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Changing The Face Of Religion : - Phoenix Journals - PDF in German Last Updated: Mar 28, 2022 - 12:08:15 PM


Die Khasaren in den PJs, 1. Teil
By Gyeorgos Ceres Hatonn
May 25, 2014 - 4:50:04 AM

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Die Khasaren in den PJs

Auszüge aus diversen Phoenix Journalen, 1. Teil

Zusammengestellt von Christ Lippens

Die Seitenzahlen beziehen sich auf das englische Original.

Übersetzung Remo Santini

 

***VON HATONN***

 

PJ 14 – Seite 182:

Bevor ich mehr der Geschichte offenlege, wie sie zu Israel und den Zionisten gehört, müsst ihr euch gewahr werden, dass ich nicht von dem geliebten jüdischen „Volk“ auf eurer Welt spreche, wie ich auch nicht möchte, dass ihr glaubt, dass alle katholischen Priester und Nonnen die Aktivitäten praktizieren (oder überhaupt davon Kenntnis haben), die innerhalb der Mauern von geschlossenen Klöstern geschehen. So haben wir zum Beispiel jemand bei uns, der während mehr als dreißig Jahren als katholischer Priester diente, in einer Kirchengemeinde mit etwa 10-15‘000 Mitgliedern. Er war nur bei einer einzigen Gelegenheit in einem geschlossenen Kloster, und dies war für eine Zeremonie des Weißen Schleiers. Natürlich wisst ihr nichts von diesen Dingen – und das ist genau der Grund, warum ich euch diese Geschichten über unerfreuliche und scheinbar paranoische Umstände erzähle.

Wenn ihr nicht wisst, um was es sich handelt, das ihr berichtigen solltet, wie könntet ihr es denn korrigieren?

Ihr könnt nicht beginnen, in irgendeinem geografischen Abschnitt den Zustand der Welt zu verstehen, ohne über etwas Wissen über den Kampf um die Kontrolle über den Kreml der letzten sieben Jahrzehnte zu verfügen. Aber dieser Kampf ist seinerseits ein Teil eines noch größeren historischen Bildes. Noch immer seid ihr Zeuge eines in voller Blüte andauernden und sich am Höhepunkt befindlichen Krieges, der nun schon mehr als ein Jahrtausend zwischen den erbittertsten Feinden der Erde tobt. Es ist der Krieg zwischen Russland und den Khasaren. Und meine Lieben, wer von euch hat auch nur die leiseste Ahnung davon, wer oder was die Khasaren sind?

Das Königreich der Khasaren verschwand vor vielen Jahrhunderten von der Weltkarte, aber in der heutigen Zeit ist ihr Einfluss größer, als er es je in einem Zeitabschnitt in früherer Zeit war. Heutzutage haben die meisten Leute

PJ 14 – Seite 183:

noch nie von ihnen oder von ihrem Land gehört, deshalb braucht ihr nicht aus Verlegenheit den Kopf zu senken. Wenn ihr mit dem hier nicht weitermacht und anschließend ein bisschen Nachforschungen unternehmt, um euch selber meine Worte zu beweisen – dann beugt vor Verlegenheit euren Kopf vor Gott, der entzückt wäre zu sehen, wie ihr, seine Geschöpfe, zur Wahrheit gelangt.

Zu seiner Blütezeit war das khasarische Königreich wirklich eine bedeutende Macht, das ein großes Reich von unterworfenen Völkern beherrschte. Die beiden benachbarten Supermächte jener Tage hatten mit ihm zu rechnen. Im Süden und Westen befand sich das Reich von Byzanz in voller Blüte mit seiner östlichen, christlichen-orthodoxen Zivilisation. Im Südosten grenzte das khasarische Königreich an das expandierende moslemische Reich der arabischen Kalifen. Die Khasaren beeinflussten die Geschichte dieser beiden anderen Reiche, aber wichtiger ist, dass das Königreich von Khasarien ein Gebiet in Anspruch nahm, das später zu einem südlichen Teil von Russland zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer werden würde. Daraus ergab sich, dass sich die historischen Geschicke der Russen und der Khasaren verflochten, und zwar auf eine Weise, die bis zum heutigen Tag anhält.

