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Israels Geheimplan für ein "zweites Israel" in der Ukraine
By Wayne Madsen
Dec 17, 2014 - 10:50:04 AM

Israels Geheimplan für

ein « zweites Israel » in der Ukraine

Wayne Madsen, mit Kommentaren von Ron

Übersetzung Remo Santini

 

Die „Times of Israel“, eine unabhängige israelische Zeitung, die unter ihren Mitarbeitern eine Anzahl früherer Reporter der israelischen Tageszeitung „Ha’aretz“ zählt, veröffentlichte am 16. März 2014, am jeweils für Jerusalem und Zhitomit, Ukraine gültigen Datum, eine faszinierende, aber weitgehend unbeachtet gebliebene Geschichte, die von ihrem jeweiligen russischen und ukrainischen Korrespondenten, Hirsh Ostropoler und I.Z. Grosser-Spass, verfasst wurde und worin ein geheimer, der israelischen Regierung vorgelegter Bericht zitiert wird. Der von einem ausgewählten Gremium von Gelehrten der jüdischen Geschichte verfasste Bericht, die von Akademien und anderen Forschungszentren herangezogen wurden, kam zum Schluss, dass die europäischen Juden tatsächlich von den Khasaren abstammen, einer kriegerischen mongolisch-tatarischen Gruppe, die über die Ukraine und Südrussland herrschte und die im 8. Jahrhundert mit einer Massenkonversion zum Judaismus übertrat.

Karte: https://socioecohistory.files.wordpress.com/2011/10/khazar_empire_koestlermap13tribe.gif

Die Zionisten haben lange behauptet, dass das von Israel beanspruchte Land das biblische Geburtsrecht des jüdischen Volkes sei, das nach wiederholten Eroberungen durch verschiedene Reiche von dem Land vertrieben wurde, in der sogenannten „Diaspora“. Der Beweis, dass die Aschkenasi-Juden, die den Großteil der israelischen jüdischen Bevölkerung ausmachen, keine historische Verbindung mit Palästina haben, würde die gesamte Voraussetzung von Israel als die historische, 5000 Jahre alte Heimat des jüdischen Volkes in Frage stellen.

Die israelischen Journalisten stellten fest, dass jeder Diskussion über die Khasaren und das moderne Israel von den israelischen Politikern immer mit Missachtung begegnet wurde. Sie zitieren die israelische Premierministerin Golda Meir, die einst sagte: „Khasar, Schmazar. Es gibt kein khasarisches Volk. Ich kannte keine Khasaren in Kiew. Oder Milwaukee. Zeigen Sie mir diese Khasaren, von denen Sie sprechen.“ DNS-Beweise hinsichtlich einer aus Europa eingewanderten khasarischen Bevölkerung, die nun behauptet, historische Wurzeln in Palästina zu haben, eliminieren weitgehendst [Ron: TOTAL] die zionistischen Ansprüche in der Region.

Der Beweis, dass ost- und zentraleuropäische Juden keinen historischen Anspruch auf Palästina haben, hat in Israel und im Ausland eine hektische Aktivität hervorgerufen. Der israelische Knesset wird bald ein über ein vom israelischen Kabinett vorgelegtes Gesetz abstimmen, das Israel als einen jüdischen „Nationalstaat“ legalisiert. Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu, der den Geheimbericht über die Khasaren las, hat erklärt, dass „Israel der jüdische, nationale Staat für das jüdische Volk sei“. Da die Aschkenasi-Ansprüche bestenfalls heikel sind, haben Netanyahu, seine Likud-Partei, seine Jüdisch-Orthodoxen und Parteifreunde bei den Westbank-Siedlern keine andere Wahl, als aggressiv ihre nationalistischen Ansprüche – nicht nur bezüglich Israels, sondern auch der Westbank – abzustecken, auf die sich die Nationalisten als „Judäa und Samara“ beziehen.

