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Translated Material : German Last Updated: Dec 29, 2018 - 7:37:51 PM


"Fakten sind Fakten": Die Wahrheit über die Khasaren
By Benjamin H. Freedman
Jul 20, 2013 - 6:32:21 AM

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http://abundanthope.net/pages/Political_Information_43/THE-TRUTH-ABOUT-KHAZARS.shtml

„Fakten sind Fakten“:

Die Wahrheit über die Khasaren

Benjamin H. Freedman

18. Juli 2013

Übersetzung Remo Santini

Im Jahr 1948 hielt ich im Pentagon in Washington vor einer zahlreichen Versammlung der höchstrangigen Offiziere der Armee der Vereinigten Staaten, hauptsächlich aus der Abteilung G2 des Militärgeheimdienstes, eine Rede über die höchst explosive geopolitische Situation in Osteuropa und im Nahen Osten. Da damals wie heute jene Region eine potentielle Bedrohung des Weltfriedens und der Sicherheit dieses Landes darstellte, erklärte ich ihnen die umfassende Wahrheit über die Khasaren und das khasarische Königreich. Ich empfand damals – genau wie ich es heute empfinde –, dass ohne ein klares und umfassendes Verständnis dieses Themas es nicht möglich ist, genau zu verstehen und einzuschätzen, was seit 1917, dem Jahr der bolschewistischen Revolution in Russland, in dieser Welt geschieht. Dies ist der „Schlüssel“ zu jenem Problem.

Vielleicht können Sie den Grund mir erklären, mein lieber Dr. Goldstein, warum und wie überhaupt während so vielen Jahrhunderten der Ursprung und die Geschichte der Khasaren und des khasarischen Königreichs so gut vor der Welt geheim gehalten werden konnte? Welche geheime, mysteriöse Macht ist fähig gewesen, während zahllosen Generationen den Ursprung und die Geschichte der Khasaren und des khasarischen Königreichs aus den Geschichtsbüchern und aus den Geschichtslektionen in den Schulen überall auf der Welt herauszuhalten? Der Ursprung und die Geschichte der Khasaren und des khasarischen Königreichs sind mit Sicherheit unbestreitbare historische Fakten. Diese unbestreitbaren historischen Fakten beweisen ohne jeglichen Zweifel den Ursprung und die Geschichte der sogenannten oder selbsternannten „Juden“* in Osteuropa. Der Ursprung und die Geschichte der Khasaren und des khasarischen Königreichs und ihre Beziehungen zum Ursprung und der Frühgeschichte der sogenannten oder selbsternannten „Juden“ in Osteuropa war eines der am besten gehüteten Geheimnisse der Geschichte, bis es dank meiner Recherchen zu diesem Thema in den letzten Jahren größere Publizität bekam. Denken Sie nicht, mein lieber Dr. Goldstein, dass es an der Zeit ist, diese ganze Sache nun endlich aus ihrem Versteck herauszugraben?

[*Laut Hatonn wurde das Wort „Jude“ im 17. Jh. von den Khasaren erfunden, um sich den Anstrich zu geben, von alten Stämmen in Palästina abzustammen. Da dies offensichtlich nicht der Fall ist, wie jeder sofort optisch erkennen kann, wenn er es denn will, ist demzufolge der Ausdruck „antisemitisch“ der Witz des Jahrtausends. Und so sind denn in Palästina die Palästinenser die hauptsächliche semitische Bevölkerung. (AdÜ)]

Nach Abschluss meiner Rede informierte mich ein sehr aufmerksamer Oberstleutnant, der am Treffen teilgenommen hatte, dass er Leiter der Geschichtsabteilung einer der größten und am besten beurteilten schulischen Institutionen auf Hochschulebene der USA sei. Während 16 Jahren hatte er Geschichte gelehrt. Er war kürzlich für weiteren Militärdienst nach Washington zurückbeordert worden. Zu meinem Erstaunen erklärte er mir, dass er nie zuvor – während seiner ganzen Karriere als Geschichtsprofessor oder sonstwie – den Ausdruck „Khasar“ gehört habe, bis er mich ihn nun hier aussprechen hörte. Dies muss ihnen eine gewisse Vorstellung davon geben, mein lieber Dr. Goldstein, wie erfolgreich jene mysteriöse geheime Macht mit ihrem Komplott war, den Ursprung und die Geschichte der Khasaren und des khasarischen Königreichs „auszublocken“, um vor der Welt und insbesondere den Christen den wahren Ursprung und die wahre Geschichte der sogenannten oder selbsternannten „Juden“ in Osteuropa geheimzuhalten.

Die Eroberung durch die Russen vom 10. bis 13. Jahrhundert der in der Geschichte kaum bekannten Khasaren beendete offenbar für alle Zeiten die Existenz des in der Geschichte kaum bekannten, 1‘280‘200 Quadratkilometer umfassenden souveränen Königreichs der so genannten oder selbsternannten „Juden“ in Osteuropa, damals als Königreich von Khasarien bekannt. Es gibt Historiker und Theologen, die nun anerkennen, dass diese politische Entwicklung einer der Gründe für die wichtige Veränderung im Wortlaut des „Kol Nidre“ durch Meir ben Samuel im 11. Jahrhundert war – und auch für die von den sogenannten oder selbsternannten „Juden“ angewandte Taktik, dafür zu sorgen, dass „das Gesetz des Widerrufs zum Voraus [unter den Nichtjuden] nicht bekannt wurde“. Werden Sie geduldig mit mir sein, während ich hier, so kurz ich kann, über die Geschichte des politischen Auftauchens und Verschwindens einer Nation von den Seiten der Geschichte Rückschau halte?

