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Translated Material : German Last Updated: Jan 6, 2017 - 4:31:36 PM


Die verborgene Tyrannei Das Harold-Wallace-Rosenthal-Interview 1976
By
Jun 17, 2010 - 10:14:46 AM

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From AbundantHope.net

TRUE US HISTORY
THE HAROLD WALLACE ROSENTHAL INTERVIEW -
The Hidden Tyranny
By antichristconspiracy.com
April 24, 2010

Deutsche Übersetzung Remo Santini


Das Harold-Wallace-Rosenthal-Interview 1976 -

Die verborgene Tyrannei

EINFÜHRUNG

Dieses Büchlein enthält den Text eines äußerst aufschlussreichen und schockierenden Interviews mit einem Juden namens Harold Rosenthal, das 1976 von einem besorgten Patrioten, Walter White Jr., mit ihm geführt wurde. Herr Rosenthal, ein einflussreicher Jude, bewandert in den jüdischen Methoden und verwickelt in die Tätigkeiten der Regierung in Washington, D.C., erklärte die jüdische Beteiligung daran und den Grund für die größten Probleme, denen wir uns heute gegenübersehen.

Indem er gewisse Aspekte der „inneren unsichtbaren Welt des Judentums" darlegte, enthüllte Rosenthal die Vorgehensweise und Taktiken, die die Juden anwandten, um die christliche Zivilisation zu zerstören und heimlich die Kontrolle über unser Leben und unsere Regierungen zu gewinnen. Dies resultierte in der Ausbreitung einer „verborgenen Tyrannei" über uns, wie die durch das System der roten Bestie gegen die Heiligen gerichtete Tyrannei, auf die in der Offenbarung unter „Geheimnis von Babylon" Bezug genommen wird.

Aber wie konnte so eine kleine Anzahl Juden so viele Menschen versklaven und eine so überwältigende Kontrolle über ihre Regierungen gewinnen, und dazu noch ohne daß sich diese dessen gewahr wurden? Die Antwort dazu kann in Christus' Parabel vom ungerechten Verwalter, der das Judentum repräsentiert, gefunden werden. Trotz ihrer gottlosen Methoden sind sie fähig, sich in der Welt durchzusetzen - gerade eben wegen ihrem schlauen und durchtriebenen Handeln. Denn wie Christus sagte: „Die Kinder dieser Welt sind in ihrer Generation gescheiter als die Kinder des Lichts." (Lukas 16:8)

In anderen Worten, der Jude in seiner weltlichen Mentalität ist klüger als Gottes christliche Menschen. Wenn ihr die Worte von Herrn Rosenthal lest, so wird die Realität dieser Aussage ans Licht kommen. Dieses Problem war so weit verbreitet, und es war so wichtig, daß wir es überwinden, daß Christus uns angewiesen hat, „klug zu sein, wie die Schlangen". (Matthäus 10:16)

Amerika und die Welt sind nun bedeckt von politischen, wirtschaftlichen, moralischen und sozialen Problemen, und es ist notwendig, daß sie von christlich gesinnten Menschen angegangen werden. Wie Edmund Burke feststellte: „Die einzige Sache, die das Böse benötigt, um zu triumphieren ist, daß gute Menschen nicht handeln." Aber bevor wir angemessen handeln können, brauchen wir ein richtiges (nicht nur ein oberflächliches) Verständnis des Problems. Dieses Büchlein wird dem Leser helfen, sich dieses Verständnis zu beschaffen.

Charles A. Weisman, Juni 1992


In einem höchst vertraulichen Gespräch mit einem jüdischen Verwaltungs-assistenten eines der wichtigsten Senatoren des Landes sagte dieser: „Es ist wirklich ein Wunder, daß das amerikanische Volk sich nicht erhebt und jeden einzelnen Juden aus dem Land verweist." Der Jude, Herr Harold Wallace Rosenthal, machte diese Aussage, nachdem er das Beherrschen aller wichtigen nationalen Programme durch die Juden eingeräumt hatte. Er sagte: „Wir Juden hören nicht auf, uns zu erstaunen über die Leichtigkeit, mit der die christlichen Amerikaner in unsere Hand gefallen sind. Während die naiven Amerikaner darauf warteten, daß Chruschtschev sie begräbt, haben wir sie dazu gebracht, sich jedem unserer Verlangen zu unterwerfen. Darüber befragt, wie ein Land gefangen genommen werden kann, ohne daß es dies bemerkt, schrieb Herr Rosenthal diesen Sieg der absoluten Kontrolle über die Medien zu. Er prahlte mit der jüdischen Kontrolle über ALLE NACHRICHTEN. Jede Zeitung, die sich nicht darein fügt, kontrollierte Nachrichten zu verwenden, wurde auf die Knie gezwungen, indem man ihr die Werbung entzog. Nützte auch dies nichts, stoppten die Juden den Nachschub mit Papier und Druckerfarbe. „Dies ist eine sehr simple Angelegenheit", konstatierte er. Über die Männer in hohen politischen Positionen befragt, sagte Herr Rosenthal, daß während der letzten drei Jahrzehnte keiner von denen irgendeine politische Macht erreicht hätte ohne Genehmigung durch die Juden. „Seit 1932 hatten die Amerikaner keine Auswahl mehr, was die Präsidentschaftswahlen betrifft. Roosevelt war unser Mann; jeder Präsident seit Roosevelt ist unser Mann gewesen." Während einer Diskussion über George Wallace lächelte Herr Rosenthal und bemerkte, daß wir ja sehen können, wo Wallace heute steht.
Als die Außenpolitik der USA zur Sprache kam, war es mit der Schlafzimmervertraulichkeit plötzlich vorbei. Mit Verachtung und Spott höhnte er über die amerikanische Stupidität, nicht fähig zu sein, das gesamte Ausmaß von Kissingers Außenpolitik zu durchschauen. „Dies ist eine zionistisch-kommunistische Politik von Anfang bis zum Ende. Aber die Bürger denken, diese jüdische Politik würde Amerika zum Vorteil gereichen." Er zitierte „Entspannung" und Angola als Beispiele jüdischer Diplomatie. Die leichtgläubige Natur der Amerikaner rief in ihm nur Geringschätzung hervor.

Das Interview ging fast auf einer Ebene der Allwissenheit weiter. „Wir Juden haben das amerikanische Volk mit Problem über Problem konfrontiert. Dann leisten wir beiden Seiten des Problems Vorschub, bis Verwirrung herrscht. Die Augen fixiert auf die Probleme verfehlen sie es, zu erkennen, wer sich hinter jeder Szene befindet. Wir Juden spielen mit dem amerikanischen Publikum, wie die Katze mit der Maus spielt."

Während das Gespräch bis in späte Stunden weiterging, konnte man fühlen, daß Amerika vielleicht diese Herrschaft des Terrors verdient, die für es geplant war. Der jüdische Geist spielt jede ethnische Gruppe gegen die andere aus. „Das Blut der Massen wird fließen, während wir auf unseren Tag des Sieges über die Welt warten", sagte Herr Rosenthal kalt.

Noch Stunden nach dieser unglaublichen Diskussion herrschte ein Gefühl von Unangemessenheit vor. Wie ist es möglich, daß eine andere Gruppe von „menschlichen Wesen" so verräterisch im Geist, so bösartig in der Absicht sein kann? Nun, die gehörten Worte und die vorhandenen Beweise sind real. Ist es möglich, daß die Amerikaner fügsam bleiben werden, sogar wenn man ihnen das Lebensblut abzapft? Es scheint so.

WAS BESAGT DIES ALLES FÜR UNS? Seit dem, was ihr soeben gelesen habt, plus das nachfolgende langdauernde Interview, ist Herr Harold Wallace Rosenthal, 29 Jahre alt und Verwaltungsassistent von Senator Jacob K. Javits von New York, während eines angeblichen Entführungsversuchs eines israelischen Passagierflugzeugs in Istanbul, Türkei, am 12. August 1976 getötet worden.

Es scheint, als habe sich Herr Rosenthal etwas „zu freimütig ausgesprochen", denn obwohl während des Entführungsversuchs vier Personen getötet und etwa dreißig verletzt wurden, war Rosenthal nicht wie die anderen durch eine zufällige Kugel getötet worden. Gemäß von aus jener Zeit sichergestellten Rapporten erscheint es erstaunlich und befremdlich, daß von allen von diesem Vorfall betroffenen Leuten ausgerechnet Herr Rosenthal tödlich verwundet hätte sein sollen. Unterdessen kann ich, Walter White, der das vertrauliche Interview geführt hat, nun nach vielen Nachforschungen, Ausgaben und Reisen bestätigen, daß Herr Rosenthal zweifellos auf dem Flughafen Istanbul ermordet wurde, und zwar während etwas, das wie eine Entführung auszusehen hatte; möglicherweise durch seine eigenen Leute durchgeführt.

Wir hatten nicht den Wunsch, irgendwen zu verletzen und ganz speziell nicht die Mitglieder der Familie Rosenthal, die durch diese Tragödie schon genug gelitten hatte. Wir korrespondierten mit seiner Mutter und seinem Vater in Philadelphia und mit seinem Bruder Mark David Rosenthal, der ein College in Nordkalifornien besuchte. Es war effektiv er, der mich davon in Kenntnis setzte, daß Harolds Freunde in Washington einen Gedächtnisfond in Harold W. Rosenthals Namen errichtet hatten. Er sandte uns eine Kopie von „The Harold W. Rosenthal Fellowship in International Relations" (Die Harold-W.-Rosenthal-Gesellschaft für Internationale Beziehungen), amerikanisch-jüdisches Komitee, Ortsgruppe Washington, 818-18th Street N.W. Washington, D.C. 20006. Darin werden einige vom „Wer ist wer" aufgeführt, und Ehrenmitvorsitzende sind Vizepräsident Walter F. Mondale und Senator Jacob K. Javits. Aus Respekt entschieden wir zu warten, bis ein Jahr seit dem Tod von Harold Wallace Rosenthal vergangen war, und schoben die Publizierung von allem hinaus, was er uns an jenem denkwürdigen Tag und Abend mitgeteilt hatte. Wie schon vorher erklärt, dauerte das Interview sehr lange, denn es schien, als mache es ihm Freude, diese Informationen herausfließen zu lassen, und manchmal wurde das Gespräch unterbrochen und zog sich schließlich bis in den Abend hinein. Ich als Autor und Herausgeber bin nicht so leicht zu schockieren, aber als dieser ichbezogene Harold W. Rosenthal immer weiter schwärmte, fand ich so vieles von dem er redete, wirklich entsetzlich, diesen tatsächlichen Treuebruch, von dem er zugegebenermaßen ein Teil war, und daß er sich an dem offensichtlichen Erfolg einer jüdischen Weltkonspiration zu weiden schien. Erinnert euch, dies kommt von einem „Verwaltungsassistenten" eines unserer bekanntesten Senatoren, Jacob K. Javits aus New York.

Was ihr zu lesen bekommt sollte für alle Nichtjuden in der ganzen Welt als WARNUNG dienen. Es öffnet hoffentlich die Augen von vielen, die ihn in den Washingtoner Kreisen kannten. Es stellt sich tatsächlich als offensichtlich heraus, daß das, was er enthüllte, keine Erfindung ist. Es ist keine Einbildung! Er täuschte nichts vor, als er mit Sachverständnis und Klugheit redete. Viele Dinge sind schon über die jüdische Eine-Welt-Verschwörung gesagt und geschrieben worden, aber niemals ist dies so offen geschehen. Das wirft die Vorstellungskraft um. Ihre Pläne sind schockierend, und viele werden über den Inhalt dieses Dokumentes überrascht sein. NICHTS DERGLEICHEN ist jemals ausgesprochen worden. Wir möchten dies nicht weiter ausführen. Ihr sollt die Richter sein. Nachdem wir auf die Zeit zurückgeschaut hatten, in der dieses Interview stattgefunden hatte, und nachdem wir Zeit hatten, Harold Rosenthals Freimütigkeit zu analysieren, sind wir gezwungen, ihn als eine eingebildete, prahlerische aber auch kenntnisreiche Person zu sehen. Ich würde ihn als einen Egozentriker und Egoisten bezeichnen. Manchmal machte sich seine
Grausamkeit mit der Intensität eines Giftes bemerkbar, so wenn er uns als „DOOFE CHRISTEN" oder „GOYIM" bezeichnet, wie er es oft tat.

Dies wunderte mich, denn das Word „Goy" gibt es nicht in unserer Sprache, und er musste sich dessen bewusst sein. Sein Geist war völlig in den EINE-WELT-PLAN des Weltjudentums eingetaucht. Arrogant prahlte er, die Eroberung der Welt durch die Juden sei fast vollendet, dank der Blödheit der Christen. Als er gefragt wurde, ob er ein Zionist sei, antwortete Herr Rosenthal: „Da ist eine ganz verzwackte Frage! Bei der Gründung dieser Sache war der Sinn des traditionellen Konzeptes des hebräischen Wortes aliyah der von ‚Versammlung' oder die Rückkehr aus der Diaspora (der zerstreuten Juden) der Juden nach dem palästinensischen Heimatland. Seit 1948 und der Gründung des Staates Israel ist aliyah ein fundamentales Gebot der israelischen Regierungspolitik geworden."n - Was ist aliyah? Würden Sie es bitte für mich buchstabieren? - Er tat es, und wir erkundigten uns nach der realistischen Bedeutung von aliyah. Herr Rosenthal sagte: „Dies ist die permanente physische Einwanderung nach Palästina und nicht bloß ein Besuch." - Wir fragten, was ist Zionismus? Wir haben gehört, dies umspanne alles, von permanenter Einwanderung bis zu finanzieller und spiritueller Unterstützung von Israel von überall auf der Welt.