Im Ausland hingegen gehen einige Israelis und Juden keine Risiken ein. Einer der Hauptgründe, warum der ukrainisch-jüdische, milliardenschwere Tycoon Ihor Kolomoisky, der Gouverneur [seit diesem Jahr (AdÜ)] der ukrainischen Provinz Dnjepropetrowsk und Bürger von Ukraine, Israel und Zypern, Zehnmillionen von Dollars ausgibt für die Rekrutierung von rechtsgerichteten ukrainischen Nationalisten und Neonazis, um gegen die russisch-sprechende Mehrheit in der Donbass-Region in der Ostukraine zu kämpfen, ist die Befürchtung, dass die Pläne, die Ukraine in ein „ZWEITES ISRAEL“umzuwandeln, zum Entgleisen gebracht werden. Die Schutzmaßnahmen Russlands für den Donbass, wie auch seine Eingliederung der Krim durch das Referendum – Letzteres durch die wieder erwachten khasarisch-jüdischen Nationalisten gewürdigt, bedroht die Umwandlung der Ukraine in eine zweite Heimat für die Aschkenasi-Juden, die ihren Halt in Israel bestenfalls unsicher finden.

Die explosive Story der „Times of Israel“ über die khasarischen Wurzeln der Aschkenasi enthüllte zudem, dass sich Israel, im Wissen, dass ein palästinensischer Staat aufgrund des wachsenden Drucks dafür aus Europa, unvermeidlich ist, darauf vorbereitet, die aschkenasischen Siedler in der Westbank nach der Ukraine umzusiedeln. Die fortgeschrittene genetische Forschung in Israel endete im Nachweis einer direkten genetischen Linie zwischen den israelischen Aschkenasi und den Khasaren, die sich nach der Eroberung des khasarischen Reichs im 11. Jahrhundert durch Russland in Ost- und Zentraleuropa ausbreiteten.

Die Israelis und ihre zionistischen Alliierten überall auf der Welt haben die Befürworter der khasarisch-aschkenasischen genetischen Verbindung immer eines tief verwurzelten Antisemitismus beschuldigt. [Bin ja gespannt, wie sie sich in der veränderten Situation propagandorisch herausreden werden – wobei ein Anfang bereits gemacht wurde: indem die khasarische Regimeclique in Kiew, kaum war sie letzten Winter an die Macht gekommen, erklärte, dass die Russisch sprechenden ukrainischen Bürger in der Ostukraine eliminiert werden müssten (AdÜ).] Die in dem geheimen israelischen Bericht enthaltenen genetischen Forschungsresultate bestätigen jedoch, was der israelische Historiker Schlomo Sand in seinem Buch „The Invention of the Jewish People“, (Die Erfindung des jüdischen Volkes) enthüllte. Das Konzept der khasarischen Abstammung wurde zuerst 1976 von dem ungarischen Historiker Arthur Koestler in seinem Buch „Der dreizehnte Stamm“ thematisiert.

Die Reporter der „Times of Israel“ zitierten einen ungenannten Berater Netanyahus, der die Pläne für eine israelische Auswanderung nach der Ukraine enthüllte: „Wir dachten zuerst, dass das Eingestehen, dass wir wirklich Khasaren sind, eine Möglichkeit wäre, Abbas‘ [palästinensischer Präsident Mahmud Abbas] Beharren darauf, dass kein Jude in einem palästinensischen Staat verbleiben könne, zu umgehen. Vielleicht griffen wir da nach Strohhalmen. Denn als er es ablehnte, dies zu akzeptieren, zwang uns dies, über kreativere Lösungen nachzudenken. Die EINLADUNG aus der Ukraine an die Juden, zurückzukommen, war ein Geschenk des Himmels. Das Umziehen der Siedler in Israel innert kurzer Zeit wäre aus logistischen und wirtschaftlichen Gründen schwierig. Wir wollen bestimmt nicht noch einmal undurchdachte Maßnahmen wie bei der Ausweisung der Siedler anlässlich des Abzugs aus Gasa!“

Ostropoler und Großer-Spaß zitierten auch eine anonyme israelische Geheimdienstquelle: „Wir sprechen nicht über eine Rückkehr aller aschkenasischen Juden nach der Ukraine. Das wäre offensichtlich nicht durchführbar. Die Presse übertreibt und sensationalisiert wie üblich; darum brauchen wir eine Militärzensur.“

Der israelisch und ukrainisch-jüdische Plan ist es, die Aschkenasi von der Westbank wieder in der Russischen Autonomen Republik Krim anzusiedeln, wonach sie dann eine letztendliche Rückübertragung der Halbinsel an die Ukraine vorsehen.

