beitrag im „ADL Bulletin“ würde sich als in einem khasarischen Informationsbüro konzipiert und verfasst herausstellen. So beginnt die Juninummer von 1980, die einen unhöflichen Artikel über „Liberty Lobby“ enthält, mit einem Artikel von Außenminister HENRY KISSINGER (der abgebildet war, wie er eine Auszeichnung vom ALD verliehen bekommt) mit dem Titel „Der Nahe Osten“. Mit Untertiteln wie „Keine Verhandlung mit der PLO“ enthielt er nichts, was auch im Entferntesten den Khasaren missfallen könnte, und damit ihr nicht den Hauptpunkt darin verpasst, die folgenden Worte waren in einem schraffierten Kästchen abgedruckt: „Während ich im Amt war, und auch nachher, glaubte ich nie und glaube ich auch jetzt nicht, dass die Lösung des West-Bank-Problems in der Schaffung eines palästinensischen Staates liegen kann.“ (Henry Kissinger)

PJ 26 – Seite 265

Öl ist eine Gefahr

Auf der zweiten Umschlagsseite derselben Nummer steht ein Kommentar vom ADL-Landesdirektor Nathan Perlmutter. Die Nachricht anführend, dass der Antisemitismus, „…wie wir es gewohnheitsmäßig messen“, abgenommen hat, sagte er, dass die „für uns“ größte Gefahr im Öl bestünde, denn die Länder, die Öl von den Arabern wollen, kuscheln sich an die PLO, und „Israel (Khasarien) ist glücklos in der Schwebe“.

Dann folgt ein langer, illustrierter Artikel über eine Reise nach Khasarien von M.S. Forbes, Chefherausgeber des Businessmagazins „Forbes“, eine Reise, die von der ADL vorgeschlagen und arrangiert wurde.

„Es war auf Empfehlung von Maxwell E. Greenberg, nationaler Vorsitzender der ADL und Abraham H. Foxman, seinem stellvertretenden Landesdirektor, dass er sich dahin begab, im Anschluss an einen Streit zwischen der ADL und den Herausgebern von „Forbes“ über die Abweisung einer Werbung der Liga über den Frieden im Nahen Osten, die „Forbes“ für seine jährliche arabische Nah-Ost-Ausgabe zugesandt worden war. Die ADL hatte das Gefühl, dass die Werbung deswegen abgewiesen wurde, weil das Magazin befürchtete, die Araber zu beleidigen…“

So die trafen Vertreter der ADL, andeutend „dass eine Reise von ‚Forbes‘ nach Israel (Khasarien) seit langem überfällig war“, Herrn Forbes in dem Nahostland, stellten ihn den richtigen Leuten in der Regierung, im Militär und in der Geschäftswelt vor und zeigten ihm das Land. Herr Forbes liebte natürlich Khasarien und die khasarischen Politiker, denen er solche Anerkennungen wie „scharfsinnig, prägnant“, „einfühlsam, offenherzig, mit gutem Urteilsvermögen“, „fähig, beeindruckend“ und „oh, großartig“, erwies. Herr Forbes verglich Amerika mit Khasarien und hatte hässliche Dinge über die PLO zu sagen.

Der nächste Artikel des „ADL Bulletin“ vom Juni 1980 trug den Titel „PLO-/Khomeini-Connection“. Er befasste sich mit den freundschaftlichen Beziehungen zwischen der PLO und dem äußerst unpopulären Ayatollah, und kam zum Schluss, dass beide „…das Ziel hegen Israel (Khasarien) zu zerstören, und dass „…ihnen Macht geben, ist ihren Appetit wecken, ihre Begierde nach Zerstörung verstärken“.

