From AbundantHope.net
Whistleblower and OITC
The Madness of Governments and their Policies
By Whistleblower
April 3, 2010
Übersetzung K. Huber
Whistleblower und OITC*
Der Wahnsinn der Regierungen und ihrer Politik
Von Whistleblower
3. April 2010
WHISTLEBLOWER ........ Dies zeigt nur, wie lächerlich einige Regierungen sind und den Wahnsinn ihrer Aussenpolitk/internationalen Politik.
Letzte Woche, wahrscheinlich über das Wochenende vom 27. und 28. März 2010, hielten die USA und die UNO eine ausserordentliche Versammlung im UNO- Hauptquartier in New York ab, von der sie sagten, es handle sich dabei um eine Versammlung für die Hilfe und Spenden für Haiti.
Insgesamt nahmen die Botschafter/Präsidenten von 120 Ländern an dieser Versammlung teil, wobei das Ziel war, den Teilnehmern einen Bericht über das Ausmass der durch das kürzliche Erdbeben verursachten Schäden in Haiti vorzulegen und um Spenden von den teilnehmenden Ländern zu verlangen, für den Wiederaufbau von Haiti.
Gemäss allen Berichten wurde durch die anwesenden Länder eine Summe von fünf Milliarden USD zugesagt, über eine Periode von zwei Jahren. Es ist jedoch unbekannt, wie viel genau jedes Land versprach und wie viele Länder überhaupt zu spenden versprachen.
Dies ist ja alles sehr lobenswert, aber wir haben nicht festgestellt, dass dieselben Bemühungen unternommen worden wären zu Gunsten von Chile, wo kürzlich ein starkes Erdbeben stattgefunden hat, oder von China wegen der grossen durch ein Erdbeben bewirkten Zerstörungen im Jahr 2009, für die Erdbebenschäden im Iran vor einigen Jahren, 2005/6 (ich bin nicht sicher, ob das Datum stimmt hier), für die neulichen Schäden durch einen Wirbelsturm und ein Erdbeben auf Fiji, oder ob es für die Schäden durch die jedes Jahr die Philippinen heimsuchenden Wirbelstürme dazu kommt, um nur einige wenige Naturkatastrophen zu nennen.
Ich bin sicher, dass sich Herr und Frau Normalbürger bewusst sind, dass solche Spenden durch die verschiedenen Länder letzten Endes durch die Steuerzahler der Spenderländer bezahlt werden. Nochmals, dies ist alles sehr nett und sehr lobenswert in Zeiten von finanziellem Überfluss und Prosperität; aber, wartet einmal eine Minute, für die Mehrheit der Leute auf der Welt sind die Zeiten heutzutage sehr hart wegen der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise, die wir immer noch nicht überwunden haben und wo die Aussicht besteht, dass da noch mehr passieren wird.
Kommt dazu, dass wir heute zahlreiche Länder sehen, die sich mit Problemen mit Staatsschulden konfrontiert sehen, mit dem Niedergang der Bewertung der nationalen Bonität, mit allgemeinen Steuererhöhungen, und zahlreiche Landes-regierungen müssen wichtige Ausgaben kürzen, um ihr Budget auszugleichen, nachdem sie Milliarden von Dollars, Pfunden, Euros usw., für Rettungsaktionen den Banken und Versicherungsgesellschaften in den Rachen geworfen hatten; und es gibt noch sehr viele andere Situationen, die sich alle auf die Steuerzahler eines Landes auswirken.
Da möchte man sich dann schon fragen, ob dies einfach Verschwendung oder schon ein ausgewachsener Wahnsinn seitens unserer Politiker ist.
In diesem speziellen Fall stellt es sich heraus, dass es ihnen darum geht, dass sie alle gut dastehen und Einfluss in aussenpolitischen Dingen gewinnen, und dies ganz einfach auf Kosten ihrer eigenen Steuerzahler.
Warum mache ich so abschätzige Bemerkungen, mögt ihr fragen? Dies wirklich ganz einfach deshalb, weil das „Büro für Internationale Finanzkontrolle" (BIF = OITC) offiziell an den Präsidenten von Haiti geschrieben hat, indem es ihm eine Summe von 200 Mia USD für den Wiederaufbau Haitis und für seine langfristige wirtschaftliche Entwicklung anbot.
Da es wegen der Schäden unmöglich war, direkt mit Haiti Kontakt aufzunehmen, wurde diese offizielle Mitteilung über das haitianische Konsulat in Kanada abgewickelt. Man hat uns darüber informiert, dass diese offizielle Mitteilung durch den regulären Postservice, der zu jener Zeit zwischen dem haitianischen Konsulat in Kanada und Haiti selbst bestand, dem Präsidenten zugestellt worden ist.