Herr Rosenthal antwortete: „Unser erster Führer, der frühere Premierminister David Ben-Gurion, sagte, daß Zionismus ohne eine ‚Rückkehr nach Zion' falsch sei. Nicht alle amerikanischen Juden siedeln dauerhaft nach Israel über. Einige sagen, daß alle Juden per Definition Zionisten seien. Andere sagen, ein Jude sei nicht ein Zionist, bis er ein Mitglied wird, das angemessen an eine aktive Zionistenorganisation zahlt. Definitionen sind überall herumgeboten worden, seit das jüdische Heimatland eine Realität geworden ist."

Millionen von steuerfreien amerikanischen Dollars werden jährlich nach Israel geschickt, und wir wahren Amerikaner mögen dies nicht. - Herr Rosenthal antwortete: „Die naiven Politiker in Washington sind leichtgläubig. Die meisten von ihnen sind nicht besonders intelligent, und so beeinflussten einflussreiche jüdische Lobbyisten diese Praxis seit Jahren, und da gibt es keinen, der stark genug ist, dies zu stoppen. Ein Teil des Geldes wird sogar zurück in die Vereinigten Staaten geschickt und für zionistische Propagandabemühungen ausgegeben, vieles läuft über B'nai B'rith, die Konferenz der jüdischen Organisationen und über den Jüdischen Weltkongress. Die Jüdische Agentur ist eine Abteilung zur finanziellen Förderung, eine Art Organismus von Mitarbeitern des B'nai B'rith. Es ist nichts Falsches daran, steuerfrei amerikanische Dollars nach Israel zu senden, so lange wir schlau genug sind, damit durchzukommen. Lassen Sie uns dieses Gespräch für eine Minute umkehren. Sie haben es ja ziemlich laut und deutlich gesagt, daß Sie Juden nicht mögen. Warum hassen Sie uns?" - Herr Rosenthal, ich hasse niemanden. Ich sagte, ich hasse, was die Juden uns antun und speziell alles, was mit dem Christentum in Zusammenhang steht. Ich hasse ihre Falschheit, Betrügereien, Verschlagenheit und ihre verabscheuenswürdige Unredlichkeit. Macht das mich zu einem Antisemiten? Wenn das der Fall ist, dann bin ich eben ein Antisemit!!! - „Antisemitismus bedeutet nicht Gegensatz zu Semitismus. Das gibt es gar nicht. Es ist ein Ausdruck, den wir Juden effektiv als Schimpfwort benutzen, um so Typen wir Sie und jedermann, der sich erlaubt, die Juden zu kritisieren, als engstirnige Fanatiker zu schmähen. Wir benutzen ihn gegen Leute, die ihren Hass ausdrücken." - Es wurde klar gemacht, daß ich den korrumpierenden Einfluss der Juden auf unsere christliche Kultur und auf unsere eigene christlich orientierte amerikanische Lebensart verachte. - Worauf Herr Rosenthal sagte: „Zur Zeit, als Christus auf der Erde weilte, waren die Juden auf der Suche nach einem materiellen und irdischen Königreich, aber Christus bot den Juden ein spirituelles Reich an. Dies konnten sie nicht kaufen, also wiesen sie Jesus Christus ab, und so wurde er gekreuzigt." - Was meinen Sie mit ‚er wurde gekreuzigt'. Beweist die Geschichte nicht, daß die Juden Jesus Christus ans Kreuz schlugen? - Worauf er antwortete: „Ja, ich nehme an, sie taten es. Ich rede nicht um den heißen Brei herum, aber vor 2000 Jahren hätten eure Leute genau dasselbe mit einem Mann gemacht, der sie so schlecht behandelt hätte, wie es Christus mit den Juden tat." - Sie sprechen von Christus, als sei der ein gewöhnlicher Mann gewesen. - „Das ist alles, was er gewesen war, ein Mann, der auf der Erde herumlief, wie jeder andere Mann auch, und dieser Mythos von der Auferstehung Christi und seiner Rückkehr zur Erde, um seine Anhänger zu besuchen, ist doch einfach Quatsch. Die Juden, die die Araber aus Palästina vertrieben, taten dies, um Christus' Mission für ein spirituelles Königreich zu widerlegen. Sie sehen, statt eines Führers, der ein Reich für die Juden errichten würde, gaben so Leute wie ihr den Juden einen friedfertigen Prediger namens Christus, der, anstatt sich Auge in Auge zu stellen, die andere Wange hinhielt. Blödsinn! Wir sind im Begriff, ja eigentlich haben wir das schon erreicht, ein irdisches Reich aufzubauen, und zwar ohne solche Leute wie ihr und euren enttäuschenden Messias." - Ich kann sehen, daß Sie und jene von Ihrer Art es sind, die versuchen, Christus aus Weihnachten herauszubekommen. Ich empfinde Mitleid für Sie ... - Worauf er schnell erwiderte: „Bleibt weg von mir mit diesem Scheiß. Ich will Ihr Mitleid nicht. Ich brauche das nicht! Zu viele Juden haben nicht den Mumm, euch zu erzählen, wie wir leben und planen, aber ich bin durch nichts und niemanden eingeschüchtert. Ich weiß, wohin ich gehe."

Wir fragten, warum die Juden öfters ihre Namen wechseln. Er sagte: „Die Juden sind das intelligentste Volk auf Erden, und wenn es also von Vorteil für sie ist, den Namen zu wechseln, so tun sie es. Das ist alles, was es damit auf sich hat. Eure bunt gemischte Gesellschaft ist voll von Korrupten, und während die Juden daraus ihren Vorteil ziehen, erkennen die dummen Goyim noch nicht einmal, daß es Leute mit nichtjüdischen Namen gibt, die Juden sind.

Ich weiß, was Sie von diesen Juden in der Regierung denken, die nichtjüdische Namen benutzen. Nun, macht euch darüber keine Sorgen, denn in absehbarer Zukunft wird es sowieso keine präsidiale Macht in den Vereinigten Staaten mehr geben. Die Aktionen der unsichtbaren Regierung gehen verstärkt in jene Richtung."

Sind die Juden in Russland Ihrer Kenntnis nach verfolgt oder genießen sie eine Art von Freiheit? - Darauf antwortete er: „Die meisten Juden überall in der Welt, ich würde sagen mehr als 90%, wissen was wirklich mit unserem Volk geschieht. Wir haben unübertroffene Kommunikationsverbindungen überall hin. Es sind nur die Trottel, die Ignoranten, Schlechtinformierten und Degenerierten, die in eurer Gesellschaft ihren Frieden finden können, und Ihr Bastarde versteckt Eure Sünden, indem Ihr einen Schafspelz überzieht. Ihr seid die Heuchler, nicht die Juden, wenn ihr darüber redet und schreibt. Um auf Ihre Frage zu Russland zu antworten, dort gibt es zwei unterschiedliche Regierungen, eine sichtbare und eine unsichtbare. Die sichtbare ist aus verschiedenen Nationalitäten zusammengesetzt, während die unsichtbare ausschließlich aus Juden besteht. Die mächtige sowjetische Geheimpolizei bekommt ihre Befehle von der unsichtbaren Regierung. Es gibt etwa sechs bis sieben Millionen Kommunisten in Sowjetrussland, 50% sind Juden und 50% sind Nichtjuden, aber die Nichtjuden genießen kein Vertrauen. Die kommunistischen Juden sind vereint und vertrauen einander, aber die anderen spionieren einander gegenseitig aus. Etwa alle fünf oder sechs Jahre ruft der geheime jüdische Ausschuss zu einer Säuberung auf, und da werden viele liquidiert."

Als er gefragt wurde, ‚warum?', sagte er: „Weil sie anfangen, zu viel zu verstehen über die jüdische Geheimregierung. Die russischen Kommunisten verfügen über einen geheimen Gruppenorden, der nur aus Juden besteht. Sie bestimmen über alles, was die sichtbare Regierung betrifft. Es war diese mächtige Organisation, die verantwortlich für die geheime Überführung des Zentrums des Kommunismus nach Tel Aviv war, und von da stammen nun alle Instruktionen."
Haben unsere Regierung und die Vereinten Nationen Kenntnis von dem? - Er erwiderte: „Die Vereinten Nationen sind nichts als eine Falltüre zu dem immensen Konzentrationslager der Roten Welt. Wir kontrollieren die UNO ganz nett." Darüber befragt, wieso die Kommunisten die Mittelklasse oder die Gebildeten und ihre Familien zerstören, wenn sie ein Land überfallen, antwortete Herr Rosenfeld:

„Es ist eine feststehende Regel, alle Mitglieder der vorherigen Regierung, ihre Familien und Verwandten zu zerstören, aber nie die Juden. Sie zerstören alle Angehörigen der Polizei, der Staatspolizei, die Offiziere der Armee und ihre Familien, aber nie die Juden. Sehen Sie, wir wissen, daß wenn eine Regierung innerhalb ihrer Grenzen anfängt, die Kommunisten auszumachen, dann versucht sie wirklich, die Juden in ihrem Einflussbereich zu entdecken. Wir sind keine Narren! Die unsichtbaren Regenten in den kommunistischen Ländern haben eine weltweite Kontrolle über die Propaganda und die Regierungen der freien Welt. Wir kontrollieren alle Kommunikationsmedien, inklusive die Zeitungen, die Zeitschriften, das Radio und das Fernsehen. Sogar eure Musik! Wir zensurieren die zur Publikation zugelassenen Lieder lange bevor sie die Produzenten erreichen. Nicht mehr lange, und wir werden auch die totale Kontrolle über euer Denken haben."

Wenn das alles wahr ist, dann macht Ihre Art der Prahlerei einen kalt erschauern, an unsere Zukunft zu denken, und an jene der Christenheit. Hierauf sagte Herr Rosenthal:

„Den Vereinigten Staaten wird ein Klassenkampf aufgezwungen werden, und viele werden liquidiert werden. Sie werden fraglos unter ihnen sein. Den Juden wird kein Leid geschehen. Ich prahle nicht! Ich gebe Ihnen die Fakten! Und für euch Anhänger des Christentums ist es zu spät, eine Verteidigung aufbauen zu wollen. Die Zeit ist längst vorüber. Vor langer, langer Zeit haben wir uns zu Aggressoren entwickelt! Dies ist unzweifelhaft eines unserer großen Ziele im Leben. Wir sind Aggressoren!!! Weil ihr euren angeblichen religiösen Glauben aus unserem Talmud gestohlen habt."

Nachdem wir ihn daran erinnert hatten, daß wir dachten, er sei intelligent und nun realisieren müssten, daß er nicht wisse, über was er rede, antwortete er:

„Das Judentum ist eine beispiellose Kultur - und mit nichts, nichts irgendwo in der Welt zu vergleichen. Euer so genanntes Christentum ist eine Nebenerscheinung des Judentums. Der kulturelle und intellektuelle Einfluss des Judentums ist überall auf der ganzen Welt zu spüren - ja, in der gesamten Zivilisation."
Als ich fragte, ob er denke, wir würden schließlich vor einem Problem stehen mit den Schwarzen, weil ihre Bevölkerung sich in erschreckender Weise vergrößert, sagte er, die Schwarzen würden ‚unserem Ziel' helfen, was verschiedene Dinge bedeuten mag.

Wir diskutierten die Invasion der Schwarzen in Stadt, Region und Land und ihre Bekanntheit nun im Fernsehen. Und auch wie lächerlich es für Schwarze sei, zu Juden zu konvertieren - wie etwas Sammy Davies. Herr Rosenthal entgegnete: „Dies bedeutet gar nichts. Wir wissen, daß ein Schwarzer kein Jude werden kann, und Sammy Davies ist immer noch ein
Schwarzer. Wahrscheinlich war es für ihn ein Vorteil, zu konvertieren. In Realität bleibt er immer ein Nigger und ist kein Jude."

Ich erzählte ihm von meinen sehr tiefgehenden Studien über die Juden, und daß es nur wenige gäbe, die mehr Nachforschungen über das Judentum der Welt gemacht hätten als ich - und über meine unerfreulichen Entdeckungen - und erinnerte Herrn R. daran, daß es unter den Juden keine Moralität gibt. Er antwortete:

„Geld ist wichtiger als Moralität. Mit Geld können wir alles vollbringen. Unsere Leute erbringen den Beweis dafür in Israel, wo seine Festigkeit gegenüber Angriffen einen dauernden Zustand von Kriegsbereitschaft bewirkt. Israel kann nun in jedem Gefecht gewinnen. Die im Kibbuz aufgewachsenen intellektuellen Elemente machen sich nun daran, dieses kleine Land in ein mittelöstliches Wunderland umzubauen. Es wird schließlich auch die Basis für das Hauptquartier der Weltregierung werden." (Talmudisches Judentum ist eine Religion der jüdischen Weltkontrolle und Sklaverei.)

Wir diskutierten die Tragödie von Watergate und die Korruption auf allen Ebenen der Regierung und schlugen vor, daß die Repräsentanten der Regierung im Umgang mit den Bürgern mehr Offenheit und Aufrichtigkeit walten lassen sollte. Herr R. sagte: „Wozu sollte das gut sein? Was zum Teufel versteht denn schon das Publikum vom Regierungsgeschäft. Die größte Mehrheit von denen sind Ärsche - Pferdeärsche!!!"

Dürfen wir das zitieren?

„Es ist mir egal, was ihr macht - wie ich schon sagte, die wenigsten haben den Mumm, die Dinge auszusprechen. Es könnte zwischen uns allen ein besseres Verständnis herrschen - zwischen Juden und Nichtjuden -, wenn wir uns offener aussprechen würden. Ihr Leute habt keinen Mumm. Wir bestimmen euer Denken - wir haben unter euch sogar einen ‚Schuldkomplex' etabliert, so daß ihr Angst habt, das Judentum öffentlich zu kritisieren."