Schon vor dem 10. Jahrhundert war das Königreich Khasarien durch russische Eroberungen auf ein Gebiet von etwa 1‘287‘200 Quadratkilometer verkleinert worden. Wie Sie auf der Karte aus der „Jüdischen Enzyklopädie“ (in dieser Abhandlung „Fakten sind Fakten“ in Buchformat reproduziert) sehen können, war das Territorium des Königreichs Khasarien im 10. Jahrhundert immer noch bei weitem das größte aller Länder Europas. Die Bevölkerung des Königreichs Khasarien bestand größtenteils aus Khasaren, denen sich noch die Überreste der Bevölkerungen jener 25 friedlichen Landwirtschaft treibenden Länder beifügten, die diese ungefähr 1‘200‘000 Quadratkilometer bewohnten, bevor sie von den einfallenden Khasaren erobert wurden. Von ihrem Stammland in Asien aus hatten die Khasaren im 1. Jahrhundert n.Ch. Osteuropa überfallen. Die Khasaren taten dies über den Landweg zwischen dem nördlichen Ende des Kaspischen Meeres und dem südlichen Ende des Uralgebirges (siehe Karte.

Die Khasaren waren keine „Semiten“. Sie waren eine asiatisch-mongolische Nation. Von modernen Anthropologen werden sie rassisch als turko-finnisch klassifiziert. Seit undenklichen Zeiten war das Stammland der Khasaren im Herzen Asiens gewesen. Sie waren ein sehr kriegerisches Volk. Die Khasaren wurden schließlich aus Asien vertrieben, und zwar von jenen asiatischen Nationen, mit denen sie sich ununterbrochen im Krieg befanden. Die sehr kriegerischen Khasaren fanden es nicht schwierig, die 25 friedlichen, Landwirtschaft betreibenden Völker zu unterwerfen, die jene 1,2 Millionen Quadratkilometer in Osteuropa besiedelten. In relativ kurzer Zeit hatten die Khasaren das größte und mächtigste – und wahrscheinlich auch das reichste – Königreich in Europa etabliert.

Die Khasaren waren ein heidnisches Volk, als sie in Osteuropa einfielen. Ihr religiöser Kult war eine Mischung von Phallusanbetung und anderen götzendienerischen Formen, die in Asien von heidnischen Völkern betrieben wurden. Diese Anbetungsform ging weiter bis ins 7. Jahrhundert. Die widerwärtigen Formen von sexuellen Exzessen, denen die Khasaren als ihre Form von religiöser Anbetung frönten, hatten einen solchen Grad moralischer Degeneration zur Folge, dass es die khasarischen Könige nicht mehr ertragen konnten. Im 7. Jahrhundert beschloss König Bulan, der damalige Herrscher im Königreich Khasarien, den Phalluskult und die anderen Götzendienste abzuschaffen und eine der drei monotheistischen Religionen, über welche er sehr wenig wusste, zur neuen Staatsreligion zu machen. Nach einer historischen Versammlung mit Vertretern der drei monotheistischen Religionen entschied sich König Bulan gegen das Christentum und den Islam und wählte als zukünftige Staatsreligion das Religionssystem, das damals als „Talmudismus“ bekannt war und heute als „Judaismus“ bekannt und praktiziert wird. Sogar dies ist historisch sehr gut dokumentiert.

König Bulan und seine 4000 adeligen Lehnsherren wurden sofort durch Rabbis konvertiert, die für jenes Ereignis aus Babylonien hergebracht wurden. Die Phallusanbetung und die anderen Götzendienste waren von da an verboten. Die khasarischen Könige luden zahlreiche Rabbis ein, zu kommen und Synagogen und Schulen zu eröffnen, um der Bevölkerung die neue Religionsform zu lehren. Sie war nun Staatsreligion. Die konvertierten Khasaren waren die erste Bevölkerung aus sogenannten oder selbsternannten „Juden“ in Osteuropa.

Nach dem Übertritt von König Bulan konnte nur noch ein sogenannter „Jude“ den Thron von Khasarien besteigen. Das Königreich von Khasarien wurde faktisch eine Theokratie. Die religiösen Führer waren gleichzeitig auch die zivilen Verwalter. Die religiösen Führer zwangen der Bevölkerung die Lehren des Talmuds als Leitfaden der Lebensführung auf. Die Ideologie des Talmuds wurde im ganzen khasarischen Königreich zur Achse von politischen, kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Einstellungen und Aktivitäten. Der Talmud lieferte das zivile und religiöse Gesetz.