Arme Vanessa Redgrave

Die Schauspielerin Vanessa Redgrave machte in einem Film mit dem Titel „Der Palästinenser“ die Erzählerin, der, obwohl ihn nur wenige, die ihn kritisierten, letztlich gesehen hatten, die ADL entrüstete, weil er angeblich antikhasarisch war und ein Interview mit dem PLO-Chef enthielt. Mit einem Riesenaufwand wurde versucht es zu verhindern, dass der Dokumentarfilm in den USA gesehen werden konnte und Vanessa Redgraves Karriere als Schauspielerin zu zerstören. Arnold Forster sagte im Auftrag der ADL, dass das Befürworten des Umsturzes von Khasarien der „äußerste Antisemitismus“ sei. Fräulein Redgrave kommentierte:

„Das amerikanische Publikum legt Wert auf sein Recht auf Information und darauf, sich seine eigene Meinung zu bilden. Es sollte nicht durch eine Minorität von fanatischen Zionisten (Elite) außer Kraft gesetzt werden, die die Palästinensische Befreiungsorganisation zerstören wollen und über ihre Absichten lügen.“ („Los Angeles Times“, 18. Januar 1978)

PJ 26 – Seite 266:

In einem Propagandabrief an die ADL-Unterstützer vom 10. November 1975 listete Dore Schary als Beispiele der guten Arbeit der ADL auf: Vor Gericht gegen die USA klagen, den arabischen Boykott von Khasarien zu durchkreuzen; Bloßstellen von geheimen Absprachen anderer Gruppen mit dem arabischen Boykott von Khasarien; und die Ölgesellschaft Gulf Oil dazu zu bewegen, öffentlich zu erklären, dass sie nie wieder einen Beitrag zur „arabischen Propagandakampagne“ gegen Khasarien leisten werde. Das Nächste auf der Agenda: „Die neuliche Abstimmung in der UNO, die den Zionismus (Elitismus) als ‚Rassismus‘ angreift…“

Als Präsident Jimmy Carter die palästinensische Bewegung (für die Rückkehr in die Landwirtschaftsbetriebe und Häuser kämpfend, die ihnen von den Khasaren weggenommen wurden) mit der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung verglich, nannten ADL-Sprecher den Vergleich als „beleidigend“ und „beängstigend“. Arnold Forster übte sein Talent für sinnloses semantisches Vernebeln dadurch aus, dass er die PLO als „falsche Revolutionäre“ und „Mörder“ bezeichnete. („Washington Post“, 3. August 1979)

Am 9. Januar 1981 verteilte das ADL-Hauptquartiert öffentlich unter der Bezeichnung „Nachrichten“ einen Bericht mit dem Titel „Weltanschauung und Nahostpolitik“, von Kenneth Jacobsen, der die wahrscheinliche Nahostpolitik der antretenden Reagan-Regierung mit derjenigen der Carter-Regierung verglich.

Die gesamte Diskussion zentrierte sich auf die jeweiligen Vorteile für die Khasaren, die sich aus einer unterschiedlichen Politik ergeben würden. Der Bericht sagte, Carter habe die Drittwelt-Länder (Araber) als im Wesentlichen neutral angesehen und als durch „freundliche“ Annäherung zu gewinnen, was bedeute, dass die „USA Khasarien als strategisches Interesse herunterspielen würden, die Palästinenserfrage als das zentrale Problem im Nahen Osten ansehen und der PLO regelmäßig Angebote machen würden.“ (Nicht gut.) Reagan andererseits würde mit ihm jene mitbringen, die eine sowjetische Gefahr und eine Gefahr durch das arabische Öl sehen würden. (Gut.) Durch verworrene und unlogische Argumente kommt Jacobsen zum Schluss, dass die USA gegenüber der arabischen Welt unnötige Unterwürfigkeit“ gezeigt hätten, und dass die beste Art mit dem Ölproblem umzugehen es für Amerika sei, sich näher an Khasarien mit seiner Feindseligkeit gegenüber den arabischen Ländern anzuschließen.