[Ron: Wirklich?! Sooo, obschon die von den usraelischen und europäischen Medien global verbreitete Geschichte lautet, dass die Junta von Kiew eine NAZI-Junta sei, erwarten die Juden, dass die Ukraine, d.h., die Junta von Kiew, den Aschkenasi-Juden das Eigentumsrecht geben werde, als zweite jüdische Heimat! Die Juden LÜGEN IMMER, aber warum würde eine vernünftige Person glauben, die in der Ukraine an der Macht befindlichen Juden seien antisemitische Nazis?!]

Die ultimativen Pläne der ukrainischen Zionisten wie Kolomoisky, zusätzlich zu solchen amerikanischen Alliierten wie die Ministerialdirektorin für europäische und eurasische Angelegenheiten Viktoria Nuland und US-Botschafter in der Ukraine Geoffrey Pyatt, sind es, eine autonome jüdische Region Krim zu errichten und den ursprünglichen khasarischen Namen „Chaserai“ der Halbinsel wieder einzusetzen. [Das wird die Bürger der Krim bestimmt entzücken! Ich meine, jeder Leser sollte sich mal an deren Stelle versetzen: da kommt irgendeiner daher und verkündet, des Lesers Besitz und Heimat gehörten nun ihm… (Adü).]

Obschon die auf der Krim und anderswo lebenden Tataren heute mehrheitlich Moslems sind, werden die Pläne zur Schaffung eines Khasarenstaates in der Ukraine voraussichtlich eine weltweite Missionierung beinhalten, und zwar durch Israelis und Ukrainer, die darauf versessen sind, als Alternative zu Israel wieder ein Khasarien zu schaffen. Gegenwärtig laufende jüdische Missionierungsaktionen unter „kryptojüdischen“ katholischen Mestizen in Mexiko; unter Christen, Hindus und Buddhisten in Indien; Russisch-Orthodoxen und Buddhisten in Birobidshan, Sibirien; Moslems in Pakistan und Afghanistan; und Christen, Moslems und Animisten in Uganda, Ghana, Mali, Nigeria, Simbabwe, Mozambique und Malawi; und dann unter kleinen Gruppen angeblicher jüdischer Nachkommen in China, Sao Tomé und Principe, Tahiti, Suriname, Vietnam, Brasilien und Peru, weisen auf einen israelischen Plan hin, die Anzahl der Juden zu erhöhen, mit dem Ziel der Besiedelung einiger Orte außerhalb der illegal besetzten Westbank und Golan-Höhen.

Zusätzlich zur Ukraine werden der Nordirak, Ostlibyen, Alexandrien in Ägypten, Teile der Türkei, Patagonien in Argentinien und Uganda, alle als potentielle Objekte für jüdische Siedlungen betrachtet, als Ergänzung oder Ersatz für die Westbank.

Der sogenannte „verlorene Stamm von Israel“, der Bnei Menashe der Staaten Mizoram und Manipur im Nordosten Indiens, wird von vielen Indern nicht als eigentliche Juden betrachtet, sondern als verzweifelte Wirtschaftsmigranten, die ein besseres Leben in Israel suchen. Die israelischen Expansionisten sind so verzweifelt, ihre Anzahl zu erhöhen, dass mit dubiosen israelischen ADN-Studien versucht worden ist, die Sorben von Ostdeutschland, die Bantu-Lemba-Völker von Simbabwe, Malawi und Mozambique, gewisse Gruppen von Süditalienern, Armeniern und Griechen als „verlorene Stämme Israels zu klassifizieren, um die Mitgliederzahl des Judaismus zu erhöhen – und die geografischen Landforderungen.