Es mag für Sie sehr interessant sein, mein lieber Dr. Goldstein, wenn Sie die Geduld haben, mir zu erlauben, Ihnen hier aus Band IV, Seiten 1 bis 5, der Jüdischen Enzyklopädie zu zitieren. Die Jüdische Enzyklopädie bezieht sich auf die Khasaren als die „Chasaren“. Die beiden Schreibweisen sind laut den besten Autoritäten beliebig. Beide werden gleich ausgesprochen. … Die Jüdische Enzyklopädie enthält fünf Seiten über die Khasaren, aber ich werde einiges auslassen:

„Chasaren: Ein Volk türkischen Ursprungs, dessen Leben und Geschichte mit den eigentlichen Anfängen der Juden in Russland verflochten sind … getrieben durch die Nomadenstämme der Steppen und durch ihr eigenes Verlangen nach Plünderung und Rache … In der zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts bewegten sich die Chasaren westwärts … Das Königreich der Chasaren war fast überall in Südrussland fest etabliert, und zwar lange vor der Gründung der russischen Monarchie durch die Waräger (855) … Zu jener Zeit stand das Königreich der Chasaren auf der Höhe seiner Macht und befand sich dauernd im Krieg … Am Ende des 8. Jahrhunderts … nahmen der Chagan (König) und seine Granden, zusammen mit einer großen Zahl seines heidnischen Volkes die jüdische Religion an … Die jüdische Bevölkerung im ganzen Herrschaftsbereich der Chasaren muss vom 7. bis zum 10. Jahrhundert beträchtlich gewesen sein … Es scheint, dass um das 9. Jahrhundert alle Chasaren Juden waren, obwohl sie erst vor kurzer Zeit zum Judaismus übergetreten waren … Es war einer von Bulans Nachfolgern, Obadiah genannt, der das Königreich erneuerte und die jüdische Religion verstärkte. Er lud jüdische Gelehrte ein, in seinem Herrschaftsgebiet zu siedeln und gründete Synagogen und Schulen. Die Menschen wurden in Bibel, Mischna und Talmud unterrichtet und im göttlichen Dienst der Hazzanim … In ihren Schriften bedienten sich die Chasaren der hebräischen Buchstaben … die chasarischen Sprachen waren vorherrschend … Obadiah wurde von seinem Sohn Isaak nachgefolgt; Isaak von seinem Sohn Moses (oder Manasseh II); der Letzere von seinem Sohn Nisi; und Nisi von seinem Sohn Aaron II. König Joseph selbst war ein Sohn von Aaron und bestieg den Thron in Übereinstimmung mit den Gesetzen hinsichtlich der Thronnachfolge… Der König hatte 25 Frauen, alle von königlichem Blut, und 60 Konkubinen, alle berühmte Schönheiten. Jede wohnte in einem separaten Zelt und wurde von einem Eunuchen bewacht … Dies scheint der Beginn des Abstiegs des chasarischen Königreichs gewesen zu sein … Die russischen Waräger siedelten sich in Kiew an … bis zur endgültigen Eroberung der Chasaren durch die Russen … Nach hartem Kampf besiegten die Russen die Chasaren … Vier Jahre später eroberten die Russen das ganze chasarische Territorium östlich des Azow-Meers [nördlicher Teil des Schwarzen Meers (AdÜ)] … viele Mitglieder der chasarischen Königsfamilie emigrierten nach Spanien … Einige gingen nach Ungarn, aber die große Masse der Menschen verblieb in ihrem Geburtsland.“

Der größte Historiker des Ursprungs und der Geschichte der sogenannten oder selbsternannten „Juden“ in Osteuropa war Professor H. Graetz, selbst auch Angehöriger dieser ethnischen Gruppe. In seinem berühmten Buch „Geschichte der Juden“ hebt Professor H. Graetz hervor, dass wenn immer sogenannte oder selbsternannte „Juden“ in anderen Ländern von Gerüchten über sogenannte oder selbsternannte „Juden“ im khasarischen Königreich hörten, glaubten sie, diese konvertierten Juden seien die „zehn verlorenen Stämme“. Diese Gerüchte waren ohne Zweifel verantwortlich für das Entstehen der Legende, dass Palästina die „Heimat“ der konvertierten Khasaren sei. Auf Seite 141 seiner „Geschichte der Juden“ schreibt Professor H. Graetz:

„Die Chasaren bekannten sich zu einer plumpen Religion, die Wollüstigkeit mit Unzüchtigkeit verband… Nach Obadia kam eine lange Reihe von jüdischen Kaganen (Könige), denn gemäß einem fundamentalen Gesetz des Staates war es nur jüdischen Herrschern gestattet, den Thron zu besteigen… für eine geraume Zeit hatten die Juden anderer Länder keine Kenntnis vom Übertritt zum Judaismus dieses mächtigen Königreichs, und als dann endlich einige vage Gerüchte darüber sie erreichten, waren sie der Meinung, dass Khasarien von Überresten der früheren zehn Stämme bewohnt sei.“

Als die Khasaren im 1. Jahrhundert n.Ch. in Osteuropa einfielen, war ihre Muttersprache eine asiatische Sprache, auf die in der „Jüdischen Enzyklopädie“ als die „khasarischen Sprachen“ Bezug genommen wird. Es handelte sich um primitive asiatische Dialekte ohne ein Alphabet oder eine geschriebene Form. Als König Bulan im 7. Jh. konvertierte, verfügte er, dass von nun an die hebräischen Schriftzeichen, die er im Talmud und in anderen hebräischen Dokumenten sah, das Alphabet für die khasarische Sprache werden würden. Die hebräischen Schriftzeichen wurden an die Phonetik der gesprochenen khasarischen Sprache angepasst. Die Khasaren übernahmen die Buchstaben der sogenannten hebräischen Sprache als Mittel, um eine schriftliche Aufzeichnung ihrer Reden zu bekommen. Das Übernehmen der hebräischen Buchstaben hatte keine rassischen, politischen oder religiösen Auswirkungen.