Jüdischer Glauben und Religion

In der Ruhe dieses erleuchtenden Gesprächs wurde klar, daß diese heraussprudelnden Kenntnisse nicht von einem Novizen kamen. Herr Rosenthal wurde gefragt, wie die Juden so leicht über andere Rassen gewinnen. Seine Antwort war lang und gründlich.

„Zu einer sehr frühen Zeit, getrieben vom Wunsch, unseren Weg in der Welt zu machen, begannen wir Juden nach Mitteln Ausschau zu halten, mit denen wir die Aufmerksamkeit vom rassischen Aspekt ablenken konnten. Was konnte mehr wirkungsvoll sein und zur selben Zeit weniger Misstrauen erwecken, als die Idee einer religiösen Gemeinde auszuleihen und zu benützen? Wir waren gezwungen, diese Idee von den Ariern (Indogermanen) auszuleihen. Wir Juden hatten nie eine religiöse Institution gehabt, welche sich aus unserem eigenen Bewusstsein heraus entwickelt hätte, denn uns fehlt jede Art von Idealismus. Dies bedeutet, daß uns der Glaube an ein Leben jenseits dieser irdischen Existenz fremd ist. Tatsache ist, daß der Talmud keine Prinzipien enthält, welche das Individuum auf ein zukünftiges Leben vorbereiten; er liefert nur die Regeln für ein Luxusleben in dieser Welt. Er ist eine Sammlung von Anleitungen zur Erhaltung der jüdischen Rasse und regelt den Verkehr zwischen uns und den Goyim. Unsere Lehren scheren sich nicht um moralische Probleme, sondern befassen sich vor allem mit dem ‚wie man zusammenrafft'." (Dies erklärt die parasitische Natur des jüdischen Volkes. Juden bereichern sich nie einer am anderen, sondern sind bestrebt, sich der Früchte der Arbeit und des Reichtums anderer zu bemächtigen.)

„Was die moralischen Werte der religiösen Lehren der Juden betrifft, so existieren ziemlich erschöpfende Studien, die die Art von Religion, die wir haben, in einem Licht zeigen, das sie für einen arischen Geist unheimlich aussehen lässt. Wir sind das beste Beispiel für die Art von Produkt, das sich durch religiöses Training entwickelt. Unser Leben ist von dieser Welt, und unsere Mentalität ist den wahren Geistern der Christenheit so fremd, wie es unser Charakter dem Gründer dieses neuen Glaubens vor 2000 Jahren war. Der Gründer des Christentums machte kein Geheimnis von seiner Meinung über die Juden und der Tatsache, daß er keiner von uns war. Als er es für notwendig befand, warf er uns aus Gottes Tempel, weil wir damals - wie immer übrigens - die Religion als Mittel zum Vorwärtskommen in unseren kommerziellen Interessen benutzten." (Die Händler von Babylon haben unsere Gesellschaft kommerzialisiert.)

„Aber zu jener Zeit haben wir es fertig gebracht, Jesus für sein Verhalten uns gegenüber ans Kreuz zu nageln; während die modernen Christen in politische Parteien eintreten und sich, um Wahlen zu gewinnen, herabwürdigen und um jüdische Stimmen betteln. Sie nehmen sogar mit uns an politischen Intrigen gegen die Interessen ihres eigenen Landes teil. (Diese Leute sind mit verschiedenen Namen bedacht worden: Lumpen, politische Prostituierte, Schwindler, Scharlatane, Verräter, Handlanger, Verpfänder, usw.)

„Wir können mit anderen Nationen und Staaten nur zusammenleben, so lange es uns gelingt, sie davon zu überzeugen, daß die Juden Leute wie alle anderen sind, daß wir einfach Vertreter eines religiösen Glaubens sind und demzufolge eine ‚religiöse Gemeinde' darstellen, wenn auch von eigentümlicher Art. Es ist eine Tatsache, daß es sich um die größte unserer Lügen handelt."

(Die Juden haben fünf Hauptlügen in die Welt gesetzt, die darauf ausgerichtet sind, ihre wahre Natur zu verbergen und ihren Status und ihre Macht zu schützen, nämlich:

1.Die Juden sind Israeliten und demzufolge Gottes auserwähltes Volk;
2.Jesus Christus war ein Jude;
3.Daß während des 2. Weltkriegs 6 Millionen Juden in einem Holocaust getötet worden seien;
4.Daß alle Rassen gleich seien, oder daß alle Brüder seien; und
5.Daß die Juden einfach nur eine andere religiöse Gruppe seien.)

„Wir sind gezwungen, unseren eigenen speziellen Charakter und unseren Lebensstil zu verbergen, damit wir unsere Existenz als Parasiten unter den Völkern weiterführen können. Unser Erfolg mit diesem Vorgehen geht so weit, daß viele Leute denken, die Juden unter ihnen seien echte Franzosen, Engländer, Italiener oder Deutsche, die halt einfach einer religiösen Vereinigung angehören, die sich von den dominierenden Konfessionen in jenen Ländern unterscheidet.

Speziell in Kreisen aus dem Umfeld der Regierung, wo die Beamten nur ein Minimum an geschichtlichem Bewusstsein haben, gelingt es uns, unsere berüchtigte Irreführung ziemlich leicht durchzusetzen. Deswegen gibt es da nie den kleinsten Argwohn, daß wir Juden ein unterschiedliches Volk darstellen und noch nicht einmal wirklich Mitglieder einer ‚Konfession' sind. Selbst wenn einer einen Blick auf die von uns kontrollierte Presse wirft, wo genügend Beweise für das Gegenteil angeboten sein sollten, sogar für jene, die nur einen kleinen Grad von Intelligenz besitzen."


Die Macht des Geldes

Über die Methoden befragt, mit Hilfe derer die Juden Macht gewonnen haben, sagte Herr Rosenthal:

„Unsere Macht ist durch die Manipulation des nationalen Geldsystems geschaffen worden. Wir verfassten das Sprichwort ‚Geld ist Macht'. Wie in unserem Masterplan enthüllt, war es erforderlich für uns, eine private Nationalbank zu schaffen. Seit wir es besitzen, passt das Federal-Reserve-System prächtig in unseren Plan, und der Name lässt die Leute denken, es handle sich um eine Regierungsinstitution. Gleich von Anfang an war es unser Ziel, alles Gold und Silber zu konfiszieren und es durch wertlose, nicht zurückzahlbare Banknoten zu ersetzen. Und dies haben wir getan!"

Über die Bedeutung des Ausdrucks ‚nicht zurückzahlbare Banknoten' befragt, antwortete Herr Rosenfeld

„Vor 1968 konnte der leichtgläubige Goy eine Ein-Dollar-Banknote in jede beliebige Bank in Amerika tragen und sich dafür ein Geldstück geben lassen, das per Gesetz 412½ Unzen von 90% Silber enthielt. Bis ins Jahr 1933 konnte man dieselbe Banknote gegen eine Münze von 25 4/5 Unzen von 90% Gold eintauschen. Alles was wir tun ist, den Goyim immer mehr nicht zurückzahlbare Banknoten zu geben, oder auch Kupfermünzen. Aber wir geben ihnen nie ihr Gold und Silber. Nur immer mehr Papier", sagte er verachtungsvoll. „Wir Juden haben mit den Papier-Winkelzügen finanziell Erfolg gehabt. Dies ist unsere Methode, mittels derer wir das Geld nehmen und nur Papier zurückgeben." (Das wirtschaftliche Problem von Amerika und der Welt ist im Grunde ein jüdisches Problem, oder wie Henry Ford feststellte: „Die Geldfrage, richtig gelöst, ist das Ende der jüdischen Frage und jeder anderen Frage weltlicher Natur.")

Können Sie uns darüber ein Beispiel geben? fragten wir.

„Es gibt zahlreiche Beispiele, aber einige wenige leicht ersichtliche sind der Aktien- und Rentenmarkt, alle Formen von Versicherungen und das Papiergeldsystem, das die Federal-Reserve-Corporation praktiziert, nicht zu vergessen die Milliarden von Gold und Silber, die wir durch Eintauschen gegen Banknoten ergattert haben, die idiotischerweise Geld genannt werden. Die Macht des Geldes war unentbehrlich, um unseren Masterplan zur Eroberung der Welt durch Propaganda durchzuführen."

Dazu befragt, wie sie beabsichtigten, dies zu tun, sagte er:

„Erstens, durch Kontrollieren des Bankensystems waren wir imstande, das Kapital der Gesellschaften zu kontrollieren. Dadurch erlangten wir das totale Monopol die Filmindustrie, die Radiosender und die damals sich neu entwickelnden Fernsehmedien. Die Druckindustrie, die Zeitungen, die Periodika und die technischen Zeitschriften waren bereits in unsere Hand gefallen. Die dickste Rosine ergab sich dann später, als wir die Herstellung allen Schulmaterials übernahmen. Dies alles diente uns als Vehikel, mittels derer wir die öffentliche Meinung unseren Zielen gemäß formen konnten. Die Leute sind nichts als dumme Schweine, die die Lieder grunzen und quieken, die wir ihnen geben, mögen es nun die Wahrheit oder Lügen sein."

 

Gedankenkontrolle und
Konditionierung

Darüber befragt, ob die Juden sich durch die ‚schweigende Mehrheit' irgendwie bedroht fühlen, musste er lachen über die Idee und sagte:

„So etwas wie eine schweigende Mehrheit gibt es gar nicht, denn wir kontrollieren ihr Zetergeschrei. Das einzige, was existiert, ist eine nicht nachdenkende Mehrheit, und sie werden nicht nachdenkend bleiben, so lange ihre Ausflucht aus unserem rigorosen Service im Opium unserer Vergnügungsindustrie besteht. Indem wir die Industrie kontrollieren, sind wir die strengen Aufseher geworden und die Völker die Sklaven. Wenn sich der Druck durch die tägliche Plackerei zu einem explosiven Grad aufbaut, bieten wir als Sicherheitsventil momentane Vergnügen an. Die Fernseh- und Filmindustrie liefern die nötige temporäre Ablenkung. Die Programme sind sorgfältig entwickelt worden, um die sinnlichen Gefühle zu stimulieren, nicht aber den logisch denkenden Geist. Als Folge davon sind die Leute programmiert, auf unsere Gebote anzusprechen, aber nicht gemäß der Vernunft. Schweigen tun sie nie; nicht denkend werden sie bleiben."

Seine Gedanken über die jüdische Kontrolle über die Goyim weiterverfolgend, sagte Herr Rosenthal:

„Wir haben die Gesellschaft durch Angst und Einschüchterung kastriert. Ihre Männer können nur in Verbindung mit einer femininen äußeren Erscheinung existieren. So geschlechtslos gemacht, ist die Bevölkerung gefügig geworden und leicht zu regieren. Wie bei allen kastrierten Tieren in der Natur befassen sich ihre Gedanken nicht mit den Belangen der Zukunft und der ihrer Nachkommenschaft, sondern drehen sich nur um die Mühsal des Tages und um das nächste Mahl."


Manipulation von Arbeiterschaft
und Industrie

Es war offensichtlich, daß Herr Rosenthal in Aufregung geriet, als die Rede auf die Industrie des Landes kam.

„Wir haben mit Erfolg die Gesellschaft gespalten, indem wir die Arbeiter gegen das Management ausspielten. (Die Bewegung der sozialistischen Arbeiter, die Schaffung der Gewerkschaften, die Manipulation der Löhne und Preise und Regulierung der Geschäftstätigkeit durch die Regierung waren das Geistesprodukt von Juden wie Karl Marx und Samuel Gompers. Das Resultat war die Zerstörung des freien Unternehmertums.) Dies war vielleicht unser größtes Meisterstück, denn in Wahrheit handelt es sich um ein Dreieck, von dem aber nur zwei Punkte in Erscheinung zu treten pflegen. In der modernen Industrie, wo das Kapital ist, dessen Kraft wir repräsentieren, ist dies der Apex. Das Management und die Arbeiterschaft befinden sich beide an der Basis des Dreiecks. Sie stehen sich ununterbrochen als Opponenten gegenüber, und nie richten sie ihre Aufmerksamkeit auf den Kopf, der ihr Problem ist. Da wir ständig die Kapitalkosten erhöhen, ist das Management ist gezwungen, die Preise zu erhöhen. Die Angestellten müssen höhere Löhne haben, und so muss das Management höhere Preise haben; und dies schafft einen Teufelskreis. Wir werden nie zur Rede gestellt für unsere Rolle, die doch der eigentliche Grund für die Inflation ist, denn der Konflikt zwischen Management und Angestelltenschaft ist so hart, daß weder der eine noch der andere Zeit hat, unsere Aktivitäten zu beobachten. Der Inflationszyklus wird dadurch hervorgerufen, daß wir die Kapitalkosten erhöhen. Wir arbeiten nicht, noch managen wir, und doch erhalten wir die Profite. Durch unsere Geldmanipulation kostet uns das Geld, das wir der Industrie leihen, nichts. Mit Hilfe unserer Nationalbank, der Federal Reserve, dehnen wir die Buchkredite, die wir aus dem Nichts schöpfen, über alle lokalen Banken aus, die Mitgliedbanken sind. Und die verteilen den Buchkredit dann in der Industrie. Deshalb tun wir mehr als Gott, denn all unser Reichtum ist aus dem Nichts geschaffen. Sie sehen schockiert aus! Das sollen Sie nicht. Es ist wahr, tatsächlich tun wir mehr als Gott. Mit diesem vermeintlichen Kapital bringen wir die Industrie, das Management und die Arbeiterschaft in unsere Schuld - eine Schuld, die sich nur erhöhen kann und die nie abgetragen werden kann. Infolge dieser fortwährenden Erhöhung sind wir fähig, das Management gegen die Arbeiterschaft auszuspielen, so daß die nie zu einer Einigung kommen, uns angreifen und ein von Schulden befreites industrielles Utopia einleiten werden."