In der Ukraine, dem sogenannten „zweiten Israel“, haben Kolomoisky und Kiew eine Anzahl ehemaliger israelischer Soldaten für ihre Freiwilligen-Bataillone angeworben, einschließlich für das Azow-Bataillon. Eine der israelischen Einheiten ist als die „Blauhelme vom Maidan“ bekannt und wird von einem Israeli kommandiert, der das Pseudonym „Delta“ benutzt. Wenn Israel nicht ein starkes Interesse daran hätte, seinen Einfluss in der Ukraine auszudehnen, könnte es diese Einheiten leicht daran hindern, in die Ukraine zu gehen.

Es gibt auch sephardische jüdische Siedler in der Westbank, die von den spanischen Marranos aus dem von den Mauren beherrschten Spanien abstammen, die während der spanischen und portugiesischen Inquisition des 15. Jahrhunderts von der Iberischen Halbinsel vertrieben wurden und die keine Verbindungen zu den Aschkenasi oder Khasarien haben. Kürzlich haben Spanien und Portugal, mit einem ähnlichen Vorgehen wie die Einladung der Ukraine, Gesetze erlassen, die es jedem sephardischen Juden irgendwo auf der Welt erlauben würden –, sofern er seine Abstammung von durch die Inquisition vertriebenen Marranos beweisen kann – die Staatsbürgerschaft der beiden Länder zu bekommen.

Einige russische Sprecher im Donbass sind sich der proisraelischen Absichten der Regierung in Kiew wohl gewahr. Seltsamerweise hat Kolomoisky Neonazis aus der Westukraine und Europa rekrutiert, um in seinen Bataillonen zu kämpfen, deren rechtsextreme Organisationen sich seit jeher der Idee eines zukünftigen Endkampfs zwischen Russland und den Überresten von Khasarien in Israel, der Ukraine, Polen und der Republik Georgien verschrieben haben, um die Khasarien im 11. Jahrhundert durch das Russische Reich beigebrachte Niederlage zu rächen.

Israel versorgte die georgische Regierung von Präsident Mikhail Saakaschwili, der einige israelisch-georgische Doppelbürger khasarischer Abstammung angehörten, mit militärischer und geheimdienstlicher Hilfe bei seinem Krieg gegen Südossetien und Abchasien im Sommer 2008. In gleicher Weise haben die Israelis enge Verbindungen zu Aserbeidschan aufgenommen, einem Land, das wie Georgien und Ukraine alte Verbindungen zu Khasarien hat, und zwar durch eine einheimische Gruppe von Aseri-Juden, die als Subbotniks bekannt sind.

Der anonyme Mitarbeiter Netanyahus wird von den Journalisten der „Times of Israel“ zudem zum Thema zitiert, warum die israelische Regierung ein Aufhebens macht wegen umfangreichen Umsiedlungen von Israelis nach der Ukraine. „Wie der Premierminister gesagt hat, niemand wird den Juden sagen, wo sie auf dem historischen Territorium ihrer Existenz als ein souveränes Volk zu leben oder nicht zu leben haben. Er ist bereit für den Frieden große Opfer zu bringen, auch wenn dies bedeutet, einen Teil unserer biblischen Heimat in Judäa und Samaria aufzugeben. Aber dann müssen Sie erwarten, dass wir unsere historischen Rechte [???, (AdÜ)] anderswo geltend machen. Wir entschieden, dass dies an den Küsten des Schwarzen Meeres sein würde, wo wir seit mehr als 2000 Jahren ein alteingesessenes Volk gewesen sind. Sogar der große nichtzionistische Historiker Simon Dubnow sagte, wir hätten das Recht die Krim zu kolonisieren. Dies alles steht in den Geschichtsbüchern. Da können Sie nachschauen.“

[Ron: Sooo, zusätzlich zum Behaupten, sie seien „Gottes auserwähltes Volk“, sagen die Juden nun, sie seien auch Simon Dubnows auserwähltes Volk, was ihnen anscheinend das Recht gibt, die Russen auf der Krim und in der Südostukraine ethnisch zu reinigen!]

