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Aufschlussreiche Abstammung von Saudis und Wahabiten
By Zeynab
Apr 29, 2012 - 6:40:51 AM

Erschienen bei AH am 19.4.2012

Aufschlussreiche Abstammung von Saudis

und Wahabiten

Zeynab

Übersetzung Remo Santini

Die peinliche Abstammung des Hauses von Al-Saud ist nicht irgendwie fragwürdig, sondern gut bekannt. Die STANDARDLÜGE aller dieser Marionetten und Esel, die durch die Amerikaner und Briten als die Superdiktatoren über ihre Leute installiert wurden, ist, dass die Linie ihrer Vorfahren bis zurück auf die Haschemiten gehe. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. In Wirklichkeit geht die Abstammungslinie auf den jüdischen Stamm von Banu Qunaiqa im Arabien des 7. Jahrhunderts zurück.

Und das ist nicht das Ende der Geschichte. Die Abstammung von Muhammed ibn Abd Al-Wahab, des Gründers der Wahabitensekte im 18. Jahrhundert, ist die jüdische Gemeinde in der Türkei. Sein Großvater war ein türkischer Jude, der der Doenmeh-Gemeinde angehörte, wie sich die „geheimen Juden“ in der Türkei nannten, die mit dem laizistischen Diktator Mostafa Kemal Atatürk (selber ein Doenmeh) kollaborierten, um aus der Türkei einen laizistischen Staat zu machen. Die Doenmeh-Juden sind eine sehr manipulative und gefährliche Gruppe. Um mehr über die Doenmeh zu erfahren, schauen Sie sich die Posts an, die die verborgenen Fakten über Mostafa Kemal „Atatürk“ enthüllen, ein Doenmeh oder Kryptojude.

Ein Beitrag aus Geheimdienstberichten der irakischen Regierung von 2002 lieferte viele Informationen über die Wahabiten und ihre auf die Doenmeh oder Kryptojuden der Türkei zurück gehende Abkunft. Lesen Sie diesen lehrreichen Aufsatz über die Wahabiten und ihre türkisch-jüdische Abstammung.

Es ist offiziell bekannt, dass das heutige „Saudi-Arabien“ das Ergebnis einer Allianz zwischen Muhammed ibn Abd Al-Wahab und Muhammed Ibn Saud war, das im 18. Jahrhundert seinen Anfang nahm. Die Abmachung bestand für Ibn Saud darin, Al-Wahab zu beschützen und ihm zu erlauben, seine fanatischen antikoranischen Werte im Namen des „Islam“ zu verbreiten, und im Gegenzug würde Al-Wahab die Anerkennung der Herrschaft der Saudis als Oberhaupt der „Islamischen Ummah“ anbieten.

In Wirklichkeit ist die Arabischen Halbinsel seit mehr als den letzten zweihundert Jahren durch eine starke orthodoxe jüdische Allianz im Gewand des Islams besetzt gewesen. Aber ihre geheime Loyalität und Zuneigung sind immer noch fest in ihren Wurzeln gegründet. Was für eine nette Story hinter dem Saudi-/Wahab-Verrat, bei dem 1,3 Milliarden Moslems auf der ganzen Welt und ihr aufrichtiger Pakt von „Brüderschaft“ durch Kollaboration mit dem Weißen Haus, dem Pentagon und Downing Street 10 hinters Licht geführt werden.

Weitere Artikel zu dem Thema:

„Brief History of the destructive Saudi Wahabbism with British Help“ (kurze Geschichte des destruktiven saudischen Wahabismus mit britischer Hilfe)

„Saudis and Zionist, avowed brethren“ (Saudis und Zionisten, erklärte Brüder)

Überprüfen Sie die Informationen über die Genealogie der Saudis.