„Mit der neuen Betrachtungsweise wird es keine Unschlüssigkeit geben, Israel (Khasarien) als eindeutig zuverlässigsten Alliierten Amerikas zu unterstützen und Israel (Khasarien) als strategischen Gewinn der USA zu erkennen.“

Zahlreiche Beispiele könnten zitiert werden, um zu beweisen, dass die ADL Tag für Tag, Jahr um Jahr innerhalb der Vereinigten Staaten als Agentin im Dienst eines fremden Landes arbeitet. Solche politischen Aktivitäten stellen nicht nur eine Verletzung des Gesetzes über die Registrierung von ausländischen Agenten dar, sondern disqualifizieren die ADL auch von ihrem Status der Steuerbefreiung.

Dies mag als „vor lang vergangener Zeit“ erscheinen, Freunde, aber es ist immer mehr gewachsen und ist in seinen Versuchen, euer Land unter vollkommene Kontrolle zu bringen immer unverhohlener und offener geworden, und ihr seid so gut wie da angelangt. Wir werden eine interessante Meldung wiederholden, die ich erst vor wenigen Tagen verwendet habe.

PJ 26 – Seite 267:

Und für einige Gerechtigkeit

„Das Aufsichtsamt der Bundeswahlen (FEC) hat zugegeben, dass es am 6. Februar 1990 entdeckt hat, dass es ‚einen hinreichenden Verdacht‘ gibt, anzunehmen, dass die Antidiffamationsliga des B’nai B’rith und das Amerikanisch-jüdische (khasarische) Komitee 1986 in illegaler Weise für eine Verleumdungskampagne gegen den Präsidentschaftskandidaten Lyndon La Rouche bezahlt haben.

„Das FEC sagte, dass es, obwohl die beiden Gruppen eine Regel gebrochen haben, die Gesellschaften von finanzieller Beteiligung an Bundeswahlen ausschließt, beschlossen hat, von einer Strafverfolgung abzusehen, und zwar wegen ‚der relativ geringen Dollarsumme‘, um die es ging. Das FEC gab keine Erklärung dazu ab, warum es seine Entscheidung erst jetzt bekannt macht.“

Keine Strafverfolgung? Brüder, da gibt es eine Menge Leute, einschließlich La Rouche (alles, was er tat war, als Präsidentschaftskandidat der Vereinigten Staaten anzutreten, in jenem „freien“ Land, einer Nation unter Gott, mit Freiheit und Gerechtigkeit für alle), die im Gefängnis sitzen! DIREKT ALS FOLGE DIESES ANGRIFFS!

Wie wäre es mit einem weiteren Stückchen Bestätigung? Ihr habt davon gehört, dass die Auszahlung von USD 400 Millionen, die für Wohnungsbau, usw., nach Khasarien gehen sollten, einige Zeit verzögert wurde, denn ihr erhobt Einwand gegen die Bombenangriffe der Khasaren auf Libanon. Die Khasaren widersprachen und verlangten sogar noch mehr Geld für ihr „Leiden“ und ihre „Angst“, und ihr gabt es ihnen – zusammen mit der Freigabe der Mittel (USD 400 Millionen), unter der Bedingung, nicht in der Westbank zu bauen, usw. So, hier kommt es: Artikel auf den hinteren Seite der Presse vom 21. März 1991:

ISRAEL (KHASARIEN) BRICHT SEIN WORT. Die israelische (khasarische) Regierung bestreitet einen Bericht, dass sie ein der Regierung Bush gegebenes Versprechen – keine sowjetischen Juden (Khasaren) auf palästinensischem Boden anzusiedeln – bereits nicht mehr einhalte. Dieses Versprechen musste gemacht werden, bevor Israel (Khasarien) eine Anleihe von 400 Millionen USD für den Wohnungsbau bekommen konnte, die es während Monaten von den Vereinigten Staaten GEFORDERT hatte. Aber mehrere Tausend provisorische Unterkünfte für einreisende sowjetische Immigranten sind bereits in den besetzten Gebieten gebaut worden, und es sind noch mehr geplant. Vertreter Israels (Khasariens) behaupten beharrlich, dass sie noch keine definitive Entscheidung darüber getroffen hätten, wo die Neuankommenden leben werden.“

Es bestand nie die Absicht, das Geld als Anleihe zurückzubezahlen, und es bestand auch nie die Absicht oder die Erwägung, die Wohnbauten NICHT in den besetzten Gebieten Palästinas zu bauen.