„Wir sind das notwendige Element, da wir nichts ausgeben. Das Management könnte sein eigenes Kapital schaffen - die Profite. Sein Geschäft würde sich vergrößern und die Profite sich erhöhen. Der Arbeiterschaft würde es ebenfalls gut gehen, denn der Preis der Produkte bliebe stabil, und der Wohlstand von Industrie, Arbeiterschaft und Management würde unaufhörlich gedeihen. Wir Juden glänzen durch die Tatsache, daß die blöden Goyim nie kapiert haben, daß wir Parasiten sind, die einen immer größeren Anteil der Produktion beanspruchen, während die Produzenten kontinuierlich weniger und weniger erhalten."


Kontrolle über die Religion

Während die Stunden mit diesem intensiven aber freundschaftlichen Interview vorbeigingen, stellte Herr Rosenthal seine Gedanken hinsichtlich der Religion dar.

„Religion ist ebenfalls eine Sache, die gelehrt werden muss, und wir haben uns dieser Notwendigkeit bedient. (Wie der Jude Karl Marx feststellte: ‚Religion ist Opium für das Volk.') Da wir die Kontrolle über die Lehrbuch-Industrie und die Nachrichtenmedien besitzen, ist es uns möglich gewesen, uns zu Autoritäten in religiösen Belangen aufzuschwingen. Viele unserer Rabbis haben nun Lehrstühle in christlichen theologischen Seminarien inne. Wir sind über die Blödheit der Christen erstaunt, die unsere Belehrungen annehmen und sie dann als ihre eigenen weiterverbreiten. (Dies ist einer der Hauptgründe für die Macht und die Kontrolle, die die Juden über weiße Länder errungen haben - dadurch daß jüdisches Gedankengut übernommen wurde. Wie Henry Ford feststellte: ‚Der Christ kann seine Bibel nicht lesen, außer geleitet durch jüdische Spektakel, und deshalb liest er sie falsch.' [Der Internationale Jude, Band IV, S. 238 der englischen Ausgabe] Das führt dazu, daß die Christen hinsichtlich gewisser Themen nicht Gottes Wort haben, sondern dasjenige der Juden.) Judentum ist nicht nur das, was in der Synagoge gelehrt wird, sondern es ist auch die Doktrin jeder christlichen Kirche in Amerika. Durch unsere Propaganda sind die Kirchen unsere eifrigsten Unterstützer geworden. Was uns einen besonderen Platz in der Gesellschaft beschert hat ist, daß sie die Lüge glauben, wir seien das ‚auserwählte Volk' und sie Nichtjuden."
„Diese irregeführten Kinder der Kirche verteidigen uns bis zu dem Maß, daß sie ihre eigene Kultur zerstören. (Die Juden brauchen nicht ihren Finger auf jedem Knopf zu halten, der eine Zerstörung oder eine Judifizierung der christlichen Zivilisation herbeiführen könnte, denn in vielen Fällen tun das die Konvertiten oder die ‚christlichen Fronten' für sie.) Diese Wahrheit leuchtet sogar jedem Dummkopf ein, wenn er sich mit Geschichte beschäftigt und sich alle Kriege anschaut, in denen Weiße Weiße bekämpften, damit wir unsere Kontrolle aufrechterhalten können. Wir kontrollierten England während dem Revolutionskrieg, den Norden während dem Bürgerkrieg (Amerika), und England und Amerika während dem 1. und 2. Weltkrieg. Durch unseren Einfluss auf die Religion war es uns möglich, die unwissenden weißen Christen in Kriege gegen sie selber zu verwickeln, was immer eine Verarmung beider Seiten bewirkte, während wir die finanzielle und politische Ernte einfuhren. Jedes Mal, wenn Kritik hochkommt, die uns bloßstellt, brauchen wir nur unsere Kräfte zu mobilisieren - die ignoranten Christen. Die attackieren die Kämpfer sogar, wenn es sich um Mitglieder ihrer eigenen Familien handelt. (Jeder, der schon nach vorne getreten ist und die Wahrheit über die jüdische Frage ans Licht gebracht hat, kann diese durch Herrn Rosenthal dargestellte Taktik bestätigen.)

„Über die Religion haben wir die vollständige Kontrolle über die Gesellschaft, die Regierung und die Wirtschaft errungen. Kein Gesetz ist je durchgegangen, es sein denn, seine Vorzüge seien vorher durch die Kanzeln verbreitet worden. Ein Beispiel dafür ist das Gesetz zur Rassengleichheit, das zu Integration und letztendlich zu Rassenvermischung führte. In einem Atemzug erklärt der leichtgläubige Klerus seinen Gemeindemitgliedern, wir seien ein spezielles, auserwähltes Volk und im nächsten verkündet er, alle Rassen seien gleich. Niemand bemerkt je ihre Inkonsequenz. So erfreuen wir Juden uns eines besonderen Platzes in der Gesellschaft, während die anderen Rassen auf Rassengleichheit reduziert sind. Das ist der Grund, weshalb wir den Witz von der Rassengleichheit zugelassen haben, denn dies reduziert alle anderen auf ein niedrigeres Niveau."

„Man hat uns gelehrt, unsere heutigen wirtschaftlichen Praktiken seien gut und demzufolge christlich. Diese Kanzelpapageien preisen unsere Güte, daß wir ihnen Geld leihen, um ihre Tempel zu bauen und bemerken nie, daß ihr eigenes heiliges Buch jede Zinswirtschaft verbietet. Sie sind regelrecht begierig darauf, unsere völlig übertriebenen Zinsen zu bezahlen. Durch dasselbe Vorgehen haben sie die Gesellschaft unter unsere Kontrolle getrieben. Sie begrüßen die Segnungen der Demokratie und verstehen es nie, daß wir durch eben diese Demokratie die Kontrolle über ihr Land gewonnen haben. Euer Buch (Beachtet, daß Herr Rosenthal in Bezug auf die Bibel immer sagt „euer Buch" - das der Weißen, nie unser Buch oder das Buch der Juden) lehrt dazu noch eine wohlwollende despotische Form von Regierung in Übereinstimmung mit den Gesetzen jenes Buches, während eine Demokratie eine Herrschaft durch den Mob darstellt, die wir durch ihre Kirchen, unsere Nachrichtenmedien und ökonomischen Institutionen dominieren. Ihre Religion ist nur ein weiterer Kanal, durch den wir die Macht unserer Propaganda senden können. Diese religiöse Marionettendummheit wird nur noch durch ihre Feigheit übertroffen, und so sind leicht sie zu regieren."


Das Licht dämmert herauf

Es geschieht selten, daß ein Mann die Intimität seiner Seele so darlegt wie Herr Rosenthal. Durch eine spätere Einsicht drang sich der Gedanke auf, daß da eine Höhere Macht war, die diesen Mann zwang, zu enthüllen, was hier aufgeschrieben wurde. Der Rest des Interviews scheint dies zu bestätigen.

„Da wir nicht an ein Leben nach dem Tod glauben, sind alle unsere Bemühungen auf das ‚Jetzt' gerichtet. Wir sind nicht so verrückt wie ihr und würden nie eine Ideologie annehmen, die auf Selbstaufopferung beruht. Während ihr für das Wohl der Gemeinschaft lebt und sterbt, leben und sterben wir nur für unser eigenes, individuelles Selbst. Die Idee der Selbstaufopferung ist für die Juden ein Gräuel. Sie ist für mich ein Gräuel. Da der Tod das Ende bedeutet, ist keine Sache es wert, dafür zu sterben. Das einzige Mal, wo wir uns zusammentun, ist, um unser individuelles Selbst zu schützen. Wie eine Gruppe von Wölfen sich zusammenrottet, um ein Opfer anzufallen, um sich nachher wieder zu zerstreuen, wenn alle gesättigt sind, so tun wir Juden uns zusammen, wenn Gefahr im Anzug ist - nicht um unsere Gemeinde zu schützen, sondern um unsere Haut zu retten."

„Dieses Verhalten durchdringt unser gesamtes Sein und unsere Philosophie.
Wir sind keine Erschaffenden, denn das Erschaffene würde nur einem anderen zugute kommen. (Es ist ganz klar, was die Erfindungen und sonstigen Vollbringungen betrifft, so sind die Schöpfer in der weißen Rasse zu finden. Alle Familien - oder Rassen - der Welt sind gesegnet worden [oder haben davon profitiert], wie in der Genesis 12:3, 28:14 prophezeit. Dies beweist, daß die Juden nicht Gottes auserwähltes Volk sind.) Wir sind die ‚Erwerber', und alles, was uns interessiert, ist die Befriedigung des Selbst. Um unsere Philosophie zu verstehen, muss man das Wort ‚erlangen' verstehen. Wir geben nie, sondern nehmen nur. Wir arbeiten nie, sondern erfreuen uns der Früchte der Arbeit anderer. Wir erschaffen nicht, sondern konfiszieren. Wir sind keine Produzenten, sondern Parasiten. Wir können physisch in jeder Art Gesellschaft leben, aber wir bleiben spirituell stets getrennt. Arbeiten bedeutet zu produzieren, und die höchste Form dieser Arbeit ist das Kreieren. Eure Rasse hat stets für die Befriedigung über das, was sie erschafft, gearbeitet. Wir würden nie für den Profit von jemand anderem arbeiten, nur für das, was wir bekommen können. Wir haben uns dieser arischen Einstellung bedient, um den größten Teil unseres Reichtums zusammenzubekommen. Wenn ihr aus Freude arbeitet, produziert ihr, ohne euch groß um die Bezahlung zu kümmern. Wir bemächtigen uns dessen, was ihr produziert, für einen kläglichen Lohn und verwandeln dies in Riesenvermögen."

„Bis vor kurzem überstieg der Stolz auf Qualitätsarbeit die Forderung nach einem hohen Lohn. Indem wir das Streben nach Geld hervorriefen, haben wir es jedoch geschafft, die Gesellschaft dadurch zu versklaven, daß sie sich unserer Macht, welche das Geld ist, unterwarf. Wir haben die Menschen zu unserer Philosophie des Erlangens und des Erwerbens umgeformt, so daß sie nie befriedigt sein werden. Unbefriedigte Menschen sind die ‚Bauern' in unserem Welteroberungsspiel. Deswegen sind sie stets auf der Suche nach Befriedigung, werden sie aber nie finden. In dem Augenblick, wo sie anfangen, Befriedigung außerhalb ihrer selbst zu suchen, werden sie unsere willigen Diener."

„Ihre Leute erkennen nie, daß wir ihnen nur wertlosen Tand anbieten, der keine Erfüllung bringen kann. Sie besorgen sich etwas, konsumieren es und sind nicht gesättigt. Wir preisen etwas andres an. Wir verfügen über eine unbeschränkte Anzahl an nach außen gerichteten Zerstreuungen, bis zu dem Ausmaß, daß das Leben nicht mehr nach innen gehen kann, um seine endgültige Erfüllung zu finden. Ihr seid von unserer Medizin abhängig geworden, und so sind wir eure unbedingten Meister geworden. (Aus diesem Grund hat Christus gesagt: „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer!" [Matth. 16:6]. Dies war eine Warnung gegen deren talmudisch-babylonischen Doktrinen, welche in den Köpfen der Menschen wächst und die gesamte Gesellschaft erfasst, bis diese Philosophie sie schließlich versklavt [Kol. 2:8].)

„Auf der ersten und fundamentalen Lüge, die daraus besteht, daß man die Leute glauben macht, wir seien nicht ein Volk, sondern eine Religion, lassen sich anschließend weitere Lügen aufbauen. Unsere größte Angst ist, daß diese Unwahrheit entdeckt wird, denn in dem Moment, wo das allgemeine Publikum in den Besitz dieser Wahrheit gelangt und danach handelt, werden wir zertrampelt werden. (Es ist eine Sache, einem Menschen den Zugang zu der Wahrheit zu ermöglichen, aber eine andere, dafür zu sorgen, daß er sie versteht, und bis er dann daran geht, danach zu handeln, ist es nochmals eine andere. Wahrheit hat für sich allein keinen Wert, bis man sie in irgendeiner Weise anwendet oder verwirklicht.) Es ist offensichtlich, daß sogar hier in Amerika ein Erwachen stattfindet. Wir hatten gehofft, daß die Zerstörung des christlichen Deutschlands jede Auseinandersetzung mit einem uns betreffenden Thema ein angstbesetztes Tabu sein würde. Nun scheint sich jedoch in diesem Land, das wir unter so strikter Kontrolle halten, eine Wiederauferstehung zu zeigen. Wir machen nun Pläne für einen schnellen Exodus. Wir wissen, daß wenn das Licht heraufdämmert, wird es nicht zu stoppen sein. Alle Bemühungen unsererseits werden jenes Licht nur verstärken und das allgemeine Interesse darauf lenken."

„Wir wissen, daß dieses Licht in Bewegungen in diesem Land zum Vorschein kommt, besonders in Ihrer. Es hat uns erstaunt, mit wieviel Erfolg Sie die Menschen erreicht haben, nachdem wir jeden Zugang zur Kommunikation geschlossen hatten. Dies, so fürchten wir, ist ein Anzeichen eines kommenden Pogroms, das bald in Amerika stattfinden wird. Das amerikanische Publikum hat erkannt, daß wir die Kontrolle innehaben, was unsererseits ein fataler Fehler ist. Solange dies das Land der Juden ist, würde dies nie das Land der Freien sein. (Dies ist ein Konzept, das die meisten Patrioten nicht verstehen können. Die Patrioten haben unzählige Arbeitsstunden aufgewandt, um gegen den IRS, die Federal Reserve, die Medien, den Kongress und die Regierung im Allgemeinen zu kämpfen. Dies sind einfach nur Dinge, die die Juden nun gegen die verabscheuten Goyim anwenden. Das Problem ist nicht das Werkzeug, sondern seine Kontrolle durch Barbaren.) Dies ist die Enthüllung, die unser Untergang sein wird."