Islamic Intelligence blog

Taken from Saudhouse

FaceBook

Und dann das Youtube-Video: “Return and revenge of the Jews of the Arabian Peninsula“ (Rückkehr und Rache der Juden der Arabischen Halbinsel)

http://www.youtube.com/watch?v=7tVQ5NNBFhc

Und übergehen Sie nicht den sehr wichtigen Artikel “The Secret Wars of the Saudi-Israeli Alliance“ (die geheimen Kriege der saudisch-israelischen Allianz)

Zeynab:

Auf diesen Post in meinem Blog hin sandte ein anonymer Leser einen sehr interessanten Kommentar, den ich hier wie folgt zitiere:

Zitat:

Die Wahrheit über die Wurzeln des so genannten „Al-Saud-Königtums“ kann in einem Buch gefunden werden, das 1810 durch (Ibn Rushd – oder Ibn Roshed) geschrieben wurde, der ein reisender Geschichtenerzähler und Forscher gewesen war. Er schrieb über eine Person namens Merkhan/Murdakhai Bin Abraham Bin Moshe Al Dounami, ein Händler aus Al Basra, Irak, und wie der behauptet habe, er stamme aus Al Jazeera, aber dass sein Vater früher nach Al Basra geflohen sei und aus Sicherheitsgründen seinen Namen gewechselt habe… Bla Bla Bla. Und Merkhan heiratete eine Beduinenfrau, mit der er Söhne hatte, die er Muhammad (natürlich) und Saud nannte.

Nun hat Ibn Roshed dieses Buch fast 125 Jahre vor der unseligen Existenz von Abdul Aziz (einem dokumentierten Wüstenpiraten) geschrieben, der mit den Briten für ihre Invasion unter einer Decke steckte und ihnen nach Wunsch seine Dienste anbot. Wobei sich Ibn Roshed sich nie hätte träumen lassen, dass die Kinder von Mordakhai zugunsten der britischen Invasion „Königliche“ werden würden.

Später schafften es die kriminellen Söhne von Abdul Aziz, mehrere Exemplare des Buches aufzustöbern und vernichteten sie. Aber – da gibt es ein Exemplar in der Kongressbibliothek, und es gab mehrere Versuche über die UCLA- und Cal-State Universität daran zu kommen, aber die Kongressbibliothek hält es durch einen ZURÜCKHALTESTATUS seit 1981 unter Verschluss und wird es nicht freigeben.

Die Universität Yale hat auch ein Exemplar – und wissen Sie was? Es befindet sich unter einem ZURÜCKHALTESTATUS und wird nicht ausgeliehen.

Aber bestimmt gibt es noch einige versteckte Exemplare davon.

Zitatende

Persian_thinker:

Sehr wahrheitsgemäßes Zeug wird durch diesen unbekannten Besucher auf deinem Blog erzählt, Schwester. Du weißt, dass es Tatsache geworden ist, dass nun die Zeit gekommen ist, wo diese Verbindung als erklärte Freunde zwischen dem Haus der Saudis und den Zionisten absolut kein Geheimnis mehr ist. Jene Wahabiten/Salafisten welche die Saudimonarchie als Gegenleistung für Vergünstigungen unterstützen, sind die einzigen, die diese Informationen bestreiten. Nun, um ehrlich zu sein, sogar sie wissen, dass es zwecklos ist, sie noch länger zu bestreiten. Sie verhalten sich einfach still. Später einmal, hie und da, wirst du vielleicht einen Kommentar von ihnen über ein Youtube-Video finden oder jemand aus der gleichen Ecke, der es ablehnt. Aber im Großen und Ganzen wissen sogar die Wahabiten, dass es zu offensichtlich ist, um es zu bestreiten. Und was die Cyberwelt betrifft, also da ist die Saudi-Zionisten-Allianz Schnee von gestern.

Im nächsten Post ist ein interessanter Artikel von Muhammad Salaam, ähnlich jenem von der Seite des islamischen Geheimdienstes, den mir ein Bekannter sandte von einem Facebooklink, wo jemand eine Profilseite mit dem Titel „Der ZIONISTISCHE Prinz Al-Waleed Bin Talal Al-Saud“ machte.

Persian_thinker:

Die Saudi-Familie kaschiert ihre jüdische Abstammung

Die Saudi-Dynastie:

Wo kommen sie her und wer ist ihr wahrer Vorfahre?