Ich schlage vor, dass wenn ihr mit diesen Informationen Probleme habt, und auch damit, Informationen über diese Leute ausfindig zu machen, dann solltet ihr euch ein Buch eines britischen Autoren/Historikers über die Khasaren besorgen: Arthur Koestler, „Der 13. Stamm – das khasarische Reich und sein Erbe“. Nein Dharma, kauf es nicht, denn ich werde dir alles geben, was du darüber zu wissen brauchst. Aber für andere, lass mich sehen – ja, Random House, New York, sollte eine Quelle sein [auf Englisch (AdÜ)].

Die Khasaren stammten von einer Mischung aus Finnen, Turkvölkern und Mongolen ab (das Letztere ist wichtig, wenn man die Vorausschauen von Nostradamus bezüglich des Antichristen in Betracht zieht). Schon früh, also schon im 3. Jahrhundert n. Chr., waren sie identifizierbar als andauernd in Kriege verwickelt, in den Gebieten von Persien und Armenien. Später, im 5. Jahrhundert n. Chr., befanden sich die Khasaren unter den verheerenden Horden von Attila, dem Hunnen. So um 550 n. Chr. begannen sich die nomadischen Khasaren selber anzusiedeln, und zwar im Gebiet des Nordkaukasus, zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer. Die khasarische Hauptstadt Itil wurde an der Mündung der Wolga in das Kaspische Meer errichtet, um den Flussverkehr zu kontrollieren. Die Khasaren zogen 10 Prozent Zoll von jedermann und aller Fracht ein, die Itil auf dem Fluss durchquerten. Ach ja, Steuern zahlen bis zurück ins 5. Jahrhundert. Jeder, der sich weigerte, die Steuer (Zoll) zu bezahlen, wurde unverzüglich angegriffen und erschlagen – kein großer Unterschied zu heute.

Als ihr Königreich einmal fest im Kaukasus etabliert war, begannen die Khasaren nach und nach ein Reich aus unterworfenen Völkern zu schaffen. Andere Stämme, die vergleichsweise friedfertig waren, wurden bedenkenlos überfallen und erobert. Dann wurden sie dem Reich der Khasaren angegliedert und mussten fortwährend ihm und dem khasarischen Staatssäckel Tribut zahlen.

Dies ist, was das Konzept betrifft, kein Unterschied zu anderen Eroberern, denn alle eroberten Völker mussten dem erobernden Reich Tribut bezahlen, aber ich versichere euch, nicht in der Art und Weise der Khasaren. Die sogenannten großen Reiche der Welt gaben immer etwas zurück im Austausch für den Tribut, den sie erhoben. Rom etwa machte die von ihnen Eroberten zu Bürgern, und im Gegenzug für die von ihnen erhobenen Steuern brachten die Römer Zivilisation, Ordnung und Schutz gegen Möchtegern-Invasoren.

PJ 14 – Seite 184:

Nicht so das khasarische Reich. Die von den Khasaren unterworfenen Völker erhielten nur eine Sache als Gegenleistung für ihre Tributzahlungen, und das war ein dünnes und wackliges Versprechen, dass sich die Khasaren vor weiteren Attacken und Plünderungen zurückhalten würden – solange der Tribut bezahlt wurde. Die Staatsangehörigen des Khasarenreichs waren demnach nichts mehr als Opfer einer gigantischen, mafiaartigen „Schutz“-Abzocke. Die khasarischen Oberherren waren deshalb im gesamten Herrschaftsbereich allgemein und bitterlich verhasst, aber wegen ihrer unbarmherzigen Art, mit der sie mit jedem verfuhren, der sich ihnen entgegenstellte, waren sie auch gefürchtet. Und so dehnte sich das khasarische Reich aus, bis es große Gebiete, die nun Russland und Südosteuropa sind, besetzte. Bis zum achten Jahrhundert reichte es in nördlicher Richtung bis nach Kiew und umfasste westwärts die Magyaren, die Vorfahren des modernen Ungarns.

Dann, in der Mitte des 7. Jh. n. Chr., geschah etwas Erstaunliches. Die Khasaren hatten unter andauerndem Druck ihrer byzantinischen und moslemischen Nachbarn gestanden, entweder zum Christentum oder zum Islam überzutreten; aber der khasarische Herrscher, genannt Khakan, hatte von einer dritten Religion namens Judaismus gehört. Aus offensichtlich politischen Gründen der Unabhängigkeit verkündete der Khakan, dass die Khasaren den Judaismus als ihre offizielle Religion annehmen würden.