„Durch unsere Propaganda, daß die Feder mächtiger sei als das Schwert, hat sich das amerikanische Volk leicht regieren lassen. Wir kommen gewissermaßen ungeschoren davon mit Mord, und alles, was die Goyim tun ist, darüber zu reden - was wirkungslos ist, denn wir, die Meister der Propaganda, veröffentlichen immer widersprechende Berichte. Würden die Arier die Geschichte wieder studieren und jene Lektionen der Vergangenheit anwenden, dann würde die Feder mit Abscheu weggeworfen und das Schwert in der Hitze des Zorns hochgehalten werden. (Ein Zurückkommen auf die Geschichte würde unseren Geist belehren und uns zeigen, daß die europäischen Länder ihr jüdisches Problem nur mit Gewaltanwendung lösen konnten.) So weit sind wir dem Schwert entgangen, denn die einzigen Aufrufe zu Repressalien sind in einigen bedeutungslosen Magazinen oder in Streitschriften mit geringer Verbreitung aufgetaucht. Ihre Feder ist kein Gegner für uns, aber unsere andauernde Angst ist, daß sie eventuell doch die Augen aufmachen und begreifen könnten, daß eine Feder allein noch nie einen Wandel bewirkt hat. Die Geschichte ist mit Blut geschrieben worden und nicht mit Tinte. Kein Brief, kein Leitartikel und kein Buch haben je die Menschen vereint oder die Tyrannei gestoppt. Wir verstehen dieses Prinzip und fordern deshalb die Leute andauernd auf, dem Präsidenten, dem Kongress oder ihren lokalen Medien zu schreiben. Wir können so lange in Sicherheit damit fortfahren, die weißen Amerikaner auszubeuten, einzuschüchtern und ihnen ihre Bürgerrechte zu entziehen, als diese mit der Illusion beschäftigt sind, die Massen mit gedrucktem Material zu erziehen. Wehe uns, wenn sie jemals deren Wertlosigkeit erkennen, dann werden sie die Feder niederlegen und das Schwert ergreifen."

„Die Geschichte bestätigt die Tatsache, daß die Gefühlsausbrüche einer erregten Minorität, egal wie klein an Zahl sie sein mag, genug Macht ausgeübt haben, um die größten Reiche zu stürzen. Die Bewegungen, die das Schicksal kontrollieren, sind nicht jene, die sich auf die untätige Mehrheit stützen; sondern jene, die sich auf die reine Kraft einer aktiven Minorität berufen. Wille ist Macht, er hängt nicht von der Anzahl ab, denn ein starker Wille wird immer die Massen dominieren!" (Während er das Ausmaß der jüdischen Macht und Kontrolle über Amerika erforschte, stellte Henry Ford fest „diese Kontrolle kann nur durch den jüdischen Willen nach Macht erklärt werden." Aus „Der internationale Jude" [1920], Band I, S. 210 [der englischen Ausgabe].)

„Nochmals, wir sind so lange sicher als unser Wille stärker ist, oder als der Wille des Volkes irregeführt, zerstreut und ohne Führung ist. Wir werden nie durch Worte abgesetzt werden, sondern nur durch Kraft!" (Würde es nicht eine logische und angemessene Handlungsweise sein, das Land von jeder Art von Invasoren und feindlich gesinnten Feinden zu befreien?)

Die Ansichten von Herrn Harold Rosenthal sind genau und sorgfältig wiedergegeben worden. Die Frage an Sie lautet nun: Was können Sie tun, um das Land und jeden Bürger vor den oben beschiebenen Potentialen zu schützen????

Es ist möglich, daß jene unter uns, die sich seit so vielen Jahren in dem Kampf engagiert haben, unser einst großartiges Land zu retten, abgestumpft worden und nicht mehr allzu empfindlich sind gegenüber den grauenvollen Dingen, die sich um uns herum abspielen. Ich muss jedoch zugeben, daß die von Harold Wallace Rosenthal überbrachten Fakten einen Einfluss auf diesen Schreiber ausgeübt haben. Das Interview, oder vielleicht würde man besser sagen das Geständnis, hat geholfen, das an die Oberfläche der Realität zu bringen, was wir Veteranen schon seit Jahren wissen -, aber die rein sachliche Realität der jüdischen Treulosigkeit wird noch schockierender, wenn alles zusammen in einem Paket präsentiert wird.

Herr Rosenthal, damals selber ein einflussreicher Jude, brüstete sich selbst damit, einen wichtigen Anteil an der eingestandenen Kontrolle über die Medien zu haben, wie auch an ihrer unsichtbaren Regierung, in der keine politische Macht ausgeübt wird ohne jüdische Billigung. Lasst uns also die wichtigsten Bemerkungen von Herrn Rosenthal herausheben:

Die amerikanischen Bürger haben keinen Mumm, und die Juden grinsen höhnisch über ihre Dummheit.
Die Juden haben Macht wegen ihres Geldes, und die Macht des Geldes bietet ihnen einen „Masterplan" für eine internationale Eroberung durch Propaganda.
In Amerika gibt es eine „nicht denkende Mehrheit".
Der Verrat der Juden, indem sie die Arbeiterschaft gegen das Management ausspielen.
Die jüdische Überzeugung, daß Christus auch nur ein gewöhnlicher Mensch auf Erden gewesen sei.
Die Juden sind zugegebenermaßen Parasiten, die ihre Kontrolle über unsere Gesellschaft, die Regierung und die Wirtschaft durch ihre Religion erreicht haben.
Das Märchen, die Juden seien das „auserwählte Volk".
Die zugegebene „Hauptlüge", die Juden seien eine Religion und nicht eine Nation.
Daß die Juden davor Angst haben, daß entdeckt wird, wer sie wirklich sind.

Wir beginnen, die Rolle aufzudecken, die die Kommunisten und der Weltzionismus in der Verschwörung spielen, die Macht über unser Land an sich zu reißen, und die Juden und ihre sich prostituierenden Medien fangen an zuzugeben, wie Herr Rosenthal meinte, daß wir nun daran sind, sie zu hetzen. Glauben Sie uns, lieber Leser, wenn diese Schrift in Zirkulation geht und sie entdecken, daß wir über diese Information aus erster Hand verfügen, übermittelt von einem Juden, der früher eine respektable Position in einem hohen Regierungsamt innehatte, wird dies für die jüdische Welt ein Schock sein. Und es ist dieser Bericht, der das „Wunder auslösen" könnte. Wenn wir mit Ihrer Hilfe dieses Material unter den Bürgern und sogar in allen Regierungsämtern im ganzen Land verteilen könnten, könnte dies die gewünschte Aktion in Bewegung bringen.

Wie Sie beobachtet haben, geht es bei der jüdischen Verschwörung darum, unsere Bevölkerung in einen unterwürfigen Gehorsam zu zwingen, um uns für eine jüdisch kontrollierte, internationale Geldwechslerdiktatur umzuerziehen, die von den jüdischen Zionisten und Kommunisten ersonnen worden ist. Dies ist im Tun und wird weitergehen, wenn die amerikanische Öffentlichkeit es selbst zulässt, so unterworfen zu werden. (Die Unwissenheit und die Apathie der Völker ist eine offene Einladung an die Juden gewesen, sie in ihre sozialistischen Pläne einzubinden.) Diese Eine-Welt-Subversiven, die unsere Verwaltung in Washington betreiben, haben es zugelassen, daß über 12'000'000 Fremde aus aller Herren Länder, China und Mexiko und alle dazwischen liegenden Länder inbegriffen, illegal in unser Land kamen. Die Anzahl der Jobs, die sie innehaben, ist größer, als jene unserer Leute, die arbeitslos sind.

Diese Schrift kann als Waffe angewendet werden, mit deren Hilfe wir die Augen der Massen öffnen werden. Die Bürger wissen, daß etwas falsch läuft, aber sie wissen nicht, was tun. Nur wenn man die Wahrheit hinter einem Problem kennt, können angemessene Maßnahmen ergriffen werden. Deswegen ist es von größter Wichtigkeit, diesen Beweis unter Zehntausenden zu verbreiten, so daß ein Sieg in unserer Reichweite liegen kann. Trotz ihrer Langatmigkeit wird die Schrift die Aufmerksamkeit fast jeden Lesers gefangen nehmen. Warum? Weil dies jeden Mann, jede Frau und jedes Kind in Amerika betrifft. Ja, sogar jeden Menschen in der ganzen Welt. So wichtig ist sie! Es kann kein anderes Dokument von so entscheidender Bedeutung geben.

Es hat zu tun mit der Wahrheit über Leben und Tod. Für den Unschuldigen, der sich solche selbsteingestandenen bösartigen Ambitionen kaum vorstellen kann, sind die Enthüllungen in diesem Dokument schockierend und unglaublich. Es machte den Anschein, als sei Herr Rosenthal sehr stolz darüber, einige ihrer inneren, ungezählten Geheimnisse zu enthüllen - die sich alle entfalten, so wir jedem gesprochenen Wort (meinem und seinem) während des überlangen Interviews zuhören („Walter White's Interview mit Harold Rosenthal" [auf Englisch], das zu unserer Dokumentation auf Kassetten aufgenommen wurde.

Die jüdische Nation ist der Feind aller Nationen. Die Juden sind bereits hysterisch geworden, seit sie von diesem Dokument erfahren haben.

Gott stehe uns bei! Und dieser Anruf Gottes ist keine sinnentleerte Geste. Mein christlicher Glaube bleibt intakt. „Gotte stehe unserer Nation bei", wenn wir auch zurzeit die Gefangenen eines Propagandamonopols einer Handvoll Subversiven und Manipulatoren sind. Mit seiner Hilfe können wir das Joch ablegen und die Fesseln sprengen, so daß unsere Mehrheit durch eine rechtschaffene Volksvertretung dies im Bestehen auf die durch die Konstitution der Vereinigten Staaten garantierte Freiheit selbst geltend machen kann.


Warnung

Diese Schrift zu drucken birgt ein Risiko. Der Autor hier ist am 13. März 1978 niedergeschlagen und übel zugerichtet worden. Aber ich habe mein Leben schon vorher riskiert und ich werde es frohen Mutes wieder tun, nur damit dieses Wissen in die Hände von vielen Millionen gelangt. Die Belohnung, die jene erwartet, die die Wahrheit hochhalten, egal was es kosten mag, ist der ähnlich, die unseren Herrn erwartete, als Er dem Teufel widerstand. Die Schrift sagt: „Nachdem der Teufel weggegangen war, kamen die Engel und waren Ihm dienlich." Wir befinden uns im Endkampf. Wir müssen alles uns Mögliche tun, um „das Wort weiterzugeben"... und dies betrifft auch das Beten. (Gott hat einen Plan für eine Nation, der befolgt werden kann, um sie aus der Gefangenschaft durch die Fremden zu befreien. - „Wenn meine Leute, die durch meinen Namen genannt werden, demütig vor mir erscheinen und mein Angesicht suchen und von ihren sündhaften Wegen ablassen; dann werde ich sie vom Himmel aus anhören, ihnen ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen." 2. Chr. 7:14, auch Deut. 30:1-4, 1. Könige 8:33-34.)

Zum Zeitpunkt des Interviews mit Herrn Rosenthal wusste ich, daß er einflussreich und machtvoll war, und ich hatte ein überwältigendes Vertrauen in seinen Inhalt, um damit jene aufzurütteln und aufzuwecken, die das alles anzweifelten. Es ist interessant, wie das Rosenthal-Dokument den Inhalt der „Protokolle der Weisen von Zion" bestätigt. Man könnte es folgendermaßen benennen: „Personifizierte Protokolle - Ausgabe von 1979".

Jedermann, der nicht darüber Bescheid weiß, daß der organisierte Jude zu den Anstiftern des Weltkommunismus und des internationalen Zionismus gehört und in eine Verschwörung verwickelt ist, die die Zerstörung der christlichen Zivilisation zum Ziel hat, ist zu naiv und zu ignorant, um sich mit den Problemen auseinanderzusetzen, denen wir uns gegenübersehen. Der Christen hassende Jude, der gegen unser christliches Erbe konspiriert, mag nichts so sehr, als einen Konservativen, der die Juden beschützt und der alles als gefährlich für unser Land betrachtet - außer der versteckten Hand der jüdischen Verschwörer - der Wurzel alles Bösen, das die christliche Zivilisation bedroht. (Was diese „Liebe zum Geld" betrifft, welche „die Wurzel alles Bösen ist" [1. Tim. 6:10], so kann festgestellt werden, daß die Juden weit mehr als andere Völker eine Liebe zum Geld an den Tag legen, und daß sie einen instinktiven und zwingenden Wunsch danach haben, so viel Reichtum wie möglich anzuhäufen, ungeachtet der Art der dazu angewendeten Mittel oder des Leidens, das dies bewirken mag.)

Diese bösartige Kraft ist der „Antichrist", wie es im zweiten Brief des Johannes enthüllt wird, wo gesagt wird: „Derjenige ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn verleugnet." Diese judenbeschützenden konservativen Amerikaner helfen wissentlich oder unwissentlich dabei, ihr eigenes Land zu zerstören. Und das daraus folgende Resultat ist:

Die Juden beherrschen Amerika - Sie schmieden Ränke, um die ganze Welt zu beherrschen - Wir sind in Sklaverei gehalten - Können wir da herauskommen?