Die westeuropäischen unzivilisierten Länder, die für ihre gesprochene Sprache kein Alphabet hatten, übernahmen das Alphabet der lateinischen Sprache unter vergleichbaren Umständen. Mit der Invasion von Westeuropa durch die Römer wurden Zivilisation und Kultur der Römer in diese unzivilisierten Gegenden eingeführt. Daher wurde das lateinische Alphabet für das Französische, Spanische, Englische, Schwedische und für viele andere europäische Sprachen übernommen. Diese Sprachen waren einander vollkommen fremd, und trotzdem benutzten sie dasselbe Alphabet. Die Römer brachten ihr Alphabet zusammen mit ihrer Kultur in genau der gleichen Weise in diese unzivilisierten Länder, wie die Rabbis das hebräische Alphabet von Babylonien zu den Khasaren brachten, als sie ihnen das Schreiben in der Form des Alphabets des Talmuds beibrachten.

Seit der Eroberung der Khasaren durch die Russen und dem Verschwinden ihres Königreichs, wurde die Sprache der Khasaren als Jiddisch bekannt. Während etwa sechs Jahrhunderten haben sich die sogenannten oder selbsternannten „Juden“ von Osteuropa, und also immer noch in ihren osteuropäischen Geburtsländern lebend, auf sich selbst als „jiddisch“ als Nationalität bezogen. Sie identifizierten sich selbst eher als „jiddisch“ als russisch, polnisch, galizisch, litauisch, rumänisch, ungarisch oder als sonstige Nationalitäten, in deren Länder sie Bürger waren. Wie Sie wissen, mein lieber Dr. Goldstein, gibt es heutzutage in New York City zahlreiche „jiddische“ Zeitungen, „jiddische“ Theater und viele andere kulturelle Organisationen von sogenannten oder selbsternannten „Juden“ aus Osteuropa, die öffentlich durch das Wort „jiddisch“ in ihrem Namen identifiziert werden.

Bevor sie als „jiddische“ Sprache bekannt wurde, fügten die Khasaren dem beschränkten früheren Wortschatz ihrer Muttersprache viele Wörter bei, wie es die Notwendigkeit erforderte. Diese Wörter übernahmen sie aus den Sprachen benachbarter Länder, mit denen sie politische, soziale oder wirtschaftliche Beziehungen unterhielten. Je nach Bedürfnis übernahmen die Khasaren Wörter aus dem Deutschen und aus den slawischen und baltischen Sprachen. Die Deutschen hatten eine viel höher entwickelte Kultur als ihre khasarischen Nachbarn, und die Khasaren sandten ihre Kinder in deutsche Schulen und Universitäten.

Die „jiddische“ Sprache ist kein deutscher Dialekt. Viele Leute haben diesen Eindruck gewonnen, denn „Jiddisch“ hat so viele Wörter aus der deutschen Sprache entlehnt. Wäre „Jiddisch“ ein von den Deutschen übernommener deutscher Dialekt, was war es dann für eine Sprache, die die Khasaren während der 1000 Jahre sprachen, die sie in Osteuropa lebten, bevor sie sich die Kultur von den Deutschen aneigneten? Die Khasaren mussten irgendeine Sprache gesprochen haben, als sie in Osteuropa einfielen. Was war das für eine Sprache? Wann legten sie sie ab? Wie konnte es geschehen, dass die gesamte khasarische Bevölkerung auf einmal die eine Sprache ablegte, um sofort eine andere anzunehmen? Die Idee ist zu absurd, um sie zu diskutieren. „Jiddisch“ ist der moderne Name für die ursprüngliche Muttersprache der Khasaren, mit beigefügten und angepassten Wörtern aus dem Deutschen und den slawischen und baltischen Sprachen.

„Jiddisch“ darf nicht mit „Hebräisch“ verwechselt werden, nur weil beide Sprachen dasselbe Alphabet benutzen. Da gibt es kein einziges „jiddisches“ Wort, das in Althebräisch vorkommt, und genauso kommt kein althebräisches Wort im „Jiddischen“ vor. Wie ich bereits feststellte, sind sie so verschieden voneinander wie Schwedisch und Spanisch, die ebenfalls dasselbe Alphabet – in diesem Fall das lateinische – benutzen. Die „jiddische“ Sprache ist der kulturelle gemeinsame Nenner aller sogenannten oder selbsternannten „Juden“ in oder aus Osteuropa. Ihnen dient das „Jiddische“ wie die englische Sprache den Bevölkerungen der 48 Staaten der Vereinigten Staaten dient. Ihr kultureller gemeinsamer Nenner der 48 Staaten ist die englische Sprache, wohin sie

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auch hinziehen und sich wieder ansiedeln mögen. Die englische Sprache ist das Band, das sie miteinander verbindet. Dies gilt gleichermaßen für die „jiddische“ Sprache und die sogenannten oder selbsternannten „Juden“ überall auf der Welt.