Von Muhammad Salaam

1. Teil

Auszug aus Saudhouse.com, Nachforschungen und Präsentation von Mohammad Sakher, der auf Befehl des Saudi-Regimes wegen der folgenden Untersuchungsergebnisse ermordet wurde:

1. Gehören die Mitglieder der Saudi-Familie zum Stamm der Anza ben Wa’el, wie sie es behaupten zu sein?

2. Ist der Islam ihre wirkliche Religion?

3. Sind sie überhaupt arabischer Abstammung?

Die folgenden Fakten werden alle Behauptungen der Saudi-Familie ausradieren und werden alle falschen Aussagen widerlegen, die von diesen Heuchlern gemacht wurden, die ihr Gewissen durch Fälschung und Einfügungen in der wahren Geschichte der Saudis, dieser Familie verkauft haben – ich meine die Journalisten und Historiker, die für eine finanzielle, weltliche Belohnung die Genealogie dieser Familie jener unseres Großen Propheten Muhammad (PBUH) eingefügt und angehängt haben und behaupten, dass die Saudis die Vizekönige unseres Allmächtigen Allah auf Erden seien. Es ist ganz klar, dass so eine Schöntuerei bezweckt, die Verbrechen und Gräueltaten der Saudis zu rechtfertigen, wie auch ihren Thron zu festigen und die Säulen ihres despotischen Regimes abzustützen. Dieses ist extrem diktatorisch und wird durch unseren großartigen islamischen Glauben völlig abgelehnt.

Das Königtum wird in unserer islamischen Religion, im Heiligen Koran, verflucht, denn es ist eine aufgezwungene Autorität von EINER Person und ihren Familienmitgliedern, um das Volk zu unterdrücken und jede andere Stimme „von Opposition“ gegen des Königs absolut despotische Herrschaft zum Schweigen zu bringen. So sind die Könige in diesem Vers des Heiligen Korans gebrandmarkt: „Könige, wenn sie ein Land betreten, beraubt sie und macht aus dem Vornehmsten den Geringsten. Also sollen sie sich verhalten.“ (27-34)

Gleichwohl nimmt die Saudi-Familie diese Koranverse nicht zur Kenntnis und behauptet fälschlicherweise, dass sie die strengsten Gläubigen an den Heiligen Koran seien, während sie in der Zwischenzeit strikte Befehle herausgaben, um die Rezitation solcher Koranverse im Radio oder am Fernsehen zu verbieten. Gleichzeitig verbieten sie auch strikt, dass sie in einer Zeitung abgedruckt werden, denn ihre Rezitation und ihr Abdruck beeinträchtigen ihre Herrschaftsposition!

Wer sind diese Saudis? Wo kommen sie her?

Und was ist ihr schlussendliches Ziel?

Die Mitglieder der Saudi-Familie wissen ganz genau, dass Moslems überall auf der Welt ihre wahre jüdische Abstammung bereits kennen. Es gibt nun Moslems, die ihre ganze blutige Vergangenheit kennen, die in einem Morast aus brutalstem Despotismus und Schreckenstaten steckengeblieben war und es immer noch ist. Derzeit geben sie sich äußerste Mühe, ihre jüdische Abstammung zu verbergen, in dem sie sich unter dem Deckmantel der islamischen Religion verstecken und indem sie ihren Familienstammbaum mit dem unseres Heiligen Propheten (PBUH) verknüpfen, um so zu versuchen, ihre eigentlich jüdische Abstammung in der Dunkelheit zu halten.

Sie vergessen oder wissen es nicht, dass der Islam nie einer Genealogie oder einem „Familienstammbaum“ eine besondere Aufmerksamkeit zukommen lässt; er befürwortet und ehrt unterschiedslos alle menschlichen Wesen, deren Taten und Worte der Lehre des Heiligen Korans entsprechen, wie es im folgenden Koranvers bestätigt wird: Ihr Menschen! Wir haben euch geschaffen (indem wir euch) von einem männlichen und einem weiblichen Wesen (abstammen ließen), und wir haben euch zu Verbänden und Stämmen gemacht, damit ihr euch (auf Grund der genealogischen Verhältnisse) untereinander kennt. (Bildet euch aber auf eure vornehme Abstammung nicht zu viel ein!) Als der Vornehmste gilt bei Gott derjenige von euch, der am frömmsten ist. Gott weiß Bescheid und ist (über alles) wohl unterrichtet. (49-13)[lt. Wikipedia]

Einer der bösartig und blasphemisch ist, kann sich unserem großen Propheten Muhammad (PBUH) nicht angliedern, auch wenn er/sie auch noch so nahe mit ihm blutverwandt wäre. Bilal, der abessinische Sklave, der ein gläubiger Moslem war, war weit mehr durch den Islam geehrt als Abu Lahab, der Ungläubige, der ein direkter, blutsverwandter Onkel unseres Propheten war. Im Islam gibt es keine Vetternwirtschaft. Allah bestimmt den Grad des Vergleichs im Islam, entsprechend der Frömmigkeit einer Person, und nicht entsprechend ihres weltlichen Status der Verwandtschaft zu irgendeiner Dynastie.