Der Beamte enthüllte den beiden israelischen Journalisten, dass Netanyahu die Stärke der alten Khasaren schätzt und zitiert Netanyahu wie folgt: „Wir sind ein stolzes und altes Volk, dessen Geschichte hier über 4000 Jahre zurückgeht.“ Und der Mitarbeiter fügte bei: „Dasselbe ist wahr über die Khasaren… in Europa, aber für nicht so lange. Aber sehen Sie sich die Karte an: die Khasaren mussten nicht innerhalb der ‚Grenzen von Auschwitz‘ leben.“

[Ron: Kapiert ihr dies, Leute? Anscheinend sagen nun die Khasaren, die für sich selbst im 18. Jahrhundert den Namen „Juden“ wählten, dass sie zusätzlich zum „GRÖSSEREN ISRAEL“ (d.h., Palästina, Jordanien und Libanon; plus Teile von Ägypten, Syrien und Irak) auch den Anspruch hätten, die Ukraine, Polen, Litauen, Holland, Spanien, Portugal und einen Großteil von Deutschland und Frankreich zu BESITZEN. Sooo, entweder dreht ihr euch jetzt um und überlasst ihnen alles, oder ihr sagt den jüdische Bankstern und ihren Helfershelfern SICH ZU VERPISSEN!!! Was wird wohl sein? Derzeit seid ihr frei herumlaufende Leibeigene und auf jeden Fall unter der Kontrolle der jüdischen Bankster. Die Doya [Schimpfwort, das viele kreative Übersetzungen zulässt (AdÜ)] wollen diesen Status in eine totale und elende Sklaverei umwandeln, Völkermord inbegriffen, etwa nach dem palästinensischen Modell! EURE WAHL – GOYIM!]

Für die Uninformierten, zu denen anscheinend Präsident Barack Obama und US-Außenminister John Kerry gehören, ist die derzeitige Absicht der Israelis, eine neue nationalistische israelische Identität zu schaffen, direkt mit den Aktivitäten der ukrainischen [Ron: JÜDISCHEN] Führung von Petro Poroschenko, Arseniy Yatsenyuk, Kolomoisky und ihren amerikanischen Unterstützern, Nuland und Pyatt, verbunden, für die aschkenasischen Siedler von der Westbank einen sicheren Hafen zu errichten, vorübergehend oder nicht. Dank dem Artikel der „Times of Israel“ über den israelischen Geheimbericht über die Khasaren und das moderne Israel werden die Machenschaften hinter der Destabilisation der Ukraine durch Amerika und die Europäische Union immer offenkundiger.

 

http://abundanthope.net/pages/Political_Information_43/Israel-s-Secret-Plan-for-a-Second-Israel-in-Ukraine.shtml

http://www.strategic-culture.org/news/2014/12/03/israel-secret-plan-for-second-israel-in-ukraine.html

 

[Auszeichnungen beigefügt.]

 

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Chabad seeks to re-build Khazaria in Ukraine - http://abundanthope.net/pages/Political_Information_43/Chabad-seeks-to-re-build-Khazaria-in-Ukraine.shtml

Ukraine: New Jewish ‘Promised Land’. See: http://abundanthope.net/pages/Political_Information_43/Ukraine-New-Jewish-Promised-Land.shtml

Ukraine rabbi: US Jews helped us beat Russia’s anti-Semitic propaganda - http://abundanthope.net/pages/Political_Information_43/Ukraine-rabbi-US-Jews-helped-us-beat-Russia-s-anti-Semitic-propaganda.shtml

Right-Wing Ukrainian Leader Is (Surprise) Jewish, and (Real Surprise) Proud of It. See: http://abundanthope.net/pages/Political_Information_43/Right-Wing-Ukrainian-Leader-Is-Surprise-Jewish-and-Real-Surprise-Proud-of-It.shtml

Disgusted, Russia officially gives up any pretense of "dialog" with the Anglo-Zionist Empire. See: http://abundanthope.net/pages/Political_Information_43/Disgusted-Russia-officially-gives-up-any-pretense-of-dialog-with-the-AngloZionist-Empire.shtml


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