Dharma, da heute ein weiteres Mal ein Beschuss auf dich und die Computer stattgefunden hat, denke ich, wir sollten besser dieses Segment an diesem Punkt abschließen, denn es wird uns nicht möglich sein, mehr Informationen durchzugeben, bevor wir nicht die Viren aus diesen Geräten entfernt haben. Wir werden also hiermit abschließen und eine Pause machen, derweil ich die Elektronik umsortiere. Ich kann nur wiederholen – Wir haben euch nun die Werkzeuge gegeben, die ihr benötigt, um der bösartigen Bestie Widerstand zu leisten – was ihr damit tut, ist eure Sache; aber er ist wütend und schlägt in alle Richtungen aus. Bleib stark, Tschela, denn du stehst unter unserem Schutz. Der Ursprung jener, die nun „Khasaren“ genannt werden, befindet sich in den Bereichen der allerübelsten Ferienorte des Kosmos. Verwechselt sie nicht mit den mit übermäßiger Publizität versehenen „kleinen grauen Außerirdischen“, denn die Khasaren sind sehr

PJ 26 – Seite 268:

humanisiert und sind die eigentlichen Stämme des Antichristen – in Person!

Eine erstickende Atmosphäre von Drohung, Wucher, Erpressung, Rufmord und Lüge hängt über allen Aktivitäten der ADL und allen anderen khasarischen Organisationen. Es ist eine absichtlich die Rede- und Gedankenfreiheit vergiftende Atmosphäre, dazu gedacht, den offenen Austausch von Ideen abzudrosseln. Dies ist im Widerspruch zu den Bestimmungen der Verfassung und zu den wichtigsten Erwägungen, die in erster Linie die amerikanischen Revolutionäre bewogen, ein neues und unabhängiges Land zu schaffen.

Die ADL ist fremdartig im Konzept und subversiv in ihren Aktionen. Sie unethisch, unamerikanisch und illegal. Sie agiert als eine Gedankenpolizei, als Verein für Verleumdungskampagnen und als Einschüchterungsmafia, wobei sie die traditionellen amerikanischen Institutionen und gutgläubige Bürger benutzt, um die außenpolitischen Ziele einer „fremden Nation“ und der politischen Macht des politischen Elitismus und der einzelnen Elitisten zu fördern. Ihre „Chuzpe“ kann nicht entschuldigt werden, wie auch nicht die Taten oder Tatenlosigkeit von Amerikanern, die über ihre Freveltaten Bescheid wissen, es aber aus Angst nicht schaffen, ihnen zu widerstehen. Nichts kann wichtiger sein, als diese üble Macht bloßzustellen und einzudämmen. Nichts weniger als die Sicherheit aller Amerikaner und letztlich der ganzen Welt steht auf dem Spiel, da unverantwortliche Elitisten mit einem weltweiten nuklearen Holocaust Russisches Roulette spielen – Mensch, ihr seid mittlerweile knapp dabei vorbeigeschrammt – und es ist nicht vorbei, meine Freunde.

Und außerdem erinnere ich euch daran – der nächste wichtige Vorstoß in den Vereinigten Staaten ist es, die Kontrolle über eure Waffen zu gewinnen, das Erlassen von Waffenrestriktionen und sehr bald das Konfiszieren aller Waffen. Dann wird die Wirtschaft zusammenbrechen und ihr, meine Lieben, werdet gefangen genommen werden. Was wird zuerst eintreten? Ich weiß es nicht –, denn dies hängt ganz davon ab, was Ihr-das-Volk unternehmt. Die ADL ist zuoberst auf der Liste jener Organisationen, die für eine Waffenkontrolle kämpfen. Was ferner den „Krieg gegen Drogen“ angeht, so fangt ihr in Los Angeles nun an, Spritzen an Abhängige „abzugeben“. Ich glaubte irgendwie, dass es gegen das Gesetz sein, illegale Drogen zu verwenden. Je nun, was könnte denn ein Weltraumkadett über die irdische Art der Argumentation wissen? Ich kann euch eine Sache mitteilen – dies ist nun ein sicherer Weg, um sicherzustellen, dass das AIDS-Virus methodischer weiterverbreitet wird! Salü

