Erschienen bei AH am 15.6.2012
Wladimir Putin, Erzfeind der Neuen
Weltordnung
Sartre, theintelhub.com
15. Juni 2012
Übersetzung Remo Santini
Mutter Russland ist ein von der Zeit der Stalin-Gulags sehr verschiedenes Land. Nach all den Makeln einer langen Tradition eines autoritären Regierungssystems ist es für Beobachter aus dem Westen natürlich, dem letzten Möchtegernzar zu misstrauen.
Die Überbleibsel des Kalten Krieges leben in den Besorgnissen über die wahren Motive und Ziele einer zweiten Wladimir-Putin-Ära weiter. Höchst vertrauenswürdigen Berichten ist zu entnehmen, dass er niemals den Machtkreis verließ, bevor er als Präsident zurückkehrte.
Über seine letzte Wahl publizierte The Guardian einen Artikel unter dem Titel „Putins Wahlsieg bereitet dem Westen Kopfzerbrechen“: „Niemand hat einen Zweifel darüber, dass der Putin, der im Mai in den Kreml zurückkehrt, derselbe Putin ist, der Russland effektiv während der letzten zwölf Jahre regiert hat – stechend, kompromisslos und mit abfälligen Bemerkungen über die Scheinheiligkeit und Doppelzüngigkeit des Westens.“
Der Kontext für jede seriöse Diskussion über Auslandspolitik muss mit dem Eingeständnis beginnen, dass die Neue Weltordnung der dominante Kontrolleur der politischen Macht ist – besonders in westlichen Ländern.
Der Neokon-/Neolib-Verschwörerklüngel diktiert der ganzen Welt Willfährigkeit. Die Länder, verwaltet durch handverlesene politische Strohmänner, fügen sich der finanziellen Oberhoheit der Bankster. Die globale Regierungsgewalt ist das allen Staaten zugedachte Endspiel. Zur Auslöschung vorgeschlagene auf ihrer Individualität bestehende Länder werden so lange verurteilt, als die NWO ihr weltweites Imperium vorantreibt.
Putin brachte eine Vision hervor, die mit jener der Verschwörer kollidiert: Das Integrationsprojekt für Eurasien ist für die NWO eine Bedrohung und liefert dem Westen eine Alternative.
Man könnte versucht sein, das Papier des russischen Premiers W. Putin „Ein neues Integrationsprojekt für Eurasien: die Zukunft aufbauen“, welches das Licht des Tages in der Iswestia vom 3. Oktober 2011 erblickte, als ein flüchtig dargelegtes Programm des Spitzenkandidaten für die Präsidentschaft anzusehen. Aber eine genaue Untersuchung ergibt, dass es nur ein Teil eines größeren Bildes ist.
Die Meinungsäußerung entzündete vorübergehend eine breite Kontroverse in und außerhalb Russlands und warf ein Schlaglicht auf den anhaltenden Zusammenstoß der Positionen über die Entwicklung der Welt…
Ungeachtet einiger Details in der Interpretation war die Reaktion der westlichen Medien auf das durch den russischen Premier enthüllte Integrationsprojekt einheitlich negativ und reflektierte mit äußerster Klarheit eine A-Priori-Feindseligkeit gegenüber Russland und jeder Initiative, die es in den Raum stellt.
Mao Zedong pflegte allerdings zu sagen, dass „es besser ist, dem Druck deiner Feinde ausgesetzt zu sein, als in solch einem Zustand, dass sie sich nicht bemühen, dich unter Druck zu setzen“.
Die Einschätzung der Opposition und der Zurückdrängung lautet:
Die Allergie des Westens gegenüber Putins Plan ist deshalb erklärlich, aber ungeachtet der Opposition, auf die das Projekt trifft, der Schwäche einiger seiner Elemente und der potentiellen Schwierigkeiten in seiner Umsetzung –, das Projekt der eurasischen Integration entsprang aus dem Leben des postsowjetischen geopolitischen und kulturellen Raumes und steht im Einklang mit heutigen globalen Trends.
Der Punkt ist, dass ein großer Teil der Menschheit erkennt, dass die Neue Weltordnung die ultimative dämonische Kraft ist. Dass sie auf dem Weg ist, eine planetare Vereinheitlichung unter einer Gewaltherrschaft einzuführen. Schauen Sie sich in diesem Zusammenhang das Video von Pedro Escobar an: „Putin not part of NWO, labelled evil by elites“.¹
Die gemeinsamen Bemühungen seitens der „Sub-Rosa“-Bruderschaft, um die Fähigkeiten ihrer Geheimdienstgemeinde und einen Regierungswechsel im Land einzusetzen, bedeutet für jede Regierung größte Gefahr, die den Diktaten die Stirn bietet oder das Design des Gesamtplanes verzögert.