Wer ist der wahre Vorfahre das Saudi-Clans?

Im Jahr 851 AH (1473 n.Chr.) bildete eine Gruppe von Männern des Al-Masaleekh-Clans, eines Zweigs des Anza-Stammes, eine Karawane, um im Irak Getreide (Weizen und Mais) zu kaufen und es zurück nach Najd zu transportieren. Der Anführer der Gruppe war ein Mann namens Sahmi Bin Hathlool. Die Karawane erreichte Basra, wo sich die Mitglieder des Clans zu einem Getreidehändler begaben, einem Juden namens Mordakhai bin Ibrabhim bin Moshe. Während ihres Feilschens fragte der Jude sie: „Woher seid ihr?“ Sie antworteten: „Aus dem Stamm der Anza. Aus einem Clan der Al Masaleekh.“ Nachdem er den Namen gehört hatte, begann der Jude einen um den anderen von ihnen herzlich zu umarmen und sagte, er sei auch aus dem Clan der Al Masaleekh, aber als Folge einer Familienfehde seines Vaters mit einigen Angehörigen des Anza-Stammes sei er nach Basra (Irak) gekommen, um da zu leben.

Nachdem er diese erfundene Geschichte erzählt hatte, befahl er seinen Dienern, alle Kamele mit Weizen, Datteln und Tamman zu beladen – eine so erstaunliche Tat von Freigebigkeit, die die Masaleekh-Männer erstaunte und ihren Stolz darüber erweckte, einen so gütigen (Cousin) im Irak, der Quelle des Unterhalts, gefunden zu haben. Sie glaubten jedes Wort, das er sagte, und weil er ein reicher Händler mit Lebensmitteln war, die sie so sehr benötigten, akzeptierten sie ihn (auch wenn er ein mit dem Gewand eines Arabers aus dem Al-Masaleekh-Clan verborgener Jude war).

Als die Karawane bereit zur Rückkehr nach Najd war, bat jener jüdische Händler sie, seine Begleitung zu akzeptieren, da er beabsichtige, mit ihnen zu seinem ursprünglichen Heimatland Najd zu reisen. Nachdem sie das gehört hatten, hießen sie ihn mit einer sehr heiteren Gesinnung von ganzem Herzen willkommen.

Und so geschah es, dass jener (heimliche) Jude mit der Karawane Najd erreichte. In Najd begann er mit Hilfe seiner Reisekameraden (seine angeblichen Cousins) einen Haufen Propaganda über sich zu verbreiten, eine Tatsache, durch die er um sich herum eine beträchtliche Anzahl neuer Anhänger versammelte. Aber unerwarteterweise sah er sich mit einer Kampagne des Widerstandes gegen seine Ansichten konfrontiert, angeführt von Scheich Saleh Salman Abdulla Al-Tamimi, der ein moslemischer religiöser Prediger in Al-Qaseem war. Der Radius seines Predigergebietes umfasste Najd, Jemen und Hijaz, eine Tatsache, die den Juden (der Vorfahre der heutigen Saudifamilie) nötigte, Al-Qaseem zu verlassen und nach Al-Ihsa zu gehen. Dort änderte er seinen Namen (Mordakhai) zu Markan bin Dir’iya bei Al-Qateef, und es war da, wo er begann, unter den Einwohnern eine erfundene Geschichte über den Schild unseres Propheten Muhammad (PBUH) zu verbreiten: dass dieser Schild nämlich von einem arabischen Ungläubigen nach der Schlacht von Uhud zwischen den arabischen Ungläubigen und den Moslems als Beute genommen wurde. „Jener Schild“, sagte er „wurde durch den arabischen Ungläubigen an einen jüdischen Clan namens Banu Qunaiqa verkauft, der ihn als einen Schatz aufbewahrte!“ Nach und nach verstärkte er mit Hilfe solcher Geschichten seinen Einfluss unter den Beduinen, welche andeuteten, wie einflussreich die jüdischen Clans in Arabien doch seien und dass sie hohe Wertschätzung verdienten. Er gewann eine gewisse Wichtigkeit unter den Beduinen und beschloss, für ganz da zu wohnen, in der Stadt Dir’iya bei Al-Qateef, die er zu seiner „Hauptstadt“ am Persischen Golf zu machen gedachte. Er erstrebte es, sie zu seinem Sprungbrett für die Etablierung eines jüdischen Königreichs in Arabien zu machen.