Ja, aber nur, wenn die judenbeschützenden Konservativen, welche dem Antichrist in die Hände spielen, um zu teilen und zu erobern, die Wahrheit erforschen und akzeptieren lernen und sich führen lassen durch die Warnungen unseres Erretters (Johannes 8:44, und Math. 23:12, usw.), und wenn sie nie denken, es besser zu wissen als Er -, und wenn sie sich für einen Kampf mit wirklichen Amerikanern, die die Wahrheit kennen, zusammenschließen, um unser Land zu retten, dann können wir den Klauen der schlimmsten Feinde des Christus entkommen - den antichristlichen Juden, denn dies ist eine von mehreren Methoden, durch die unser Land gerettet werden kann.

Dies bedeutet, daß wer immer es auch sei, der, sei es aus Unwissenheit oder Angst, die jüdische Frage vergisst oder übergeht, nicht geeignet ist für ein Amt als Prediger, Lehrer oder Beamter. Dies bedeutet, daß jegliches Sicherheitsrisiko, wie die für eine Atlantische Union eintretenden Eine-Welt-Verschwörer und die ausländischen antichristlichen Zionisten, deren Loyalität einem anderen Land gilt, und alle ihre verräterischen Agenten und Handlanger durch vereinte „wirkliche" Amerikaner aus allen Macht- und Einflusspositionen dieser Nation vertrieben werden müssen - und daß ihre Stelle nur wirkliche Amerikaner einnehmen können. - Denn dies ist der Weg, durch den unser Land zu existieren begann, und deshalb ist dies auch der Weg, durch den es gerettet werden kann.

 

 


Das Harold-Wallace-Rosenthal-Interview 1976
Zweiter Teil


Die verborgene Tyrannei


"Die meisten Juden mögen es nicht zugeben,
aber unser Gott ist Luzifer."

Das Obenstehende ist ein wortwörtliches Zitat von Harold Wallace Rosenthal, dem früheren Top-Verwaltungsassistenten des damaligen Senators Jacob Javits, der dann in den Wahlen von 1980 geschlagen wurde.

Mir, Walter White Jr., seit den letzten 17 Jahren Direktor und Verleger der konservativen Monatsschrift „Western Front", wurde über Herrn Rosenthals Prahlereien überall in Washington D.C. erzählt, und man ermunterte mich, mich mit ihm zu treffen und ihn zu interviewen (gegen Honorar).

Herr Rosenthal hatte öffentlich bekannt gegeben, die Juden werden die gesamte Welt vollumfänglich dominieren - und daß sie schon jede Facette des politischen Lebens in Amerika und jeden Aspekt der Kommunikations-medien kontrollieren. (Durch Herrn Rosenthal mit Nachdruck betont.)

Schließlich kamen Herr Rosenthal und ich zusammen, wobei ich ihn privat interviewte und besagtes Interview mit Herrn Rosenthals Wissen und Zustimmung tippte. Während des lange dauernden Interviews wurde Herr Rosenthal ungeduldig, ungehobelt und vulgär (alles ist auf dem Band aufgezeichnet), und er begehrte die Begleichung des Restes seines Honorars, bevor ich mit den Fragen fertig war.

Da das gesamte Interview sehr lang war, veröffentlichten wir 1977 nur den ersten Teil unter demselben Titel wie oben „Die verborgene Tyrannei". Kopien von dieser Schrift, also Teil 1 (in Englisch), wurden von Leuten von überall auf der Welt verlangt. Wir veröffentlichen nun den Rest des getippten Interviews als Teil Zwei. Obwohl ich nicht abschweifen mag, möchte ich doch beifügen, daß mir ein Analyst aus dem Osten mitgeteilt hat, daß der 1. Teil der Schrift „Die verborgene Tyrannei" einen Leseranteil von 3,5% überschritten habe. Wenn dies wahr ist, so ist dieser 1. Teil von mehr als 7 Millionen Menschen gelesen worden. Wenn nun dieser letzte Teil, (Teil zwei) in Umlauf kommt, so mag seine Auswirkung noch größer sein. Dies hängt von Ihnen ab, dem Leser.

Bevor zwischen uns ein Abkommen zustande kam, bin ich mit Herrn Rosenthal übereingekommen, daß er mit vollkommener Ehrlichkeit und so gut es ihm möglich sein werde auf eine unbeschränkte Anzahl Fragen antworten werde. Es war wegen dieses Verständnisses, daß ich Herrn Rosenthal gegen Ende des Interviews kritisierte und ihn beschuldigte, mir gegenüber nicht ehrlich gewesen zu sein, und zwar beim Beantworten meiner Frage: „Wissen Sie etwas darüber, WANN und WARUM die Geschichte begann, daß die Juden Gottes auserwähltes Volk seien?" Da war es dann, daß er unter anderem sagte: „Die meisten Juden mögen es nicht zugeben, aber unser Gott ist Luzifer - also log ich nicht - und wir sind sein auserwähltes Volk. Luzifer ist immer noch sehr am Leben."

Da dies nun gedruckt werden soll, suchen wir immer noch einen Regierungsvertreter, um Harold Rosenthals Aussagen zu untersuchen. Mein Wörterbuch führt diese Art Behauptungen unter „VERRAT".

Wir nahmen unsere Unterhaltung wieder auf, nachdem wegen eines Streits der Kassettenrekorder ausgeschaltet worden war. Es ist offensichtlich, daß unter „W" meine Worte erscheinen. Unter „R" stehen Herrn Rosenthals Kommentare.

W.: Herr Rosenthal, wenn es zustande kommt, daß Wahrheit in großem Rahmen veröffentlicht wird - wenn der Wahrheit endlich der Durchbruch gelingt - was erwarten Sie, daß die Völker der Welt mit den Juden machen werden?

R.: Ich dachte, wir hätten dieses Interview beendet.

W.: Das ist für mich von Belang -, und es erscheint mir, als verlange diese Frage von Ihnen eine Antwort.

R.: Wir sind bereits mit allem durch, White, und jetzt fangen Sie wieder an, mich auszuhorchen. Ich habe Ihnen bereits die „Steintafeln" gegeben, und trotzdem wollen Sie noch mehr.

R.: Das macht nichts - ihr würdet eh nichts verstehen - ihr Christen!!!

W.: So jetzt verurteilen Sie mich, weil ich Christ bin. Ich dachte, wir hätten versucht, dies auf einer geschäftsähnlichen Basis zu halten, oder etwa nicht?

R.: (Ein gebrummelter Einwurf von Rosenthal!)
W.: Was immer das sein mag - oder bedeutet, Sie verwenden Wörter, die ich nie zuvor gehört habe. Sprechen Sie Englisch?

R.: Ich sagte -------.

W.: Würden Sie es buchstabieren?

R.: (Rosenthal buchstabiert M-I-S-C-H-N-A-H und erwähnt kurz, daß dies den Grundlagen des Talmud entstammt.) Herr Rosenthal fährt weiter: Halten wir uns nicht länger damit auf. Damit kommen wir nirgendwo hin -, außerdem hatten wir ein paar Dinge beschlossen, und dies beendet unser Abkommen.

W.: Haben Sie Angst, auf die von mir gestellte Frage zu antworten?

R.: Wer, zum Teufel, denken Sie, daß ich bin? Ich habe keine Angst, um auf irgendeine Frage zu antworten, aber ich habe Ihnen genug Informationen für ein ganzes Buch gegeben.

W.: Habe ich Sie nicht für unser Abkommen bezahlt?

R.: Ja, sicher - aber nochmals, Sie wollen mehr. Also gut, Sie wollen meine Meinung darüber, was die Völker der Welt wohl denken werden, wenn die (wahre) Geschichte aufgeschrieben sein wird.

W.: Nun, ich habe die Frage nicht genau so gestellt, aber fahren Sie weiter.

R.: Es kümmert mich einen Dreck, was die Völker denken werden. Außerdem, fall dies je passiert, werden Sie und ich tot sein. Mausetot. Befriedigt Sie das?

W.: Es gibt zwei oder drei Fragen hier unter meinen Notizen, Herr Rosenthal, die jetzt beantwortet werden sollten, und eine davon ist ziemlich wichtig.

R.: Wie lautet die?

W.: Es betrifft die Geschichte über die sechs Millionen Juden, die angeblich durch die Nazis kremiert oder ermordet worden seien.

R.: Was ist damit?

W.: Wissen Sie, wer oder welche jüdische Organisation diese große Lüge geschaffen hat?

R.: Nein, ich weiß nichts über ihre Glaubwürdigkeit. Ich denke sowieso nicht, daß dies sehr wichtig ist.

W.: Herr Rosenthal, das wissen Sie besser. Was ist mit der jüngeren Generation, die im Glauben an diese große Lüge aufwächst? Und Sie sagen, dies sei nicht wichtig!

R.: Dies war eine Nebenerscheinung des Krieges, und wir wissen alle, daß Hitler die Juden hasste; und so hat dann halt jemand irgendwo daran gedacht, die Zahlen zu übertreiben. Wir wissen, daß viele, viele Juden durch die Nazis getötet worden sind.

W.: Ich bin sicher, Sie wissen, daß beim Ausbruch des 2. Weltkriegs insgesamt weniger als eine Viertelmillion Juden in Deutschland lebten. Viele Tausende hatten Deutschland bereits verlassen.

R. Na und? Wie ich schon vorher sagte, das jüdische Volk ist das schlauste Volk der Erde. So hat sich halt jemand eine große Zahl ausgedacht, und vielleicht nahm die Zahl noch zu, bis sie heute sechs Millionen getötete Juden ausmacht. Wir besitzen die Kontrolle über die Nachrichtenmedien, und das ist der große Unterschied. Andernfalls könnten Ihre Leute Ihre große Lüge erzählen.

W.: Können Sie das ein wenig auffrischen? Wo es doch um ein solch abscheuliches Verbrechen geht...

Herr Rosenthal unterbrach hier, indem er sagte: Meinem Volk ist gelehrt worden, in erster Linie unsere Lehrer zu berücksichtigen und zu beachten und erst in zweiter Linie die Worte und Gesetze Ihres Volkes.

W.: Sie leben in Amerika, Herr Rosenthal. Es ist Ihre Pflicht, die Gesetze unseres Landes einzuhalten. Ihre Religion lehrt Sie, daß Sie einen Eid ablegen können, etwa bei der Einführung in ein politisches Amt - und daß, fall Ihnen der Eid missfällt, Sie lautlos die Tatsache ableugnen können, diesen Eid geschworen zu haben. Nun, ich habe Kopien eines jüdischen Dokuments - Kol Nidre genannt -, und ich habe auch den Beweis ihrer Authentizität. Der Kol Nidre („alle Gelübde") findet sich im Talmudbuch „Nedarim" (Gelübde) und wird jedes Jahr am Versöhnungstag in der Synagoge rezitiert. Er erlaubt, daß alle zukünftigen Verpflichtungen, Eide und Versprechen, die ein Jude eingehen mag, „als entbunden, vergeben, annulliert, nichtig und ungültig betrachtet werden können". Dies ermöglicht den Juden zu lügen, zu untergraben, zu betrügen, usw.


R.: Nun, nicht alle Juden betreiben dieses Eidbusiness, ich bin sicher.

W.: Aber sie betreiben es - oder etwa nicht - mit Billigung des Rabbis.

R. Bis zu einem gewissen Grad. Vielleicht, wenn es für das Individuum nützlich ist.

W.: Ist dies nicht sündhaft?

R.: Bei Ihrer Art zu denken mag dies so sein. Ich habe Ihnen erzählt - Sie und ich sind verschieden. Wir sind ein unterschiedliches Volk. Unser Glauben ist total anders. Seit vielen Jahrhunderten sind wir diesen Weg gegangen, und es ist für uns keine Sünde, irgendeinen Schwur zu machen und ihn dann zu brechen. Es ist gemäß unserer Lehren. (Dieser Punkt über den Unterschied des Charakters ist durch viele andere jüdische Autoren und Politiker erwähnt worden und ist in Geschichte und Wissenschaft gut belegt. Nun, ironischerweise fahren viele Christen damit fort, die jüdische Lüge zu glauben, „wir seien alle gleich".)

W.: Die allerwichtigste Frage habe ich möglicherweise bis jetzt aufgespart.

R.: Hören Sie, White, wenn Sie noch weitergehen wollen, meine Zeit ist Geld. Wir machten ein Abkommen, und Sie dehnen es über alle Massen aus. Sie haben alles auf den Bändern, und denken Sie daran, daß wir abgemacht haben, daß Sie, was immer Sie wollen, von den Bändern und Ihren Notizen verwenden können - aber unter keinen Umständen darf es Reproduktionen der Bänder geben. Die müssen zerstört werden. Wenn Sie das nicht respektieren, White, werden wir Ihnen die Eier abschneiden.

W.: Wer sind WIR?

R.: Sie müssen sich halt schlau machen und Sie werden es herausfinden. Sie wollen keine Probleme und ich auch nicht. Sie halten sich an unsere Abmachung, und niemand kommt zu Schaden! Nun geben Sie mir den Rest meines Geldes. Okay?

W.: Ich habe die Absicht, mich buchstabengetreu an das Abkommen zu halten, und Sie haben mein Ehrenwort, daß diese Bänder nicht weiter verwendet werden, als zu meinem Gebrauch zur Vorbereitung der Geschichte. Da gibt es kein Missverständnis. Da stimmen wir überein, und in einer Minute haben Sie Ihr Geld.

R.: Ich habe Freunde, White - ich kenne eine Menge Leute, und ich will nicht, daß sie mir zugeschriebene Dinge lesen, die ich nicht gesagt habe. Es ist mir völlig Wurst, was Sie oder jemand anders denkt -, aber ich will nicht, daß Lügen gedruckt werden - nur die Fragen und Antworten dieses Interviews.