Gyeorgos Ceres Hatonn, Kommandeur

Vereinigte Föderationsflotte

Intergalaktisches Flottenkommando

PJ 28 deutsch – Einführung, pp 2 und3

ANTISEMITISMUS, JUDEN UND KHASAREN

Haltet hier einen Moment inne: Die Angehörigen der Elite sind im Dienst des Antichristen, dessen letztendliche Absicht es ist, bis zum Jahr 2000 eure Welt komplett zu kontrollieren und zu versklaven; und alle damit in Beziehung Stehenden erzählen euch durch die Medien aller Art ununterbrochen, daß alles fahrplanmäßig abläuft.

Ich frage euch: Was geschieht mit dem Antisemitismus, wenn die Juden keine Semiten sind? Was geschieht mit dem Nazi-Holocaust, wenn ihr herausfindet, daß dies alles von denselben dunklen Kräften unterstützt und mitgeplant wurde? Was macht ihr, wenn ihr Informationen bekommt, die die Wahrheit darstellen? Werft ihr sie weg, denunziert den Autoren und tötet den Botschafter?

Mit Hilfe dieses Buches werden wir beginnen, euch zu beweisen, anhand der Geschichte, daß die wahren Vorfahren des westlichen „Judentums“ keine Semiten waren, sondern ganz im Gegenteil das kriegerische Reich der Khasaren darstellten, eine gewaltige Macht, welche im Mittelalter zum Judentum konvertierte, und dessen nachfolgender Exodus die Hauptströmung des so genannten „jüdischen“ Volkes hervorbrachte, wie es heute existiert.

Was habt ihr gedacht, wie der Antichrist sein Erscheinen gestalten würde? Habt ihr gedacht, er sei einer eurer heutigen Feinde, wie man ihn euch irgendwie beschrieb? Warum habt ihr nicht darüber nachgedacht? Es ist offensichtlich, daß der beste Weg, all die Leute über all diese Zeiten hin zum Narren zu halten, ist, hervorzutreten und zu behaupten, DIE „Auserwählten Gottes“ zu sein –, oder habt ihr vergessen, daß ihr es hier mit dem schieren Prinzen des Betrugs zu tun habt?

Nachdem sie von den Mongolen hinausgeworfen wurden, marschierten diese Betrüger durch Europa, und nun habe sie Palästina gestohlen, indem sie es infiltrierten, ebenso wie auch die Regierungsstrukturen eurer Länder; und nachdem sie die Kontrolle über die Regierung von Großbritannien und der Sowjetunion gewonnen haben, haben sie nun die Kontrolle über die Regierung der Vereinigten Staaten gewonnen.

PJ 28 deutsch – Kap. 14, pp 13-15:

GOTT ERFINDEN

Profitierend von einer Sicht, die sich nun über zweitausend Jahre erstreckt, könnt ihr erkennen, daß die sich gegenüberstehenden Winde nicht „nur durch Zufall“ an dem Brennpunkt aufeinander trafen, an dem Jesus unter den Judäern geboren wurde. Obwohl nur ein geringes Ärgernis für das Römische Reich, waren die Khasaren doch die am meisten ausgeprägte Wetterfront für die Kultur der manipulierten Massen der Welt. Die Khasaren veranschaulichten klarer als jedes andere Volk auf der Erde die Produkte der manipulierten Massenkultur. Sie vertraten auch die Kultur an sich deutlicher als jedes andere Volk auf der Erde. Durch das Erfinden eines gegen die Natur gerichteten „Gottes“ hatten sie der Hauptrichtung der primitiven Kultur rational und wohlerwogen eine feste Form gegeben.