Um sein ehrgeiziges Komplott durchzuführen, fing er an, sich den arabischen Beduinen in der Wüste anzunähern, um sich ihrer Unterstützung seiner Position zu versichern – und dann, mit der Zeit, erklärte er sich zu ihrem König!

In jenem kritischen Augenblick wurden sich die Stämme der Ajaman und der Banu Khaled dieses gerissenen jüdischen Planes voll gewahr – nachdem sie seine wahre Identität verifiziert hatten – und beschlossen, ihm ein Ende zu machen. Sie griffen seine Stadt an und eroberten sie, aber bevor sie den Juden ergreifen konnten, war er mit knapper Not entkommen.

Jener jüdische Vorfahre der Saudifamilie, Mordakhai, suchte Schutz auf einem Bauernhof, der damals Al-Malibeed-Ghusaiba bei Al-Arid – das in unserer Zeit Al-Riyadh genannt wird.

Er bat den Besitzer des Bauernhofes, ihm Schutz zu gewähren. Der Bauer war so gastfreundlich, dass er ihm sofort Asyl anbot. Aber er (Mordakhai) hatte noch nicht mehr als einen Monat da verbracht, als er den Landbesitzer ermordete und alle seine Familienmitglieder dazu, wobei er dann behauptete, sie seien bei einem Überfall einer Bande von Dieben getötet worden. Dann täuschte er vor, er habe dieses Gut von dieser Familie gekauft, bevor die Katastrophe über sie hereinbrach! Folglich hatte er das Recht, da als Grundbesitzer wohnen zu bleiben. Dann gab er dem Hof einen neuen Namen: Al-Diriya – denselben Namen des Ortes, den er verloren hatte.

Auf dem Land, das er sich von seinen Opfern widerrechtlich angeeignet hatte, schaffte es der jüdische Vorfahre (Mordakhai), ein „Gästehaus“ zu bauen, das „Madaffa“ hieß und um sich eine Gruppe von Heuchlern zu versammeln, die begannen über ihn falsche Propaganda zu verbreiten, wie etwa, er sei ein wichtiger arabischer Scheich. Er verschwörte sich gegen Scheich Saleh Salman Abdulla Al-Tamimi, seinen Feind von früher, und in der Moschee der Stadt Al-Zalafi organisierte er dessen Ermordung.

Danach fühlte er sich befriedigt und sicher genug, um aus Al-Diriya sein dauerhaftes Heim zu machen. Dort praktizierte er in großem Maßstab Polygamie, und tatsächlich bekam er eine Menge Kinder, denen er rein arabische Namen gab.

Seitdem vermehrten sich seine Nachkommen wacker und gewannen an Macht, alles unter demselben Namen von Saudi-Clan, und sie folgten seinen Taktiken des Praktizierens von Untergrundaktivitäten und des Konspirierens gegen die arabische Nation. Illegalerweise rissen sie ländliche Gegenden und Landwirtschaftsland an sich und brachten jede Person um, die versuchte, sich ihren bösen Plänen zu widersetzen. Sie wandten alle Arten von Betrug an, um ihre Ziele zu erreichen, sie kauften das Gewissen ihrer Kritiker; sie boten ihre Frauen und Geld den einflussreichen Leuten der betreffenden Region an, besonders jenen, die begannen, die wahre Biographie dieser jüdischen Familie aufzuschreiben; sie bestachen die Geschichtsschreiber, um ihre schändliche Geschichte sauber zu waschen und damit diese ihre Abstammung mit den wichtigsten arabischen Stämmen, wie die Rabi’a, Anza und Al-Masaleekh, verbanden.

Ein auffälliger Heuchler unserer Zeit, dessen Name Mohammad Amin Al-Tamimi ist, und der Direktor/Manager der zeitgenössischen Bibliotheken des saudischen Königreichs, hat einen genealogischen Baum (Familienbaum) für diese jüdische Familie (die Saudis) erstellt, worauf er sie mit unserem Großen Propheten Muhammad (PBUH) verbindet. Für dieses gefälschte Werk erhielt er im Jahr 1362 A.H. (1943 n. Chr.) vom damaligen saudischen Botschafter in Kairo eine Belohnung von 35‘000 ägyptischen Pfund. Der Name jenes Botschafters war Ibrahim Al-Fadel.