„Jiddisch“ dient noch einem anderen sehr nützlichen Zweck für die sogenannten oder selbsternannten „Juden“ überall auf der Welt. Sie besitzen im „Jiddischen“ etwas, was keine andere nationale, rassische oder religiöse Gruppe von sich behaupten kann. Ungefähr 90% der sogenannten oder selbsternannten „Juden“, die heute in 42 Ländern der Welt leben, sind entweder Emigranten aus Osteuropa oder ihre Eltern emigrierten aus Osteuropa. Das „Jiddische“ ist ihnen allen eine bekannte Sprache, entweder als erste oder zweite Sprache, je nachdem wo sie geboren wurden. Für sie ist es eine „internationale“ Sprache. Egal in welchem Land der Welt sie sich niederlassen mögen, sie werden stets Glaubensgenossen finden, die auch „Jiddisch“ sprechen. „Jiddisch“ erfreut sich weiterer internationaler Vorteile, die zu beschrieben zu offensichtlich sind. „Jiddisch“ ist eine moderne Sprache einer Nation die als solche ihre Existenz verloren hat. „Jiddisch“ hatte nie eine religiöse Auswirkung, obwohl es das hebräische Alphabet benutzt. Es darf nicht mit Wörtern wie „jüdisch“ verwechselt werden. Aber das geschieht sehr oft.

Direkt nördlich des khasarischen Königreichs auf der Höhe seiner Macht wurde 820 n.Ch. ein kleiner slawischer Staat gegründet, und zwar am südlichen Ufer des Finnischen Meerbusens, wo er sich ins Baltische Meer ergießt. Dieser kleine Staat wurde durch eine kleine Gruppe von Warägern gegründet, die von der skandinavischen Halbinsel am gegenüberliegenden Ufer des Baltischen Meeres stammten. Die Ureinwohner dieses neu gegründeten Staates bestanden aus nomadischen Slawen, die seit frühester aufgezeichneter Geschichte in dieser Gegend Wohnstatt genommen hatten. Dieser junge Staat war sogar noch kleiner als unser Staat Delaware. Dieser neugeborene Staat war jedoch der Embryo, der sich zum riesigen Russischen Kaiserreich entwickelte. In weniger als 1000 Jahren seit 820 n.Ch. dehnte diese künstliche Nation ihre Grenzen durch unaufhörliche Eroberungen aus, bis sie nun heute mehr als 15‘285‘000 Quadratkilometer in Europa und Asien umfasst, oder mehr als dreimal die Fläche der kontinentalen USA; und dies ist noch nicht zum Stillstand gekommen.

Vom 10. bis ins 13. Jahrhundert hinein schluckte die sich rasch ausdehnende russische Nation allmählich das khasarische Königreich, seinen Nachbarn direkt im Süden. Die Eroberung des khasarischen Königreichs durch die Russen liefert der Geschichte die Erklärung, warum es nach dem 13. Jh. so viele sogenannte oder selbsternannte „Juden“ in Russland gab. Diese große Anzahl von „Juden“ in Russland und in Osteuropa nach der Zerstörung des khasarischen Königreichs war nachher nicht mehr als „Khasaren“ bekannt, sondern als „jiddische“ Bevölkerung dieser vielen Länder. Sie selbst nennen sich heute so.

Im Laufe der vielen Kriege mit seinen Nachbarn in Europa nach dem 13. Jh. war Russland gezwungen, den jeweiligen Siegern ausgedehnte Gebiete abzutreten, die ursprünglich Teil von Khasarien waren. Auf diese Weise gelangten Polen, Litauen, Galizien, Ungarn, Rumänien und Österreich in den Besitz von russischen Gebieten, die einstmals Teil von Khasarien waren. Zusammen mit diesen Territorien bekamen diese Länder auch einen Teil der Bevölkerung, die von diesen einst dieses Territorium besetzenden Khasaren abstammte. Diese häufigen Grenzverschiebungen durch die Länder Osteuropas erklärt die heutige Präsenz von „Juden“ in ihnen, die ihre Abstammung auf die konvertierten Khasaren zurückführen. Ihre gemeinsame Sprache, gemeinsame Kultur, gemeinsame Religion und ihre gemeinsamen rassischen Merkmale lassen sie ohne Zweifel bei den Khasaren einordnen, die im 1. Jh. n.Ch. in Osteuropa einfielen und im 7. Jh. zum „Talmudismus“ konvertierten.

Die sogenannten oder selbsternannten „Juden“ osteuropäischen Ursprungs überall auf der Welt machen mindestens 90% der totalen Weltbevölkerung an sogenannten oder selbsternannten „Juden“ aus. Der Übertritt im 7. Jh. zum „Talmudismus“ – oder „Judaismus“, wie er heute genannt wird – von König Bulan und des khasarischen Volkes ist wie der Übertritt von Konstantin und den westeuropäischen Ländern zum Christentum. Das Christentum war eine kleine, relativ unbedeutende Religion, die im östlichen Mittelmeerraum praktiziert wurde, bis zum Übertritt zum christlichen Glauben von großen Bevölkerungsteilen der westeuropäischen heidnischen Länder nach dem Übertritt von Konstantin. Der „Talmudismus“ – oder eben heute „Judaismus“ – erfuhr seinen stärksten Impuls in seiner gesamten Geschichte durch den Übertritt der zahlreichen heidnischen khasarischen Bevölkerung im 7. Jh. Ohne den Übertritt der Khasaren ist es zweifelhaft, ob der „Talmudismus/Judaismus“ überlebt hätte. Der „Talmudismus“, die zivilen und religiösen Vorschriften der Pharisäer, wäre ziemlich sicher aus der Welt verschwunden, wie viele andere Glauben und Kulte, die in jener Region von den Leuten praktiziert wurden, vor, während und nachdem die Pharisäer zurzeit von Jesus ihre bedeutende Rolle unter diesen Glauben und Kulten spielten. Der „Talmudismus/Judaismus“ wäre ohne den Übertritt der Khasaren im 7. Jh. zusammen mit all diesen anderen zeitgenössischen Kulten verschwunden, denn zu jener Zeit befand er sich bereits auf dem Weg des totalen Vergessens.