Über Nacht gab eine ganz neue Volkgruppe, die kriegerischen Khasaren, bekannt, nun Juden zu sein – angenommene Juden – und bildeten unverzüglich ihren Stamm. Das khasarische Königreich begann, von den Historikern jener Tage als „Königreich der Juden“ beschrieben zu werden. Die nachfolgenden khasarischen Herrscher nahmen jüdische Namen an, und gegen Ende des 9. Jh. wurde das Königreich Khasarien zu einem Hafen für Juden aus anderen Ländern.

In der Zwischenzeit ging die brutale khasarische Beherrschung anderer Völker ziemlich unverändert weiter. Aber dann erschien ein neuer Faktor auf der Szene. Während des 8. Jh. kamen sie die großen Flüsse, den Dnjepr, den Don und die Wolga hinuntergejagt. Sie waren der östliche Zweig der Wikinger – Autsch! Sie waren als Waräger oder als Rus bekannt. Wie die anderen Wikinger waren die Rus verwegene Abenteurer und grimmige Kämpfer, aber als sie mit den Khasaren aneinandergerieten, da fanden sich die Rus oft als Tributzahler wieder, wie alle anderen. Wenn zwei Titanen aufeinandertreffen, ist es immer interessant, denn die Wahrscheinlichkeiten verändern sich von Moment zu Moment. Nun, ist nicht diese ganze Geschichte faszinierend? Ihr begannt eure Reise des Hasses, der Konfrontation und der Versklavung vor so langer Zeit, dass auch dies vergessen ist.

Etwa um 862 gründete ein Führer der Rus namens Rurik die Stadt Nowgorod, und die russische Nation war geboren. Die Rus-Wikinger siedelten sich unter den unter khasarischer Herrschaft stehenden slawischen Stämmen an, und der Kampf zwischen Wikingern und Khasaren veränderte sich im Charakter. Er wurde dann für die aufstrebende Nation Russland zu einem Unabhängigkeitskampf von der khasarischen Unterdrückung.

Über ein Jahrhundert nach der Gründung der ersten Stadt Russlands geschah ein weiteres bedeutsames Ereignis. Im Jahr 989 akzeptierte der Führer Russlands, Prinz Wladimir von Kiew, die christliche Taufe, und es wurde natürlich ein Riesengetue darum gemacht. Anschließend förderte er das Christentum aktiv in Russland, und die heutigen Russen gedenken seiner als „Heiliger Wladimir“; und so, vor über tausend Jahren, begann Russlands Tradition als christliches Land.

PJ 14 – Seite 184:

Wie viele von euch wissen dies? Wie viele von euch Kindern sind sich gewahr, dass Russland ein christliches Land ist? Ihr lehrt und verbreitet überall, dass die Russen atheistisch seien – dies sind die Sowjets, meine Freunde, die ungöttliche Theorien predigen.

Wladimirs Bekehrung brachte Russland zudem in Allianz mit Byzanz. Die byzantinischen Herrscher hatten immer die Khasaren gefürchtet, und die Russen kämpften noch immer für ihre Befreiung. Und so, im Jahr 1016 griffen die vereinigten russischen und byzantinischen Streitkräfte das khasarische Königreich an. Das khasarische Reich wurde zerschlagen, und das Königreich der Khasaren selber zerfiel. Die meisten der khasarischen Juden wanderten schließlich in andere Regionen aus. Viele von ihnen blieben in Osteuropa hängen, wo sie sich unter andere Juden mischten und sich mit ihnen verheirateten. Wie die semitischen Juden etwa 1000 Jahre früher wurden die khasarischen Juden zerstreut. Das Königreich der Khasaren war nicht mehr.

Während sie unter den jüdischen Menschen umherzogen und lebten, übertrugen die khasarischen Juden ein ausgeprägtes Erbe in einer militanten Form – bekannt als ZIONISMUS! Ihr dachtet, ich würde nicht darauf zu sprechen kommen, nicht wahr? Diese Ideologie wurde von Generation zu Generation weitergegeben und wurde immer militanter, und in ihrem Streben nach Konsum und Kontrolle dehnte sie sich nach allen Richtungen aus. Im ersten Drittel dieses Jahrhunderts (des 20.) eurer Zeitrechnung verzehrte diese besondere Gruppe ganz Deutschland. IN den Augen der khasarischen Juden musste das Land, auf dem das alte Israel gelegen hatte, zurückgenommen werden – nicht durch ein Wunder, sondern mit einer bewaffneten Armee. Dies ist es, was heutzutage unter „Zionismus“ verstanden wird, und es ist diese Kraft, die das Land schuf, dass sich heute Israel nennt.