Wie oben erwähnt, praktizierte der jüdische Vorfahre der Saudifamilie, Mordakhai, Polygamie durch Heiraten von vielen arabischen Frauen und bekam viele Kinder. Seine polygamische Praxis wird bis heute „buchstabengetreu“ von seinen Nachkommen durchgeführt; sie hängen an seinem martialischen Erbe.

Einer von Mordakhais Söhnen namens Al-Maraqan, arabisiert aus der jüdischen Wurzel mack-ren, bekam einen Sohn namens Mohammad und einen weiteren namens Saud, welches der Name der heutigen Saudi-Dynastie ist.

Nachkommen von Saud (die heutige Saudifamilie) starteten eine Kampagne zur Ermordung der wichtigen Führer der arabischen Stämme, und zwar unter dem Vorwand, die Stammesführer seien Abtrünnige. Sie seien der islamischen Religion abtrünnig und verließen die Lehre des Korans. Und so verdienten sie die Verurteilung und den Totschlag durch sie Saudis!

Im Geschichtsbuch der Saudifamilie verkündet ihr familieneigener Historiker auf den Seiten 98-101, dass die Saudidynastie alle Menschen aus Najd als blasphemisch betrachtet und dass deshalb ihr Blut vergossen, ihr Besitz konfisziert und ihre Frauen als Konkubinen genommen werden müssten. Kein Moslem sei authentisch in seinem/ihrem Glauben, es sei denn er/sie gehöre der Sekte von Mohammad bin Abdul Wahab an (dessen Abstammung ebenfalls jüdisch ist, aber diesmal türkisch). Seine Doktrin gibt der Saudifamilie die Ermächtigung, ganze Dörfer mit all ihren Einwohnern zu zerstören – inklusive männliche Kinder – und ihre Frauen sexuell zu missbrauchen; auf den Bauch der Schwangeren einzustechen und die Hände ihrer Kinder abzuschlagen und sie dann zu verbrennen! Durch diese brutale Doktrin sind sie zudem ermächtigt, den gesamten Besitz jener, die sie als Abtrünnige bezeichnen, zu plündern (von jenen, die nicht ihrer Wahabisekte nachfolgen).

Die abscheuliche jüdische Familie hat tatsächlich alle diese Gewalttaten im Namen ihrer falschen religiösen Sekte (Wahabi) getan, die eigentlich durch einen Juden gegründet wurde, um in die Herzen der Menschen in den Städten und den Dörfern die Samen des Terrors zu säen. Seit 1163 A.H. (1785 n. Chr.) hat diese jüdische Dynastie so brutale Gewalttaten begangen. Sie haben die gesamte Arabische Halbinsel nach ihrem Familiennamen benannt (Saudi-Arabien), als wäre die gesamte Region ihr persönlicher Wohnsitz und als ob alle anderen Einwohner nur mehr Diener oder Sklaven seien, die Tag und Nacht für das Vergnügen ihrer Herren (die Saudifamilie) schuften.

Sie beanspruchen den gesamten Reichtum an Bodenschätzen des Landes als ihren persönlichen Besitz. Wenn irgendeine arme Person aus dem gewöhnlichen Volk ihre Stimme erhebt und sich wegen eines der despotischen Gesetze dieser jüdischen Dynastie beklagt, dann haut ihr die Dynastie auf einem öffentlichen Platz den Kopf ab. Eine ihrer Prinzessinnen besuchte einst mit ihrem Gefolge Florida, USA. Sie mietete in einem Grand Hotel 90 Suiten für etwa eine Million Dollar pro Nacht! Kann einer ihrer Untertanen sich über dieses extravagante Ereignis äußern? Wenn er/sie das tut, dann ist sein/ihr Schicksal ganz genau bekannt: Tod durch die Schneide eines Saudischwertes auf einem öffentlichen Platz!!!!!

Zeugenaussagen über die jüdische Herkunft der Saudifamilie

In den 1960er-Jahren bestätigten der „Sawt al Arab“-Radiosender in Kairo, Ägypten, und der Radiosender „Jemen“ in Sana’a die jüdische Herkunft der Saudifamilie.