W.: Wir verstehen uns vollkommen in dieser Hinsicht, Herr Rosenthal. Nun, bitte, diese Frage!

R.: Vorwärts. Aber denken Sie daran, ich brauche Las-Vegas-Geld.

W.: Bestimmt bekamen Sie dies irgendwann während der Schulzeit zu wissen, oder Sie haben eine Art persönliches Gefühl oder Verständnis darüber, WANN und WARUM diese Geschichte begann, die Juden seien Gottes auserwähltes Volk.

R.: Wir SIND Gottes auserwähltes Volk.

W.: Glauben Sie das wirklich, Herr Rosenthal?

R.: Es ist möglich, daß ich das erklären kann, oder vielleicht könnte Jake Ihnen eine bessere Antwort geben...

W.: Wer ist Jake?

R.: Jake Javits, wissen Sie, mein Bekannter. Er ist der Mann, für den ich arbeite, und er ist ein ganz schlauer Typ. Sehr intelligent. Seine Antwort könnte Ihnen für Ihre Geschichte besser nützlich sein.

W.: Ich will Ihre Antwort!

R.: Sie und ich, wir haben in Wirklichkeit einen verschiedenen Gott.

W.: Ist das die Antwort darüber, daß die Juden Gottes auserwähltes Volk seien?

R.: Für unseren Gott sind wir die Auserlesenen. Das wird uns seit unserer Kindheit gelehrt.

W.: Dies ist eine ausweichende Antwort. Sie wissen, was ich meine, wenn ich eine solche Frage stelle, und ich nehme Ihnen Ihre Antwort oder Ihre Erklärung nicht ab.

R.: Okay. Es ist mir verdammt noch mal völlig schnurz, was Sie glauben.

W.: Glauben Ihre Leute, daß Jesus Christus ein Jude war?

R.: Verflucht! Jetzt fangen wir nicht wieder davon an! Das haben wir bereits behandelt.

W.: Das war, bevor der Kassettenrekorder eingeschaltet war. Ich denke nicht, daß wir Ihre Antwort auf diese Frage aufgenommen haben.

R.: Nun, ich kann nicht für alle Juden antworten. Ich nehme an, Sie fragen, was die Juden überall in der Welt glauben?

W.: Ja.

R.: Jake könnte da besser antworten als ich.

W.: Bitte, ich will nicht Senator Javits Antwort zu was auch immer. Ich will Ihre Antwort.

R.: White, ich weiß wonach Sie auf der Suche sind. Ich hab's von Anbeginn gewusst, aber das ist schon in Ordnung. Ihr und wir sind so verschieden. Ihr seid von anderer Herkunft. Ihr seid nicht von unserer Art. Es ist kein Geheimnis, daß wir Euch und Eure Art nicht respektieren. (Genesis 3:15.)

W.: Beziehen Sie sich nur gerade darauf, daß wir Christen sind?

R.: Nein, Ihr Nichtjuden - alle von Euch sind unsere Feinde. Als ich ein kleiner Junge war, noch ein Kind, sehr klein, wurden wir sehr weise belehrt. Vor vielen Jahrhunderten, als die Juden in fast jedem Land verfolgt und aus vielen Ländern ausgewiesen wurden - einige der Regierungen -, ich kann mich nicht genau erinnern, ob es die Regierung von Spanien oder Frankreich war. Nun gut, die Regierung verlangte von den Juden, entweder
Christen oder aus dem Land vertrieben zu werden.

W.: Ja, ich erinnere mich, dies oft gelesen zu haben.

R.: War es Frankreich oder Spanien?

W.: Möglicherweise beide, aber ich erinnere mich lebhaft der Geschichte von Königin Isabella von Spanien - wie geduldig sie mit den Juden war - immer den vorhandenen Zweifel zu ihren Gunsten auslegend - bis sich dann eines Tages ihre Augen weit öffneten und sie sich der Betrügereien der Juden gewahr wurde. Aber bitte, fahren Sie weiter.

R.: Wie auch immer; die Juden hatten zu jener Zeit einen sehr weisen Rabbi als Führer, einen Weltführer, und sein Rat wurde überall auf der Erde respektiert. Er sagte, die Juden müssten vorgeben, Christen zu werden, ihre Zeit abwarten und wirkliche Opfer bringen. Wir sind immer bereit gewesen, im Austausch gegen die Weltführerschaft ein paar Tausend Juden zu opfern. (Dies war der Plan der Juden, die den 2. Weltkrieg anstifteten. Einige Juden wurden geopfert, damit die „Verfolgungs"-Propaganda weitergehen konnte.) Es ist ein kleiner Preis, und da ist nichts Schlechtes dabei.

Ich wurde gelehrt, daß wir Juden Juristen werden müssten, denn so können wir die Gerichte kontrollieren und unter Druck setzen, sogar die Richter, außer sie seien Juden. Wir sollten Ärzte und Lehrer werden und Führer in allen Kirchen - und dieses Ziel ist bereits vollkommen erreicht worden.

Ich sagte es vorher, und ich sage es jetzt -, daß wir es vollendet haben werden, ich sage die Kontrolle über die ganze Welt vollendet haben werden, möglicherweise noch bevor ich sterbe. Wir haben sehr viel Erfolg damit, Euch, die Nichtjuden, in Verwirrung zu halten. Wir fabrizieren Verwirrung. (Das Wort Babylon im Hebräischen ist Babel und bedeutet Verwirrung. Die Juden sind die Meister im Verwirrungstiften, denn sie sind die Rädelsführer eines Systems namens „Geheimnis Babylon".) Sie sind nicht dumm, White. Sie wissen, daß wir Juden dank unseres Zusammenhaltens Erfolg haben. Wenn nötig, sterben wir einer für den anderen. Wir finanzieren in großzügiger Weise die Unseren; deshalb ist es verständlich, daß wir nicht nur dieses Land regieren. Wir steuern die amerikanische Außenpolitik. Wir sind die Superregierung der Welt. Ist dies genug?

W.: Machen Sie weiter. Ich finde Ihre Aussagen außerordentlich interessant. Bitte machen Sie weiter.

R.: Wir sind die mächtigste internationale Bevölkerungsgruppe der Welt! Glauben Sie das?

W.: Sie sprechen mit so viel Vertrauen, daß ich ...
Herr R. unterbrach mich: Wenn wir es wollen, können wir die Wirtschaft jedes Landes zerstören, ohne daß die sich gewahr werden. Ich denke, dies ist es, was Sie hören wollen. (Die meisten Amerikaner haben keine Ahnung davon, daß mit Hilfe des Federal-Reserve-Systems ihr Geld gestohlen und die Wirtschaft verludert worden ist.)

W.: Ich erwarte, daß Sie wahrheitsgetreu sind mir gegenüber, Herr Rosenthal.

R.: Nun, es ist wahr. Wir sind schlau - wir sind mächtig, und zur richtigen Zeit werden wir eure Nichtjudenfrauen mit den Schwarzen vermischen, und in 50 Jahren werdet ihr alle vermischt sein. Die Nigger lieben es, eure weißen Frauen zu vögeln, und wir fördern dies, indem wir sie zu unserem Vorteil verwenden.

W.: Ich erinnere mich, daß sie sagten, die Schwarzen dienten einem Zweck.

R.: Ja, wir werden uns ihrer für einen großen Vorteil bedienen. (Es waren in erster Linie durch jüdische Handelsschiffe und durch Juden betriebene Sklavenauktionen, durch die die Schwarzen nach Amerika kamen.)

W.: Und nachdem Ihr euch ihrer bedient habt, werdet Ihr versuchen, sie zu zerstören, nehme ich an.

R.: Wenn nötig ja! Sie und ich wissen, sie sind minderwertige Leute, eine blöde Rasse; aber sie kann sich im Zusammenhang mit Geld als nützlich erweisen. Ich meine mit wirklich großem Geld. Die Nigger werden für Geld alles tun. Also, wenn die Zeit kommt - und es ist möglich, daß Sie das noch erleben -, werden wir diese totale Kontrolle haben, während ihr stupiden Christen weiter auf euren Christus, diesen Hochstapler wartet, der als euer Erretter zurückkommen soll.

W.: Sie klingen erbittert.

R.: Ganz und gar nicht. Wieso soll ich verbittert sein? Wir sind an der Spitze!

W.: Und wenn diese ganze schmutzige Geschichte bekannt wird, resultiert daraus eine erregte Bürgerschaft - eine zornige Bürgerschaft, die euch wird zerstören wollen.

R.: Wie? Ich frage Sie wie? SIE selbst können die Leute nicht erreichen. Wir haben alles derart unter Kontrolle, daß keiner - nichts und niemand - die Leute erreichen kann, es sei denn, es geschehe im Rahmen unserer Medienkontrolle. (Wer hat die Kontrolle über die Massenmedien im 20. Jahrhundert? - Der Vorsitzende von ABC, Leonard Goldensohn, ist auch Präsident von CBS - James H. Rosenfield ist Vorsitzender von RCS - David Sarnoff ist Generaldirektor von NBC - Fred Silverman ist Präsident von PBS - Lawrence Grossman, Vorsitzender von „Time" - Arthur Heiskell, Verleger von „U.S. News & World Report" - Marvin Stone, Generaldirektor von Dow Jones - Warren H. Phillips, Verleger von „Newsweek" - Lester Bernstein, Präsident von „TV Guide" - Walter Annenberg, Präsident der „New York Times" - Sulzberger-Familie, TV-Programmproduzenten - Norman Lear - diese und noch mehr sind alle Juden!!) Wir haben alles unter Kontrolle gebracht! Wir haben eure Kirchen vollkommen unterwandert, und wir kontrollieren nun auch das Schulsystem der Vereinigten Staaten. Es ist eine Realität, daß wir die absolute Kontrolle über die organisierte Christenheit haben. Beinahe überall - total.

W.: Ich finde so viele Dinge, die Sie sagen, widerwärtig. Die Art und Weise, wie Sie sie sagen...

R.: Das ist es doch, was Sie hören wollten, sonst hätten Sie ja nicht gutes Geld für dieses Interview bezahlt.

W.: So lange Sie aufrichtig sind mir gegenüber - aber Sie haben immer noch nicht auf jene Frage geantwortet, die ich Ihnen schon lange vorher gestellt habe: Glauben Sie, Jesus Christus war ein Jude?

R.: Wie ich schon sagte, Jake könnte Ihnen dazu eine wirklich intelligente Antwort geben. Ich weiß, daß die meisten unserer Freunde, Kinder und Leute, mit denen zusammen ich aufwuchs - eigentlich alle unserer Freunde -, ich würde sagen, alle von denen, nicht glauben, daß Christus ein Jude gewesen war. Er war ein Hochstapler, und Millionen von Leuten auf der ganzen Welt glauben nun, das Christentum basiere auf falschen oder absichtlich unkorrekten Übersetzungen eurer Bibel. Christus war ein Schwindler. Sogar der Nationale Kirchenrat gibt zu, daß es da fehlerhafte Übersetzungen in dem Buch gibt, das eure Leute verehren. Es ist auf Lügen gebaut. (Da der Nationale Kirchenrat durch Juden organisiert wurde und seine Theologie durch sie kontrolliert wird, kann man schwerlich davon ausgehen, daß dieser Kommentar von einer wahren christlichen Quelle kommt.)

W.: Entsprechend neuester wissenschaftlicher Untersuchungen ergibt sich, daß Ihre Vorfahren keine Israeliten sondern Mongolen und andere Asiaten aus Osteuropa und Westasien gewesen sind. Demzufolge sind Ihre Vorfahren Tausende von Meilen vom Heiligen Land weg gewesen. Sie sahen nie jemals das Heilige Land - und dies beweist, daß Ihr Volk nicht das von Gott auserwählte Volk sein kann.

R.: So was? Was macht das schon für einen Unterschied?

W.: Während vielen Jahren hat man uns diese große Lüge erzählt, die Juden seien Gottes auserwähltes Volk, und so macht dies schon einen Unterschied aus. Sogar einen gewaltigen Unterschied.

R.: Was für einen gewaltigen Unterschied?

W.: Beweist dies nicht, daß die große Mehrheit der heutigen Juden von der Abstammung her Khasaren sind? Ihre Vorfahren betraten nie das Land, wo Christus wandelte. Sie kannten nie Jerusalem und Palästina, also wie könnten ... (Herr R. unterbrach mich)

R.: (brüllend) Also was zum Teufel macht denn das für einen Unterschied?

W.: So manches, was Sie sagen, empfinde ich als widerwärtig, und dann Ihre arrogante Art von Großtuerei, sozusagen als seien Sie zugegebener-maßen Teil dieses gigantischen ... ruchlosen Komplotts gegen die Menschheit, und manchmal versuchen Sie Dinge zu ignorieren, indem Sie sagen ‚was macht dies schon für einen Unterschied'. So manches, was Sie sagen, erschüttert mich, wirklich, mir fehlen die Worte ... (Herr R. unterbricht hier).

R.: Das ist, weil Sie ein Nichtjude sind. Sie verstehen nicht. Sie werden nie verstehen. Bis es zu spät ist, und persönlich habe ich die Hoffnung, daß das amerikanische Volk nicht ... (Herr R. macht hier eine Pause).

W.: Es ist gut möglich, daß die Leute vieles von dem von Ihnen Gesagten, als Einzelperson, nicht glauben werden - sie werden dieses Interview nicht glauben ... (Herr R. unterbricht).