Im Jahr 986 n.Ch. konvertierte der Herrscher von Russland, Vladimir III, zum christlichen Glauben, um eine katholische slawische Prinzessin eines benachbarten souveränen Staates heiraten zu können. Die Heirat wäre sonst nicht möglich gewesen. Vladimir III machte anschließend seinen neuerworbenen christlichen Glauben zur Staatsreligion von Russland und ersetzte so die bisherigen heidnischen Religionsformen, die seit der Gründung von Russland anno 820 n.Ch. praktiziert wurden. Vladimir III und seine Nachfolger als Herrscher Russlands versuchten vergeblich, ihre sogenannten oder selbsternannten „Juden“, nun russische Untertanen, zum Übertritt zur christlichen Staatsreligion Russlands zu bewegen und Bräuche und Kultur der zahlenmäßig überwiegenden russischen christlichen Bevölkerung anzunehmen. Die sogenannten oder selbsternannten „Juden“ in Russland lehnten dies ab und widerstanden hartnäckig diesem Plan. Sie lehnten es ab, das russische Alphabet anstelle des hebräischen anzunehmen, um in ihrer „jiddischen“ Sprache zu schreiben. Sie weigerten sich, die russische Sprache anstelle des „Jiddischen“ als Muttersprache anzunehmen. Sie widersetzten sich jedem Versuch einer vollständigen Assimilation der früheren souveränen khasarischen Nation in die russische Nation. Sie widerstanden mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln. Die vielen Arten von Spannungen, die sich daraus ergaben, riefen Situationen hervor, die in der Geschichte als „Massaker“, „Pogrome“, „Verfolgungen“, „Diskriminierung“, usw. beschrieben wurden.

Zu jener Zeit in der Geschichte war es in Russland Brauch – wie in anderen christlichen Ländern Europas damals auch –, dass man gegenüber den Herrschern, den Adligen, den feudalen Landeigentümern und anderen im Namen von Jesus Christus ein Loyalitätsgelöbnis ablegte. Es war nach der Eroberung Khasariens durch die Russen, dass der Wortlaut des „Kol Nidre“ (= alle Schwüre) –Gebets abgeändert wurde. Auf die neue veränderte Version des Kol-Nidre-Gebets wird im Talmud als „das Gesetz des Widerrufs zum Voraus“ Bezug genommen. Das Kol-Nidre-Gebet wurde als ein Gesetz betrachtet. Die Auswirkung dieses „Gesetzes des Widerrufs zum Voraus“ war es, dass jeder, der es jedes Jahr am Vorabend des Jom Kippur rezitierte, göttliche Dispensation bekam für alle Verpflichtungen, die sich aus irgendwelchen Eiden und Zusicherungen, die jemand während des nächsten Jahres einzugehen hätte, ergäben. Das Aufsagen des Kol Nidre am Vorabend des Jom Kippur entband jene sogenannten oder selbsternannten Juden jeder Verpflichtung aus Eiden und Zusicherungen, die während der nächsten zwölf Monate gemacht werden würden. Die Eide und Zusicherungen, die von den sogenannten oder selbsternannten „Juden“ gemacht oder eingegangen wurden, waren für die nächsten zwölf Monate nicht ernst gemeint.

Die veränderte Version des Kol Nidre rief für die sogenannten oder selbsternannten „Juden“ ernsthafte Probleme hervor, als sein Wortlaut in der Öffentlichkeit bekannt wurde. Es blieb anscheinend nicht sehr lange ein Geheimnis, obwohl der Talmud behauptet, „das Gesetz des Widerrufs im Voraus wurde nicht veröffentlicht“. Die veränderte Version des Kol Nidre wurde bald als der „Judenschwur“ bekannt, und dies warf erhebliche Zweifel auf „Eide und Zusicherungen“, die von sogenannten und selbsternannten Juden gegenüber Christen gemacht wurden. Die Christen kamen bald zur Ansicht, dass Eide und Zusicherungen ohne jeden Wert waren, wenn sie von sogenannten oder selbsternannten Juden gemacht wurden. Dies war die Basis für die sogenannte „Diskriminierung“ durch Regierungen, Adelige, feudale Grundbesitzer und Andere, die Treueeide und Loyalität von denen forderten, die in ihre Dienste traten.

1844 wurde von einer Gruppe deutscher Rabbis der intelligente Versuch gemacht, diese Situation zu korrigieren. In jenem Jahr beriefen sie in Brunswick, Deutschland, eine internationale Konferenz von Rabbis ein. Sie versuchten, die vollständige Herausnahme des Kol Nidre aus den Jom-Kippur-Zeremonien zu erreichen. Sie fühlten, dass dieser weltliche Prolog zu den Zeremonien bar jeden spirituellen Aspektes war und in keine Synagoge gehörte. Aber die überwiegende Mehrheit der an der Konferenz in Brunswick teilnehmenden Rabbis kam aus Osteuropa. Sie repräsentierten Gemeinden von Jiddisch sprechenden sogenannten oder selbsternannten Juden von konvertiertem khasarischem Ursprung in Osteuropa. Sie bestanden darauf, die veränderte Version des Kol Nidre genauso zu beizubehalten, wie sie damals an Jom Kippur rezitiert wurde. Sie verlangten, dass es so bleiben sollte, wie es in Osteuropa seit der Abänderung durch Meir ben Samuel vor sechshundert Jahren rezitiert werde. Und heutzutage wird es überall auf der Welt von den sogenannten oder selbsternannten Juden in exakt der gleichen Form rezitiert. Werden die 150‘000‘000 Christen in den USA irgendwie anders reagieren, wenn sie sich seiner hinterlistigen Konsequenzen mehr gewahr werden?