Der damalige König Faisal Al-Saud konnte die Verwandtschaft seiner Familie mit den Juden nicht bestreiten, als er in der Washington Post vom 17. September 1969 verkündete: „Wir, die Saudifamilie, sind die Cousins der Juden: wir stimmen absolut nicht mit irgendeiner arabischen oder moslemischen Behörde überein, die den Juden gegenüber irgendwie Feindschaft zeigt; aber wir müssen mit ihnen zusammen in Frieden leben. Unser Land (Arabien) ist der Springbrunnen, aus dem der erste Jude entsprang, und seine Nachkommen verbreiteten sich über die ganze Welt.“ Dies war die Erklärung von König Faisal Al-Saud bin Abdul Aziz!!!

Hafez Wahbi, der saudische Rechtsberater, erwähnt in seinem Buch „The Peninsula of Arabia“ die Arabische Halbinsel), dass König Abdul Aziz Al-Saud, der 1953 starb, gesagt hatte: „Unsere Botschaft (Saudi-Botschaft) traf auf die Opposition aller arabischen Stämme. Mein Großvater, Saud Awal, sperrte einst eine Anzahl Scheichs des Stamms der Matheer ein; und als eine andere Gruppe desselben Stammes kam, um sich für die Freilassung der Gefangenen zu verwenden, gab Saud Awal diesen Männern den Befehl, allen Gefangenen den Kopf abzuhauen. Anschließend wollte er die Fürbitter erniedrigen und ihnen Schaden antun indem er sie zum Essen an ein Bankett einlud, das er aus dem Fleisch der Opfer hatte zubereiten lassen, deren abgehauene Köpfe er zuoberst auf die Platten setzen ließ! Die Fürbitter waren so erschrocken, dass sie es ablehnten, das Fleisch ihrer Angehörigen zu essen, und wegen ihrer Weigerung zu essen befahl er, diese Männer ebenfalls zu köpfen. Dieses abscheuliche Verbrechen war durch einen sich selbst eingesetzten König gegen unschuldige Menschen begangen worden, deren einzige Schuld ihre Opposition zu dieser äußerst brutalen und extrem despotischen Herrschaft war.

Hafez Wahbi erklärte zudem, dass König Abdul Aziz Al-Saud diese blutige Geschichte den Scheichs des Matheer-Stamms erzählte, die ihn besuchten, um für einen ihrer wichtigen Führer jener Zeit, Faisal Al-Darweesh zu bitten, der des Königs Gefangener war. Er erzählte ihnen die Geschichte, um sie zu hindern, um die Freilassung ihres Scheichs zu bitten; andernfalls würde sie dasselbe Schicksal treffen. Er tötete den Scheich und benutzte sein Blut als Waschungsflüssigkeit für sich selbst, kurz bevor er aufstand, um zu beten (nach der falschen sektiererischen Wahabidoktrin). Die Schuld von Faisal Al-Darweesh bestand damals darin, dass er Abdul Aziz Al-Saud kritisierte, als der König ein Dokument unterschrieb, das eine von den englischen Behörden 1922 vorbereitete Deklaration, um den Juden Palästina zu geben, war. Seine Unterschrift wurde an der 1922 in Al Aqueer abgehaltenen Konferenz eingeholt.

Dies war – und ist es immer noch – das System des Regimes dieser jüdische Familie, also der Saudis. Ihre ganzen Ziele sind: Plündern des Reichtums des Landes, Diebstahl, Fälschen, und das Begehen von Scheußlichkeiten, Ungerechtigkeiten und Blasphemie aller Arten – und alle in Übereinstimmung mit ihrer selbsterfundenen Wahabisekte ausgeführt, die das Abhacken der Köpfe ihrer oppositionellen Untertanen legalisiert.

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Ist irgendwer noch erstaunt, warum die saudischen Royals so selbstzufrieden sind, während Palästina brennt?

Persian_thinker:

Derselbe Artikel von Muhammad Salaam erschien ebenfalls im englischen Forum der Pravda.

http://engforum.pravda.ru/showthread.php?214774-The-Saudi-Dynasty-Where-Do-They-Come-From-and-Who-Is-Their-Real-Ancestor

P.S. Mehr Links zum selben Artikel:

http://siteground243.com/~hiram155/2010/07/14/again-the-house-of-saud-is-jewish-not-muslim/

Zeynab

Mai 2011

http://muslimvilla.smfforfree.com/index.php?topic=2433.0;wap2


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