R.: Das ist, weil wir heute alles kontrollieren. Einer der Gründe. Ihr Volk wollte nicht wahrhaben, daß es für einige Leute oder eine Rasse möglich wäre, das zu vollbringen, was wir innert einigen hundert Jahren zustande gebracht haben. Der Nichtjude ist dumm. WIR sind intelligent. Ich werde eine sehr wichtige Person in und um Washington werden, und das bald. Ich will eine nationale Berühmtheit werden. Sie werden über mich hören und lesen in der Zukunft. Ich bin jung und habe den Mumm, Ihnen mehr zu erzählen, als jeder andere Jude dies je tun würde - zumindest öffentlich. Ich hänge mich weit aus dem Fenster, White. Einiges von dem Ihnen von mir Erzählten ist Teil der inneren, unsichtbaren Welt des Judentums.

W.: Wenn ich Sie betrachte, nun, wo ich eine Veränderung an Ihnen feststelle, sehe ich in Ihnen einen jämmerlichen Bastard - alle von euch ... (Herr R. unterbricht);

R.: Niemand nennt mich einen Bastard und kommt einfach so davon!

W.: Ihr seid alle nichtswürdig, gemein und verabscheuenswürdig -

R.: Ich schlage Ihnen Ihren gottverdammten Kopf ab, wenn Sie mich einen Bastard nennen ...

W.: Ich würde es nicht versuchen, wenn ich Sie wäre. Auch ich habe Freunde, von denen manche es als Chance betrachten würden, Sie dran zu kriegen, also behalten wir dies auf einer formellen Basis, wie von Anfang an geplant war. (Herr R. sagte dann etwas, und ich bat ihn, es zu buchstabieren. Er buchstabierte O-Y V-A-Y, Oy Vay, und fügte bei ‚oy vay iz mir', und darüber befragt, was dies heiße, sagte er, ich würde dies nicht verstehen; und ich füge dies hier nur bei, weil es auf dem Band ist.)

W.: Oft, wenn auf eine Person verwiesen wurde, die ein Jude war, habe ich sagen hören, ‚Nun, ich verstehe, er ist Presbyterianer oder Katholik'. So, ich möchte Ihre Meinung oder Erklärung darüber haben. Was empfinden Juden anderen Juden gegenüber, die z.B. der Christlichen Wissenschaft beitreten oder zu irgendeiner anderen Religion konvertieren? Ist er oder sie dann nicht länger ein Jude?

R.: Das kann gut beantwortet werden. Nun, lassen Sie es mich so herum darstellen. Ich weiß nicht, was Ihr Vater und Ihre Mutter waren - welche Nationalität sie hatten, meine ich ...

W.: Mein Vater war britisch - englisch, und meine Mutter war deutsch.

R.: Nun, wenn Sie sich entscheiden würden, den Zionismus oder den Talmud zu studieren und schließlich zu konvertieren und die Synagoge zu besuchen wünschtet, würde dies Ihr englisches oder deutsches Erbgut auslöschen?

W.: Natürlich nicht, aber ich wollte es von einem gelehrten Juden hören. Was Sie gesagt haben ist, daß er oder sie immer ein Jude bleiben wird.

R.: Das ist dumm - dumm. Wir sind, was wir sind! Es spielt keine Rolle, wem wir uns anschließen oder was für Überzeugungen wir annehmen, dies verändert nicht, was wir SIND. Ich bin ein Jude, und daran ändert sich nichts, wenn ich eine andere Religion annehme. So eine Dummheit! (Dieses Konzept ist in der Heiligen Schrift verifiziert durch die rhetorische Frage: „Kann der Äthiopier seine Hautfarbe ändern oder der Leopard seine Tupfen?" Und in der Parabel von der Spreu und dem Weizen finden wir, daß die Spreu [die Nachkommen der Gottlosen] gänzlich zerstört wird. Gott wird die Spreu nicht in etwas anderes umwandeln, was sie nie gewesen war.)

W.: Aber die Juden machen einen großen Teil dieses Betruges aus.

R.: Wir sind sehr stark darin, eure Angelegenheiten und Streitfragen durcheinander zu bringen.

W.: Ihr seid die Meister des Betrugs, und diese verschlagenen Machenschaften haben es euren Leuten erlaubt, die Regierungen auf der ganzen Welt zu infiltrieren.

R.: Warum nicht? Warum sollten wir nicht die Banken, die Universitäten, die Kirche und die Regierung übernehmen, wenn die Nichtjuden nicht intelligent genug sind, sie zu führen? Noch vor ein paar Jahren hätte ich nicht in dieser Weise reden können, aber nun ist es anders. Man kann heutzutage nichts mehr gegen unsere Strategien in der Welt unternehmen, deshalb kann ich viel freier reden. Was ich hier enthüllt habe, mag anderen Juden helfen, sich auszusprechen, wenn sie ein wenig Mumm haben. Wir sind keine kleinmütige Rasse.

W.: Sie sind sich Ihrer und Ihres Volkes sehr sicher, nicht wahr?

R.: Wir mögen in Bezug auf viele Dinge unterschiedlicher Meinung sein, aber letztendlich trennt uns nie etwas.

W.: Wer ist WIR?

R.: Mein Volk, die Juden, stehen wie ein Mann zusammen, wenn es darauf ankommt. Kein Ereignis kann uns je trennen. (Über die Jahrhunderte hinweg haben die Juden gelernt, daß sie anderen Völkern nicht trauen können. Deshalb ist das jüdische, rassische Band ihr stärkstes Band.)

W.: Ich habe gehört, die Juden bekämpfen sich gegenseitig unerbittlich!

R.: Ah, das ist etwas ganz anderes. Sicher kommt es vor, daß wir einander bekämpfen, aber wie ich schon sagte, wenn es darauf ankommt, stehen wir auf wie ein Mann. Unsere Stärke sind die Trennung und die Doppel-züngigkeit. Dies sind unfehlbare Waffen, und wir sind gewandt - vielleicht perfektionistisch - in ihrer Anwendung. Ihr verfügt nicht über die Intelligenz, euch dagegen zu behaupten.

W.: Aber wir haben eine Kultur, die ihr Juden nie verstehen oder erreichen werdet.

R.: Juden haben ein Familienleben. Unsere Kultur verlangt einen hohen Erziehungsstandard. Wir errichten Richtlinien, damit unsere Kinder jene ihrer Eltern übertreffen. Unsere Leute zeigen weiterhin einen dramatischen bildungsmäßigen Fortschritt. Der Erfolg unserer Kinder hängt nicht nur von der Schule ab, sondern auch von der Familie, und wir sind verdammt stolz auf das Erreichte. Dagegen kommt ihr nicht an! An den medizinischen Fakultäten in den Vereinigten Staaten machen jedes Jahr über 12'000 Ärzte ihren Abschluss, und fast 10'000 von ihnen sind Juden. Unter den Studenten der Rechtswissenschaft ist der prozentuale Anteil der Juden noch höher. Die Juden besitzen ein solch solides Fundament hier in den USA, daß eine Opposition welcher Art auch immer gegen unsere Kontrolle nur von kurzer Dauer sein würde. Sie wissen ganz genau, daß wir über die Geschichte von den sechs Millionen, wie auch jene, daß Christus ein Jude gewesen sei und über die Sache mit Gottes auserwähltem Volk nur lachen. Dies sollte den anderen Leuten zeigen, daß wir unter einander eine Solidarität haben, wie niemand sonst auf der Welt. Juden empfinden eine Nähe zu anderen Juden, die sie nie gesehen oder von denen sie vielleicht nie gehört haben. (Wie gesagt wird: „Blut ist dicker als Wasser.")

W.: Herr Rosenthal, Ich hoffe, Sie haben in keinem Punkt dieses Interviews mir gegenüber gelogen, denn wäre dies der Fall, könnten wir uns an Ihnen rächen. Verstehen Sie?

R.: Was ich Ihnen erzählt habe, ist wahr - ALLES davon. Ich habe es nicht nötig zu lügen.

W.: Ich bin zu der Meinung gelangt, daß die Leidenschaft der Juden Habgier, Profit und die Zerstörung der Christenheit ist. Habe ich recht?

R.: Ich kann nicht für alle Juden sprechen.

W.: Ich spreche von der großen Mehrheit der Juden. Stimmt das so?

R.: Mag sein, daß die meisten Juden in dieser Weise empfinden - aber da ist nichts Falsches daran!

W.: Ich denke, Sie gehen einfach immer weiter und weiter, weil da in Ihnen eine Bitterkeit herrscht, und möglicherweise sagen Sie auch Dinge, die sogar Sie nicht glauben. Einige der Dinge, die Sie gesagt haben, sind schlicht unglaublich.

R.: Nun, es ist mir verdammt noch mal völlig egal, was Sie glauben. Ich habe Ihnen ehrliche Antworten und Meinungen gegeben. Nun, keine weiteren Fragen mehr. Und vergessen Sie unsere Abmachung nicht -; sollte ich erfahren, daß die Bänder für etwas anderes, als das, was wir abgemacht haben, verwendet werden, werden Sie ernsthafte Konsequenzen erleiden. Verstehen Sie?

W.: Ich verstehe. Und nun, Herr Rosenthal, hier ist der Rest des Geldes, das wir für dieses Interview abgemacht hatten.


E N D E

 

Lieber Leser, nachdem der Kassettenrekorder ausgeschaltet worden war, beschuldigte ich Harold Rosenthal, unserem Abkommen nicht voll gerecht geworden zu sein, da er auf meine Frage, ob die Juden das auserwählte Volk Gottes seien, nicht aufrichtig geantwortet habe. Er erwiderte:

„Wir sind Gottes auserwähltes Volk ... Die meisten Juden mögen es nicht zugeben, aber unser Gott ist Luzifer - ich log also nicht - und wir sind sein auserwähltes Volk.
Luzifer ist immer noch sehr am Leben."

Ich war wie betäubt. Ich hatte keine weiteren Kommentare. Ich hatte beobachtet, wie diese arrogante, großsprecherische Person sich manchmal wie ein Chamäleon, das seine Farbe wechselt, veränderte. Sehr oft strahlte er Hass aus - ja, sogar ein Gift. Am Ende fühlte ich mich schmutzig, weil ich in seiner Nähe gewesen war.

 


Die verborgene Tyrannei
ist enthüllt worden

Vieles von dem, was Harold Wallace Rosenthal sagte, brachte eine Realität zur Oberfläche, die wir Veteranen seit langem kennen -, aber dieser „jüdische" Verrat ist schockierender, wenn einem alles aufs Mal serviert wird.

Es ist behauptet worden, Harold Rosenthal sein umgebracht worden, weil er zu viel geredet habe, und falls dies wahr ist, ist es verständlich; insofern er solche schockierenden Aussagen schon vor sieben Jahren gemacht hat, und die wir nun als eine Realität wahrnehmen. Als ein Beispiel erwähnen wir die extreme Ausbeutung der Schwarzen und ihre Präsenz überall. Zu jener Zeit bagatellisierten wir Herrn R's Prahlereien über ihre Kontrolle unserer Kirchen. Das war damals einfach unglaublich. Aber nun, im Herbst 1983 ist es eine Realität, daß der „Oberste Gerichtshof durch den IRS anerkannte staatliche Kirchen billigt".

Als Rosenthal solche Äußerungen über Kirchenkontrolle machte, fühlten wir, daß er prahlte. Aber die heutige Verfolgung der Kirchen und ihrer Pfarrer hier in Amerika durch die Regierung ist nun eine Tatsache. Hätte man Euch erzählt, ein Sheriff und drei Stellvertreter hätten in der mitternächtlichen Dunkelheit gewartet, um einen Pfarrer zu verhaften, einen Everett Sileven in Omaha, Nebraska, weil er beabsichtigte, in der ‚Faith Baptist Church' in Louisville den täglichen Religionsunterricht wieder aufzunehmen - Sie hätten das vor sechs Jahren nicht geglaubt. Heutzutage ist dies jedoch nur eine von vielen seltsamen Episoden unter den unvorstellbaren Vorkommnissen in der amerikanischen Geschichte. Das organisierte Judentum ist fest entschlossen, und die ‚endgültige Unterdrückung der Christenheit mittels Steuern und Gesetzen ist nun eine Tatsache'.

Der Feind ist nicht im Anmarsch. Der Feind ist hier. Der Christenheit, den Kirchen, der Religionsfreiheit, dem wahren amerikanischen Weg und der weißen Rasse ist der Krieg erklärt worden. Gibt es noch andere Freiheiten, die es wert sind, daß man sie verteidigt; daß man für sie lebt; daß man für sie kämpft; daß man für sie stirbt? Wenn das so ist, so erheben wie uns, so daß wir gesehen werden, und sprechen wir, damit wir gehört werden. Die Zeit für die Freiheit zu kämpfen ist dann, solange wir noch die Freiheit haben, es zu tun. Die Christen sollen das Salz der Erde und das Licht der Welt sein. Salz und Licht sind Herrschaftsqualitäten. Es ist Zeit für die Christen, die Gottesherrschaft auszuüben -, und wenn mit Hilfe der Regierungsgewalt ein Volk in seine Zerstörung geführt wird, dann ist Rebellion nicht nur ein Recht, sondern eine Pflicht für jedes Mitglied jenes Volkes.

Das heiße Blut, das einst unsere Einheit darstellte, fließt immer noch in unseren Venen! Wir brauchen wahre Amerikaner für die Verteidigung Amerikas gegen die jüdische Tyrannei, und es gibt da draußen Millionen von friedliebenden, rotblütigen Amerikanern, die nur darauf warten, informiert zu werden. So lasst uns zusammenschließen und setzen wir uns zur Wehr: wir werden nicht zulassen, daß diese fremden Teufel unsere einst große Nation zuschanden machen.

Wenn das amerikanische Volk wirklich entdeckt und realisiert, welche gigantischen Verbrechen die unsäglichen Juden begangen haben, wird sein Zorn keine Grenzen kennen, und die Rinnsteine werden mit Blut vollaufen.

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