Man muss sich schon fragen: „Was ist da los?" Denn es besteht, und es bestand niemals, die Notwendigkeit, das Geld des Steuerzahlers, von welchem Land auch immer, in Form von Spenden zu verwenden, wenn doch schon eine beträchtliche finanzielle Hilfe durch das BIF angeboten worden war, und dies nicht nur für den Wiederaufbau, sondern auch für das langfristige wirtschaftliche Wachstum Haitis.
Eine sehr ähnliche Situation entstand 2005 in Afrika, als wir einen Plan erarbeiteten, die afrikanischen Länder von ihren Schulden zu befreien und ebenfalls langfristig das wirtschaftliche Wachstum und die Entwicklung aller Länder Afrikas zu finanzieren. Und wieder einmal wurden auf die Schnelle Versammlungen organisiert, bei denen die Sanierung der Schulden und Spenden in der Höhe von 50 Mia USD versprochen wurden. Im Jahre 2008 verkündete Kofi Anan, der frühere Generalsekretär der UNO, dass er zutiefst bestürzt sei über die gegenwärtige Lage: Afrika habe von den den afrikanischen Ländern versprochenen 50 Mia USD nur 18 Mia USD (weniger als die Hälfte) von den Ländern bekommen, die damals dem Vorschlag der UNO zugestimmt hatten.
Nochmals, dies ist alles Geld, das von den Steuerzahlern der in Frage kommenden Länder stammt. Und dies, obwohl es in Wirklichkeit völlig unnötig ist, da ja eine viel geeignetere Einrichtung zur Verfügung steht, und die erst noch unabhängig von der internationalen Politik ist und die ihre Hilfe den betreffenden Ländern anbot.
Da gibt es noch eine andere Situation, der wir alle gewahr sein sollten. Bei solchen Katastrophen besteht die Möglichkeit, sich der „Handelsprogramme" zu bedienen, um solche Summen zu erzeugen, die notwendig sind, alle Kosten für die Bergung und den Wiederaufbau von den zerstörten Teilen eines Ortes, einer Stadt usw., zu decken.
Wir lesen auf mehreren Seiten von Gruppen der Internetgemeinde über Wohlstands-, Freiheits- und Omegaprogramme, wo die betreffenden Leute (die sich als Teilnehmer bezeichnen) öffentlich kundtun, dass, wenn sie ihr Geld bekommen, sie es, ausser für sich selbst, auch dazu verwenden werden, anderen zu helfen. Sich selbst helfen bedeutet, an einen schöneren Ort umziehen, ein neues Auto erwerben, ihre Familien unterstützen, usw. Anderen helfen bedeutet, dass sie auf verschiedene Arten mit dem, was übrig bleiben wird, anderen finanziell helfen werden, was höchst fragwürdig ist.
Wir sollten deshalb unsere Regierungen wirklich ernsthaft fragen, wieso sie unsere Steuergelder verwenden, wenn es für die UNO möglich ist, zur Geldbeschaffung ein „Handelsprogramm" aufzustellen, damit alle Kosten, die durch solche Natur-katastrophen wie das Erdbeben in Haiti und noch in viel mehr Ländern der Welt entstehen, gedeckt werden können.
Etwas läuft hier nicht ganz richtig, oder nicht? Vielleicht möchten Leute, die diese und andere Internetseiten/Foren besuchen, mal kurz innehalten und darüber sehr sorgfältig nachdenken und dann anschliessend ihre Kommentare verkünden.
Sogar für uns vom BIF ist dies weit davon entfernt, richtig zu sein. Es ist Wahnsinn, aber wir sind uns solcher lächerlichen Dinge von Seiten der USA und der UNO, zusammen mit Grossbritannien und Europa schon gewohnt. Ihr Ziel ist es, uns ohnmächtig oder sogar unwichtig und sich selbst als „die Ritter in der strahlenden Rüstung" aussehen zu lassen, die solch geschlagenen Ländern wie Haiti zu Hilfe eilen.
Der Wahnsinn am Ganzen ist, dass die Steuerzahler der reicheren Länder für etwas bezahlen, wofür absolut keine Notwendigkeit besteht.
Gebt eure Kommentare über dies ab, ich bin überzeugt, dass wir einige interess ante Meinungen zu hören bekommen werden.
Für jene Personen, die sich fragen mögen, ob wir uns wirklich nach so Katastrophen für solche Länder wie Haiti interessieren. Ja, wir interessieren uns dafür, und zwar eine ganze Menge, aber wir können nichts tun, wenn der Präsident oder Premierminister es nicht für nötig finden, auf unsere offiziellen Mitteilungen zu antworten. Unsere Herzen und Sympathien gelten in dieser Zeit allen Menschen auf Haiti, und auch allen andern Völkern, die in der Vergangenheit solche Naturkatastrophen erlitten haben, und auch jenen, die deswegen in der Zukunft leiden werden.
WHISTLEBLOWER.
* OITC/Office of International Treasury Control = BIF/Büro für Internationale Finanzkontrolle