Der andere Hauptbestandteil des Erbes der Khasarenjuden ist ein totaler Hass auf das Christentum und auf das russische Volk als die Vorkämpfer für den christlichen Glauben. Das Christentum wird als die Kraft betrachtet, die den Zusammenbruch des alten sogenannten Königreichs der Juden, dss Königreichs der Khasaren, bewirkte. Da sie einst das, was in heutiger Zeit Russland ist, beherrscht hatten, wollen die Khasarenjuden noch immer jene Herrschaft wiedererrichten – und während einem Jahrtausend haben sie ununterbrochen versucht, genau dies zu tun.

Im Jahr 1917 überschritten sie einen wichtigen Meilenstein in Richtung der Schaffung ihres eigenen Staates in Palästina. Im gleichen Jahr verursachten sie auch die bolschewistische Revolution in Russland – finanziert durch einige sehr bekannte Stiftungen aus Amerika. Seid geduldig, und ihr sollt beginnen, die Verflechtungen zwischen den Geheimgesellschaften und den Geldwechslern zu erkennen. Dort folgte natürlich ein Holocaust an den Christen, von der Art, wie sie die Welt nie gesehen hat. Die Khasarenjuden waren einmal mehr – nach mehr als 900 Jahren – an die Kontrolle über Russland gelangt, und sie machten sich daran, das Christentum zu zerstören, indem sie die Christen zerstörten – über 100‘000‘000 von ihnen (dies lässt die Hochrechnungen von Deutschland kläglich aussehen, nicht wahr?). Schlimmer noch, und dass es die frommen Juden überall zur Kenntnis nehmen: zur selben Zeit starben auch über 20‘000‘000 religiöse Juden durch die Hand ihrer selbsternannten Leute, der Khasarenjuden.

Dies ist es, meine Freunde, womit die russischen Christen in ihrem mehr als ein halbes Jahrhundert andauernden Kampf konfrontiert waren, um die atheistischen Bolschewiken zu stürzen; aber schließlich hatten sie mit ihrem Umsturzprogramm Erfolg, und nun erreicht der 1000 Jahre lange Krieg zwischen den russischen Christen und den khasarischen Zionisten einen Höhepunkt. Die Mehrheit der vertriebenen

PJ 14 – Seite 186:

Bolschewiken übersiedelten unverzüglich nach Amerika. Auf dem Spiel steht nicht nur die Zukunft Russlands und des Christentums, obwohl es auf jeden Fall völlig korrumpiert ist, sondern auch des jüdischen Volkes als Ganzem – und das jüdische Volk als Ganzes hat nicht die entfernteste Ahnung, was ihm nun geschieht. Sie sehen einfach zu und denken, dass sie eines baldigen Tages ihr Land zurückhaben werden – oh nein, ihr frommen Juden der Stämme von Abraham werdet geopfert werden, wie es noch nie an eurem Ort gesehen wurde. Es werden die Juden sein, die den endgültigen Preis bezahlen werden, und zwar durch die Hand der Zionisten, und sie werden euch töten, während ihr sie beschützt.

Da gab es einen Führer des jüdischen Volkes, dem wir nun Anerkennung zollen möchten: Rabbi Joel Teitelbaum, der 1979 in New York starb. Interessant genug – er starb am Morgen und wurde am selben Nachmittag begraben. Dennoch erschienen über 100‘000 jüdische Männer rechtzeitig zur der Beerdigung. Es ist schwierig sich vorzustellen, wie viele mehr gekommen wären, wenn mehr Zeit gewesen wäre. Man beeilte sich mit dem Gottesdienst und der Untersuchung der Todesursache, um ein Menschengedränge zu verhindern.