Die meisten heutigen Khasaren (die sich nun selber als so genannte Juden bezeichnen) glauben nicht mehr, daß so ein Gott existiert, aber nichtsdestotrotz, ihr gut bekanntes Ziel vom „Sieg über die Natur“ und ihre gegen die Natur gerichtete „Moralität“ von denen beiden sie behaupten, sie seien durch den „Gott“ – den sie sich ausgedacht hatten – befohlen worden oder erfolgen logischerweise aus ihrem atheistischen Kommunismus, bleibt der Brennpunkt der Tradition, der ihre Handlungen aufeinander abstimmt.

Gemäß den Sprechern ihres „Gottes“ sind sie das durch ihren „Gott“ auserwählte Volk für die Rolle der Weltmanipulatoren. Einen Kontakt mit der Natur weisen sie zurück. Ihre Sprecher erzählen ihnen, ihr „Gott“ verspreche ihnen, daß sie einen Kontakt mit der Natur nicht nötig haben würden, daß sie von der Milch und dem Honig leben könnten, den andere Völker produzieren. Ihre Kultur hat ihnen einen solch vollkommenen Mangel an Respekt für die Natur und an Wahrnehmungsfähigkeit der Natur gegenüber vermittelt, daß sie vollkommen blind sind für die Tatsache, daß ihr Ziel des „Sieges über die Natur“ genau dasselbe vollbringen würde wie es die regressiven Insekten bereits vollbracht haben. Es würde die Regression der gesamten menschlichen Spezies bis zum Punkt ohne Wiederkehr vorantreiben. Als sich das kulturelle Sturmsystem entwickelte, befand sich das Zentrum der Kultur, die jener von den Khasaren formalisierten diametral gegenüber stand, isoliert in Nordeuropa. Die Griechen, obwohl biologische Produkte jener Kultur, haben dies durch ihren Versuch aufs Spiel gesetzt, über für die Massenmanipulation herangezogene Völker zu herrschen. Sie hatten jedoch in der Gegend, wo Jesus geboren wurde, dreizehn Städte, die als Beispiele griechischer Zivilisation gebaut worden waren. Obwohl schon verwässert und durcheinander, so hat doch ein bisschen auf die Existenz einer Alternative zur Kultur der Massenmanipulation hindeutende Farbe, oder ein Windhauch dessen, die Region durchdrungen.

Ein viel feineres Wahrnehmungsvermögen, als es normalerweise unter den so genannten Juden (Khasaren) zu finden war, war notwendig, um die Farbe zu sehen oder die schwache Brise zu fühlen, und sich vorzustellen, was geschehen würde, wenn die durch die schwache Brise angekündigte Kultur voll erstarken würde. Die Kultur ist durch die Kompromisse der Griechen geschwächt worden, aber in dieselbe Richtung gehend wie der die Existenz einer alternativen Kultur andeutende Windhauch, konnte die umfassende Bewegung der Natur empfunden werden. Der schwache Hauch berichtete, daß die Kultur einerseits die Natur unterstützte und anderseits von ihr erhalten wurde. Der Hinweis, wenn auch undeutlich wahrnehmbar, daß eine solche vollkommen verschiedene Kultur existierte, konnte für jedermann mit Wahrnehmungsvermögen, der dem erdrückenden Spiel der Vertreter von zwei verschiedenen um die Vorherrschaft kämpfenden Kulturen ausgesetzt war, von enormer Wichtigkeit sein – da ja beide Kulturen einfach nur unterschiedliche Formen von Massenmanipulation waren.