Es ist bestimmt nur ein Zufall, dass die Entfaltung der NWO einigen Teilen der „Protokolle der Weisen von Zion“ gleichen. Also wie sollte einer Putin sehen?
Der provokative Bruder Nathanael (siehe seine Videos auf BATR)² gab seine Beurteilung Putins schon vor etwa fünf Jahren ab.
Der Präsident von Russland, Wladimir Putin, ist ein orthodoxer Christ. Putin hat öffentlich erklärt, ein Christ zu sein – seine regelmäßigen Kirchenbesuche sind ein Beweis dafür. Kürzlich hat die BBC einen längeren Artikel veröffentlicht, komplett mit Abbildungen von Wladimir Putins christlicher Zugehörigkeit.
Da die Juden Wladimir Putin fürchten, bringen sie nun in ihrer jüdisch kontrollierten Presse Anti-Putin-Artikel, um die öffentliche Meinung gegen ihn zu beeinflussen, wie etwa der Artikel im Wall Street Journal von 2007, „The Perils of Putinism“ (die Gefahr des Putinismus).
Die Trilaterale Kommission, der Council on Foreign Relations und die Bilderberggruppe haben viel gemeinsam – jüdische Mitglieder. Diese drei Gruppen teilen auch den Hass auf Nationen, die sich ihrem „Multikultizeug“ widersetzen, das sich in „Multi-Religionen“ niederschlägt, die für sie keine monolithische Opposition darstellen.
Das Beispiel der neusten erfundenen Rechtfertigung für eine Intervention in Syrien trägt alle Zeichen für ein nächstes Drama unter falscher Flagge. Bruder Nathanael ergreift das Wort darüber auf YouTube „Putin Trumps Zionist Plan for Syria“³ (Putin übertrumpft den zionistischen Plan für Syrien). Die Moscow Times fügt ihrem Artikel „Putin hat die Verantwortung, Syrien zu beschützen“ folgende Beurteilung bei:
„Seine gegen eine Intervention gerichtete Politik erklärend, schrieb Präsident Wladimir Putin in seinem Artikel in der Moskowskiye Novosti vom 27. Februar, dass die Weltgemeinschaft sich nicht auf die eine Seite der Parteien stellen sollte und dass das Problem „ohne ausländische Einmischung und unter Respektieren der Souveränität (Syriens) gelöst werden sollte. … Wir sind gegen das Akzeptieren von Resolutionen des Sicherheitsrates, die als grünes Licht für eine militärische Intervention in internen syrischen Angelegenheiten interpretiert werden könnten.“
Darüber hinaus schrieb Putin in seinem Dekret zur Auslandspolitik vom 7. Mai, dass Russland „sich den Versuchen widersetzen werde, das Konzept der Menschenrechte als Instrument für politischen Druck zu benutzen und um sich in die inneren Angelegenheiten eines Landes einzumischen“.
Spielt Putin die Rolle des Friedensstifters oder sieht er sich gezwungen, militärische Muskeln auszufahren? Nach dem Fiasko der Art und Weise, wie die NATO die Frage der Stationierung des Antiraketensystems auf polnischem Boden handhabte, ist es nicht schwierig (aus russischer Sicht), die Unterstützung des Volkes hinter Putins kompromissloser Rhetorik zu spüren.
Sogar ein polnisch stämmiges, kartentragendes Mitglied des akademischen Zirkels der neuen Weltordnung, Zbigniew Kazimierz Brzezinski erkennt die Risiken, die mit dem globalen politischen Aufwachen einhergehen. Er macht in „Brzezinski: Seid nicht emotional über Syrien“ folgende Feststellungen:
„Ich denke nicht, dass es in diesem Stadium eine ausgemachte Sache ist, dass die Mehrheit der Syrer nicht mehr wollen, dass die (Bashar) Assad-Regierung im Amt bleibt. Ich denke, es ist viel komplizierter als das. Tatsächlich sind die Anzeichen für einen nationalen Aufstand gegen Assad relativ bescheiden“, sagte Brzezinski im Morning-Joe-Programm von MSNBC.