Später erschien in der New York Times ein ehrenvoller Nachruf, und er lautete ganz klar im Sinne von sehr vielen jüdischen Menschen. Unter den Worten im Nachruf stand sich ein Satz, an dem ich euch teilhaben lassen möchte: „Er war der unbestrittene Führer aller Juden überall, die nicht durch den Zionismus infiziert worden sind“; und auch (Zitat): „Mit einem Mut, der in unserer Zeit allzu rar ist, nannte er den zionistischen Staat ein Werk des Satans, ein Sakrileg und eine Blasphemie.“ Das Blutvergießen zugunsten des zionistischen Staates war ihm ein Gräuel. Er wurde auch beseitigt, weil er ein Unruhestifter war, und Unruhestifter und Bringer der Wahrheit werden „getötet“. Deswegen hat meine Schreiberin aus Nervosität eine Verdauungsstörung. Nun, Gott will keine Märtyrer mehr – die Zeit für Märtyrer ist abgelaufen – Gott will in Alarmbereitschaft befindliche, denkende und „lebende“ Menschen.

Diese Ehrbezeugung kam von orthodoxen Juden, die ihren gefallenen Führer betrauerten, und die Worte wurden von ihnen gesprochen. Und die neuen christlichen Machthaber von Russland würden dem zustimmen, denn auch sie betrachten den zionistischen Staat Israel als falsch, als einen grausamen und gefährlichen Hoax für Christen und Juden gleichermaßen. Der khasarische Staat von vor über tausend Jahren, genannt das „Königreich der Juden“, war ein absolut tödlicher Parasit, der von den Tributen der eroberten Völker lebte. Desgleichen heute – Israel hängt für sein Überleben von einem nie endenden Zufluss von Geld aus dem Ausland ab. Ratet einmal, woher fast das meiste kommt! Ungeprüft gelassen, die Russen glauben, dass die khasarischen Juden das Christentum mithilfe des Zionismus zerstören werden und Russland mit dem Bolschewismus; und so sind die christlichen Herrscher Russlands in der Offensive gegenüber ihren Feinden von seit über tausend Jahren – den zionistischen Khasaren.

Amerikaner, die ihr euch selber Christen nennt, ihr habt das nicht genügend wichtig genommen, um eure Augen zu öffnen und euch anzustrengen euer eigenes Land zu retten oder euren Glauben zu verteidigen – ihr läuft einfach davon, anstatt die Dinge in Ordnung zu bringen und zu einem christlichen Leben zurückzukehren. So ist euer Land nun zum Kampffeld der christlichen Russen und ihrer tödlichen Feinde geworden – der Bolschewiken und Zionisten. Ob es euch nun gefällt oder nicht, meine Lieben, aber ihr seid in einem Krieg, bei dem alle Trümpfe offen sind, gefangen. Dies ist der Grund, Oberli, warum der Krieg dieses Mal in eurer Hemisphäre stattfinden wird. Amerika ist das neue Kronjuwel des globalen Zion.

KHASAREN IN KOLUMBIEN?

PJ 14 – Seite 187:

Macht es denn keinen Sinn, warum die Kosmosphären über Panama sitzen und warum israelische Waffen in Kolumbien gelandet sind? Oh meine von der Lüge umfangenen Leute – bitte hört unseren Ruf, bevor es zu spät ist, um etwas zu beeinflussen. Tut ihr das nicht, so ist es wichtig, dass ihr wisst, warum es euch passiert ist!

Nein, meine Lieben, ich mache keine Scherze – Dharma, bitte kopiere den Artikel von der gestrigen Zeitung hier ein.

„ISRAELISCHE WAFFENSENDUNG LANDETE IN KOLUMBIEN

New York Times, 5. Main 1990:

Eine Sendung Uzi-Maschinengewehren und sonstigen Waffen, deren Verschiffung nach der ostkaribischen Insel Antiqua letztes Jahr von der israelischen Regierung genehmigt wurde, blieb stattdessen in den Händen eines der berüchtigtsten Drogenhändlers Kolumbiens hängen. [Hatonn: Erinnert euch, der israelische Mossad bildet jene Kämpfer des Kartells aus.]

Die kolumbianischen Behörden entdeckten die in Israel hergestellten Waffen und Hunderttausende von Schuss Munition, als sie vor drei Monaten die Ranch von José Rodriguez Gacha durchsuchten, nachdem er von der kolumbianischen Polizei aus dem Hinterhalt angegriffen und getötet worden war.

Das Rätsel darüber, wie sie ihren Weg dahin gemacht hatten, hat einige Untersuchungen ausgelöst, die Antigua regierende Familie verärgert und Washington und Jerusalem vor ein empfindliches diplomatisches Problem gestellt, sagen US-Beamte.