Die Römer hatten Macht über die Khasaren. Die Khasaren beugten sich vordergründig der römischen Herrschaft, aber insgeheim bekämpften sie sie. Geboren unter den Judäern war Jesus dem üblichen judäischen Druck ausgesetzt, sich an die Seite der Khasaren und gegen die Römer zu stellen. Aber er erkannte, daß beide sich in die gleiche kulturelle Richtung bewegten, und deshalb war er gegen BEIDE eingestellt!

Was Massenmanipulatoren als die „gewaltlosen“ Lehren von Jesus eingestuft hatten, war etwas vollkommen anderes. Jesus vertrat und praktizierte eine Politik des nicht Parteiergreifens für keines der beiden Systeme, die beide in der gleichen Richtung auf Massenmanipulation zusteuerten – dies bewahrheitete sich auch viel später mit der Gruppe der Essener, die von ihm die Billigung und die Teilnahme an ihrer spezifischen Gruppe verlangten – an welchem Punkt er sich schnell vollkommen von ihnen lossagte, während er gleichzeitig seinen Leuten ankündigte, daß sie behaupten würden, er sei einer von ihnen. Ihr müsst außerdem verstehen, daß zu jener Zeit der Begriff oder Name „Jesus“ ganz und gar nicht für diese Wesenheit angewandt wurde. Er wurde Emmanuel Esu usw. genannt und nicht Jesus. Es war Paulus, der den Meisterlehrer später, als er in Griechenland herumreiste, unter diesem Alias beschwor und abstempelte. Wenn ihr nichts über die Fakten der Geschichte wisst – wie könnt ihr denn wissen, was ihr anbetet – denn oft ist es falsch.

ERSTES GEBOT

Dies ist der eigentliche Grund, weshalb euch Gott das erste Gebot, „ihr sollt keine anderen Götter neben MIR haben“ gegeben hat. Er ist die eigentliche Lebensessenz an sich, welche in jedem von euch lebt und in euch verbleibt, von Beginn der Erfahrung an und bis zu deren Ende und über die Ewigkeit hinaus – welchen Namen ihr auch wählen möget. Wenn ihr keinen anderen anbetet, so können auch keine durch die Wortmanipulatoren beabsichtigten Fehler des Urteilsvermögens vorkommen.

Esu vertrat die Position, keine aktive physische Hilfe zu geben, was notwendigerweise bedeutete, keiner Seite aktive physische Hilfe zu geben. Wenn er über Kulturen sprach, so interessierte sich Esu in erster Hinsicht für jene der Judäer, denn die Khasaren/Juden hatten die Kultur der manipulierten Massen formalisiert und ihre sich der Natur widersetzende „Sittlichkeit“ in Worten festgelegt. Diese formalisierte verbale Darstellung der Kultur war etwas, dem Esu in menschlichen Worten begegnen konnte. Er tat dies während etwa drei Jahren.

Die Khasaren hatten die klarste Ausformulierung einer Kultur, die sich gegen die Natur richtete; sie sagten tatsächlich, der erfundene „Gott“, den sie sich ausgedacht hatten, habe die Welt geschaffen und „taten dann Buße“ für seine eigene Schöpfung. Für jemanden, der die feine Brise eines entgegengesetzten kulturellen Windes gespürt hatte und der fähig war, zu erkennen, daß der gesamte Fluss der Natur sich in der Richtung dieser Brise bewegte, war es klar, daß die durch das „Gesetz und die Propheten“ vertretene Richtung, welche einen gegen die Natur gerichteten „Gott“ verkündete, alle Anhänger dieser Kultur in die unvermeidliche Verdammnis führen würde.

Die primitive, gegen die Natur gerichtete Kultur war nicht nur formalisiert worden, sie war auch durch die verschlungenen/komplizierten Gesetze der Khasaren sehr detailliert dargestellt worden – durch ihre langatmigen Propheten und mittels zahlreicher Beispiele von Taten in ihrer stolz festgehaltenen Geschichte von schlauem Verrat. Esu entschied sich für den Kontrast, indem er in möglichst einfachen Worten dagegen sprach.

 




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