Wie aufrichtig können die Auswirkungen, Einmischungen und Anspielungen von sogenannten „Bruderschafts“- und interkonfessionellen Bewegungen unter diesen Umständen sein? Diese sogenannten Bewegungen fegen wie Präriefeuer über die Länder. Wenn der Talmud die Achse der politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Einstellungen und Aktivitäten der sogenannten oder selbsternannten Juden ist, die an diesen beiden Bewegungen teilnehmen, wie ehrlich gemeint sind dann die Eide und Zusicherungen, die in Verbindung mit diesen zwei Bewegungen von den sogenannten oder selbsternannten Juden gemacht werden? Es wäre eine gigantische Geste von „Bruderschaft“ oder „interkonfessioneller Korrektheit“, wenn es der Nationalen Konferenz von Christen und Juden gelänge, aus dem Talmud alle gegen Christus, die Christen und die Christenheit gerichteten Passagen zu löschen. Mit Kosten von mehreren Millionen hat es die nationale Konferenz von Christen und Juden erreicht, aus dem Neuen Testament Passagen zu entfernen, die die sogenannten oder selbsternannten Juden für ihren Glauben als beleidigend ansahen. Für einen Großteil der Kosten kamen die sogenannten oder selbsternannten Juden auf. Die Christen könnten nun die Mittel bereitstellen, um alle den christlichen Glauben beleidigenden Passagen aus dem Talmud zu entfernen. Sonst stellen die Bruderschafts- und interkonfessionellen Bewegungen nichts anderes als eine Farce dar.

Die Nationale Konferenz der Christen und Juden könnte nun die Millionen Dollars untersuchen,, die heutzutage von den sogenannten oder selbsternannten Juden aufgewendet werden, um sicherzustellen, dass der Talmud auch weiterhin die Achse der politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Einstellungen und Aktivitäten der sogenannten oder selbsternannten Juden von heute und der zukünftigen Generationen bleibt. Die grundlegenden Prinzipien von Bruderschaft und Interkonfessionalität verletzend, geben die sogenannten oder selbsternannten Juden jedes Jahr Millionen Dollars aus, um Lokale einzurichten, in denen die Lehren des Talmuds in die Köpfe der Kinder indoktriniert werden sollen, kaum können sie lesen und schreiben. Diese wenigen Zeitungsmeldungen hier wurden aus Hunderten Ähnlichen ausgewählt, wie sie täglich in Zeitungen im ganzen Land erscheinen:

„Zwei neue jüdische Zentren, gebaut mit Kosten von USD 300‘000, werden nächsten Monat für 1000 Studenten eröffnet werden, für tägliche und Sonntagsschulaktivitäten, dies wurde von Associated Talmud
Thoras angekündigt.“ (Chicago Herald-Tribune, 19.8.1950)

„Das Yeshiva-Schuldepartement bietet nun täglich einen anerkannten Englisch-Hebräisch-Kurs für 1. bis 5. Grad (Alter von 5½ bis 10 Jahre). Das Talmud Thora vom Nachmittag hat eine neue Anfängerklasse eröffnet und nimmt Einschreibungen von Fortgeschrittenen wie auch von Studienanfängern an.“ (Jewish Voice, 18.9.1953)

„RABBI SPRICHT ÜBER DEN TALMUD UND SHOLEM MEN.

Dr. David Graubert, vorsitzender Rabbi von Bet Din und Professor für rabbinische Literatur an der Universität für jüdische Studien, wird den ersten seiner vier Vorträge halten: ‚Die Welt des Talmud‘.“ (Chicago Tribune, 29.10.1953)

„MARYLAND VERLEIHT BEFUGNIS ZU HOCHSCHULABSCHLUSS ÜBER TALMUD

Baltimore, (JTA). Das New Israel Rabbinical College hat vom Erziehungsdepartement des Staates Maryland die Befugnis zur Erteilung von Abschlüssen als eines Masters und eines Doktors in talmudischem Gesetz verliehen bekommen.“ (Jewish Voice, 9.1.1953)

„TALMUD-LEKTIONEN ÜBER RADIO AUS JERUSALEM

Wöchentliche Talmudvorlesungen über Radio, in Englisch, werden in Kürze auf Bandaufzeichnungen erhältlich sein, für lokale Stationen in den USA und Kanada; dies wurde heute bekanntgegeben.“ (California Jewish Voice, 11.1.1952)

Mein lieber Dr. Goldstein, Sie erinnern sich, weiter vorn in diesem Brief ein Zitat von einem der hervorragendsten Talmudautoritäten gelesen zu haben, besagend dass: „Der moderne Jude ist ein Produkt des Talmud“. Würde es Sie überraschen zu erfahren, dass viele Christen ebenfalls ein „Produkt des Talmuds“ sind? Die Lehren des Talmuds werden von Christen in den höchsten Rängen akzeptiert. Ich werde nur eine der Testpersonen betreffend den Talmud zitieren, den früheren Präsidenten der Vereinigten Staaten. 1951 wurde Präsident Truman das zweite Set der „63 Bücher“ des Talmuds geschenkt. Über den Moment, in dem er die Lieferung annahm, verbreiteten die Zeitungen folgende Nachricht:

„Herr Truman dankte uns für die Bücher und sagte, dass er entzückt sei, sie zu bekommen, denn: ‚ich habe vor vier Jahren mehr von den hier geschenkten gelesen, als die meisten Leute denken.‘ Er sagte, er lese viel, und das Buch, das er am meisten lese, sei der Talmud, der fundierte Argumente und eine gute Lebensphilosophie enthalte.“

Der frühere Präsident Truman sagte, er profitiere von den „vielen fundierten Argumenten“ und der Art von „guter Lebensphilosophie“, die er dem Buch entnehme, das er am meisten lese. Seine kürzliche Amtsperiode reflektierte sein Studium des Talmuds. Niemand, der den Talmud kennt, wird dies bestreiten. Aber ist unserem früheren Präsidenten bekannt, dass Jesus nicht das Gleiche über den Talmud empfand, wie es Truman tut? Die „vielen guten Argumente“ und die „gute Lebensphilosophie“ im Talmud wurden von Jesus immer wieder mit unmissverständlichen Worten gebrandmarkt. Der frühere Präsident Truman sollte sein Gedächtnis auffrischen, indem er im Neuen Testament die Passagen liest, worin sich Jesus selbst über die Frage der Pharisäer und ihres Talmuds äußert. Wird Herr Truman erklären, dass er der Meinung sei, dass der Talmud jene Art von Buch sei, aus dem Jesus „seine Lehren bezog, die ihn befähigten, die Welt in Bezug auf moralische und religiöse Themen zu revolutionieren“?

Bevor ich den Talmud als mein Thema verlasse, möchte ich von der glaubwürdigsten Analyse des Talmuds sprechen, die je geschrieben wurde. Sie sollten sich ein Exemplar besorgen und es lesen. Sie werden voll belohnt werden für die Schwierigkeiten, ein Exemplar zu finden. Ich kann ihnen dies doppelt versichern. Der Titel des Buches ist „Der Talmud“. Es war vor bald einem Jahrhundert von Arsene Darmesteter auf Französisch geschrieben worden. 1897 wurde es von der berühmten Henrietta Szold ins Englische übersetzt und von der Jewish Publication Society of America in Philadelphia herausgegeben. Henrietta Szold war eine hervorragende Erzieherin und Zionistin und eine der namhaftesten und bewundernswertesten sogenannten oder selbsternannten „Jüdinnen“ jenes Jahrhunderts. Henrietta Szolds Übersetzung von Arsene Darmesteters „Der Talmud“ ist ein Klassiker. Sie werden den Talmud nicht verstehen, bis Sie dieses Buch gelesen haben. Hier werde ich ein paar wenige Zitate bringen:

„Nun findet der Judaismus seinen Ausdruck im Talmud, der kein abseitiger Ratschlag und schwaches Echo desselben ist, sondern in dem hat er sich inkarniert, in dem hat er Form genommen, von einem Zustand der Abstraktion in das Gebiet der realen Dinge übergehend. Das Studium des Judaismus ist jenes des Talmuds, wie das Studium des Talmuds jenes des Judaismus ist… Sie sind zwei untrennbare Dinge, oder besser, sie sind eines und dasselbe… Demzufolge ist der Talmud der vollständigste Ausdruck einer religiösen Bewegung, und dieser Code aus endlosen Vorschriften und peinlich genauen Zeremonien stellt in seiner Perfektion das gesamte Werk der religiösen Idee dar… Das Wunder wurde durch ein Buch vollbracht, den Talmud… der Talmud besteht seinerseits aus zwei getrennten Teilen, aus Mischna und Gemara; der erste ist der Text, der zweite der Kommentar über den Text… Mit dem Ausdruck Mischna bezeichnen wir eine Sammlung von Beschlüssen und traditionellen Gesetzen, alle Gebiete der Rechtsprechung, zivil und religiös, umfassend… Dieser Code, der das Werk mehrerer Generationen von Rabbis war… Nichts kann tatsächlich der Wichtigkeit des Talmuds gleichkommen, außer es gewänne die Unwissenheit über ihn die Oberhand… Dies erklärt, warum es vorkommt, dass eine einzige Seite des Talmuds drei oder vier verschiedene Sprachen enthält, oder eher Proben einer Sprache auf drei oder vier Stadien der Degeneration… Oft ist eine Mischna von fünf oder sechs Zeilen von fünfzig oder sechzig Seiten Erklärungen begleitet… Ist Gesetz in all seiner Machtbefugnis; sie stellt Dogma und Kult dar; dsie ist das fundamentale Element des Talmuds… Das tägliche Studium des Talmuds, das bei den Juden im Alter von zehn begann, um sich bis zum Lebensende fortzusetzen, war eine strenge Gymnastik für den Geist, dank der er unvergleichliche Feinsinnigkeit und Scharfsinnigkeit erlangte… Seitdem strebt er nur Eines an: für den Judaismus ein ‚corpus iuris ecclesiastici‘ zu bilden.“

http://www.real-dream-catchers.com/Native_American_Holocaust/jewish_conspiracy_is_british_imperialism.htm




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