Israel sagte nur, es habe den Waffenverkauf an die Regierung von Antigua genehmigt. Vertreter Antiguas sagen, dass sie weder die Waffen bestellt noch erhalten haben.

Durch eine Untersuchung der Regierung entdeckte Beweise lässt sich die Schiffsladung zu zwei ehemaligen Offizieren der israelischen Armee zurückverfolgen, sagen amerikanische und antiguanische Beamte.

Einer der beiden, so sagen die Beamten, wird in Kolumbien polizeilich gesucht, unter der Anschuldigung, dass er illegal Waffen importierte und Drogenhändler in Waffentaktik ausbildete; der andere wird in den Vereinigten Staaten gesucht, weil seine Produktionsfirma in Antigua gegenüber einem Kredit von 1,3 Millionen Dollars der USA in Verzug geraten war.“

Und so tickt die Zeitbombe!

Dharma, bitte lass uns eine Pause machen, denn ich möchte, dass die „Protokolle der Weisen von Zion“ und zum Vergleich die „Kurzfassung der neuen geheimen Verfassung“ der „US von A“ in einen getrennten Abschnitt kommen.

Ich höre deine Frustration darüber Tschela, wie wir alle diese Informationen rechtzeitig

PJ 14 – Seite 188:

integriert und unter die Leute bekommen. Ja, es scheint, dass alles in eine tägliche Expresssendung kommen sollte. Vielleicht müssten wir uns mit einem Buch-des-Monats-Club in Verbindung setzen. Wir werden tun, was wir können und auch deine geistige Gesundheit sicherstellen, meine Liebe. Du fragst, wie denn andere Informationen in früheren Zeiten einigen „mysteriösen“ Leuten übermittelt worden sind – von mir! Von Jesus Sananda! Und von Gott! Eigens und genau, wie du sie erhältst – direkt so, wie du sie aufschreibst, du bist nicht allein! Das Material über die Erde wird überprüft, also bleibt entspannt und sanft, meine Lieben. Es wäre jedoch gut hierbei zu bemerken, dass Einige von früher das Egobedürfnis hatten, ihre eigenen Identitäten zu benutzen, und dies war wirklich kostspielig. Zu Beginn unserer Kontakte und Arbeit scheint alles harmlos, und die Entscheidungen hinsichtlich des Resultats werden nicht immer klar vernommen. So sei es. Die ganze Information wird in ihrer sehr physischen Manifestation überprüft, und deshalb wissen die Leute um die Wahrheit in den Schriften, und dann entwickelt sie sich zu etwas Gefährlichem. Deine Arbeit ist wirklich sehr wichtig.

Ich halte dich sehr eng unter meinem Schild, sodass du nicht in ständigem Schrecken leben musst. Aber lasse nicht deine Vorsicht zu Leichtsinn werden, denn auch dir wurde der freie Wille in Bezug auf Entscheidungen gegeben. Sei dir dessen immer gewahr, und wir werden dies schon bewältigen. Ich rufe auch alle anderen von euch, die in diesem Gebiet leben, zur Vorsicht auf – nehmt euch in Acht in dieser Region, denn das Gefühl der Kameradschaft ist oft stärker als das Ausmaß der notwendigen Vorsicht. Und bleib von jenem Telefon weg! Dies ist einfach, um sie daran zu erinnern aufzupassen, denn Dharma lebt in zwei Dimensionen und ist sehr stark gefährdet. Ihre Arbeit ist nicht wichtiger, als die von jemand anderem, aber da sie als erste einer ganzen Reihe erscheinen muss, ist Dharma als erste und vorrangig gefährdet. So sei es; wie immer, ein Wort an den Weisen sollte genügen. Wir müssen uns anstrengen, einiges von dem auf ihrem Leben lastenden Druck wegzunehmen, denn sie ist emotional am zusammenbrechen – und wir wünschen keine Roboter. Lasst uns bitte fleißig an diesem Projekt weiterarbeiten, denn dieser Wohnsitz ist erneut unter unmittelbar bevorstehender Bedrohung durch die Justiz, und so eine Ablenkung ist für unser Werk zu teuer. Diese Schreiberin auch nur vorübergehend umzusiedeln ist undenkbar. Auf bald.

Ich trete beiseite, während du diesen Teil beendest.

Hatonn verabschiedet sich, bitte.

 




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