Über Moskaus festen und beständigen Widerstand gegenüber der Haltung des Westens über Syrien sagte Brzezinski: „Ich denke, die Russen sind wirtschaftlich an einer breiteren Zusammenarbeit mit uns interessiert, aber nicht zu von uns diktierten Bedingungen. Das ist ein sehr bedeutender Unterschied.“
Die wesentliche Frage, die existentielle Konsequenzen hat, ist, ob Russland (oder ein Großteil der Nicht-NWO-Regierungen) gewillt ist, zu seinem Erbe der Leibeigenschaft zurückzufallen und ein technokratisches, unterwürfiges Bauerntum zu akzeptieren.
Putin, der KGB-Agent ist kein Heiliger. Jeder, der politischen Einfluss erreicht und ihn lange erhalten kann, weiß wie die dunkle Seite steuern. Seine starke Haltung stellt jedoch den Widerstand dar. Vergesst nie, dass bis jetzt aus der Versammlung der Staaten noch keine wirksame Gegenkraft zur Neuen Weltordnung aufgetaucht ist.
In dem Artikel „China warnt Russland vor einem bevorstehenden, von den Vereinigten Staaten und ihren Alliierten ausgelösten Armageddon“ wird die Aussicht auf ewige Freude durch die abtrünnigen christlich-zionistischen Betrüger hervorgehoben.
„Die Aggression des Westens befürchtend, warnte der syrische Präsident diese Woche, dass sein wenn Land durch die NATO angegriffen werden würde, er innert sechs Stunden Hunderte von Raketen auf Israels bevölkertste Stadt Tel Aviv abschießen würde, was natürlich eine katastrophale nukleare Reaktion nach sich zöge.“
In einer Publikation eines Neokon-Flaggschiffs, World Net Daily, schmieren die Zionisten Angriffe gegen jeden, der der falschen Neue-Weltordnung-Religion trotzen könnte. Olivier Melnick schreibt in „Die Dejudaisierung von Jerusalem?
„Und nun scheint es als vereinige sich die Welt, da 20 Länder sich zusammentun und in Richtung Israel marschieren, unter dem Banner ‚Globaler Marsch nach Jerusalem‘, um die Stadt am 30. März 2012 zu ‚entsetzen‘, da alle auf die Hauptstadt zuströmen. Es werden eine Million Menschen erwartet, die Israels Grenzen übertreten.“
Stelle man sich vor, wenn die Legionen des Russischen Bären in die Region einmarschieren und Schreie von Armageddon aus den NWO-kontrollierten Medien hervorquellen.
Die unheilige Allianz von israelischen zionistischen Politikern und pervertierten dispensationalen biblischen Schriften liefert die satanische Rechtfertigung für die falschen Behauptungen, Gott würde die Häretiker der Neuen Weltordnung retten.
Putins Feindlichkeit der NWO gegenüber ist der Hauptgrund, warum Russland für die Finanzmeister des Universums so gefährlich ist.
Fundamentalistische christliche Kirchgänger, die dem Neusprech der dinosaurierhaften Massenmedien und der wahnhaften Pfarrern Glauben schenken, werden während der Endzeitapokalypse für den Sieg der NWO beten.
Die Putin-Regierung ist kein Millenium-Königreich. Nichtsdestotrotz sind es die von den NWO-Diktatoren, den Lakaien des Teufels, kommenden Widerwärtigkeiten, die der Grund des menschlichen Leidens sind. Wer ist der wahre Erzfeind des Allmächtigen?
Politische Erlösung durch eine globale Regierungsgewalt ist ein absurder Albtraum. Nur das Zweite Kommen bringt die Errettung von der teuflischen Neuen Weltordnung. Hüten wir uns vor falschen Propheten und häretischen Doktrinen.
Der Untergang dieser Welt, die schnell auf eine kosmische Kollision zusteuert, ist unvermeidlich. Die meisten Amerikaner fahren fort, dem Fürstentum der Dunkelheit zu dienen. Lernt euren Feind gut kennen, bevor ihr aus Unwissenheit in die Höllenfeuer springt.
Werdet ihr der neuen Weltordnung widerstehen? Oder werdet ihr weiterhin die Lügen und die fortwährend in eurem Namen begangenen Bösartigkeiten akzeptieren?
Sartre schreibt für BATR
http://theintelhub.com/2012/06/12/vladimir-putin-nemesis-ot-the-new-world-order/
1) http://www.youtube.com/watch?v=7YY7tFfxT5w&feature=youtu.be
2) http://www.youtube.com/playlist?list=PL57CF031B7D887289&feature=view_all
3) http://www.youtube.com/watch?v=xNh52CMLhrk&feature=youtu.be
[Im englischen Originalartikel hat es noch mehr Links]